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1 B U LLETI N N R. 63 J U N I 2009 SWI S S STATI STI CAL S OCI E TY w ww.s t a t. ch

2 ABC springer.de Statistik Aktuelle Neuerscheinungen Eine Einführung in die Statistik und ihre Anwendungen J. Eckle-Kohler, M. Kohler, TU Darmstadt, Deutschland Dieses Buch gibt eine umfassende Einführung in die Grundprinzipien der Statistik und die zugrundeliegende mathematische Theorie des Zufalls. Schwerpunkte dabei sind die Verdeutlichung des Nutzens dieser Theorie in Anwendungen und die mathematisch exakte Einführung wichtiger Konzepte (wie z.b. des Begriffes der Zufallsvariablen) bei gleichzeitigem Ausblenden nicht benötigter Details. Das Buch ermöglicht auch Lesern ohne Vorkenntnisse in diesem Bereich, die grundlegenden Ideen und den Nutzen der Statistik schnell kennenzulernen. Content 7 Einführung 7 Erhebung von Daten 7 Deskriptive und explorative Statistik. 7 Das mathematischemodell des Zufalls 7 Zufallsvariablen und ihre Eigenschaften 7 Induktive Statistik 7 Mathematische Grundlagen 7 Anmerkungen X, 257 S. (Springer-Lehrbuch) Brosch. ISBN (D) 24,95 (A) 25,65 *sfr 39,00 Statistik für Bachelor- und Masterstudenten Eine Einführung für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler W. Zucchini, A. Schlegel, O. Nenadic, S. Sperlich, Georg-August-Universität Göttingen Das Buch führt in die wesentlichen statistischen Konzepte und Ideen ein und erläutert anhand von Beispielen detailliert deren Umsetzung. Der Stil ist, anders als bei den meisten Konkurrenzwerken, betont locker gehalten ohne dabei auf eine exakte Darstellung zu verzichten. Das Buch ist speziell auf die Bedürfnisse von Anfängern im Fach Statistik zugeschnitten und für Bachelor- und Masterstudenten aller Disziplinen geeignet auch zum Selbststudium XII, 463 S. (Statistik und ihre Anwendungen) Brosch. ISBN (D) 29,95 (A) 30,80 *sfr 46,50 Angewandte Statistik Methodensammlung mit R L. Sachs, Klausdorf; J. Hedderich, Großenaspe Die Anwendung statistischer Methoden erfolgt heute in der Regel computergestützt. Das frei verfügbare Programm R ist ein leicht erlernbares Werkzeug, mit dem der Prozess der Datenanalyse verstanden und gestaltet werden kann. Das Buch erläutert Anwendung und Nutzen des Programms anhand durchgerechneter Beispiele und gibt Hinweise zur Planung und Auswertung von Studien. Die 13. Auflage wurde hinsichtlich der Methoden der angewandten Statistik ergänzt und vertieft; aktualisiert wurden insbesondere die Beispiele in R sowie das Sachverzeichnis. 13., aktualisierte u. erw. Aufl XXV, 813 S. Brosch. ISBN (D) 49,95 (A) 51,35 *sfr 77,50 Arbeitsbuch zur deskriptiven und induktiven Statistik H. Toutenburg, M. Schomaker, Universität München; M. Wißmann, Universität Basel; C. Heumann Zu abstrakt? Studenten haben Probleme statistische Methoden zu verstehen. Dieses Arbeitsbuch ist eine effektive Lernhilfe. Es ergänzt die Lehrbücher des Autors zur Statistik, deren Stoffumfang klausurrelevant ist. Jedes Kapitel mit anschaulich geschriebenem Lehrteil, klar strukturierten Beispielen und ausführlich kommentiertem Aufgabenteil. Plus: neue, originelle Beispiele und Datensätze im Internet zur Übung und zu speziellen Aufgaben mit SPSS. 2., aktualisierte u. erw. Aufl XII, 356 S. (Springer- Lehrbuch) Brosch. ISBN (D) 27,95 (A) 28,73 *sfr 43,50 Bei Fragen oder Bestellung wenden Sie sich bitte an 7 Springer Customer Service Center GmbH, Haberstr. 7, Heidelberg 7 Telefon: +49 (0) Fax: +49 (0) (D) sind gebundene Ladenpreise in Deutschland und enthalten 7% MwSt; (A) sind gebundene Ladenpreise in Österreich und enthalten 10% MwSt. Die mit * gekennzeichneten Preise für Bücher und die mit ** gekennzeichneten Preise für elektronische Produkte sind unverbindliche Preisempfehlungen und enthalten die landesübliche MwSt. 7 Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten x

3 1 EDITORIAL Chères Statisticiennes, chers Statisticiens, Liebe Statistikerinnen und Statistiker Die kommenden Statistiktage in Genf stehen zwar noch nicht ganz vor der Tür, aber der Anmeldeprozess hat bereits begonnen! Das Programm verspricht sehr interessante Plenums- und Atelierbeiträge. Ich möchte an dieser Stelle alle Leserinnen und Leser ermuntern, sich anzumelden, sofern dies nicht schon geschehen ist. Anfang Jahr wurde Professor Catalin Starica an die Universität Neuenburg berufen. In einem kurzen Interview können Sie ihn kennen lernen und erfahren, was er über unsere Disziplin denkt. In zwei Beiträgen geht es um den Erkenntnisgewinn aus Daten. Kürzlich fand im OCSTAT (Office cantonal de la statistique) in Genf ein Seminar statt an dem Vertreterinnen und Vertreter des französischen INSEE (Institut national de la statistique et des études économiques) aufzeigten, wie sie aus Registerdaten soziale Ungleichheiten in Städten und ihren Agglomeration abbilden und soziale Brennpunkte identifizieren. Im Hinblick auf die neue Volkszählung ist dieser Ansatz auch für die schweizerische öffentliche Statistik interessant. Im zweiten Beitrag stellt Ted Cuzzillo das Buch Turning Numbers into Knowlege von Jonathan G. Koomey vor. Neben dem Hinweis auf die Preisausschreibung des neu geschaffenen Prix Média akademien-schweiz runden die schon zur Tradition gewordenen Seiten von SSS-BI und ISBIS den Inhalt dieses Bulletins ab. Thomas Holzer les prochaines journées suisses de la Statistique ne commenceront pas demain mais les inscriptions ont déjà commencé! Le programme promet d intéressantes présentations non seulement dans les séances plénières mais aussi dans les ateliers. J encourage toutes les lectrices et tous les lecteurs à s inscrire rapidement, si ce n est pas déjà fait. Au début de cette année, le professeur Catalin Starica est arrivé à l université de Neuchâtel. Il nous a accordé un bref entretien qui nous permet de faire plus ample connaissance avec lui et de connaître son avis sur la science. Dans ce bulletin se trouvent deux articles sur l extraction de connaissances pertinentes dans les données. D abord, l OCSTAT (Office cantonal de la Statistique) de Genève a récemment organisé un séminaire en invitant plusieurs représentants de l INSEE (Institut national de la statistique et des études économiques). Les orateurs ont expliqué comment des inégalités sociales entre les villes et leurs agglomérations ont été révélées en analysant les données puis comment il est possible d identifier d éventuels conflits sociaux. À l aube d un nouveau recensement en Suisse, ces informations «tombent à pic». Dans le deuxième article, le livre Turning Numbers into Knowledge de Jonathan G. Kommey est commenté par Ted Cuzzillo. Nous mentionnons aussi dans le bulletin le nouveau concours «Prix Média académies-suisses» et, selon la tradition, vous y trouverez les dernières nouvelles de la section SSS-BI et de l ISBIS. Thomas Holzer

4 2 STATISTIKTAGE Schweizer Statistiktage 2009 Genf, 28. bis 30. Oktober Man kann sich einschreiben! Falls Sie noch keinen Brief von Sabine Probst gekriegt haben, dann können Sie via das Einschreibeformular herunterladen und es ihr vor dem 31. Juli 2009 zurückschicken. Informieren Sie bitte auch ihre Kolleginnen und Kollegen, die noch nicht SSS-Mitglied sind! Wir erwarten viele Teilnehmenden. Wir haben sehr gute Hotelpreise verhandelt (Genfer Hotels sind leider teuer), aber konnten nur eine beschränkte Anzahl an Zimmern reservieren. Deshalb empfehlen wir Ihnen, frühzeitig zu buchen. Das provisorische Programm (auch via Internetseite erhältlich) sieht eine Reihe von sehr interessanten und erfahrenen «Key Note Speakers» vor, die wahre Redner sind. Es ist uns auch gelungen, einen soliden roten Faden rund um unsere Hauptthemen Ungleichheit und Lebensqualität zu legen. Frau Ruth Dreifuss erweist uns die Ehre, die Tage zu eröffnen, und Hans Rosling von Gapminder verspricht ein überraschendes Finale! Wir haben einen grosse Anzahl Anmeldungen von Atelierpräsentationen erhalten. Alles ist darum bereit für eine Konferenz mit reichhaltigem Inhalt! Das Rahmenprogramm beinhaltet einen geführten Besuch im Internationalen Museum des Roten Kreuzes und ein Bankett in einem ganz speziellen Restaurant. Am Freitag Nachmittag haben Sie auch die Möglichkeit, das UNO- Gebäude zu besichtigen. Und natürlich bleibt Zeit, um mit allen Teilnehmenden Erfahrungen auszutauschen. Das OK freut sich ganz besonders, Sie in ein paar Monaten in Genf willkommen zu heissen! Für das Komitee Marcel Baumgartner Journées Suisses de la Statistique 2009 Genève du 28 au 30 octobre Les inscriptions aux Journées Suisses de la Statistique (JSS) 2009 sont maintenant ouvertes! Si vous n avez pas encore reçu la lettre de notre secrétaire, Mme Sabine Probst, n hésitez pas à vous rendre à la page pour télécharger le formulaire d inscription et nous l envoyer avant le 31 juillet Permettez-nous de vous suggérer de diffuser l information à tous vos collègues, en particulier à ceux qui ne sont pas encore membres de la Société Suisse de Statistique (SSS). Nous espérons accueillir beaucoup de participants aux JSS d autant plus que nous sommes parvenus à obtenir des prix avantageux pour les chambres d hôtel, généralement élevés à Genève. Aucune raison de ne pas profiter de cette aubaine! Vous remarquerez dans le programme provisoire des JSS, lui aussi disponible sur internet à la même adresse que le formulaire d inscription, que nous avons invité des orateurs («Key Note Speaker») renommés qui donneront le fil rouge aux JSS dont les thèmes sont Inégalités et Qualité de Vie. En particulier, Mme Ruth Dreifuss, ancienne con- seillère fédérale, nous fera l honneur d ouvrir les journées et M. Hans Rosling de Gapminder les terminera par une présentation surprenante. Nous avons aussi reçu de nombreuses propositions pour les présentations dans les ateliers. Tout est réuni pour que l édition 09 des JSS soit riche à tout point de vue! Le programme non-scientifique comporte entre autres une visite guidée du Musée International de la Croix-Rouge et un banquet organisé dans un lieu exceptionnel. Vendredi après-midi, vous aurez en plus l opportunité de visiter l ONU. Et tout naturellement, vous disposerez de suffisamment de temps pour échanger vos expériences avec les autres participants. Le comité se réjouit d ores et déjà de vous rencontrer nombreux à Genève dans quelques mois! Pour le comité des JSS, Marcel Baumgartner

5 3 INTERVIEW Interview mit Prof. Starica Quels sont vos domaines de prédilection dans vos recherches? Je m intéresse principalement aux applications dans les finances et en macro-économie des séries temporelles. J accorde une attention particulière à la non-stationnarité, principale caractéristique des données liées à la finance. Et dans l enseignement? J essaie de faire en sorte que les étudiants soient directement intégrés au processus d apprentissage. Vous avez beaucoup travaillé sur les séries temporelles dans le domaine financier. Pensez-vous que la crise économique que nous vivons actuellement aura une influence dans vos futurs sujets de recherche? Si oui, dans quelle mesure? Bonjour M. Le Professeur Starica. Vous avez été nommé professeur ordinaire à l institut de statistique de l université de Neuchâtel et vous y êtes depuis le 1 janvier. Pourriezvous vous présenter en quelques mots à nos lecteurs? Vous commencez par une question bien difficile! Particulièrement difficile étant donné que j ai toujours essayé d échapper à la facilité. Voilà, c est fait! J ai réussi comme vous me l aviez demandé : me définir en quelques mots! Quel était votre parcours avant de rejoindre l université de Neuchâtel? J ai fait mes études universitaires en mathématiques à l université de Iassy en Roumanie. Je fais partie de la première génération d étudiants roumains qui ont pu librement poursuivre leurs études à l étranger. J ai profité de cette opportunité pour effectuer mon doctorat en recherche opérationnelle à l université de Cornell aux États Unis. Après quelques années passées à Wharton en tant que professeur assistant puis à l école de commerce de l université de Pennsylvanie ensuite à Chalmers, l institut polytechnique du Göteborg en Suède et enfin à l université libre de Bruxelles en 2005 comme chargé du cours, j ai été nommé professeur au département d économie de l université de Göteborg. La crise économique actuelle n aura aucun impact sur mes projets de recherche. À votre avis, quelles sont les leçons à tirer de la crise actuelle et comment expliquez-vous la contribution de la statistique dans cette crise? Je pense que dans la période qui a précédé la crise, l utilisation instrumentale des méthodes quantitatives a une fois de plus caractérisé le monde économique gouverné par de forts intérêts pécuniaires. Les modèles analytiques, utilisés pour justifier et légitimer les décisions, ont souvent être choisis sur mesure, sans contrôle, sans intervention externe. La panoplie des modèles quantitatifs étant très vaste, les hypothèses de travail difficile voire impossible à vérifier, les institutions financières ont toujours choisi le modèle le plus avantageux pour elles, i.e. celui qui leur a permis de prendre de grands risques pour maximiser les revenus. Comme illustration, prenons l hypothèse de normalité des rendements financiers. Même si on a clairement montré que les rendements ne suivent pas une loi normale, les modèles opérationnels utilisés dans la finance prennent justement la normalité des rendements comme hypothèse de base. Ceci implique malheureusement qu un bilan biaisé des risques assumés est présenté aux organismes. Le plus récent et peut-être le plus navrant exemple d une manipulation des hypothèses statistiques en faveur d un incrément du risque est l utilisation de la

6 4 INTERVIEW normalité pour déterminer un prix aux produits dérivés liés à l emprunt immobilier. La très médiatisée «gaussian copula» minimise souvent la dépendance réelle entre les mouvements extrêmes des instruments financiers, ce qui implique une valuation vers le bas des instruments, valuation qui ne reflète pas le vrai risque assumé par l acheteur. Je pense également que la communauté académique ne s est pas montrée suffisamment critique vis-à-vis de ce type de pratique de la statistique ; elle l a même soutenue et souvent légitimée sans avoir un recul suffisant. Je souhaite observer à l avenir une attitude plus académique dans l utilisation de la statistique, moins influencée par la mode et par l importance exagérée qu on accorde aux sujets «brulants». D une manière générale, dans quels domaines de la statistique verrons-nous prochainement les développements les plus importants? - Dans quels sujets inhérents à la société, la statistique jouera-t-elle à l avenir un rôle plus important? - Comment expliqueriez-vous à un enfant de 10 ans l utilité de la statistique? Je lui dirais que la statistique est parmi bien d autres un outil rationnel que l homme a inventé pour comprendre et interpréter le monde qui l entoure. Toutefois, comme tout instrument, la statistique peut être utilisée à une fin opposée à son intention initiale, i.e. pour mystifier et rendre la réalité plus confuse. Avez-vous déjà eu l occasion de découvrir davantage la Suisse depuis votre arrivée? Mon premier séjour en Suisse date de 1997 lorsque j ai passé plusieurs mois dans une petite compagnie financière à Zürich. Je suis ensuite revenu plusieurs fois en Suisse mais toujours en Suisse Allemande, souvent à Zürich. De plus, ma femme a travaillé les trois dernières années à Bâle. Je connais peu le reste de la Suisse même si je comprends le français et l italien. Il y a un mois, je me suis rendu pour la première fois à Genève. Y a-t-il un endroit qui vous plaît particulièrement? Pourquoi? Parmi les régions récemment visitées, l Ajoie m a beaucoup plu, en particulier Saint-Ursanne, charmante bourgade. La douceur du paysage jurassien me fait penser aux montagnes de mon enfance et la damassine est remarquable.

7 5 ARTICLE Les inégalités sociales et la précarité à l échelon des villes Introduction Dans le cadre de l Observatoire statistique transfrontalier de l espace franco-valdo-genevois, la direction régionale de l INSEE Rhône-Alpes et l Office cantonal de la statistique de Genève ont organisé un séminaire sur «les inégalités sociales et la précarité à l échelon des villes». Ce séminaire avait pour but de connaître les approches et méthodes Population d analyse de l INSEE en la matière, afin de pouvoir s en inspirer ou directement les mettre en œuvre pour l analyse territoriale des inégalités sociales qu il est prévu de mener tant à l échelon du canton de Genève que de l agglomération transfrontalière franco-valdo-genevoise. L OCSTAT a ouvert ce Précarité séminaire aux statisticiens dans intéressés de l OFS et des offices régionaux de statistique. l agglomération de Grenoble : Le séminaire a accueilli des intervenants N 99 - novembre de la 2008 Direction générale de l INSEE (Paris) et de la Direction régionale pas uniquement dans les Rhône-Alpes qui ont présenté diverses approches de la pauvreté et de la précarité et les indicateurs mis en œuvre en France et en Europe, la problématique des travailleurs pauvres, zones les moyens urbaines statistiques de sensibles diagnostic de zones (quartiers) pauvres ainsi que l étude de la précarité dans l agglomération de Grenoble. Les extraits ci-dessous de «La Au sein de la communauté Lettre d agglomération de l INSEE Rhône-Alpes» rendent grenobloise, compte de les cette populations étude. en difficulté économique sont surtout présentes dans les communes de Grenoble puis d Échirolles. Une méthode de localisation plus fine de ces populations met en évidence plusieurs espaces de précarité, qui dépassent les limites administratives. Le plus grand se situe autour des zones urbaines sensibles du sud de Grenoble et du nord d Échirolles. Les autres sont L a mise en œuvre des politiques sociales au niveau local s'appuie sur l'observation de la localisation des ménages en difficulté économique. Les disparités apparaissent tout d'abord entre communes mais des espaces de précarité peuvent être identifiés au sein des plus grandes villes, audelà des découpages administratifs et statistiques ou des quartiers concernés par la politique de la ville. Avec ses habitants répartis dans 26 communes, la communauté d'agglomération de Grenoble en est une illustration. En 2005, le revenu imposable moyen par foyer fiscal est ainsi 4,6 fois plus élevé à Corenc qu'à Pont-de-Claix. Ces disparités se sont nettement accrues au fil du temps Extraits de la Lettre Analyses N o 99 de l'insee Rhône-Alpes, novembre 2008, Alain Berthelot Précarité dans l'agglomeration de Grenoble: pas uniquement dans les zones urbaines sensibles Grenoble concentre le plus de signes de précarité IGN - INSEE 2008 Dominique Frei, Directeur puisque l'échelle n'allait que de 1 à 2,4 vingt ans plus tôt. Les communes dont les habitants étaient déjà les plus aisés sont souvent celles où les revenus ont le plus progressé. Cette première approche peut être complétée par l'analyse d'un ensemble d'indicateurs relatifs à la précarité liée aux revenus (allocataires Caf à bas revenus, bénéficiaires de la couverture maladie universelle complémentaire dite CMUC, ), mais aussi à l'emploi (chômeurs, bénéficiaires du RMI, ), aux difficultés familiales (familles monoparentales à bas revenus, ) et au logement (bénéficiaires d'une allocation logement). Ces indicateurs sont pertinents pour analyser la précarité de la quasi-totalité de la population à l'exception Répartition des communes de la communauté d'agglomération de Grenoble suivant leur niveau de précarité La mise en œuvre des politiques sociales le plus au souvent niveau localisés local s appuie sur l observation de la localisation autour d autres des ménages quartiers concernés par la politique en difficulté économique. Les disparités de la apparaissent ville. Mais des signes tout d abord entre communes mais des espaces de précarité de apparaissent précarité également dans le centre de peuvent être identifiés au sein des plus grandes villes, Grenoble. audelà des découpages administratifs et statistiques Alain Berthelot ou des quartiers concernés par la politique de la ville. Avec ses habitants répartis Dans dans le cadre 26 d une étroite communes, collaboration, la Direction Régionale des Affaires la communauté d agglomération de Sanitaires Grenoble et Sociales en et la est Direction une Régionale de l Insee ont souhaité illustration. En 2005, le revenu imposable améliorer moyen l observation par locale foyer des problèmes sociaux en dépassant les fiscal est ainsi 4,6 fois plus élevé à Corenc limites géographiques qu à traditionnelles Pont-de- (communes, quartiers...). Une Claix. Ces disparités se sont nettement méthodologie accrues novatrice a été au appliquée fil du pour l agglomération grenobloise. Les temps puisque l échelle n allait que résultats, de 1 déjà à soumis 2,4 aux vingt acteurs du ans terrain, sont détaillés dans le présent plus tôt. Les communes dont les habitants document. étaient déjà les plus aisés sont souvent celles où les revenus ont le plus progressé. Cette première approche peut être complétée par l analyse d un ensemble d indicateurs relatifs à la précarité liée aux revenus (allocataires Caf à bas revenu, bénéficiaires de la couverture maladie universelle complémentaire dit CMUC, ), mais aussi à l emploi (chômeurs, bénéficiaires de RMI, ), aux difficultés familiales (familles monoparentales à bas revenu ) et au logement (bénéficiaires d une allocation Veurey- Voroize Noyarey Sassenage Fontaine Seyssinet-Pariset Seyssins Claix Saint-Paulde-Varces Le Gua Fontanil- Cornillon Saint- Égrève Corenc La Tronche Saint-Martinle-Vinoux Gières Grenoble Saint- Martin-d Hères Poisat Eybens Echirolles Le-Pont-de-Claix Vif Meylan Domène Varces-Allières-et-Risset Murianette Indice composite de précarité 12 7 de 2 à 4 de 0 à -5 de -8 à -10 de -13 à -17 contour des communes de plus de habitants en 1999 L indicateur est calculé suivant le degré de représentation de chacune des 10 variables sélectionnées pour l étude dans chaque commune par rapport à l ensemble des communes de l agglomération grenobloise (voir encadrés). Sources : Caf 2005, Cnam 2006, DADS 2005 et ANPE 2005 Ce numéro de La Lettre-Analyses est téléchargeable à partir du site Internet à la rubrique «Publications». logement). Ces indicateurs sont pertinents pour analyser la précarité de la quasi-totalité de la population à l exception notable des personnes âgées et des étudiants. 1 Grenoble se distingue alors nettement des autres communes, par son poids (40% de la population de la communauté d agglomération) et par le cumul des signes de précarité. Quel que soit le type de précarité, les indicateurs y affichent des valeurs parmi les plus élevées. ( ) 1 Les personnes âgées de 65 ans et plus ne sont pas ou peu prises en compte dans les indicateurs Caf et Cnam et elles sont exclues des indicateurs liées à l emploi et au chômage. Il en est de même pour les étudiants.

8 6 ARTICLE Identifier des espaces de précarité au sein des villes La première étape de l identification est la mobilisation de données statistiques localisées à l adresse (coordonnées géographiques des logements des personnes concernées). Ces données sont agrégées sur une grille de carreaux d un hectare puis «lissées» grâce à des techniques d analyse spatiale. Elles sont alors cartographiées sur un maillage d environ 200 m sur 200 m, la valeur estimée de chaque carreau prenant en compte les valeurs des carreaux voisins. Ces méthodes permettent de mettre en évidence les zones de sur-représentation et de sous-représentation pour chaque indicateur étudié. La deuxième étape consiste à synthétiser les cartes relatives aux 10 indicateurs retenus, afin d identifier les espaces cumulant les indices de précarité. Ici, un calcul est effectué pour chaque carreau en codant puis en additionnant les valeurs observées pour chaque indicateur : de 2 (forte sur-représentation de la population étudiée) à -2 (forte sous-représentation) en passant par 0 (représentation proche de la moyenne). Ainsi, plus le total est élevé pour un carreau, plus les signes de précarité sont nombreux. La troisième étape est une cartographie de cet indicateur composite de précarité par carreau afin de visualiser les espaces de précarité. L intérêt de cette méthode est de s affranchir des découpages existants (périmètres communaux, quartiers en politique de la ville, zonages statistiques comme les Iris). Son objectif n est pas de délimiter des périmètres précis. Les chiffres relatifs aux différents espaces de précarité (volumes et parts) sont des approximations visant à fournir des ordres de grandeur. Ils sont calculés pour chaque espace en tenant compte des zones contiguës de moindre précarité. (...) Les calculs de sur-représentation sont effectués ici par rapport à la moyenne des 8 communes de plus de habitants. De ce fait, certaines communes ne sont concernées par aucun espace de précarité identifié, ce qui ne signifie pas pour autant que les disparités sociales n y existent pas. Quatre sources et dix indicateurs principaux Quatre sources sont mobilisées dans cette étude : les données des caisses d allocations familiales (Caf), de l ANPE, des déclarations annuelles de données sociales (DADS) et de la caisse nationale d assurance maladie (Cnam). Toutes portent sur l année 2005 sauf celles de la Cnam (2006). Dans les données Caf, les étudiants (qui perçoivent souvent des allocations logement) n ont pas été pris en compte : ils sont très nombreux dans la communauté d agglomération de Grenoble et leur comptabilisation aurait biaisé l analyse. Par ailleurs les personnes âgées de 65 ans et plus ne sont pas comptabilisées pour les indicateurs Caf liés aux revenus. Plus généralement, les personnes âgées et les étudiants en situation de précarité sont mal cernés par les quatre sources mobilisées. Dix indicateurs ont été retenu : Pour le thème de la précarité monétaire : Part des allocations Caf vivant sous le seuil des bas revenus (revenu par unité de consommation inférieur à 739 euros en 2005) Part des allocataires Caf dont les revenus dépendent à plus de 50% des allocations Part des assurés sociaux de la Cnam bénéficiant de la couverture maladie universelle complémentaire (CMUC) Pour le thème lié à la précarité de l emploi : Part des demandeurs d emploi de catégorie 1 inscrits à l ANPE parmi les salariés du secteur privé (DADS) et de l ensemble des demandeurs d emploi inscrits à l ANPE Part de demandeurs d emploi de faible qualification (employés et ouvriers non qualifiés) de catégorie 1 à l ANPE parmi les salariés du secteur privé (DADS) et l ensemble des demandeurs d emploi inscrits à l ANPE Part des allocataires Caf percevant le RMI Pour le thème lié aux familles en difficulté : Part des allocataires Caf vivant sous le seuil des bas revenus et en famille monoparentale (allocataires isolés avec au moins un enfant à charge) Part des allocataires Caf vivant sous le seuil des bas revenus et en couple avec 2 enfants ou plus Part des allocataires Caf bénéficiaires de l allocation de parent isolé (API) Pour le thème lié au logement : Part des allocataires Caf bénéficiaires d une allocation logement (aide personnalisée au logement, allocation de logement sociale ou allocation de logement familiale)

9 IGN - INSEE 2008 ARTICLE Zus Cucs hors Zus Le-Pontde-Claix Echirolles Indice composite de précarité 17 à 20 7 à 16 1 à 6-20 à 0 données non significatives L'identification de poches de précarité au sein des villes nécessite des données finement localisées qui ne sont disponibles que pour les communes dépassant habitants en Mises à part Saint-Égrève, Seyssinet-Pariset et surtout Meylan, les 8 communes concernées 2 font partie de celles qui montrent le plus de signes de précarité. Elles concentrent au total près de 80 % des habitants 7 Sources : Caf 2005, Cnam 2006, DADS 2005 et ANPE 2005 Revenus et emploi : la précarité touche aussi le centre-ville de Grenoble 2 Échirolles, Fontaine, Grenoble, Le Pont-de-Claix, Meylan, Saint- Égrève, Saint-Martin d Hères, Seyssinet-Pariset Niveau de précarité à l intérieur des communes de plus de habitants de la communauté d agglomération de Grenoble 2 IGN - INSEE 2008 Grenoble cours Berriat Grenoble centre ancien Indice composite de précarité monétaire de 4 à 6 de 2 à 3 1 de -6 à 0 données non significatives Sources : Caf 2005 et Cnam 2006 L identification de poches de précarité au sein des villes nécessite des données finement localisées qui ne sont disponibles que pour les communes dépassant habitants en Mises à part Saint-Égrève, Seyssinet-Pariset et surtout Meylan, les 8 communes concernées 2 font partie de celles qui montrent le plus de signes de précarité. Elles concentrent au total près de 80% des habitants de la communauté d agglomération mais autour de 90% des populations en difficulté. La localisation fine des habitants selon une dizaine d indicateurs permet d identifier des espaces dans lesquels les différents types de précarité sont nettement plus présents que dans la moyenne des 8 communes de plus de habitants. Ces espaces ne correspondent pas forcément aux découpages connus, tels que les zonages statistiques (Iris) ou les quartiers de la politique de la ville (zones urbaines sensibles Zus et quartiers en contrats urbains de cohésion sociale Cucs ). Il ne s agit pas ici de délimiter un périmètre précis mais de localiser l accumulation d indices de précarité. Les espaces ainsi identifiés se retrouvent toutefois logiquement dans et autour des quartiers concernés par la politique de la ville. Mais la précarité n y est pas toujours du même type et du même niveau. Par ailleurs, d autres secteurs géographiques montrent certains signes de précarité, comme par exemple le centre de Grenoble. La méthode met en évidence des continuités franchissant les limites communales, ce qui confirme que l observation de ces phénomènes doit être effectuée au niveau de l agglomération. ( ) notable des personnes âgées et des étudiants 1. précarité de Grenoble n'y e Identifier des espaces de précarité au sein des villes Grenoble se distingue alors nettement des autres même en 2005 nivea est s La première étape de l identification est la mobilisation de données statistiques localisées à l adresse communes, par son poids (40 % de la population géographiqu de la commu (coordonnées géographiques des logements des personnes concernées). Ces Indice données composite sont agrégées de de la communauté d'agglomération) et par le cumul précarité, part des assu co sur une grille de carreaux d un hectare puis «lissées» grâce à des techniques précarité d analyse liée spatiale. à l emploi Elles de signes de précarité. Quel que soit le type de Grenoble. est supérieu La sont alors cartographiées sur un maillage d environ 200 m sur 200 m, la valeur estimée de chaque de 4 à 6 précarité, les indicateurs y affichent des valeurs continuités Caf perçeva fra carreau prenant en compte les valeurs des carreaux voisins. Ces méthodes permettent de mettre en évidence les zones de sur-représentation et de sous-représentation parmi les plus pour élevées. chaque de De 2 indicateur à 3ce point étudié. de vue, qui bénéficiaires confirme q La deuxième étape consiste à synthétiser les cartes l'agglomération relatives aux 10 grenobloise indicateurs 1 retenus, se distingue afin d identifier du Grand doit Après être effec Gren les espaces cumulant les indices de précarité. Ici, Lyon un calcul où les est effectué signes de pour précarité chaque carreau sont plus en marqués codant Un populations premier gr puis en additionnant les valeurs observées pour chaque de -6 à 0 dans la indicateur banlieue : de proche 2 (forte que sur-représentation dans la ville centre. de la et Les son indicate fort deg population étudiée) à -2 (forte sous-représentation) en passant par 0 (représentation Ainsi, la part des allocataires données proche de la moyenne). Caf de la commune partie l'emploi sud et de ag Ainsi, plus le total est élevé pour un carreau, plus les signes de précarité sont non nombreux. significatives autour Grenoble des ou Zu La troisième étape est une cartographie de cet indicateur 1 Les personnes composite âgées de de 65 ans précarité et plus ne par sont carreau pas ou peu afin prises deen Châtelet", compte dans les indicateurs Caf et Cnam et elles sont de fait exclues les familles "V visualiser les espaces de précarité. des indicateurs Sources liés : à Caf l emploi 2005, et au DADS chômage Il en est et de ANPE même 2005 L intérêt de cette méthode est de s affranchir des découpages existants (périmètres communaux, quartiers pour les Arlequins, nombreuses Bal étudiants. en politique de la ville, zonages statistiques comme les Iris). Son objectif n est pas de délimiter des Surieux". bas revenus La p périmètres précis. Insee Rhône-Alpes - La Lettre Analyses n 99 - novembre 2008 Elle Des espaces de précarité surtout localisés au sud-est de Grenoble couples est surtou avec Les chiffres relatifs aux différents espaces de précarité (volumes et parts) sont des approximations visant Zus l'habitat mais HL se Niveau précarité à l intérieur des communes de plus de habitants à fournir des ordres de grandeur. Ils sont calculés pour chaque espace en tenant compte des zones de la communauté d agglomération de Grenoble périmètres. représenté Cq contiguës de moindre précarité (en rose clair sur les cartes). par Viennent une forte ens p Les calculs de sur-représentation sont effectués ici par rapport à la moyenne des 8 communes de plus de couronne salariés de habitants. De ce fait, certaines communes ne sont concernées par aucun espace de précarité de relativement Saintd'Hères, Sai je identifié, ce qui ne signifie pas pour autant que les disparités sociales n y existent pas. Égrève de une personnes zone urb taille, La Tronche. un habita de la communauté d'agglomération Meylan mais autour les indicateur familles éle av de 90 % des populations en difficulté. bas notamment revenus, S La localisation fine des habitants selon une dizaine bénéficiaires par une prop d'indicateurs permet d'identifier des espaces dans sur-représenté revenus. Ho lesquels les différents types de précarité sont partie des Fontaine l'instar d'éc Grenoble nettement plus présents Saint- que dans la moyenne des 8 communes Martin-d Hères ouvriers non 8 communes de plus de habitants. Ces revenus, chôm espaces ne correspondent pas forcément aux logement) Les autres et cou Seyssinet- la précarité d Pariset découpages connus, tels que les zonages couples à ba statistiques (Iris) ou les quartiers de la politique de enfants, sud et Coren chôm la ville (zones urbaines sensibles - Zus - et quartiers En L'identificatio ce qui con Echirolles en contrats urbains de cohésion sociale - Cucs -). villes nécess Indice composite de des allocatair Il ne s'agit pas ici de délimiter précarité un périmètre précis 4 qui 000 ne person sont d mais de localiser l'accumulation 17 à 20 d'indices de revenus dépassant en Le-Pontde-Claix l'ensemble de précarité. 7 à 16 Saint-Égrève Les espaces ainsi identifiés 1 à 6 se retrouvent toutefois la les CMUC 8 commu repr Zus logiquement dans - 20 et à 0autour des quartiers deux qui montrent fois plus Cucs hors Zus concernés par la politique données non de significatives la ville. Mais la Ils concentrent sont ainsi p d'emploi, la Sources : Caf 2005, Cnam 2006, DADS 2005 et ANPE 2005 également 2 Échirolles, Font très Précarité liée aux familles : surtout dans les Zus de Égrève, faible Saint-Mar qual Revenus et emploi : la précarité touche aussi le centre-ville de Grenoble Niveau de précarité à l intérieur des communes de plus de habitants est de même Niveau de la de communauté précarité à l intérieur d agglomération des communes de Grenoble de plus de habitants de la communauté précarité d agglomération tou exemple 12 % familles mono des trois-quart aide au logem Grenoble Grenoble centre ancien est très prése cours Berriat logements son Indice composite Zus "Teisseire Indice composite de de précarité liée les trois-quar précarité monétaire aux difficultés familiales Essarts, Surie de 4 à 6 de 4 à 6 Une autre poc de 2 à 3 de 2 à 3 spatialement 1 1 autour de la Z de -6 à 0 de -6 à 0 la jonction ave IGN - INSEE 2008 IGN - INSEE 2008 IGN - INSEE 2008 IGN - INSEE 2008 Insee Rhône-Alpes - La Lettre Analyses n 99 - novembre données non significatives Sources : Caf 2005 et Cnam 2006 données non significatives IGN - INSEE 2008 Source : Caf voir encadré : il s a idée des volumes d Insee Rhône-Al 2 Échirolles, Fontaine, Grenoble, Le Pont-de-Claix, Meylan, Saint-Égrève, Saint-Martin d Hères, Seyssinet-Pariset

10 8 BOOK REVIEW Review of Jonathan G. Koomey's «Turning Numbers into Knowledge» (second edition) by Ted Cuzzillo many can make a practitioner more thoughtful, more aware, and wiser about what she and the company are trying to do. One section with the most obvious application to BI looks at data presentation. Koomey summarizes the advice of the quantitative display experts Edward Tufte and, for a sharp focus on BI, Stephen Few. In other areas, Koomey takes a higher, wider, and (in places) wiser view than any other BI book I ve read. Compared to some of the nearly unreadable books and articles I ve encountered, most of Koomey s prose soars. Even when his words fall under the weight of an overly academic principle, the quotes, reprinted Calvin and Hobbes cartoons, and little surprises create an emotional and entertaining edge. Turning Numbers into Knowledge (second edition) Jonathan G. Koomey Oakland, CA: Analytics Press, 2008 Turning numbers into knowledge is one way to describe the goal of business intelligence, yet everyday practice obscures that idea under data and reports. Jonathan G. Koomey s Turning Numbers into Knowledge is a course in the smarter use of data in BI. Koomey s book recently released in its second edition focuses on eliminating the errors in others data or in your own. If you re making your own analysis, it s about discovering and presenting the well-founded research convincingly. The book is loaded with techniques for the careful thinker and consumer or creator of any kind of report, argument, or research. Not all the techniques apply clearly to BI, but I have a few personal favorites among the chapters, perhaps because I ve only just begun to absorb the advice. Some of this takes years. Beginner s Mind explores the wisdom of the open mind. Reuse Old Envelopes discusses how to perform quick calculations based on best guesses. Tell A Good Story offers tips about the art of structured storytelling in scenario planning. Finally, the second chapter, Don t be Intimidated, was most satisfying because I could have used its advice in the past and may need it again. One section, Assess Their Analysis, assesses others analysis and conclusions, and has clear applications to BI. At first glance, some of the advice in the section s opening chapter sounds all too basic, as if intended for college freshmen: identify the premises and how they support the conclusion; decide whether you can accept the premises and whether they re relevant; look for a counterargument. On further thought, though, I would have rejected most of this had I heard it as a college freshman. It takes experience to appreciate much of what Koomey prescribes. The chapter ends with one of the delicious quotes that relieves Koomey s sometimes textbook-like explanations: the 19th century geologist Thomas Chrowder Chamberlin cautions against accepting too easily an elaborate

11 9 BOOK REVIEW and elegant mathematical process built upon unfortified premises. The chapter Numbers Aren t Everything suggests to readers, Don t confuse things that are countable with those that really count. It s almost too obvious to bother with, but such advice is often overlooked, especially in companies overrun with key performance indicators. The author shows some of his professional experience in the section s third chapter, All Numbers are Not Created Equal. Koomey is a project scientist at Lawrence Livermore Laboratory and a Stanford University professor. Describing a mistake by scientists that will echo in business minds, Koomey writes how they look for immutable laws of human behavior. These generalizations fail, he points out, because human systems are adaptable in ways that physical systems are not. The examples Koomey uses are different from what most BI users face, but the parallels are clear enough. To imagine that people will react to new conditions in the same patterns as they have done before is laughable, he writes. Yet such assumptions do show their absurd faces in BI. As Koomey notes: I have found that many physical scientists, computer modelers, and economists are susceptible to this mistake. I am not certain why forecasters from these disciplines fall into this trap, but I have noticed it often. It may be what my social-science-oriented friends call physics envy, or it may be that most analyses are conducted in a mechanical way without significant reflection. In any case, once forewarned, you need not let them get away with it. Fair warning, as is the wisdom of the next chapter, Question Authority. The phrase became popular as a protest against war in the 1960s and 1970s, but the stakes can seem just as high in business today. Here, as he does throughout the book, Koomey makes good use of other books and articles. He borrows an example of false authority from Robert Cialdini s must-read book Influence: How and Why People Agree to Things (William Morrow & Co., 1984): Robert Young, the actor who played Dr. Marcus Welby on TV, pitched Sanka coffee for its health benefits. He may have known only as much about the supposed health benefits as he could read in the script! For truly healthy questioning of authority, Koomey summarizes five criteria from William Hughes book Critical Thinking: An Introduction to the Basic Skills (Broadview Press, 1995). For example, one must start by identifying the authority and making sure he knows what he s talking about. Imagine questioning some of these short-sighted judgments: In the early 1900s, for example, airplanes were interesting toys; in 1929, stocks were on a permanently high plateau; in 1962, guitar music was on its way out; and in the late 1970s, Steve Jobs and Steve Wozniak were rejected at HP for not yet having finished college. Another chapter sure to benefit BI users and market researchers is about going back to the questions. Never base critical decisions on someone else s summary unless you have implicit trust of that person s judgment and understanding of the situation, Koomey writes. He also advises readers to find out how respondents were selected. He cites an example from Cynthia Crossen s book Tainted Truth: The Manipulation of Fact in America (Simon & Schuster, 1994), which looked at a survey about whether the U.S. president should have the lineitem veto. When the question was asked three different ways to three sample groups that were selected differently, the answer was yes anywhere from 97 percent to just 57 percent of the time. Of course, data always seems to end up in tables and graphs. When you begin reading a new report, he says, that s the first place to go. You can see quickly whether the tables and graphs are well thought out and find the bottom-line results. From there, you can sort out the details and discover the author s reasoning behind the conclusions. Koomey suggests you check also for ambiguous definitions and terminology, and read the footnotes to determine methods. If you can t figure them out, be suspicious. Do the ratios make sense? Does the information contradict information you know is true? The book has a few flaws. For example, it gives the reader too little in some places and too much in others. Some explanations seem incomplete, such as in the Assess Their Analysis section, where Koomey advises distinguishing

12 10 BOOK REVIEW facts from values. Facts, he writes, are verifiable; values are subjective. He cautions against a common rhetorical trick in which someone links a fact with a value, such as Fact A is true; therefore, we should take Action B. The person is hiding the implicit value judgment. I get it, but I d have liked an example. In chapter 3, Information, Intention and Action, Koomey gives far too much explanation, devoting 12 pages to the topic much of it excruciating, abstract explanation when I think two pages would have been plenty. The chapter explains the Cycle of Action, which Koomey adapted from Donald Norman s book The Design of Everyday Things (Basic Books, 2002). It s about making goals, deciding how to reach them, evaluating results, and making adjustments. I understand how this relates to human interaction with things, but I m still not sure after reading and rereading the chapter what its value is here. Even with those problems, Turning Numbers Into Knowledge can stand up among other books that you read, study, and put into practice over the years. When you ve soaked up all you can out of any one chapter, just pick up one of the many other books listed in the book s reference section. Despite its few flaws, this book is a treasure. Ted Cuzzillo, CBIP, is a freelance writer based in the San Francisco area. He can be contacted at Originally published in The Business Intelligence Journal Volume 14 Number 1; reprinted by permission of TDWI. For more information, visit

13 11 SSS-BI News of the Section «Business and Industry» (SSS-BI) Dear colleagues, I hope that everything is fine. Within the present bulletin you will see for the second time a selective listing of news and information related to statistics all being hopefully interesting for a general audience. I welcome feedback and suggestions for inclusion in forthcoming listings If you have any suggestions or inquiries concerning the Section SSS-BI and/or if you are interested in participating actively in the Section s work, please contact one of the Committee members. You will find further information at www. stat.ch/sssbi/. Thanks in advance for helping to pass the word about the SSS-BI to your friends and colleagues. With best regards Dr. Diego Kuonen, CStat CSci, President of the SSS-BI Die kranke Macht der Statistik Tests, Screenings, Krankheitsrisiken: Unser ganzes Gesundheitsleben ist geprägt von Zahlen und Statistiken. Mal jagen sie uns Angst ein, mal wiegen sie uns in Sicherheit - oft zu Unrecht. Mit etwas statistischer Bildung würden sich viele Menschen nicht so leicht ins Bockshorn jagen lassen. Kompletter Artikel: ,00.html Statisticians Can Help Limit the Risks of Confidential Data Dissemination The American Statistical Association (ASA) has released a statement that provides the association s perspective on the risks associated with data dissemination and an overview on how statisticians can help limit that risk. The ASA urges distributors and users of data, particularly sensitive data to familiarise themselves with risk assessment, and to consult with statistical professionals when necessary. The ASA further urges the media to be mindful of these issues when it presents data to the public.

14 12 SSS-BI Helping Doctors and Patients Make Sense of Health Statistics The Volume 8, Number 2, of Psychological Science in the Public Interest (November 2007) is available for free at A distinguished panel of psychological scientists and physicians - Gerd Gigerenzer, Wolfgang Gaissmaier, Elke Kurz- Milcke, Lisa M. Schwartz and Steven Woloshin - documents the impact of statistical illiteracy in assessing health risks and making critical decisions about individual health care and health care policies. As the title suggests, the authors also investigate specific strategies for improving the understanding and use of statistics, and for effective communication of health risks. The report includes an editorial by psychologist John Monahan who underscores the importance of addressing this widespread and deleterious social problem. Psychology of Intelligence Analysis Richards J. Heuer, Jr., Center for the Study of Intelligence, CIA, 1999 In any field of study, among the many written works that inform it, there are a few that stand out as pillars of wisdom. In the field of data analysis, one of those pillars is the book Psychology of Intelligence Analysis, by Richards J. Heurer, Jr., who spent 45 years supporting the work of the CIA. Even though this book focuses on intelligence analysis, the principles and practices that it teaches apply to data analysis of all types, including the analysis of quantitative business data. Heuer believes that the primary failures of analysis are less due to insufficient data than to flawed thinking. To succeed analytically, we must invest a great deal more of our resources in training people to think analytically and equipping them with tools that effectively support the process. If your job involves making sense of data to support decision making, you owe it to yourself and your employer to read this book. It will not take long to read and it need not cost you anything, because the book can be downloaded as a PDF for free from To statisticians, hubris should mean the kind of pride that fosters and inflated idea of one s powers and thereby keeps one from being more than marginally helpful to others.... The feeling of `Give me (or more likely even, give my assistant) the data, and I will tell you what the real answer is! is one we must all fight against again and again, and yet again. John W. Tukey

15 13 ISBIS ISBIS The International Society for Business and Industrial Statistics ISBIS Conferences 57th ISI Session in Durban, South Africa August 2009 ISBIS has a significant share of the Scientific Program at the 57th Session of the International Statistical Institute in Durban, South Africa, August, Stellenbosch Statistical Symposium: August 24-26, 2009, Stellenbosch, South Africa. This is an ISBIS Satellite meeting to the ISI 57th Session in Durban, South Africa, August 2009 organized by the University of Stellenbosch. ISBIS Scientific Sponsorship for PLS'09 PLS 09: 6th International Conference on Partial Least Squares and Related Methods Beijing, 4-7 September ISBIS Journal: What s new in ASMBI? The March/April issue of ASMBI is entirely devoted to selected papers presented at the ENBIS-DEINDE conference on "Computer Experiments versus Physical Experiments", held in Torino (Italy) April 11 13, The papers of the current issue are: Assessment of uncertainty in computer experiments from Universal to Bayesian Kriging by C. Helbert, D. Dupuy, L. Carraro A note on the choice and the estimation of Kriging models for the analysis of deterministic computer experiments by D. Ginsbourger, D. Dupuy, A. Badea, L. Carraro, O. Roustant Kriging-based sequential inspection plans for coordinate measuring machines by P. Pedone, G. Vicario, D. Romano A computer experiment application to the design and optimization of a capacitive accelerometer bym. J. Alvarez, N. Gil-Negrete, L. Ilzarbe, M. Tanco, E. Viles, A. Asensio Issues in the optimal design of computer simulation experiments by W. Müller, M. Stehlík Robust designs for misspecified exponential regression models by X. Xu Sequential design in quality control and validation of land cover databases by E. Carfagna, J. Marzialetti The May/June issue will contain a discussion paper on Model selection for generalized linear models with factor-augmented predictors by Tomohiro Ando and Ruey S. Tsay. You can find it under the "Early View" section of the ASMBI web page. Reminder: On-line access to ASMBI is free for ISBIS members! Last Call for Proposals for invited ISBIS papers for the 58th Biennial Session of the ISI to be held in Dublin, Ireland, August 20th-27th As usual a competitive procedure for determining the invited session has been started. Candidate proposals from the various sections will be discussed at the upcoming Durban meeting. We therefore solicite receiving proposals for invited sessions to be held under the auspices of ISBIS (or perhaps jointly with another ISIsection). If you feel your topic meets (at least some of) the guidelines given e.g. in ISBIS News 1(1), please do not hesitate and contact our member of the Program Coordinating Council Werner Müller with your suggestions as soon and as detailed as possible, preferably by already providing names of presenters and discussants. K:\StD\Projekte\BulletinSSS\Juni09\Artikel\isbis_2009_2.docx

16 14 AKADEMIEN Preisausschreibung «Prix Média akademien-schweiz» Ziel Die Akademien der Wissenschaften Schweiz (akademien-schweiz) sehen es als ihre Aufgabe an, den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern. Sie werden dabei unterstützt von JournalistInnen und Forschenden, welche komplexe Themen für ein breites Publikum aufbereiten. Mit dem neu geschaffenen Medienpreis «Prix Média akademien-schweiz» möchten die akademien-schweiz diese Vermittlungsarbeit würdigen und fördern; der Preis löst die bisherigen Medienpreise der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW), der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) und der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) ab. Themengebiete und Kriterien Der «Prix Média akademien-schweiz» wird jährlich in den drei Bereichen Medizin Naturwissenschaften Geistes- und Sozialwissenschaften vergeben und beträgt je 10'000. CHF. Die akademien-schweiz zeichnen damit spannende Beiträge von herausragender Qualität aus, die leserfreundlich und gut verständlich verfasst sind, einen Gesellschafts- und Gegenwartsbezug aufweisen und in einem regelmässig erscheinenden Schweizer Medium publiziert wurden. Berücksichtigt werden Beiträge, die zwischen dem 1. August 2008 und dem 31. Juli 2009 erschienen sind. Einsendeschluss Einsendeschluss ist der 15. August Die drei Disziplinen haben unterschiedliche Eingabebedingungen. Detaillierte Angaben sind auf der Website der akademien-schweiz abrufbar unter: Die Preisverleihung findet am 25. November 2009 im Rahmen eines gemeinsamen Anlasses der drei Akademien statt. Kontakt Akademien der Wissenschaften Schweiz Bernadette Flückiger Hirschengraben Bern Tel.:

17 15 ACADEMIES Appel à candidatures «Prix Média académies-suisses» But Les Académies suisses des sciences (académies-suisses) se donnent pour tâche d animer le dialogue entre les sciences et la société. Dans ce cadre, elles soutiennent des journalistes et des chercheur-se-s, qui rendent accessibles à un large public des thèmes complexes. Avec le prix nouvellement créé «Prix Média académies-suisses», les académies-suisses souhaitent louer et encourager ce travail de transmission. Le prix succède aux prix médias décernés jusqu à présent par l Académie suisse des sciences humaines et sociales (ASSH), l'académie des sciences naturelles (SCNAT) et l'académie Suisse des Sciences Médicales (ASSM). Domaines de recherches et critères Le «Prix Média académies-suisses» sera remis chaque année dans les trois domaines suivants: Médecine Sciences naturelles Sciences humaines et sociales Ils sont dotés de 10'000 CHF chacun. Les académies-suisses distinguent ainsi les travaux d une qualité exceptionnelle, qui s adressent à un large public, se réfèrent à un aspect de société ou d actualité et qui ont été publiés dans un média suisse paraissant de manière régulière. Seuls les articles parus entre le 1er août 2008 et le 31 juillet 2009 peuvent concourir. Délai de dépôt des candidatures La date limite d'envoi est fixée au 15 août Les trois disciplines ont des conditions de dépôt de candidatures différentes. Des informations détaillées sont disponibles sur le site internet des académies-suisses à l adresse La cérémonie de remise des prix aura lieu le 25 novembre 2009 dans le cadre d une manifestation commune aux trois académies. Contact Académies suisses des sciences Bernadette Flückiger Hirschengraben Berne Tel.:

18 16 DOAJ Kennen Sie DOAJ steht für Directory of Open Access Journals. Dieser Dienst enthält frei zugängliche elektronische wissenschaftliche Zeitschriften aus den verschiedensten Disziplinen. Die dort publizierten Artikel erfahren durch einen internen oder externen Peer- Review eine Qualitätskontrolle. Unter der Rubrik Mathematics and Statistics findet man für die Mathematik 140 und für die Statistik 29 elektronische Zeitschriften. 1 Die untenstehende Tabelle gibt eine Übersicht über die Zeitschriften der Statistik: Titel Land Herausgeber Startjahr ALEA : Latin American Journal of Probability and Mathematical Statistics Brasilien Instituto nacional de matemática pura e aplicada 2006 BILTOKI spaniel Universidad del País Vasco 1997 Canadian Studies in Population Kanada Canadian Population Society 2001 DataCritica : International Journal of Critical Statistics Puerto Rico University of Puerto Rico, Mayagüez 2007 Electronic Communications in Probability Vereinigte Staaten Institute of Mathematical Statistics 1996 Electronic for History of Probability and Statistics Frankreich Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales 2005 Electronic Journal of Probability Vereinigte Staaten Institute of Mathematical Statistics 1996 Electronic Journal of Statistics Vereinigte Staaten Institute of Mathematical Statistics 2007 Health Statistics Quarterly Vereinigtes Königreich Office for National Statistics (ONS) 1999 Informationsdienst Soziale Indikatoren Deutschland GESIS - Leibniz-Institute for the Social Sciences, Mannheim 1989 InterStat Vereinigte Staaten InterStat 1995 Journal of Applied Quantitative Methods Rumänien Association for Development through Science and Education 2006 Journal of Data Science Vereinigte Staaten Columbia University, New York 2003 Journal of Modern Applied Statistical Methods Vereinigte Staaten College of Education, Wayne State University 2002 Journal of Official Statistics Schweden Statistics Sweden 1985 Journal of Research of the National Institute of Standards and Technology Vereinigte Staaten The National Institute of Standards and Technology 1995 Journal of Statistical Software Vereinigte Staaten University of California, Los Angeles 1996 Journal of Statistics Education Vereinigte Staaten American Statistical Association 1993 Journal of the Japan Statistical Society Japan The Japan Statistical Society 2002 Open Statistics & Probability Journal Vereinigte Staaten Bentham open 2009 Population Trends Vereinigtes Königreich Office for National Statistics (ONS) 1997 Probability and Mathematical Statistics Polen Wydawnictwo Uniwersytetu Wrocławskiego 1980 Probability Surveys Vereinigte Staaten International Statistical Institute 2004 R News Österreich The R Foundation for Statistical Computing 2001 RevStat : Statistical Journal Portugal Instituto Nacional de Estatística 2003 la Revue de MODULAD Frankreich Association MODULAD 1988 SORT Spanien Statistical Institute of Catalonia (Idescat) 2003 Statistics Education Research Journal Niederlande International Statistical Institute 2002 Statistics Surveys Vereinigte Staaten Statistics Surveys 2007 Viel Vergnügen auf einer Entdeckungsreise! 1 Stand vom 12. Juli 2009

19 SOCIETY Offizielles Organ der Schweizerischen Gesellschaft für Statitstik (Swiss Statistical Society) Organe de publication officiel de la Société Suisse de Statistique (Swiss Statistical Society) Erscheint 3 Mal jährlich März, Juni, Oktober Parution: 3 fois par an (mars, juin, octobre) Redaktion / Rédaction Vertrieb / Distribution Thomas Holzer Sabine Probst Konzept, Gestaltung Mise en page, graphisme Peter Gaffuri AG Kornhausplatz 7, 3011 Bern Inserate / Publicités Sabine Probst s/w / n/b 1/4 S. / p. Fr s/w / n/b 1/2 S. / p. Fr s/w / n/b 1/1 S. / p. Fr Umschlag innen 1/1 S. Couverture intérieure 1/1 p. Fr Umschlag aussen 1/1 S. Couverture extérieure 1/1 p. Fr Auflage: 460 Exemplare Tirage: 460 exemplaires Vorstand / Comité Präsident / Président Prof. Andreas Ruckstuhl ZHAW Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften IDP Institut für Datenanalyse und Prozessdesign Rosenstrasse 3 Postfach 8401 Winterthur Tel. +41 (0) Vizepräsident / Vice-président Präsident / Président SSS-BI Dr. Diego Kuonen Statoo Consulting Morgenstrasse Berne Tel. +41 (0) Kassier / Trésorier Dr. Anne Renaud Statistiques de la Formation Direction de l'instruction publique du canton de Berne Planification de la formation et évaluation (BiEv) Sulgeneckstrasse Berne Tel. +41 (0) SWISS STATISTICAL SOCIETY Aktuar / Secrétaire Marcel Baumgartner Nestec Ltd. Av. Nestlé Vevey Tel. +41 (0) Geschäftsführerin / Administratrice Sabine Probst Bergacher Schnottwil Tel Präsident / Président SSS-O Alexandre Oettli SCRIS Rue de la Paix Lausanne Tel. +41 (0) Präsident / Président SSS-ER Dr. Eva Cantoni Dept. of Econometrics University of Geneva Bd du Pont d'arve 40, 1211 Genève 4 Tel Mitglied / Membre Dieter Koch Bundesamt für Statistik Espace de l'europe Neuchâtel Tel Die Schweizerische Gesellschaft für Statistik dankt der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften SANW für die finanzielle Unterstützung des Bulletins. Die Schweizerische Gesellschaft für Statistik, gegründet im Jahr 1988, fördert die Anwendung und die Entwicklung der Statistik in der Schweiz, vertritt die Interessen der auf diesem Gebiet tätigen Personen in Praxis, Forschung und Lehre und trägt zur Anerkennung der Statistik als eigenständige wissenschaftliche Disziplin bei. Das Bulletin wird jedem Mitglied der Gesellschaft zugeschickt. Der Jahresbeitrag beträgt Fr. 70. für natürliche Personen und Fr für juristische Personen. Bitte senden Sie Ihren Beitrittsantrag oder allfällige Adressänderungen direkt an die Geschäftsführerin. Artikel, Kommentare und Informationen für das Bulletin sind sehr willkommen. Bitte schicken Sie Ihre Beiträge der Redaktion. La Société Suisse de Statistique (SSS) a été fondée en Ses objectifs consistent à promouvoir le développement et l'application de méthodes statistiques en Suisse, de représenter les intérêts de toutes celles et de tous ceux qui s'occupent de la méthodologie statistique dans l'industrie, dans l'administration, dans la recherche et l enseignement, et de contribuer activement à la reconnaissance de la statistique en tant que branche scientifique indépendante. Le bulletin SSS est envoyé à tous les membres de la société. La cotisation annuelle s élève à 70 francs suisses par personne et à 350 francs pour une société. Nous vous serions reconnaissants de faire parvenir votre inscription à la société ou de communiquer d éventuels changements d adresses à l adminstratrice. Articles, commentaires et informations sur le bulletin SSS sont les bienvenus. Vous êtes priés de les envoyer directement à la rédaction. SWISS STATISTICAL SOCIETY O O Ich möchte der Schweizerischen Gesellschaft für Statistik beitreten Je désire être membre de la Société Suisse de Statistique Ich möchte zusätzlich folgender Sektion beitreten: Je désire également faire partie de la Section : O O Öffentliche Statistik Statistique publique Business & Industry O Education & Research Name / Vorname Nom / Prénom Adresse PLZ / Ort NPA / Lieu Tel. Schicken Sie die Beitrittserklärung an die Schweizerische Gesellschaft für Statistik, Sabine Probst, Bergacher 8, 3252 Schnottwil Formulaire à envoyer à La Société Suisse de Statistique, Sabine Probst, Bergacher 8, 3253 Schnottwil

20 THE PREDICTIVE ANALYTICS COMPANY PASW DATA COLLECTION INTERVIEWER* & PASW REMOTE ADMINISTRATOR* Sie möchten für Ihre Datenerhebungen gleichzeitig verschiedene Kanäle wie CATI, CAPI oder ONLINE nutzen, aber nur mit ein und demselben Fragebogen arbeiten? Dann wählen Sie den Data Collection Interviewer* für lokale Dateneingaben speziell für CAPI und den Data Collection Remote Administrator* für die zentrale Synchronisierung von Daten und Quoten und für die Aktualisierung von Fragebogen auf den mobilen Interviewer Stationen! Diese Kombination aus der *PASW Data Collection Suite* von SPSS garantiert Ihnen einfachstes und sicherstes Management von Fragen, Quoten, Resultaten und Interviewern. Alle Daten werden zentral aktualisiert und sind sofort weltweit verfügbar. WIR VON SPSS SCHWEIZ zeigen Ihnen die Lösung persönlich: Mit der PASW Data Collection* Suite von SPSS kann das Zielpublikum schnell und einfach über den besten Kanal, mit den richtigen Fragen in der richtigen Sprache erreicht werden. Die Data Collection Suite bietet eine sichere, zentrale Plattform für den gesamten Forschungszyklus und verbessert Effizienz und Kontrolle bei Umfrageplanung, Datensammlung und Bereitstellung von Ergebnissen. Die Lösung ist nebst Online- und CATI- auch für CAPI-Befragungen für offline Datenerfassung verfügbar und gewährleistet einfachstes und sicherstes Management von Interviewern, Fragen, Interviews, Quoten und Resultaten: 1 mobile offline Datenerfassung mit automatischer Synchronisierung der Befragungen und der erhobenen Daten in eine zentrale Datenbank, 2 schnellstmögliche Verfügbarkeit der weltweit erhobenen Daten für alle Befragungsarten per Knopfdruck und 3 einheitlich aufbereitete Daten für alle Befragungsarten.

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