Editeur /Jean Schmit Engineering s. àr.l. Conception et réalisation /Bizart etdenis Devaux Impression /Imprimerie Centrale s.a. Dépôt légal /Juin 2008

Dimension: px
Commencer à balayer dès la page:

Download "Editeur /Jean Schmit Engineering s. àr.l. Conception et réalisation /Bizart etdenis Devaux Impression /Imprimerie Centrale s.a. Dépôt légal /Juin 2008"

Transcription

1 1

2 Editeur /Jean Schmit Engineering s. àr.l. Conception et réalisation /Bizart etdenis Devaux Impression /Imprimerie Centrale s.a. Dépôt légal /Juin 2008 ISBN

3 SOMMAIRE / 3

4

5 VORWORT /PRÉFACE DEUX PROJETS EMBLÉMATIQUES /ZWEI AUSSAGEKRÄFTIGE PROJEKTE -lemusée d art moderne Grand-Duc Jean -das Museum für moderne Kunst Grand-Duc Jean -lanouvelle aérogare àluxembourg /Findel -der Terminalneubau Luxembourg /Findel MULTIPLIER LES SAVOIR-FAIRE /DAS KNOW-HOW INTENSIVIEREN -Data center oulecharme discret des fermes pour ordinateurs -Ascenseurs :les hauts etles bas d'un produit pas comme les autres -Latechnologie àl aide dupatrimoine DEUX EXPÉRIENCES DÉCISIVES /ZWEI ENTSCHEIDENDE PROJEKTE -SES, unprojet plein de rebondissements -FORTIS, perfekte Pyramide -nicht nur baulich INGÉNIEURS-CONSEIL :PASSEURS DESAVOIR ETDESAVOIR-FAIRE RÉFLEXIONS SUR DES PROBLÉMATIQUES D AUJOURD HUI ET DE DEMAIN -Énergies renouvelables - Project management (gestion de projets) LE BUREAU ET SES COLLABORATEURS SCHLUSSFOLGERUNG /ENGUISE DE CONCLUSION 100 PROJETS 5

6

7 VORWORT/ EIN BAUINGENIEUR IST EIN NOBODY. * Ines Kurschat 7

8 EIN BAUINGENIEUR IST EIN NOBODY. * Ines Kurschat/*Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Ein merkwürdiger Einstieg für ein Buch, das die Geschichte des technischen Ingenieurbüros Jean Schmit Engineering nachzeichnet und einen Ausblick in die Zukunft wagt? Das Zitat stammt vom Chef eines internationalen Bauunternehmens und ist natürlich eine Provokation. Dass der Ingenieur ein Nobody sein soll, passt sogar nicht zum Bild des ehrwürdigen Architecte-Ingénieurs, wie es nach der Französischen Revolution mit der Entstehung der polytechnischen Schulen aufgebaut wurde und lange Zeit in Europa Gültigkeit hatte. Diese Männer (Frauen warenzujener Zeit nichtzum Studium zugelassen) wareninder Gesellschafthoch geachtet, sie wurden als Planer verehrt, modellierten die Städte und sie waren für das wirtschaftliche Vorwärtskommen ihres Landes mitverantwortlich. Das ist lange her. Heute, mehr als 200 Jahre später, quält die Branche Nachwuchssorgen, und sie betreffen nicht nur den Ingenieur ambau, sondern den Ingenieur imallgemeinen. Der Beruf hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm gewandelt nicht immer zum Positiven. Nur wenige kennen überhaupt den Beitrag der in den Planungs- und Bauprozess eingebundenen Ingenieure. Wohl noch die des Statikers, weniger aber die des Ingenieurs für die Bauphysik und für den technischen Ausbau, obwohl gerade deren Leistungen einen erheblichen Teil der Baukosten bestimmen und für die Funktion, die Wirtschaftlichkeit und den Werterhalt des Gebäudes von maßgeblicher Bedeutung sind. Den Wenigsten ist auch bekannt, dass Ingenieure Bauwerke, Tunnel, Brücken, Fabriken selbst entwickeln und planen. Sie koordinieren und überwachen Baustellen und tragen Verantwortung dafür, dass die papierne Vorstellung des Bauherrn in die Wirklichkeit umgesetzt wird. Was sich immer schwieriger gestaltet. DerIngenieurberuf im Wandel Dass der Beziehung zwischen Bauherr und Architekt/Ingenieur ein sensibles Gleichgewichtinnewohnt, das schnell ausdem Lotgeraten kann, war schonfrüher so. Anders als der Ingenieur und der Architekt ist der Bauherr meist kein Experte im Bauen. Er hat eine grobe Vorstellung davon, wie sein Büro- oder Produktions -gebäude oder sein Traumhaus aussehen soll, mit Hilfe des Architekten und des beratenden Ingenieurs nimmt es dann konkrete Gestalt an. Sie sind die Treuhänder seiner Idee. Dabei stellen sich heute andere Herausforderungen als noch vor fünfzig oder hundert Jahren. Inzwischen hat die Technik einen so hohen Stand erreicht, dass die Regeln der Kunst schneller ihr Verfallsdatum erreichen als früher. Wer sich da nicht fortbildet, riskiert binnen weniger Jahre, den Anschluss zu verpassen. Klima- und Wärmetechnik, Energie- und Umwelttechnologien wurden in den vergangenen Jahrzehnten enorm weiterentwickelt. Für die Beziehung zwischen Ingenieur und Bauherrn ist das insofern von Bedeutung, als die fortschreitende Technisierung dazu führt, dass sich die Distanz zwischen Expertenwissen und Laienwissen weiter vergrößert. Vorwort /Ein Bauingenieur ist ein Nobody.

9 Das Nachhaltigkeitsprinzip und die daran anknüpfende Landesplanung sind Instrumente unserer postmodernen Zeit, Versuche, dem menschlichen Fortschritt bei begrenzten Ressourcen gewisse ethische Regeln zugrunde zulegen. Auch deringenieur muss sich ihnenstellen,dennkriterien desumweltschutzes undder Ressourcenschonung nehmen eine immer wichtigere Rolle im Planungsprozess und beim Bauen ein. Als Leitgedanke gilt zunehmend, Baukunst und Technik so zu gestalten, dass die Natur sowenig wie möglich beeinträchtigt und gleichzeitig die technisch beste Lösung angestrebt wird. Doch so wie sich derzeit der Handlungsspielraum des Ingenieurs entwickelt, kann erdas immer weniger. Vonweißenund schwarzen Schafen Dass Architekten und Ingenieure Rechenschaft für ihr Tun ablegen und sich an gewisse Regeln halten müssen, ist nichts Neues: Hundert Jahre vor Christus definierte der römische Baumeister Marcus Vitruvius Pollio inseinem Werk De architectura die drei Säulen der Ingenieurskunst: firmitas (Dauerhaftigkeit), utilitas (Zweckmäßigkeit) und venustas (Anmut, Schönheit). Doch die Prinzipien wurden undwerdennicht immerbeherzigt.wer mit offenenaugendurch Luxemburgläuft, kann sich selbst ein Bild davon machen: Bürogebäude säumen die Straßen der Hauptstadt, oft ausschlechterbausubstanz, eilighochgezogen. Über denästhetischen Wert dieser Bauten lässt sich nicht streiten, esgibt keinen. Hauptsache, es ist eine Immobilie, die sich später für teures Geld verkaufen lässt. Dasind Kriterien wie firmitas oder venustas zwangsläufig nachrangig. Dass es anders gehen kann, zeigen funktionale und schöne Bauten, wie beispielsweise das Gebäude der Banque de Luxemburg am Boulevard Royal oder der Neubau Fortis der Ecke Boulevard Royal/Rue Notre-Dame. Es fügt sich harmonisch in die Umgebung ein, ist zweckmäßig und zeichnet sich zudem durch Langlebigkeit aus. Das Mudam von I.M. Pei ist der jüngste Bau in perfektem Vitruvschen Dreiklang, das schonjetzt zu denbedeutendsten Werken derluxemburgischenarchitekturzählt. Im Wohnungsbau wird ebenfalls kurzlebiger gebaut. Als indeutschland das Wohnungsbauministerium aufgrund einer Klageflut Ende der 90-er Jahre erstmals systematisch Bauschäden und Mängel an Neubauten untersuchte, ermittelten die Experten jährliche Schäden inmilliardenhöhe. InLuxemburg existieren keine vergleichbaren Daten, aber schwarze Schafe unter den Architekten und Ingenieuren gibt esauch hier. Etliche Bauherren erwarten zudem eine absolute Kostensicherheit, die sonicht immer gewährleistet werden kann, und Promotoren einen größtmöglichen Gewinn, in dem sie ihre Aufträge angeneralunternehmer zu Pauschalpreisen vergeben. Sie verkennen dabei, dass durch die Weitervergabe der Arbeit ansubunternehmer, neben den Regiekosten des Generalunternehmers,zwangsläufig einkostendruck entstehenmuss, derallzuoft eine Minderung der Qualität des Baumaterials und der Bauausführung zur Folge hat. Auch das Einschalten von externen Bau- und Projektmanagern als ein neuer Trend imbauwesen sichert nicht zwangsläufig die erwartete Qualität der Projekt- 9

10 lösung und der Bauausführung. Fehlt die nötige Fachkompetenz wird eine projektnahe Beratung durch den planenden Ingenieur erschwert, mit der Folge, dass Korrekturen inder Planung und Ausführung bei bereits laufenden Bauarbeiten nur noch mit erheblichem Kommunikationsaufwand und Synergieverlusten durchgesetzt werden können. Unter diesen Voraussetzungen steht der Ingenieur nicht mehr in der traditionellen Verpflichtung gegenüber dem Bauherrn, als unabhängiger Planer und Ratgeber seines Auftraggebers eine optimale Planung und eine im Betrieb und in der Unterhaltung möglichst wirtschaftliche Lösung zu erstellen und umzusetzen. Auch das Team von Jean Schmit Engineering hat diesbezüglich leidvolle Erfahrungen machen müssen und daraus Lehren gezogen. Das Unternehmenverzichtetweitgehendauf diezusammenarbeit mit Promotorenund Zwischenunternehmen, oder falls doch, dann nur zubedingungen, die im Interesse des späteren Nutzers sind, wie Jean Schmit betont. Andere tun das nicht, geben die Organisation aus der Hand, bauen in erster Linie entlang von Wirtschaftlichkeitserwägungen und tragen mit dazu bei, dass der Ruf des Ingenieurs Schaden nimmt. Denn fehlendes ethisches Bewusstsein einiger kann die ganze Branche in Misskredit bringen. Die einstige VertrauensbeziehungzwischenArchitekt/Ingenieur undbauherrn wird zurreinenvertragsangelegenheit herabgewürdigt, bei dem der Auftraggeber als Kunde, die Leistungen des Architekten und Ingenieurs oft billig einkauft. Stimmt später etwas an der Ware nicht, wird geklagt. Das Vertrauensverhältnis, Aund Ofür den Ingenieurserfolg, erodiert. Normenflut Im Gegenzug rüsten Staat und Verwaltungen auf. Umkeine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Gesetze, Richtlinien und Normen sind notwendig, um gewisse Qualitäts- und Umweltstandards zu garantieren. Sie scheinen jedoch zunehmend dafür herhalten zumüssen, mangelnde Sachkenntnis und vor allem fehlendes Vertrauen zu kompensieren. An die Stelle von Berufsethik und Fachkompetenz der Ingenieure treten Gesetze, Richtlinien und Normen. Problematisch dabei ist, dass sie oft nicht von sachkundigen Ingenieuren gemacht sind, sondern immerhäufiger vonfachfremden Juristen oder Betriebswirten.Ummessbare gerichtsfeste Definitionen zuliefern, braucht esstandards und die passen nicht auf jeden Einzelfall. «Le métier de basede l'ingénieur consiste à résoudre des problèmes de nature technologique, concrets et souvent complexes, liés à la conception, à la réalisation et àlamiseenœuvre de produits, de systèmes ou de services. Cetteaptitude résulte d'un ensemble deconnaissances techniques d'une part, économique, social et humain d'autre part, reposant sur une solide culture scientifique.» So definiert die Commission des titres ingénieurs in Frankreich den Ingenieurberuf. Allerdings kann infrage gestellt werden, ob die oben genannte Definition den Beruf des Beratenden Ingenieurs in der Gebäudekonstruktion und -planung heute noch richtig beschreibt. Vorwort /Ein Bauingenieur ist ein Nobody.

11 Gebäudeplanungen richten sich mehr und mehr nach den Anforderungen von nationalen und internationalen Normen, Betriebs- und Baugenehmigungen und sonstigen Bestimmungen. Oft wird nicht das geplant, was sinnvoll ist, sondern das, was eine reelle Chance hat, genehmigt zuwerden. Das zeigt sich am deutlichsten bei großen Bauprojekten. Die Besprechungen mit und Berichte von Kontrollbüros führen oft dazu, dass Planer und Bauleiter mehr mit der Kommunikation über ein Projekt, seine formal-juristischen Aspekte, der Organisation oder der Analyse irgendwelcher Auflagen beschäftigt sind als mit dem Bau an sich. Die Zeiten,indenen deringenieur mitdem Handwerker im gegenseitigenrespekt die weitere Vorgehensweise durchdiskutiert hat, werden seltener. Dabei wird oft übersehen, dass ISO, DIN und Co. nicht per serechtsverbindlich sind. DIN-Normen sind technische Richtlinien, deren Zweck esist, allgemein anerkannte Regeln der Technik zuschaffen. Bauverträge beziehen sich teilweise auf diese Normen, um festzulegen, welchen Technikstand ein Fenster, eine Klimaanlage oder eine Heizunghaben sollte.das kann Sinn machen, um gewissestandards zu gewährleisten. Nichtsdestotrotz hat eine DIN-Norm reinen Empfehlungscharakter und ihre Anwendung ist deshalb nicht automatisch gesetzlich verpflichtend. Das ist auch gut so, denn nicht immer ist es sinnvoll, jede Norm zu übernehmen. Eine Norm kann nach einer gewissen Zeit überholt sein, sie kann in einem gewissen Kontext unangemessen oder nicht die optimale Lösung sein. Angesichts einer kritiklosen Normengläubigkeit ist man geneigt, den Text der Commission des titres sarkastisch umzuschreiben, vielleicht so: Cette aptitude résultedel ensembledelaconnaissance desnormes, prescriptions et adaptations aux exigences formulées par les instances publiques. Esgab Zeiten, dawurden vonstaatlicher SeitekaumBaugenehmigungen fürgebäude vergeben,wennnicht zugleich ein Blockheizkraftwerk (BHKW) eingeplant wurde. Dem frei schaffenden Ingenieur erschwerte diese Auflage die Arbeit erheblich. Dader Bauherr ein Interesse daran hat, möglichst schnell an die Baugenehmigung zukommen Zeit ist Geld,hat manch ein Ingenieur ein BHKW dort vorgesehen, wo es nicht sinnvoll war. Dass es soweit kommen konnte, liegt allerdings nicht nur anden Verwaltungen und dem Gesetzgeber, sondern ist zum Teil auch dem Lobbying aus den Reihen der beratenden Ingenieure und der Industrie zu verdanken. Mainstream am Bau Dasgleiche Phänomenlässt sich beiplanungen im Energiebereich beobachten. Nicht alles, was gebaut wird, ist ein Ergebnis angemessener Beratung und effizient. Sinnvolle Lösungen werden für Modetrends geopfert. Solch ein Mainstream beim Bauen ist beispielsweise die Technologie der Blockheizkraftwerke, die durchaus eine sinnvolle und energieeffiziente Maßnahme sein kann. Es kommt nur darauf an, wo und wie man sie einsetzt. Schon zeichnet sich die nächste Mode ab: die großen Holzheizungen. Hatte früher fast jede Gemeinde ihr eigenes BHKW, so wird es in nächster Zeit vermutlich durch die Holzhackschnitzelfeuerung abgelöst. 11

12 In diesem Sinne sind auch EU-Vorschriften kritisch zuüberprüfen. Von der Wärmeschutzrichtlinie über die Energieverordnung bis zur Lärmschutzverordnung,das Regelwerk wird dichter undzusehends unüberschaubar.große Bauunternehmen beschäftigen eigene Rechtsabteilungen, umsich durch die Riesen- Lastenbücher durchzuarbeiten. Womit nicht inabrede gestellt sei, Gebäude den jeweiligen klimatischen Bedingungen entsprechend zu dämmen oder gewisse Schutzbestimmungen vorzusehen. Neue Ingenieurebraucht Europa DieFrageist,welcher Raum nochfür technischenfortschritt unddie berufliche Kreativität bleibt, wenn alles inein und dieselbe Norm gepresst werden muss. Ingenieur-Sein heißt, die bestmögliche technische Lösung auf ein Problem zu finden. Dies imauftrag des Bauherrn, mit Rücksicht auf die gesellschaftlichen Herausforderungen, die sich stellen, und mit ethischem Bewusstsein. JSE plädiert für den klassischen Maître d oeuvre (Baumeister), bei dem Planung und Ausführung ineiner Hand bleiben. Dafür braucht der Ingenieur eine gewisse Freiheit. Ermuss verschiedene Vorgaben infrage stellen können und es dort, wo es angebracht ist, auch selbstbewusst tun. Offene und kritische Auseinandersetzungen über Sinn und Unsinn inder Baukunst und -technik gibt eshierzulande aber kaum, eine konstruktive Streitkultur fehlt. Kommuniziert wird über und Internet. Das ist praktisch, aber die Informationsflut hat den Ingenieursberuf nicht ausgespart. Die atomisierte Organisationsstruktur von Großbaustellen über Projektmanager, Ingenieure, Architekten, General- und Subunternehmer führt dazu, dass die Menge ungefilterter Mitteilungen, die hin- und her geschickt werden, beständig wächst. Soziologen nennen den Informations-Overkill im Medienzeitalter "Netzrauschen". Für die dringenden Entscheidungen und drängenden Fragen fehlt dann zumeist ein Gegenüber. Vielleicht lohnt sich für die Zukunft der Blick in die Vergangenheit: Der alte Patriarch mit autoritärem Führungsstil ist sicher keine Antwort auf die komplexen Herausforderungen unserer Zeit. Aber der Ingenieur darf auch kein Nobody sein, der seine Arbeit als reine Dienstleistung begreift und Bauaufträge lediglich exekutiert. Gesucht sind vielmehr souveräne Führungspersonen, die Leistung auf höchstem fachlichem und ethischem Niveau anstreben. Und bereit sind, sich für diese einzusetzen und notfalls auch zu streiten. Mit solchen Architekten haben auch Jean Schmit und sein Team angefangen. Der Architekt gab die Richtung an, setzte das Team zusammen und war Schlichter inallen fachlichen Fragen. Gemeinsam mit dem beratenden Ingenieur übernahm erdie Verantwortung für eine plangetreue Umsetzung des Bauauftrags, mit ihm suchte ernach der optimalen technischen Lösung. Ein Leitbild, dem sich JSE seit nunmehr 25 Jahren verpflichtet fühlt. Vorwort /Ein Bauingenieur ist ein Nobody.

13 PRÉFACE / L INGÉNIEUR EN BÂTIMENT EST UN NOBODY.* Ines Kurschat 13

14 L INGÉNIEUR EN BÂTIMENT EST UN NOBODY.* Ines Kurschat/*Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Ce titre n est-il pas une étonnante entrée enmatière pour un livre qui retrace l histoire du bureau d ingénierie Jean Schmit Engineering et se risque à jeter un œil sur l avenir de ce métier?laformule appartient àunresponsable d une entreprise internationale de bâtiment, etc est évidemment une provocation. Dire que l ingénieur est un«nobody»necadre pas dutout avec l image du vénérable Architecte-Ingénieur instituée par la création des grandes écoles polytechniques après larévolution française et qui alongtemps prévalu eneurope. Ces hommes (les femmes, àcette époque, n étaient pas autorisées àfaire des études) étaient tenus en haute estime dans la société, jouissaient, en tant que planificateurs qui donnaient forme aux villes, d un profond respect et étaient coresponsables des progrès économiques deleur pays. C était ilyabien longtemps. Aujourd hui, plus dedeux cents ans plus tard, des inquiétudes taraudent les nouvelles générations decesecteur professionnel, et elles neconcernent pas uniquement l ingénieur en bâtiment, mais l ingénieur en général. Ce métier aénormément changé dans les dernières décennies etpas toujours de façon positive. Peudegensconnaissentenfaitlacontribution desingénieursdansleprocessus qui vades études àlaréalisation delaconstruction. Tout auplus, sans doute, connaît-on le rôle de l ingénieur spécialisé enstatique, mais beaucoup moins celui de l ingénieur spécialisé enphysique dubâtiment etensecond œuvre technique, bienque leursprestationsdéterminentjustement une part importantedes coûtsde la construction et soient d une importance décisive pour la fonction, l économie et la valeur du bâtiment dans le temps. Bien peu savent égalementque lesingénieurs conçoivent et mettent enœuvre eux-mêmes des édifices, des tunnels, des ponts, des usines. Ils coordonnent et surveillent les chantiers, mais assument aussi la responsabilité de la transposition dans la réalité duprojet dumaître d ouvrage. Ce qui s avère deplus enplus difficile. Le métier d ingénieur en mutation Il est clair que la relation entre le maître d ouvrage et l architecte/l ingénieur constitue un équilibre délicat qui peut serompre rapidement mais cen est pas une nouveauté. À la différence de l ingénieur et de l architecte, le maître d ouvrage, le plus souvent, n est pas expert en construction. Il n a qu une idée sommaire de l aspect que doit avoir son immeuble de bureaux, son bâtiment deproduction ou encore la maison deses rêves... Cela prend forme concrètement avec l aide de l architecte et de l ingénieur-conseil. Cesderniers sont ceuxqui,enconfiance, vont assumer lagestion de son idée. Aujourd hui, cependant, les défis ne sont pas les mêmes que ceux d il ya encore cinquante ou cent ans. En effet, la techniqueconnaîtdésormais un degrési élevé que les règles del art atteignent leur «date depéremption»plus rapidement qu autrefois. Aujourd hui, celui qui ne continue pas àseformer sans cesse court le risque, enl espace depeu d années, demanquer le coche. Le génie climatique Préface /L ingénieur en bâtiment est unnobody.

15 et la technologie thermique, les technologies appliquées àl énergie et àl environnement ont ainsi connu unénorme développement ces dernières décennies. Cela revêt une grande importance pour la relation entre l ingénieur et le maître d ouvrage, dans la mesure où la progression delatechnicité fait que l écart entre les connaissances des spécialistes et celles des profanes continue d augmenter. Le principededurabilité et l aménagementduterritoirequi s yrattache sont des outils de notre époque postmoderne, des tentatives destinées à fonder le progrès humain sur certaines règles éthiques, malgré des ressources limitées. L ingénieur, lui aussi, doit s y conformer, car les critères deprotection de l environnement et de préservation des ressources jouent unrôle de plus en plus important dans l ensemble du processus qui va de la phase d études à celle de la construction. On voit ainsi s imposer peu àpeu l idée directrice consistant àorganiser l architecture etlatechnique de façon àceque la nature subisse lemoins de dommages possible, tout en continuantàrechercherlameilleure solution surleplantechnique. Cependant, étant donné la marge demanœuvre toujours plus faible dont dispose désormais l ingénieur, cela lui est demoins enmoins possible. Desbrebisgaleuses Que les architectes et les ingénieurs aient à rendre compte de leurs actions et qu ils doivent s en tenir àcertaines règles, cela n est pas nouveau :cent ans avant J.-C., lebâtisseur romain Marcus Vitruvius Pollio, dans son ouvrage De architectura, définissait ainsi les trois piliers del art de l ingénieur : firmitas (la solidité, la durabilité), utilitas (la bonne adaptation àl usage qui doit en être fait) et venustas (la grâce, la beauté). Mais ces préceptes n ont pas toujours été suivis et continuent ànepas toujours l être. Quiconque marche les yeux grand ouverts dans la ville deluxembourg peut s en faire une idée :des immeubles debureaux bordent les rues delacapitale, souvent montés àlahâte avec des éléments de construction de mauvaise qualité. Sur lavaleur esthétique deces constructions, il n y apas àdiscuter : elles n en ont souvent pas. L essentiel est que cesoit un immeuble qu on pourra vendre plus tard au prix fort. Dans ce cas, les critères de firmitas ou de venustas sont inévitablement moins importants... Qu ilpuisse en être autrement,c est ce quemontrent desconstructionsbelleset fonctionnelles, comme par exemple le bâtiment de la Banque deluxembourg sur le boulevard Royal. Il s intègre harmonieusement à l environnement, il est adapté àson usage etsedistingue, en outre, par sa durée de vie assez remarquable. Ou encore celui delafortis (anciennement BGL) coin bd Royal/rue Notre-Dame. Le Mudam,deI.M.Pei,est le plus récent bâtiment construit en accord parfaitavecles trois préceptes de Vitruvius. Il compte déjà parmi les œuvres les plus importantes de l architecture luxembourgeoise. Dans le domaine du logement aussi, on construit des bâtiments qui durent peu. En Allemagne, par exemple, lorsque, suite à une affluence de plaintes, dans les années 90,le ministère de la Constructiona contrôlé pourlapremière fois systématiquement 15

16 les malfaçons etles vices deconstruction affectant les immeubles neufs, les experts ont estimé le montant des dommages annuels àplusieurs milliards. Au Luxembourg, il n existe pas de données comparables, mais ici aussi il yades brebis galeuses parmi les architectes etles ingénieurs. En outre, denombreux maîtres d ouvrage attendent une absolue certitude sur les coûts, ce qui ne peut pas toujours être le cas. Quant aux promoteurs, ils espèrent un gain maximal en attribuant latotalité des marchés, pour une somme forfaitaire, àdes entreprises générales. En agissant ainsi, ils méconnaissent lefait que, enplus des frais de gestion de cet entrepreneur général, les phénomènes de sous-traitance vont susciter obligatoirement une pression plus importante sur les coûts, avec pour conséquence bien trop fréquente une perte de qualité dans les matériaux et dans la réalisation. De même, faire appel à des chefs de chantiers et à des chefs de projet externes nouvelle tendance dans l industrie du bâtiment ne garantit pas nécessairement la qualité que l on attend pour l élaboration d un projet ou la réalisation d une construction. Silacompétence professionnelle fait défaut, l ingénieur qui réalise l étude aura toutes les difficultés àdonner unconseil touchant de près au projet, avec pour conséquences le fait que des corrections dans laplanification et la conduite des travaux encours ne pourront être apportées qu en fournissant d importants efforts en termes de communication et en acceptant des pertes de synergie. Dans ces conditions, l ingénieur ne se trouve plus, vis-à-vis du maître d ouvrage, dans l obligation traditionnelle d élaborer et de mettre en œuvre, en tant que concepteur indépendant et conseiller de son mandant, une planification optimisée etlasolution laplus économique possible pour le fonctionnement et la maintenance. L équipe de Jean Schmit Engineering, elle aussi, afait dedouloureuses expériences àcesujet, etelle enatiré les leçons. L entreprise renonce pour une large part àcoopérer avec des promoteurs etdes entreprises intermédiaires, ou alors, si elle le fait,c est uniquement«àdes conditionsqui sontdansl intérêt du futur utilisateur»,comme le souligne Jean Schmit. D autres nepratiquent pas ainsi etdélèguent l organisation, construisent ense soumettant avant toute chose àdes considérations de rentabilité économique et contribuent delasorte ànuire àlaréputation del ingénieur. Car le manque de responsabilité d un petit nombre peut jeter le discrédit sur toute la profession. L ancienne relation de confiance entre l architecte/l ingénieur et le maître d ouvrage est rabaissée au rang de simple relation contractuelle dans laquelle le mandant, en tant que client, acquiert la prestation de l architecte et de l ingénieur, le plussouvent àbon marché. Si, par lasuite, quelque chose dans la prestation ne convient pas, on porteplainte.onassistedonc àune véritable altération du rapportdeconfiance, qui reste pourtant l alpha et l oméga de la réussite del ingénieur. Le déferlement desnormes Pour résister àces pratiques, l État etles administrations renforcent leur arsenal administratif et juridique. Mais il ne s agit pas ici de faire naître un quelconque Préface /L ingénieur en bâtiment est unnobody.

17 malentendu :ilest évident que les lois, les directives etles normes sont nécessaires à la garantie de certains standards qualitatifs et environnementaux ;elles sont mêmes indispensables. Cependant, de plus en plus, la législation semble servir à compenser l insuffisance des compétences etsurtout le manque deconfiance. Les lois, lesdirectivesetles normesprennent la place de l éthiqueprofessionnelleetdes compétences spécialisées des ingénieurs. Ce qui pose problème, c est que, de plus en plus souvent, elles ne sont pas produites par des ingénieurs spécialisés dans les domaines concernés,mais par des juristes ou des gestionnaires dont ce n est pas le domaine. Pour fournir des définitions utilisables et juridiquement solides, on a besoin de standards etceux-ci ne sont pas applicables àtous les cas particuliers. «Lemétier debase del ingénieur consiste àrésoudre des problèmes de nature technologique, concrets et souvent complexes, liés àlaconception, àlaréalisation et àlamise enœuvre deproduits, de systèmes ou de services. Cette aptitude résulte d un ensemble de connaissances techniques, d une part, économiques, sociales ethumaines, d autre part, reposant sur une solide culture scientifique.» C est ainsi que la Commission des titres d ingénieur en France définit le métier d ingénieur. Toutefois,onpeutsedemandersiaujourd hui cettedéfinitionest encore une description toujours valable du métier d ingénieur-conseil enconception eten construction de bâtiments. La conception des bâtiments se conforme de plus en plus aux exigences des normes nationales etinternationales, des autorisations d exploitation, des permis de construire etautres prescriptions. Souvent, onneconçoit pas des solutions judicieuses, mais cequi aleplus dechances d être autorisé... Ceci apparaît le plus clairement dans les grands projets de construction. Les négociations avec les services de contrôle, ainsi que les rapports qu ils émettent, font bien souvent en sorte que les concepteurs et les chefs de chantier se préoccupent plus de communiquer lorsd'unprojet, surses aspectsformels et juridiques,d organiser ou d analyser les conditions imposées, que de la construction elle-même. Le temps où l ingénieur discutait enprofondeur etdans unétat d esprit derespect mutuel avec l artisan sur les procédés àsuivre sefait deplus enplus rare. Ceci dit, onignore souvent que ISO, DIN et Cie nesont pas en soi toujours juridiquement obligatoires. Les normes DIN sont des directives techniques dont le but est de créer des règles reconnues par le plus grand nombre. Les contrats de construction font référence enpartie àces normes, notamment pour spécifier quel niveau de techniquedoivent avoir une fenêtre, unclimatiseurouunchauffage. Cela peut avoir sa raison d être pour garantir un certain nombre de standards moyens. Néanmoins, une norme DINpossède àlabaseunsimplecaractère de référenceet c est pourquoi son application nefait pas automatiquement l objet d une obligation légale. Etc est une bonne chose, car il n est pas toujours sensé d appliquer toutes les normes. Une norme peut être dépassée au bout d un certain temps, s avérer inadéquate ou ne pas constituer la solution optimale dans un contexte particulier. Étantdonné l attachement aveugleaux normes, on serait enclin àréécrireletexte de la Commission des titres d une manière sarcastique :«l aptitude del ingénieur 17

18 résulte de la connaissance de l ensemble des normes et des prescriptions ainsi que de l adaptation aux exigences formulées par les instances publiques». Il ya eu des époques où on avait des difficultés d avoir une autorisation d exploitation sans système de chauffage au moyen d une cogénération. Cette exigence rendait le travail del ingénieur indépendant nettement plus délicat vis-à-vis de son client. Le maître d ouvrage ayant intérêt à obtenir le plus rapidement possible le permis de construire letemps c est del argent..., plus d un ingénieur adonc prévu une centrale thermique sur base du principe de la cogénération même là où ce n était pas judicieux. Qu on ait puenarriver làn est certes pas uniquement le fait de l administration ou du législateur. Onledoit aussi enpartie aulobbying des ingénieurs-conseils et de l industrie. Mainstream dans la construction Le même phénomène est observable pour les programmes dans le domaine de l énergie. Pas tout qui se fait dans ce domaine est le résultat d un conseil adéquat et n a pas comme résultat l efficience recherchée. Des solutions de bon sens sont ainsi sacrifiées pour satisfaire aux exigences de la mode. La tendance dominante, on la voit par exemple dans la technologie des centrales thermiques à cogénération avec chauffage à distance, qui peut d ailleurs être tout à fait une mesure sensée et efficacesur le planénergétique. Cela dépend simplement de l endroit où on l installe et de quelle manière. Sur ce point, la prochaine mode qui s annonce déjà est celle des grands chauffages au bois. Et si presque chaque commune avait auparavant sa propre centrale thermique à cogénération et bien souvent en combinaison avec un chauffage àdistance,celle-ciseravraisemblablement remplacéedansuntrèsproche avenir par un nouveau modedechauffageutilisantlacombustion de plaquettes de bois. C est dans cesens aussi que les règlements européens doivent être examinés avec un regard critique. De la directive sur l isolation thermique jusqu au décret sur la protection contre le bruit, en passant par celui sur l énergie, la réglementation se densifie et s accroît àvue d œil. De grandes entreprises de construction emploient leurs propres services juridiques pour venir à bout de ces cahiers des charges de plus en plus lourds. Cequi ne doit évidemment pas remettre en question la nécessité d isoler les bâtiments de façon adéquate et selon les conditions climatiques spécifiques oudeprévoir certains dispositifs deprotection. L Europe abesoin de nouveauxingénieurs La question estdesavoir quelle place reste-t-il encore pour le progrèstechnique et la créativité professionnelle, si tout doit être tenudans uneseule et même norme. Être ingénieur, cela signifie trouver la meilleure solution technique possible àun problème. Il convient de le faire enagissant sur ordre dumaître d ouvrage, en tenant compte des nouveaux défis qui agitent la société et en maintenant une préoccupation éthique. Préface /L ingénieur en bâtiment est unnobody.

19 Surcepoint, JSEplaidepour une vision classique du maître d œuvre,oùl élaboration et la réalisation restent entre les mains d une seule personne. Pour cela, l ingénieur a besoin d une certaine liberté. Il doit pouvoir remettre en question diverses exigences et, là où c est opportun, proposer ses solutions avec un esprit de responsabilité. Mais, au Luxembourg, il n y apour ainsi dire que peu de discussions etdeconfrontations sur ce qui adusens oucequi n en apas dans l art etlatechnique de la construction. Etc est toute une culture dudébat qui fait défaut. Aujourd hui, oncommunique par etgrâce àinternet. C est pratique, mais le flot d informations n a pas épargné le métier d ingénieur.sur les grands chantiers, l atomisation de la structure d organisation entre le chef de projet, les ingénieurs, lesarchitectes, l entrepreneurprincipal et lessous-traitants, mène àl augmentation continuelle de la quantité d informations non filtrées qui sont envoyées de part et d autre. «L ivresse de la Toile»,c est ainsi que les sociologues nomment cette surdose d informations àl époque des médias. En revanche, pour les décisions urgentes et les questions pressantes, il manque laplupart du temps quelqu un en face desoi. Peut-être cela vaut-il la peine, pour l avenir, de jeter un regard vers le passé :la figure du vieux patriarche avec son style autoritaire n est certes pas une réponse auxdéfiscomplexes de notre époque. Maisl ingénieur ne doit pasêtre nonplusun «nobody»qui comprend son travail comme une pure prestation de service etse contente d exécuter les ordres. Il s agit plutôt de trouver des dirigeants efficaces, qui s efforcent deplacer leur prestation au plus haut niveau éthique etprofessionnel, des hommes et des femmes qui sont prêts à s engager et, au besoin, à se battre pour leurs solutions. C est avec de tels architectes que Jean Schmit et son équipe ont débuté. L architecte indiquait la direction, rassemblait l équipe et jouait le rôle de médiateur dans toutes les questions professionnelles. Avec l ingénieurconseil, il prenaitlaresponsabilité de la réalisationdelaconstruction dans le respect du projet. Avec lui, il recherchait les solutions techniques optimales. Un modèle que JSE, depuis maintenant vingt-cinq ans, continue àrespecter. 19

20

Réserve Personnelle. Persönliche Reserve. Emprunter et épargner en fonction de vos besoins. Leihen und sparen je nach Bedarf

Réserve Personnelle. Persönliche Reserve. Emprunter et épargner en fonction de vos besoins. Leihen und sparen je nach Bedarf crédit épargne Réserve Personnelle Emprunter et épargner en fonction de vos besoins Persönliche Reserve Leihen und sparen je nach Bedarf Réserve Personnelle Vous voulez disposer à tout moment des moyens

Plus en détail

Wie können meine Abschlüsse in Frankreich anerkannt werden?

Wie können meine Abschlüsse in Frankreich anerkannt werden? Wie können meine Abschlüsse in Frankreich anerkannt werden? Trotz der mittlerweile in Kraft getretenen europäischen Regelungen der beruflichen Anerkennung von Ausbildungen und Hochschuldiplomen, liegt

Plus en détail

printed by www.klv.ch

printed by www.klv.ch Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen des Verkaufspersonals im Detailhandel Lehrabschlussprüfungen für Detailhandelsangestellte 2006 Französisch Leseverständnis und gelenkte Sprachproduktion

Plus en détail

Wir sind ein Team mit langjähriger internationaler Erfahrung. im Flughafenbereich sowie auf dem Gebiet der Kommunaltechnik und im Strassenbau.

Wir sind ein Team mit langjähriger internationaler Erfahrung. im Flughafenbereich sowie auf dem Gebiet der Kommunaltechnik und im Strassenbau. Unternehmen L entreprise Wir sind ein Team mit langjähriger internationaler Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Reinigungsfahrzeugen im Flughafenbereich sowie auf dem Gebiet der Kommunaltechnik

Plus en détail

Regelwerksstrategie des ENSI Stratégie réglementaire de l IFSN ENSI s Regulatory Framework Strategy

Regelwerksstrategie des ENSI Stratégie réglementaire de l IFSN ENSI s Regulatory Framework Strategy ENSI-AN-9171 ENSI, Industriestrasse 19, 5200 Brugg, Switzerland, Phone +41 56 460 84 00, E-Mail Info@ensi.ch, www.ensi.ch Regelwerksstrategie des ENSI März Mars March 2015 Regelwerksstrategie des ENSI

Plus en détail

Medienmitteilung zur Konferenz Opendata.ch 2015 am 1. Juli an der Universität Bern

Medienmitteilung zur Konferenz Opendata.ch 2015 am 1. Juli an der Universität Bern Opendata.ch info@opendata.ch 8000 Zürich 7. Juni 2015 Medienmitteilung zur Konferenz Opendata.ch 2015 am 1. Juli an der Universität Bern Communiqué de presse à propos de la conférence Opendata.ch/2015

Plus en détail

Fachgruppe BiG Positionspapier Nr 5

Fachgruppe BiG Positionspapier Nr 5 Fachgruppe BiG Positionspapier Nr 5 Stammdaten Übergangslösung für Produkte die kein GS1 GTIN zugeordnet haben Hintergrund Die Fachgruppe Beschaffung im Gesundheitswesen (BiG) setzt sich aus namhaften

Plus en détail

ROHRSTRUKTUR FIRMENPROFIL STRUCTURE EN TUBULAIRE L ENTREPRISE

ROHRSTRUKTUR FIRMENPROFIL STRUCTURE EN TUBULAIRE L ENTREPRISE FIRMENPROFIL Die im Jahre 1955 gegründete Firma produziert und installiert seit mehr als fünfzig Jahren ein breites Sortiment von Jacquardanlagen verschiedener Art und Grössen. Unsere mehr als vierzig

Plus en détail

Wandluftdurchlass WAVE-ARC Typ WA Diffuseur mural WAVE-ARC type WA

Wandluftdurchlass WAVE-ARC Typ WA Diffuseur mural WAVE-ARC type WA Int. Modellschutz angem. / Prot. int. des mod. dép. Trox Hesco (Schweiz) AG Anwendung Der rechteckige Wandluftdurchlass WAVE-ARC, der mit dem Anschlusskasten eine Einheit bildet, kommt vorwiegend über

Plus en détail

Schnellverschlusskupplungen in Messing Accouplements rapides en laiton

Schnellverschlusskupplungen in Messing Accouplements rapides en laiton Schnellverschlusskupplungen in Messing Accouplements rapides en laiton Typ 02 M3, Schlauch 2-3 mm NW 1,5 Kv 0,053 181 Type 02 M3, tuyaux 2-3 mm DN 1,5 Kv 0.053 Typ 20 M5 1 /8, Schlauch 3 6 mm NW 2,7 Kv

Plus en détail

STUDIENBEIHILFE - INFORMATION & POSITIONS PAPIER - UNEL - 21.03.14

STUDIENBEIHILFE - INFORMATION & POSITIONS PAPIER - UNEL - 21.03.14 STUDIENBEIHILFE - INFORMATION & POSITIONS PAPIER - UNEL - 21.03.14 GESCHICHTE Vor 2010 Studierende erhalten Kindergeld in Höhe von bis zu 3.793,2 Euro/ Jahr. Studierende erhalten zusätzlich je nach Einkommen

Plus en détail

ACADEMIE DE VERSAILLES Année scolaire 2010-2011 GROUPE DE TRAVAIL ACADEMIQUE : Entraîner, évaluer l expression écrite

ACADEMIE DE VERSAILLES Année scolaire 2010-2011 GROUPE DE TRAVAIL ACADEMIQUE : Entraîner, évaluer l expression écrite COMPTE RENDU D EXPERIMENTATION Domaine de travail : Entraînement à l expression écrite à la maison à partir de notes recueillies en classe. Révision et remédiation individualisée de chaque production écrite

Plus en détail

On y va! A1. Hinweis für Testende. Einstufungstest. Testaufgaben 1 bis 18: 26 Punkte oder mehr u On y va! A1, Leçon 4

On y va! A1. Hinweis für Testende. Einstufungstest. Testaufgaben 1 bis 18: 26 Punkte oder mehr u On y va! A1, Leçon 4 On y va! A1 Einstufungstest Hinweis für Testende Dieser Test hilft Ihnen, neue Kursteilnehmer/innen mit Vorkenntnissen in Ihr Kurssystem einzustufen. Er besteht aus den Aufgabenblättern, einem gesonderten

Plus en détail

Die Fotografie als Lebensgefühl, mit all ihren Facetten und Ausdrucksmöglichkeiten,

Die Fotografie als Lebensgefühl, mit all ihren Facetten und Ausdrucksmöglichkeiten, PORTFOLIO Claus Rose Photography as a way of living, with all its aspects and opportunities for expression, became my passion at an early stage. In particular the magic of nude photography, which lends

Plus en détail

VKF Brandschutzanwendung Nr. 11109

VKF Brandschutzanwendung Nr. 11109 Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen Auskunft über die Anwendbarkeit gemäss den erischen Brandschutzvorschriften VKF Brandschutzanwendung Nr. 11109 Gruppe 302 Gesuchsteller Raumheizer für feste Brennstoffe

Plus en détail

INTRANET: outil de Knowledge management au sein de l entreprise

INTRANET: outil de Knowledge management au sein de l entreprise ARIEL RICHARD-ARLAUD INTRANET: outil de Knowledge management au sein de l entreprise Ariel Richard-Arlaud I. Le Knowledge management L avènement de la technologie INTERNET bouleverse les habitudes et mentalités:

Plus en détail

Contenu. L entreprise se présente/service 3-7. Boîtiers de dérivation DK 8-131 1,5 à 240 mm 2, IP 54-67

Contenu. L entreprise se présente/service 3-7. Boîtiers de dérivation DK 8-131 1,5 à 240 mm 2, IP 54-67 Contenu L entreprise se présente/service 3-7 Boîtiers de dérivation DK 8-131 1,5 à 240 mm 2, IP 54-67 Petits distributeurs KV 132-175 3 à 54 éléments de, IP 54-65 Système de boîtiers combinables, avec

Plus en détail

LES LOGICIELS D ENTREPRISE À L HEURE DU CLOUD COMPUTING Quels choix pour l informatisation des PME?

LES LOGICIELS D ENTREPRISE À L HEURE DU CLOUD COMPUTING Quels choix pour l informatisation des PME? PHILIPPE DAUCOURT LUC MAURER À l heure où le Cloud Computing fait aujourd hui régulièrement parler de lui et cherche à se positionner comme le premier choix pour l informatisation des systèmes d information

Plus en détail

Parcage. Bases légales. Office des ponts et chaussées du canton de Berne. Tiefbauamt des Kantons Bern. Bau-, Verkehrsund Energiedirektion

Parcage. Bases légales. Office des ponts et chaussées du canton de Berne. Tiefbauamt des Kantons Bern. Bau-, Verkehrsund Energiedirektion Tiefbauamt des Kantons Bern Bau-, Verkehrsund Energiedirektion Office des ponts et chaussées du canton de Berne Direction des travaux publics, des transports et de l'énergie Tâches spéciales Technique

Plus en détail

Messages clefs de la Société Suisse des Officiers (SSO) à la Développement

Messages clefs de la Société Suisse des Officiers (SSO) à la Développement Messages clefs de la Société Suisse des Officiers (SSO) à la Développement de l armée (DEVA) Saint-Gall, 23 septembre 2014 La Société Suisse des Officiers (SSO) est toujours convaincu que l armée suisse

Plus en détail

Statistiques d usage des applicateurs enregistrés auprès de PME-vital de juillet 2004 à janvier 2010

Statistiques d usage des applicateurs enregistrés auprès de PME-vital de juillet 2004 à janvier 2010 Statistiques d usage des applicateurs enregistrés auprès de PME-vital de juillet 2004 à janvier 2010 Enregistrement Totale 3766 100.0% Entreprise 1382 36.7% Prestataire de services 689 18.3% Personne à

Plus en détail

ist illegal. die ohne geregelten Aufenthalt in der Schweiz leben. Aucune Une campagne concernant toute la Suisse

ist illegal. die ohne geregelten Aufenthalt in der Schweiz leben. Aucune Une campagne concernant toute la Suisse Keine Eine gesamtschweizerische Kampagne Hausarbeiterin für die Rechte von Hausarbeiterinnen, ist illegal. die ohne geregelten Aufenthalt in der Schweiz leben. Aucune Une campagne concernant toute la Suisse

Plus en détail

Trittschallelemente. Lw*=16 db. Schall-Isostep HT-V: Allgemeines/Elément insonorisant Isostep HT-V, Généralités

Trittschallelemente. Lw*=16 db. Schall-Isostep HT-V: Allgemeines/Elément insonorisant Isostep HT-V, Généralités Schall-Isostep HT-V: Allgemeines/Elément insonorisant Isostep HT-V, Généralités Schallschutzelement für Treppenläufe/Elément insonorisant pour volées d escaliers Hohe Trittschallminderung Résistance élevée

Plus en détail

I N V I T A T I O N TOURNOI INTERNATIONAL DES JEUNES. Fleuret/filles et Fleuret/garçons. le 4 mai 2014 à Luxembourg

I N V I T A T I O N TOURNOI INTERNATIONAL DES JEUNES. Fleuret/filles et Fleuret/garçons. le 4 mai 2014 à Luxembourg I N V I T A T I O N TOURNOI INTERNATIONAL DES JEUNES Fleuret/filles et Fleuret/garçons le 4 mai 2014 à Luxembourg Organisateur: Lieu de la compétition: Armes: Cercle Grand-Ducal d'escrime Luxembourg (CGDEL)

Plus en détail

Lösungen Französisch (AHS) Lesen (B1)

Lösungen Französisch (AHS) Lesen (B1) Lösungen Französisch (AHS) Lesen (B1) 15. Jänner 2015 Hinweise zur Korrektur Bei der Korrektur werden ausschließlich die Antworten auf dem Antwortblatt berücksichtigt. Korrektur der Aufgaben Bitte kreuzen

Plus en détail

Französisch. Hören (B1) HUM 8. Mai 2015. Korrekturheft. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung / Reife- und Diplomprüfung

Französisch. Hören (B1) HUM 8. Mai 2015. Korrekturheft. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung / Reife- und Diplomprüfung Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung / Reife- und Diplomprüfung HUM 8. Mai 01 Französisch Hören (B1) Korrekturheft Hinweise zur Korrektur Bei der Korrektur werden ausschließlich

Plus en détail

AUFZIEHSERVICE SERVICE DE LAMINAGE

AUFZIEHSERVICE SERVICE DE LAMINAGE SEVICE DE LAMINAGE Gratis-Fax 0800 300 444 Telefon 071 913 94 94 Online bestellen www.wilerrahmen.ch 2015 359 SEVICE DE LAMINAGE 360 2015 Fax gratuit 0800 300 444 Téléphone 071 913 94 94 Commande en ligne

Plus en détail

Informatique pour Scientifiques I

Informatique pour Scientifiques I Informatique pour Scientifiques I Cours 6. - Introduction à la programmation - Elements de programmation dans Mathematica 28-11-06 Dr. Jean Hennebert 1 Plan Objectifs de ce cours: 1. Qu est-ce que la programmation?

Plus en détail

Réforme de l assurance-pension Assurance continuée obligatoire. Gerd Altmann/Anja Wichmann@pixelio.de

Réforme de l assurance-pension Assurance continuée obligatoire. Gerd Altmann/Anja Wichmann@pixelio.de Réforme de l assurance-pension Assurance continuée obligatoire Gerd Altmann/Anja Wichmann@pixelio.de Réforme de l'assurance-pension Le CNFL plaide pour l'introduction d'un système d'assurance-pension individualisé,

Plus en détail

«L'ère de l'internet nous amène à négocier un nouveau contrat social»

«L'ère de l'internet nous amène à négocier un nouveau contrat social» INTERVIEW SCHWERPUNKT «L'ère de l'internet nous amène à négocier un nouveau contrat social» Genève veut devenir la capitale mondiale de la gouvernance d Internet. Christine D Anna-Huber a demandé à Jovan

Plus en détail

Aufnahmeprüfung 2008 Französisch

Aufnahmeprüfung 2008 Französisch Berufsmaturitätsschulen des Kantons Aargau Aufnahmeprüfung 2008 ranzösisch Kandidaten-Nr. Name orname Zeit: 60 Minuten Die ranzösischprüfung besteht aus 4 Teilen: Richtzeit: Bewertung: A Textverstehen

Plus en détail

Création de votre compte de messagerie POP

Création de votre compte de messagerie POP Création de votre compte de messagerie POP HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 70 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue

Plus en détail

Base de données du radon en Suisse

Base de données du radon en Suisse Base de données du radon en Suisse 1 Stratégie du programme radon Locaux d habitation et de séjour Secteurs de travail Valeurs légales: Bâtiments existants: 1000 Bq/m 3 (valeur limite) Bâtiments neufs

Plus en détail

Feuille de données du système BASWAphon Base. Edition 2012 / 2

Feuille de données du système BASWAphon Base. Edition 2012 / 2 Feuille de données du système BASWAphon Be Edition 2012 / 2 Sommaire 1 Application 2 Caractéristiques du système 3 Structure de montage du système 4 Epaisseurs du système 5 Poids du système 6 Valeurs d

Plus en détail

Wirtschaftsmonitoring Stand der NGDI eine Sicht von aussen. Observatoire de l économie Etat de l INDG d un point de vue externe

Wirtschaftsmonitoring Stand der NGDI eine Sicht von aussen. Observatoire de l économie Etat de l INDG d un point de vue externe Dr. Bastian Graeff, SOGI FG Koordination Wirtschaftsmonitoring Stand der NGDI eine Sicht von aussen Dr. Bastian Graeff, OSIG Groupe de coordination Observatoire de l économie Etat de l INDG d un point

Plus en détail

Deloitte to offer full range of leadership services

Deloitte to offer full range of leadership services Deloitte General Services Société à responsabilité limitée 560, rue de Neudorf L-2220 Luxembourg B.P. 1173 L-1011 Luxembourg Tel: +352 451 451 Fax: +352 451 452 985 www.deloitte.lu Press release Line Eskildsen

Plus en détail

Fachgruppe BiG Positionspapier Nr. 2. Partneridentifikation: Einsatz der Global Location Number GLN

Fachgruppe BiG Positionspapier Nr. 2. Partneridentifikation: Einsatz der Global Location Number GLN Hintergrund Fachgruppe BiG Positionspapier Nr. 2 Partneridentifikation: Einsatz der Global Location Number GLN Die Fachgruppe Beschaffung im Gesundheitswesen (BiG) setzt sich aus namhaften Schweizer Spitälern

Plus en détail

Elegance is not a question of size! Elegance, speed and superb sailing characteristics are standard, as are

Elegance is not a question of size! Elegance, speed and superb sailing characteristics are standard, as are welcome on board Elegance is not a question of size! Elegance, speed and superb sailing characteristics are standard, as are the self-tacking jib and wheel steering. If you wish to bring guests along there

Plus en détail

www.yellowtools.com Authorization Key - Product Activation Authorization Key - Produktaktivierung Authorization Key - Activation de produit

www.yellowtools.com Authorization Key - Product Activation Authorization Key - Produktaktivierung Authorization Key - Activation de produit www.yellowtools.com Authorization Key - Product Activation Authorization Key - Produktaktivierung Authorization Key - Activation de produit A-1 A-2 Dear user, thanks for purchasing one of our products!

Plus en détail

Behandlung von in- und ausländischem Falschgeld (in Kurs stehende Banknoten und Münzen)

Behandlung von in- und ausländischem Falschgeld (in Kurs stehende Banknoten und Münzen) März 2007 Behandlung von Falschgeld und falschen Edelmetall-Münzen und -Barren Traitement de la fausse monnaie, des fausses pièces de monnaie et des faux lingots en métal précieux Behandlung von in- und

Plus en détail

4 juillet 2005 Nr. 19

4 juillet 2005 Nr. 19 4 juillet 2005 Nr. 19 Chères et chers collègues hydrologues et limnologues, Le comité s est proposé d envoyer un flyer avant la pause estivale afin de convoquer les membres pour la 19 e Assemblée des membres

Plus en détail

Réponses aux questions

Réponses aux questions Concours de projets d aménagement urbain Place des Augustins à Genève Prix Evariste Mertens 2014 Réponses aux questions Les questions sont retranscrites ici telles qu elles ont été posées, c est à dire

Plus en détail

2012 2015 Intégration des tablettes en contexte scolaire Où en sommes-nous?

2012 2015 Intégration des tablettes en contexte scolaire Où en sommes-nous? 2012 2015 Intégration des tablettes en contexte scolaire Où en sommes-nous? Centre fri-tic HEP Fribourg 30 avril 2015 Direction de l instruction publique, de la culture et du sport DICS Direktion für Erziehung,

Plus en détail

Et pour vous? Sorties. Le menu 1 Lesen Sie die Speisekarte und finden Sie die Fehler. Schreiben Sie die Speisekarte noch einmal richtig auf.

Et pour vous? Sorties. Le menu 1 Lesen Sie die Speisekarte und finden Sie die Fehler. Schreiben Sie die Speisekarte noch einmal richtig auf. Dossier 3 Leçon 9 Sorties Et pour vous? I Comprendre Le menu 1 Lesen Sie die Speisekarte und finden Sie die Fehler. Schreiben Sie die Speisekarte noch einmal richtig auf. Entrées Salade italienne SteakChez

Plus en détail

Vorschlag für den Studienverlauf im Doppelmaster ICBS-LEA Programme d Etudes pour le double Master LEA-ICBS

Vorschlag für den Studienverlauf im Doppelmaster ICBS-LEA Programme d Etudes pour le double Master LEA-ICBS Vorschlag für den Studienverlauf im Doppelmaster ICBS-LEA Programme d Etudes pour le double Master LEA-ICBS 1. Semester = Wintersemester in Passau Semestre 1 = Semestre d Hiver/Semestre impair à Passau

Plus en détail

DÉPÔT À TAUX FIXE FESTGELDKONTO MIT FESTEM ZINSSATZ FIXED RATE DEPOSIT

DÉPÔT À TAUX FIXE FESTGELDKONTO MIT FESTEM ZINSSATZ FIXED RATE DEPOSIT DÉPÔT À TAUX FIXE FESTGELDKONTO MIT FESTEM ZINSSATZ FIXED RATE DEPOSIT UN PLACEMENT SÛR À RENDEMENT GARANTI! Le Dépôt à taux fixe est un placement à durée déterminée sans risque, qui n est pas soumis à

Plus en détail

Expert Interview No. 1:

Expert Interview No. 1: Expert Interview No. 1: Interview Partner: Benjamin Berghaus Interview Partner s Activity: Luxury marketing Ph.D student at University of St. Gallen Interview Date: 21.06.13 Which virtual customer touchpoints

Plus en détail

Standard Eurobarometer 82 Autumn 2014 TABLES OF RESULTS. PUBLIC OPINION IN THE EUROPEAN UNION Fieldwork: November 2014

Standard Eurobarometer 82 Autumn 2014 TABLES OF RESULTS. PUBLIC OPINION IN THE EUROPEAN UNION Fieldwork: November 2014 Standard Eurobarometer 82 Autumn 2014 TABLES OF RESULTS PUBLIC OPINION IN THE EUROPEAN UNION Fieldwork: November 2014 L OPINION PUBLIQUE DANS L UNION EUROPÉENNE Terrain : novembre 2014 DIE ÖFFENTLICHE

Plus en détail

Facture Älectronique ou papier mensuelle en CHF. Aucune franchise en cas de respect de l'obligation de diligence. Carte de remplacement CHF 20.

Facture Älectronique ou papier mensuelle en CHF. Aucune franchise en cas de respect de l'obligation de diligence. Carte de remplacement CHF 20. Cotisation annuelle Programmes de primes ParticularitÄs Carte(s) supplämentaire(s) Assurances (incluses) Assurances (payantes) Location de voitures Hertz DÄcompte ResponsabilitÄ CHF 100.-, 1/2 prix la

Plus en détail

Deloitte to move to Cloche d Or in 2019

Deloitte to move to Cloche d Or in 2019 Deloitte General Services Société à responsabilité limitée 560, rue de Neudorf L-2220 Luxembourg B.P. 1173 L-1011 Luxembourg Tel: +352 451 451 Fax: +352 451 452 985 www.deloitte.lu Press release Julie

Plus en détail

Final countdown to CRS based automatic exchange of information

Final countdown to CRS based automatic exchange of information Deloitte General Services Société à responsabilité limitée 560, rue de Neudorf L-2220 Luxembourg B.P. 1173 L-1011 Luxembourg Tel: +352 451 451 Fax: +352 451 452 985 www.deloitte.lu Press release Julie

Plus en détail

Ik zie, ik zie SPELREGELS. Inhoud: 50 Kaarten

Ik zie, ik zie SPELREGELS. Inhoud: 50 Kaarten Ik zie, ik zie Inhoud: 50 Kaarten SPELREGELS Doel van het spel: Zoveel mogelijk kaarten verzamelen door als eerste de voorwerpen te zien of te raden die op de kaarten staan afgebeeld. Het spel voor onderweg:

Plus en détail

Anmeldung / Inscription

Anmeldung / Inscription BERNEXPO AG Telefon +41 31 340 11 11 Suisse Public Fax +41 31 340 11 44 Mingerstrasse 6 E-Mail suissepublic@bernexpo.ch Postfach Internet www.suissepublic.ch 3000 Bern 22 Anmeldung / Inscription Anmeldefrist

Plus en détail

info apf-hev Le journal des propriétaires Mai 2013 // n 88 APF Fribourg HEV Association des propriétaires fonciers Hauseigentümerverband

info apf-hev Le journal des propriétaires Mai 2013 // n 88 APF Fribourg HEV Association des propriétaires fonciers Hauseigentümerverband apf-hev info Le journal des propriétaires Mai 2013 // n 88 APF Fribourg HEV Association des propriétaires fonciers Hauseigentümerverband Secrétariat Bd de Pérolles 17 // 1701 Fribourg T. 026 347 11 40

Plus en détail

Check-list. Planification de la cuisine. Une bonne préparation est à l origine de la cuisine parfaite

Check-list. Planification de la cuisine. Une bonne préparation est à l origine de la cuisine parfaite Check-list Planification de la cuisine Une bonne préparation est à l origine de la cuisine parfaite La check-list vous permet de donner forme à la cuisine de vos rêves. Elle vous prépare à votre entretien

Plus en détail

Zur Zeit besuchte Schule:... A Trouve le bon mot 15 points

Zur Zeit besuchte Schule:... A Trouve le bon mot 15 points Kantonale Prüfung 2005 für den Übertritt in eine Maturitätsschule auf Beginn des 10. Schuljahres GYMNASIEN DES KANTONS BERN FRANZÖSISCH Nachprüfung Bearbeitungsdauer 60 Minuten Name und Vorname Nr:. Zur

Plus en détail

<praxisnahe software /> <logiciels fondés sur la pratique /> Brunner Informatik AG Im Oktober 1985 wurde der Grundstein zur heutigen Brunner Informatik AG gelegt. Damals, als

Plus en détail

Fiche de Renseignements

Fiche de Renseignements Centre Brill Bruch Lallange Jean Jaurès nenwisen Année scolaire 2012/2013 Année scolaire 2013/2014 Année scolaire 2014/2015 Coordonnées de l enfant / Persönliche Daten des Kindes No Client : Nom : Date

Plus en détail

Lösungen Französisch (AHS) Lesen (B1)

Lösungen Französisch (AHS) Lesen (B1) Lösungen Französisch (AHS) Lesen (B1) 8. Mai 2014 Hinweise zur Korrektur Bei der Korrektur werden ausschließlich die Antworten auf dem Antwortblatt berücksichtigt. Korrektur der Aufgaben Bitte kreuzen

Plus en détail

Historique Événements marquants

Historique Événements marquants 1837-1890 Les années de partenariat 1837 était une année difficile pour démarrer un commerce. Même si Cincinnati était un lieu de commerce animé, la nation était saisie d une panique financière. Des centaines

Plus en détail

EVERYTHING THAT PEOPLE NEED! Simply set sail and savour the freedom. Elegance, Speed and superb sailing

EVERYTHING THAT PEOPLE NEED! Simply set sail and savour the freedom. Elegance, Speed and superb sailing welcome on board EVERYTHING THAT PEOPLE NEED! Simply set sail and savour the freedom. Elegance, Speed and superb sailing characteristics are standard, as are the self-tacking jib and wheel steering. ALLES,

Plus en détail

SWISS MASTER SERIES D YVERDON-LES BAINS les 30 avril, 1er et 2 mai 2010. Exclusivement par Internet sur le site de Swiss Badminton

SWISS MASTER SERIES D YVERDON-LES BAINS les 30 avril, 1er et 2 mai 2010. Exclusivement par Internet sur le site de Swiss Badminton -2- SWISS MASTER SERIES D YVERDON-LES BAINS les 30 avril, 1er et 2 mai 2010 Organisateur Directeur du tournoi Badminton Club Yverdon-les-Bains, www.badmintonyverdon.ch Rosalba Dumartheray, 078 711 66 92,

Plus en détail

Free Trading. Summer promotion 2013. Valable jusqu au 30 septembre 2013 Gültig bis 30. september 2013

Free Trading. Summer promotion 2013. Valable jusqu au 30 septembre 2013 Gültig bis 30. september 2013 Free Trading Summer promotion 2013 Valable jusqu au 30 septembre 2013 Gültig bis 30. september 2013 Avenue de Beauregard 11 CH-1700 Fribourg Tel: 026 304 13 40 Fax 026 304 13 49 Musée des grenouilles et

Plus en détail

Recherche et gestion de l Information

Recherche et gestion de l Information Page 1 / 5 Titre Recherche et gestion de l Information Filière Domaine Année de validité Information documentaire Concepts et techniques ID 2014-2015 N o Obligatoire Semestre de référence 723-1n S3 Prérequis

Plus en détail

employé / e de commerce cfc branche Fiduciaire et immobilière kaufmann / kauffrau efz branche treuhand / immobilientreuhand

employé / e de commerce cfc branche Fiduciaire et immobilière kaufmann / kauffrau efz branche treuhand / immobilientreuhand employé / e de commerce cfc branche Fiduciaire et immobilière kaufmann / kauffrau efz branche treuhand / immobilientreuhand wichtige informationen rund um die lehre information importantes sur l apprentissage

Plus en détail

pour faciliter vos opérations de transferts internationaux zur Erleichterung Ihrer Auslandsüberweisungen

pour faciliter vos opérations de transferts internationaux zur Erleichterung Ihrer Auslandsüberweisungen IBAN I C & IBAN & BIC, pour faciliter vos opérations de transferts internationaux zur Erleichterung Ihrer Auslandsüberweisungen POUR FACILITER VOS OPÉRATIONS DE TRANSFERTS INTERNATIONAUX La Commission

Plus en détail

objet: Contributions innovatrices à la transformation de la ville

objet: Contributions innovatrices à la transformation de la ville Zürich, le 4 mars 2014 AE objet: Contributions innovatrices à la transformation de la ville Madame, Monsieur, Si l on veut créer la ville de demain, il est incontournable de se pencher sur de nouvelles

Plus en détail

1. Raison de la modification

1. Raison de la modification T Service Documentation Technicocommerciale Information Technique Rubrique F Les régulations Nouvelle version de programme de la carte SU : F1.4 P5253 JS F 67580 Mertzwiller N ITOE0117 26/09/2011 FR 1.

Plus en détail

printed by www.klv.ch

printed by www.klv.ch Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der NKG Lehrabschlussprüfungen 2006 für Kauffrau/Kaufmann Erweiterte Grundbildung (E-Profil) Französisch Leseverständnis Schriftliche Produktion Serie 1/3

Plus en détail

VER- UND ENTSORGUNGSPRODUKTE PRODUITS D'APPROVISIONNEMENT ET D'ÉLIMINATION

VER- UND ENTSORGUNGSPRODUKTE PRODUITS D'APPROVISIONNEMENT ET D'ÉLIMINATION 6 VER- UND ENTSORGUNGSPRODUKTE PRODUKTÜBERSICHT SOMMAIRE DES PRODUITS Seite Page Hakenwagen 8 Chariots à crochets Hakenwagen-Medidul 9 Chariots à crochets Médidul Wandhakenschiene 9 Glissières à crochets

Plus en détail

UNE APPROCHE EXCLUSIVE DANS LA CONCEPTION DE PRODUITS DURABLES.

UNE APPROCHE EXCLUSIVE DANS LA CONCEPTION DE PRODUITS DURABLES. Une approche exclusive dans la conception de produits durables août 2012 UNE APPROCHE EXCLUSIVE DANS LA CONCEPTION DE PRODUITS DURABLES. Auteur: Tracey Rawling Church, Director of Brand and Reputation

Plus en détail

a) + Oui, une baguette et un beaujolais. b) + Des camemberts de Normandie? c) + C est un parfum? d) + S il vous plaît. Block 1

a) + Oui, une baguette et un beaujolais. b) + Des camemberts de Normandie? c) + C est un parfum? d) + S il vous plaît. Block 1 Willkommen bei Couleurs de France. Damit Sie sich in den richtigen Kurs einstufen, bitten wir Sie, folgende Fragen genau durchzulesen und jeweils eine Antwort anzukreuzen. Beachten Sie dabei Folgendes:

Plus en détail

Cumulus-MasterCard Simple et claire

Cumulus-MasterCard Simple et claire Cartes de crédit Cumulus-MasterCard Simple et claire La facture mensuelle de votre Cumulus-MasterCard. Cumulus-MasterCard Tout ce que vous avez toujours voulu savoir sur la facture de votre MasterCard.

Plus en détail

Objet: Imposition des revenus réalisés par une société en commandite simple ou une société en commandite spéciale

Objet: Imposition des revenus réalisés par une société en commandite simple ou une société en commandite spéciale Circulaire du directeur des contributions L.I.R. n 14/4 du 9 janvier 2015 L.I.R. n 14/4 Objet: Imposition des revenus réalisés par une société en commandite simple ou une société en commandite spéciale

Plus en détail

Dossier. Non au cancer de l'intestin. Sommaire. Info Cancer 68

Dossier. Non au cancer de l'intestin. Sommaire. Info Cancer 68 Info Cancer 68 Dossier Non au cancer de l'intestin Sommaire Non au cancer de l intestin, oui à la coloscopie p. I Nein zum Darmkrebs, Ja zur Darmspiegelung p. II Avis d expert et témoignages p. III Le

Plus en détail

Feldgeräte für die Gebäudeautomation Périphériques pour la gestion technique du bâtiment. Ihr Partner. Votre partenaire

Feldgeräte für die Gebäudeautomation Périphériques pour la gestion technique du bâtiment. Ihr Partner. Votre partenaire Feldgeräte für die Gebäudeautomation Périphériques pour la gestion technique du bâtiment Ihr Partner Votre partenaire Appareils périphériques innovatifs basés sur une technologie moderne Sensortec est

Plus en détail

Portrait Société. Relations. Données éconographiques locales. Contacts

Portrait Société. Relations. Données éconographiques locales. Contacts Industrie AG Adresse : Zürcherstrasse 5 8952 Schlieren Case postale : Postfach 150 8952 Schlieren Pays : Schweiz Canton : ZH Langage : D Web : SicCode : Branche : www.industrie.ch MEC Fabric. de biens

Plus en détail

Newsletter 02. 2005. 3. Formations myschool!... p. 8. 4. Evénements... p. 10 «spring day in europe»

Newsletter 02. 2005. 3. Formations myschool!... p. 8. 4. Evénements... p. 10 «spring day in europe» Newsletter 02. 2005 1. Nouveautés.................. p. 1 Nouveaux ouvrages dans la Bibliothèque myschool! Integration des Internetangebots Schroedel Aktuell Mode d affichage simple 2. Dossiers pédagogie...........

Plus en détail

SCHUTZ & PFLEGE für Ihr Haustier. SOINS & PROTECTION pour votre animal de compagnie

SCHUTZ & PFLEGE für Ihr Haustier. SOINS & PROTECTION pour votre animal de compagnie Martec Pet Care Produkte sind im Fachhandel erhältlich. Sie haben ein Produkt nicht gefunden? Sie haben Fragen? Gerne helfen wir Ihnen weiter schreiben Sie eine E-Mail an: info@martecpetcare.ch Les produits

Plus en détail

Safe Lock raccords - Safe Lock Kupplungen 3.101

Safe Lock raccords - Safe Lock Kupplungen 3.101 Safe Lock raccords - Safe Lock Kupplungen 3.101 Safe-Lock-Kupplungs-Systeme schließen das Risiko einer schwerwiegenden Verletzung zuverlässig aus können unter Druck nicht entkuppelt werden sind 100 % kompatibel

Plus en détail

Faculté de Droit et de Science Politique

Faculté de Droit et de Science Politique Faculté de Droit et de Science Politique Institut de l Ouest : Droit et Europe FRE CNRS 2785 Amphi 6 Avec le concours et le soutien de : L Université de Rennes 1, CNRS, Max Planck Institut de droit social,

Plus en détail

(51) Int Cl. 7 : B60C 23/04

(51) Int Cl. 7 : B60C 23/04 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets *EP000931679B1* (11) EP 0 931 679 B1 (12) FASCICULE DE BREVET EUROPEEN (4) Date de publication et mention de la délivrance

Plus en détail

RECUEIL DE LEGISLATION SOMMAIRE

RECUEIL DE LEGISLATION SOMMAIRE 941 MEMORIAL Journal Officiel du Grand-Duché de Luxembourg MEMORIAL Amtsblatt des Großherzogtums Luxemburg RECUEIL DE LEGISLATION A N 49 13 septembre 1966 SOMMAIRE Loi du 16 août 1966 portant approbation

Plus en détail

Les crédits bancaires pour les PME

Les crédits bancaires pour les PME oris Clivaz Les crédits bancaires pour les PME Rating, pricing, ratios essentiels Le contexte économique actuel obligera de plus en plus souvent de nombreuses PME à avoir recours au crédit bancaire. Dans

Plus en détail

Java au cœur de la base de données Oracle

Java au cœur de la base de données Oracle 32 Tips&techniques Philippe Daucourt, HEG Haute école de gestion Arc Java au cœur de la base de données Oracle Depuis la version 8i, Oracle embarque une machine virtuelle Java (JVM) au cœur de sa base

Plus en détail

Mon frère est différent Mein Bruder ist anders

Mon frère est différent Mein Bruder ist anders Mon frère est différent Mein Bruder ist anders Version originale de Originalfassung von Louise Gorrod Illustrée par Illustriert von Beccy Carver Traduction : Übersetzung : Mon frère est différent Mein

Plus en détail

Nous vous prions de prendre connaissance des indications ci-dessous et d'informer vos collaboratrices et collaborateurs des changements intervenus.

Nous vous prions de prendre connaissance des indications ci-dessous et d'informer vos collaboratrices et collaborateurs des changements intervenus. Amt für Geoinformation Bau-, Verkehrsund Energiedirektion des Kantons Bern Office de l information géographique Direction des travaux publics, des transports et de l énergie du canton de Berne Reiterstrasse

Plus en détail

Manuel d installation et de maintenance (serrures LR128 E)

Manuel d installation et de maintenance (serrures LR128 E) Manuel d installation et de maintenance (serrures LR128 E) Manuel comprenant : Installation de la gâche GV et GVR :............................................ page 2 Position et réglage du shunt - Cales

Plus en détail

Instruction d application pour plafonds de cave Knauf Insulation Quick White plaque isolante pour plafonds

Instruction d application pour plafonds de cave Knauf Insulation Quick White plaque isolante pour plafonds Instruction d application pour plafonds de cave Knauf Insulation Quick White plaque isolante pour plafonds (Montage collé ou fixation mécanique) Informations générales Supports pour fixation collée: Béton

Plus en détail

(51) Int Cl.: B60H 1/34 (2006.01)

(51) Int Cl.: B60H 1/34 (2006.01) (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets (11) EP 1 30 648 B1 (12) FASCICULE DE BREVET EUROPEEN (4) Date de publication et mention de la délivrance du brevet: 22.11.2006

Plus en détail

19059 Tikal Engrules 02.05.2005 12:56 Uhr Seite 1

19059 Tikal Engrules 02.05.2005 12:56 Uhr Seite 1 19059 Tikal Engrules 02.05.2005 12:56 Uhr Seite 1 19059 Tikal Engrules 02.05.2005 12:56 Uhr Seite 2 contents 2 4 players aged 10 and up Authors: M. Kiesling / W. Kramer Illustration / Design: Franz Vohwinkel

Plus en détail

1 www.telebielingue.ch

1 www.telebielingue.ch Spotproduktion Production de spots Références pour les projets actuels sous: www.telebielingue.ch/de/publicité/production Aktuelle Referenzprojekte unter: www.telebielingue.ch/de/werbung/spot-produktion

Plus en détail

PRESS RELEASE 2015-04-21

PRESS RELEASE 2015-04-21 PRESS RELEASE 2015-04-21 PEGAS: Launch of Physical Futures contracts for PSV market area on 17 June 2015 Leipzig, Paris, 21 April 2015 PEGAS, the pan-european gas trading platform operated by Powernext,

Plus en détail

P A R L E M E N T W A L L O N

P A R L E M E N T W A L L O N C.R.A.C. N 10 (2015-2016) 3e session de la 10e législature P A R L E M E N T W A L L O N SESSION 2015-2016 C O M P T E R E N D U AVANCÉ Séance publique de commission* Commission des pouvoirs locaux, du

Plus en détail

Dossier de presse. Présentation de la Soler S.A. et du projet «Wandpark Bënzelt» a SEO and Enovos jointventure. Jeudi 16 février 2012

Dossier de presse. Présentation de la Soler S.A. et du projet «Wandpark Bënzelt» a SEO and Enovos jointventure. Jeudi 16 février 2012 Dossier de presse Présentation de la Soler S.A. et du projet «Wandpark Bënzelt» Jeudi 16 février 2012 Cinq éoliennes seront construites à Binsfeld pour renforcer la production d énergie renouvelable SEO

Plus en détail

Your Pirelli VDSL router has been preconfigured with the following settings:

Your Pirelli VDSL router has been preconfigured with the following settings: Important Information & Installation Instructions VDSL (Analog) Dear Netstream customer Your Pirelli VDSL router has been preconfigured with the following settings: LAN IP Adress of the Pirelli router:

Plus en détail

Die Leistungen der Natur für den Menschen. Ökosystemdienstleistungen. am Beispiel Wald: Mehr Informationen...

Die Leistungen der Natur für den Menschen. Ökosystemdienstleistungen. am Beispiel Wald: Mehr Informationen... Ökosystemdienstleistungen Ökosystemleistungen sind Dienstleistungen, die von der Natur (unentgeltlich) erbracht werden und vom Menschen genutzt werden können, um sein Wohlergehen zu gewährleisten. Definition

Plus en détail

Corporate Governance et le droit suisse

Corporate Governance et le droit suisse Andreas von Planta, Andreas Rötheli Corporate Governance et le droit suisse La Suisse avait-elle besoin d une directive? Le développement du droit des sociétés, mené par un mouvement d origine américaine,

Plus en détail

Loi fédérale sur l assurance suisse contre les risques à l exportation (LASRE) Procédure de consultation

Loi fédérale sur l assurance suisse contre les risques à l exportation (LASRE) Procédure de consultation Monsieur le Président de la Confédération Joseph Deiss Département fédéral de l économie Palais fédéral est 3003 Berne Zurich, le 31 mars 2004 Loi fédérale sur l assurance suisse contre les risques à l

Plus en détail