Editeur /Jean Schmit Engineering s. àr.l. Conception et réalisation /Bizart etdenis Devaux Impression /Imprimerie Centrale s.a. Dépôt légal /Juin 2008

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2 Editeur /Jean Schmit Engineering s. àr.l. Conception et réalisation /Bizart etdenis Devaux Impression /Imprimerie Centrale s.a. Dépôt légal /Juin 2008 ISBN

3 SOMMAIRE / 3

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5 VORWORT /PRÉFACE DEUX PROJETS EMBLÉMATIQUES /ZWEI AUSSAGEKRÄFTIGE PROJEKTE -lemusée d art moderne Grand-Duc Jean -das Museum für moderne Kunst Grand-Duc Jean -lanouvelle aérogare àluxembourg /Findel -der Terminalneubau Luxembourg /Findel MULTIPLIER LES SAVOIR-FAIRE /DAS KNOW-HOW INTENSIVIEREN -Data center oulecharme discret des fermes pour ordinateurs -Ascenseurs :les hauts etles bas d'un produit pas comme les autres -Latechnologie àl aide dupatrimoine DEUX EXPÉRIENCES DÉCISIVES /ZWEI ENTSCHEIDENDE PROJEKTE -SES, unprojet plein de rebondissements -FORTIS, perfekte Pyramide -nicht nur baulich INGÉNIEURS-CONSEIL :PASSEURS DESAVOIR ETDESAVOIR-FAIRE RÉFLEXIONS SUR DES PROBLÉMATIQUES D AUJOURD HUI ET DE DEMAIN -Énergies renouvelables - Project management (gestion de projets) LE BUREAU ET SES COLLABORATEURS SCHLUSSFOLGERUNG /ENGUISE DE CONCLUSION 100 PROJETS 5

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7 VORWORT/ EIN BAUINGENIEUR IST EIN NOBODY. * Ines Kurschat 7

8 EIN BAUINGENIEUR IST EIN NOBODY. * Ines Kurschat/*Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Ein merkwürdiger Einstieg für ein Buch, das die Geschichte des technischen Ingenieurbüros Jean Schmit Engineering nachzeichnet und einen Ausblick in die Zukunft wagt? Das Zitat stammt vom Chef eines internationalen Bauunternehmens und ist natürlich eine Provokation. Dass der Ingenieur ein Nobody sein soll, passt sogar nicht zum Bild des ehrwürdigen Architecte-Ingénieurs, wie es nach der Französischen Revolution mit der Entstehung der polytechnischen Schulen aufgebaut wurde und lange Zeit in Europa Gültigkeit hatte. Diese Männer (Frauen warenzujener Zeit nichtzum Studium zugelassen) wareninder Gesellschafthoch geachtet, sie wurden als Planer verehrt, modellierten die Städte und sie waren für das wirtschaftliche Vorwärtskommen ihres Landes mitverantwortlich. Das ist lange her. Heute, mehr als 200 Jahre später, quält die Branche Nachwuchssorgen, und sie betreffen nicht nur den Ingenieur ambau, sondern den Ingenieur imallgemeinen. Der Beruf hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm gewandelt nicht immer zum Positiven. Nur wenige kennen überhaupt den Beitrag der in den Planungs- und Bauprozess eingebundenen Ingenieure. Wohl noch die des Statikers, weniger aber die des Ingenieurs für die Bauphysik und für den technischen Ausbau, obwohl gerade deren Leistungen einen erheblichen Teil der Baukosten bestimmen und für die Funktion, die Wirtschaftlichkeit und den Werterhalt des Gebäudes von maßgeblicher Bedeutung sind. Den Wenigsten ist auch bekannt, dass Ingenieure Bauwerke, Tunnel, Brücken, Fabriken selbst entwickeln und planen. Sie koordinieren und überwachen Baustellen und tragen Verantwortung dafür, dass die papierne Vorstellung des Bauherrn in die Wirklichkeit umgesetzt wird. Was sich immer schwieriger gestaltet. DerIngenieurberuf im Wandel Dass der Beziehung zwischen Bauherr und Architekt/Ingenieur ein sensibles Gleichgewichtinnewohnt, das schnell ausdem Lotgeraten kann, war schonfrüher so. Anders als der Ingenieur und der Architekt ist der Bauherr meist kein Experte im Bauen. Er hat eine grobe Vorstellung davon, wie sein Büro- oder Produktions -gebäude oder sein Traumhaus aussehen soll, mit Hilfe des Architekten und des beratenden Ingenieurs nimmt es dann konkrete Gestalt an. Sie sind die Treuhänder seiner Idee. Dabei stellen sich heute andere Herausforderungen als noch vor fünfzig oder hundert Jahren. Inzwischen hat die Technik einen so hohen Stand erreicht, dass die Regeln der Kunst schneller ihr Verfallsdatum erreichen als früher. Wer sich da nicht fortbildet, riskiert binnen weniger Jahre, den Anschluss zu verpassen. Klima- und Wärmetechnik, Energie- und Umwelttechnologien wurden in den vergangenen Jahrzehnten enorm weiterentwickelt. Für die Beziehung zwischen Ingenieur und Bauherrn ist das insofern von Bedeutung, als die fortschreitende Technisierung dazu führt, dass sich die Distanz zwischen Expertenwissen und Laienwissen weiter vergrößert. Vorwort /Ein Bauingenieur ist ein Nobody.

9 Das Nachhaltigkeitsprinzip und die daran anknüpfende Landesplanung sind Instrumente unserer postmodernen Zeit, Versuche, dem menschlichen Fortschritt bei begrenzten Ressourcen gewisse ethische Regeln zugrunde zulegen. Auch deringenieur muss sich ihnenstellen,dennkriterien desumweltschutzes undder Ressourcenschonung nehmen eine immer wichtigere Rolle im Planungsprozess und beim Bauen ein. Als Leitgedanke gilt zunehmend, Baukunst und Technik so zu gestalten, dass die Natur sowenig wie möglich beeinträchtigt und gleichzeitig die technisch beste Lösung angestrebt wird. Doch so wie sich derzeit der Handlungsspielraum des Ingenieurs entwickelt, kann erdas immer weniger. Vonweißenund schwarzen Schafen Dass Architekten und Ingenieure Rechenschaft für ihr Tun ablegen und sich an gewisse Regeln halten müssen, ist nichts Neues: Hundert Jahre vor Christus definierte der römische Baumeister Marcus Vitruvius Pollio inseinem Werk De architectura die drei Säulen der Ingenieurskunst: firmitas (Dauerhaftigkeit), utilitas (Zweckmäßigkeit) und venustas (Anmut, Schönheit). Doch die Prinzipien wurden undwerdennicht immerbeherzigt.wer mit offenenaugendurch Luxemburgläuft, kann sich selbst ein Bild davon machen: Bürogebäude säumen die Straßen der Hauptstadt, oft ausschlechterbausubstanz, eilighochgezogen. Über denästhetischen Wert dieser Bauten lässt sich nicht streiten, esgibt keinen. Hauptsache, es ist eine Immobilie, die sich später für teures Geld verkaufen lässt. Dasind Kriterien wie firmitas oder venustas zwangsläufig nachrangig. Dass es anders gehen kann, zeigen funktionale und schöne Bauten, wie beispielsweise das Gebäude der Banque de Luxemburg am Boulevard Royal oder der Neubau Fortis der Ecke Boulevard Royal/Rue Notre-Dame. Es fügt sich harmonisch in die Umgebung ein, ist zweckmäßig und zeichnet sich zudem durch Langlebigkeit aus. Das Mudam von I.M. Pei ist der jüngste Bau in perfektem Vitruvschen Dreiklang, das schonjetzt zu denbedeutendsten Werken derluxemburgischenarchitekturzählt. Im Wohnungsbau wird ebenfalls kurzlebiger gebaut. Als indeutschland das Wohnungsbauministerium aufgrund einer Klageflut Ende der 90-er Jahre erstmals systematisch Bauschäden und Mängel an Neubauten untersuchte, ermittelten die Experten jährliche Schäden inmilliardenhöhe. InLuxemburg existieren keine vergleichbaren Daten, aber schwarze Schafe unter den Architekten und Ingenieuren gibt esauch hier. Etliche Bauherren erwarten zudem eine absolute Kostensicherheit, die sonicht immer gewährleistet werden kann, und Promotoren einen größtmöglichen Gewinn, in dem sie ihre Aufträge angeneralunternehmer zu Pauschalpreisen vergeben. Sie verkennen dabei, dass durch die Weitervergabe der Arbeit ansubunternehmer, neben den Regiekosten des Generalunternehmers,zwangsläufig einkostendruck entstehenmuss, derallzuoft eine Minderung der Qualität des Baumaterials und der Bauausführung zur Folge hat. Auch das Einschalten von externen Bau- und Projektmanagern als ein neuer Trend imbauwesen sichert nicht zwangsläufig die erwartete Qualität der Projekt- 9

10 lösung und der Bauausführung. Fehlt die nötige Fachkompetenz wird eine projektnahe Beratung durch den planenden Ingenieur erschwert, mit der Folge, dass Korrekturen inder Planung und Ausführung bei bereits laufenden Bauarbeiten nur noch mit erheblichem Kommunikationsaufwand und Synergieverlusten durchgesetzt werden können. Unter diesen Voraussetzungen steht der Ingenieur nicht mehr in der traditionellen Verpflichtung gegenüber dem Bauherrn, als unabhängiger Planer und Ratgeber seines Auftraggebers eine optimale Planung und eine im Betrieb und in der Unterhaltung möglichst wirtschaftliche Lösung zu erstellen und umzusetzen. Auch das Team von Jean Schmit Engineering hat diesbezüglich leidvolle Erfahrungen machen müssen und daraus Lehren gezogen. Das Unternehmenverzichtetweitgehendauf diezusammenarbeit mit Promotorenund Zwischenunternehmen, oder falls doch, dann nur zubedingungen, die im Interesse des späteren Nutzers sind, wie Jean Schmit betont. Andere tun das nicht, geben die Organisation aus der Hand, bauen in erster Linie entlang von Wirtschaftlichkeitserwägungen und tragen mit dazu bei, dass der Ruf des Ingenieurs Schaden nimmt. Denn fehlendes ethisches Bewusstsein einiger kann die ganze Branche in Misskredit bringen. Die einstige VertrauensbeziehungzwischenArchitekt/Ingenieur undbauherrn wird zurreinenvertragsangelegenheit herabgewürdigt, bei dem der Auftraggeber als Kunde, die Leistungen des Architekten und Ingenieurs oft billig einkauft. Stimmt später etwas an der Ware nicht, wird geklagt. Das Vertrauensverhältnis, Aund Ofür den Ingenieurserfolg, erodiert. Normenflut Im Gegenzug rüsten Staat und Verwaltungen auf. Umkeine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Gesetze, Richtlinien und Normen sind notwendig, um gewisse Qualitäts- und Umweltstandards zu garantieren. Sie scheinen jedoch zunehmend dafür herhalten zumüssen, mangelnde Sachkenntnis und vor allem fehlendes Vertrauen zu kompensieren. An die Stelle von Berufsethik und Fachkompetenz der Ingenieure treten Gesetze, Richtlinien und Normen. Problematisch dabei ist, dass sie oft nicht von sachkundigen Ingenieuren gemacht sind, sondern immerhäufiger vonfachfremden Juristen oder Betriebswirten.Ummessbare gerichtsfeste Definitionen zuliefern, braucht esstandards und die passen nicht auf jeden Einzelfall. «Le métier de basede l'ingénieur consiste à résoudre des problèmes de nature technologique, concrets et souvent complexes, liés à la conception, à la réalisation et àlamiseenœuvre de produits, de systèmes ou de services. Cetteaptitude résulte d'un ensemble deconnaissances techniques d'une part, économique, social et humain d'autre part, reposant sur une solide culture scientifique.» So definiert die Commission des titres ingénieurs in Frankreich den Ingenieurberuf. Allerdings kann infrage gestellt werden, ob die oben genannte Definition den Beruf des Beratenden Ingenieurs in der Gebäudekonstruktion und -planung heute noch richtig beschreibt. Vorwort /Ein Bauingenieur ist ein Nobody.

11 Gebäudeplanungen richten sich mehr und mehr nach den Anforderungen von nationalen und internationalen Normen, Betriebs- und Baugenehmigungen und sonstigen Bestimmungen. Oft wird nicht das geplant, was sinnvoll ist, sondern das, was eine reelle Chance hat, genehmigt zuwerden. Das zeigt sich am deutlichsten bei großen Bauprojekten. Die Besprechungen mit und Berichte von Kontrollbüros führen oft dazu, dass Planer und Bauleiter mehr mit der Kommunikation über ein Projekt, seine formal-juristischen Aspekte, der Organisation oder der Analyse irgendwelcher Auflagen beschäftigt sind als mit dem Bau an sich. Die Zeiten,indenen deringenieur mitdem Handwerker im gegenseitigenrespekt die weitere Vorgehensweise durchdiskutiert hat, werden seltener. Dabei wird oft übersehen, dass ISO, DIN und Co. nicht per serechtsverbindlich sind. DIN-Normen sind technische Richtlinien, deren Zweck esist, allgemein anerkannte Regeln der Technik zuschaffen. Bauverträge beziehen sich teilweise auf diese Normen, um festzulegen, welchen Technikstand ein Fenster, eine Klimaanlage oder eine Heizunghaben sollte.das kann Sinn machen, um gewissestandards zu gewährleisten. Nichtsdestotrotz hat eine DIN-Norm reinen Empfehlungscharakter und ihre Anwendung ist deshalb nicht automatisch gesetzlich verpflichtend. Das ist auch gut so, denn nicht immer ist es sinnvoll, jede Norm zu übernehmen. Eine Norm kann nach einer gewissen Zeit überholt sein, sie kann in einem gewissen Kontext unangemessen oder nicht die optimale Lösung sein. Angesichts einer kritiklosen Normengläubigkeit ist man geneigt, den Text der Commission des titres sarkastisch umzuschreiben, vielleicht so: Cette aptitude résultedel ensembledelaconnaissance desnormes, prescriptions et adaptations aux exigences formulées par les instances publiques. Esgab Zeiten, dawurden vonstaatlicher SeitekaumBaugenehmigungen fürgebäude vergeben,wennnicht zugleich ein Blockheizkraftwerk (BHKW) eingeplant wurde. Dem frei schaffenden Ingenieur erschwerte diese Auflage die Arbeit erheblich. Dader Bauherr ein Interesse daran hat, möglichst schnell an die Baugenehmigung zukommen Zeit ist Geld,hat manch ein Ingenieur ein BHKW dort vorgesehen, wo es nicht sinnvoll war. Dass es soweit kommen konnte, liegt allerdings nicht nur anden Verwaltungen und dem Gesetzgeber, sondern ist zum Teil auch dem Lobbying aus den Reihen der beratenden Ingenieure und der Industrie zu verdanken. Mainstream am Bau Dasgleiche Phänomenlässt sich beiplanungen im Energiebereich beobachten. Nicht alles, was gebaut wird, ist ein Ergebnis angemessener Beratung und effizient. Sinnvolle Lösungen werden für Modetrends geopfert. Solch ein Mainstream beim Bauen ist beispielsweise die Technologie der Blockheizkraftwerke, die durchaus eine sinnvolle und energieeffiziente Maßnahme sein kann. Es kommt nur darauf an, wo und wie man sie einsetzt. Schon zeichnet sich die nächste Mode ab: die großen Holzheizungen. Hatte früher fast jede Gemeinde ihr eigenes BHKW, so wird es in nächster Zeit vermutlich durch die Holzhackschnitzelfeuerung abgelöst. 11

12 In diesem Sinne sind auch EU-Vorschriften kritisch zuüberprüfen. Von der Wärmeschutzrichtlinie über die Energieverordnung bis zur Lärmschutzverordnung,das Regelwerk wird dichter undzusehends unüberschaubar.große Bauunternehmen beschäftigen eigene Rechtsabteilungen, umsich durch die Riesen- Lastenbücher durchzuarbeiten. Womit nicht inabrede gestellt sei, Gebäude den jeweiligen klimatischen Bedingungen entsprechend zu dämmen oder gewisse Schutzbestimmungen vorzusehen. Neue Ingenieurebraucht Europa DieFrageist,welcher Raum nochfür technischenfortschritt unddie berufliche Kreativität bleibt, wenn alles inein und dieselbe Norm gepresst werden muss. Ingenieur-Sein heißt, die bestmögliche technische Lösung auf ein Problem zu finden. Dies imauftrag des Bauherrn, mit Rücksicht auf die gesellschaftlichen Herausforderungen, die sich stellen, und mit ethischem Bewusstsein. JSE plädiert für den klassischen Maître d oeuvre (Baumeister), bei dem Planung und Ausführung ineiner Hand bleiben. Dafür braucht der Ingenieur eine gewisse Freiheit. Ermuss verschiedene Vorgaben infrage stellen können und es dort, wo es angebracht ist, auch selbstbewusst tun. Offene und kritische Auseinandersetzungen über Sinn und Unsinn inder Baukunst und -technik gibt eshierzulande aber kaum, eine konstruktive Streitkultur fehlt. Kommuniziert wird über und Internet. Das ist praktisch, aber die Informationsflut hat den Ingenieursberuf nicht ausgespart. Die atomisierte Organisationsstruktur von Großbaustellen über Projektmanager, Ingenieure, Architekten, General- und Subunternehmer führt dazu, dass die Menge ungefilterter Mitteilungen, die hin- und her geschickt werden, beständig wächst. Soziologen nennen den Informations-Overkill im Medienzeitalter "Netzrauschen". Für die dringenden Entscheidungen und drängenden Fragen fehlt dann zumeist ein Gegenüber. Vielleicht lohnt sich für die Zukunft der Blick in die Vergangenheit: Der alte Patriarch mit autoritärem Führungsstil ist sicher keine Antwort auf die komplexen Herausforderungen unserer Zeit. Aber der Ingenieur darf auch kein Nobody sein, der seine Arbeit als reine Dienstleistung begreift und Bauaufträge lediglich exekutiert. Gesucht sind vielmehr souveräne Führungspersonen, die Leistung auf höchstem fachlichem und ethischem Niveau anstreben. Und bereit sind, sich für diese einzusetzen und notfalls auch zu streiten. Mit solchen Architekten haben auch Jean Schmit und sein Team angefangen. Der Architekt gab die Richtung an, setzte das Team zusammen und war Schlichter inallen fachlichen Fragen. Gemeinsam mit dem beratenden Ingenieur übernahm erdie Verantwortung für eine plangetreue Umsetzung des Bauauftrags, mit ihm suchte ernach der optimalen technischen Lösung. Ein Leitbild, dem sich JSE seit nunmehr 25 Jahren verpflichtet fühlt. Vorwort /Ein Bauingenieur ist ein Nobody.

13 PRÉFACE / L INGÉNIEUR EN BÂTIMENT EST UN NOBODY.* Ines Kurschat 13

14 L INGÉNIEUR EN BÂTIMENT EST UN NOBODY.* Ines Kurschat/*Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Ce titre n est-il pas une étonnante entrée enmatière pour un livre qui retrace l histoire du bureau d ingénierie Jean Schmit Engineering et se risque à jeter un œil sur l avenir de ce métier?laformule appartient àunresponsable d une entreprise internationale de bâtiment, etc est évidemment une provocation. Dire que l ingénieur est un«nobody»necadre pas dutout avec l image du vénérable Architecte-Ingénieur instituée par la création des grandes écoles polytechniques après larévolution française et qui alongtemps prévalu eneurope. Ces hommes (les femmes, àcette époque, n étaient pas autorisées àfaire des études) étaient tenus en haute estime dans la société, jouissaient, en tant que planificateurs qui donnaient forme aux villes, d un profond respect et étaient coresponsables des progrès économiques deleur pays. C était ilyabien longtemps. Aujourd hui, plus dedeux cents ans plus tard, des inquiétudes taraudent les nouvelles générations decesecteur professionnel, et elles neconcernent pas uniquement l ingénieur en bâtiment, mais l ingénieur en général. Ce métier aénormément changé dans les dernières décennies etpas toujours de façon positive. Peudegensconnaissentenfaitlacontribution desingénieursdansleprocessus qui vades études àlaréalisation delaconstruction. Tout auplus, sans doute, connaît-on le rôle de l ingénieur spécialisé enstatique, mais beaucoup moins celui de l ingénieur spécialisé enphysique dubâtiment etensecond œuvre technique, bienque leursprestationsdéterminentjustement une part importantedes coûtsde la construction et soient d une importance décisive pour la fonction, l économie et la valeur du bâtiment dans le temps. Bien peu savent égalementque lesingénieurs conçoivent et mettent enœuvre eux-mêmes des édifices, des tunnels, des ponts, des usines. Ils coordonnent et surveillent les chantiers, mais assument aussi la responsabilité de la transposition dans la réalité duprojet dumaître d ouvrage. Ce qui s avère deplus enplus difficile. Le métier d ingénieur en mutation Il est clair que la relation entre le maître d ouvrage et l architecte/l ingénieur constitue un équilibre délicat qui peut serompre rapidement mais cen est pas une nouveauté. À la différence de l ingénieur et de l architecte, le maître d ouvrage, le plus souvent, n est pas expert en construction. Il n a qu une idée sommaire de l aspect que doit avoir son immeuble de bureaux, son bâtiment deproduction ou encore la maison deses rêves... Cela prend forme concrètement avec l aide de l architecte et de l ingénieur-conseil. Cesderniers sont ceuxqui,enconfiance, vont assumer lagestion de son idée. Aujourd hui, cependant, les défis ne sont pas les mêmes que ceux d il ya encore cinquante ou cent ans. En effet, la techniqueconnaîtdésormais un degrési élevé que les règles del art atteignent leur «date depéremption»plus rapidement qu autrefois. Aujourd hui, celui qui ne continue pas àseformer sans cesse court le risque, enl espace depeu d années, demanquer le coche. Le génie climatique Préface /L ingénieur en bâtiment est unnobody.

15 et la technologie thermique, les technologies appliquées àl énergie et àl environnement ont ainsi connu unénorme développement ces dernières décennies. Cela revêt une grande importance pour la relation entre l ingénieur et le maître d ouvrage, dans la mesure où la progression delatechnicité fait que l écart entre les connaissances des spécialistes et celles des profanes continue d augmenter. Le principededurabilité et l aménagementduterritoirequi s yrattache sont des outils de notre époque postmoderne, des tentatives destinées à fonder le progrès humain sur certaines règles éthiques, malgré des ressources limitées. L ingénieur, lui aussi, doit s y conformer, car les critères deprotection de l environnement et de préservation des ressources jouent unrôle de plus en plus important dans l ensemble du processus qui va de la phase d études à celle de la construction. On voit ainsi s imposer peu àpeu l idée directrice consistant àorganiser l architecture etlatechnique de façon àceque la nature subisse lemoins de dommages possible, tout en continuantàrechercherlameilleure solution surleplantechnique. Cependant, étant donné la marge demanœuvre toujours plus faible dont dispose désormais l ingénieur, cela lui est demoins enmoins possible. Desbrebisgaleuses Que les architectes et les ingénieurs aient à rendre compte de leurs actions et qu ils doivent s en tenir àcertaines règles, cela n est pas nouveau :cent ans avant J.-C., lebâtisseur romain Marcus Vitruvius Pollio, dans son ouvrage De architectura, définissait ainsi les trois piliers del art de l ingénieur : firmitas (la solidité, la durabilité), utilitas (la bonne adaptation àl usage qui doit en être fait) et venustas (la grâce, la beauté). Mais ces préceptes n ont pas toujours été suivis et continuent ànepas toujours l être. Quiconque marche les yeux grand ouverts dans la ville deluxembourg peut s en faire une idée :des immeubles debureaux bordent les rues delacapitale, souvent montés àlahâte avec des éléments de construction de mauvaise qualité. Sur lavaleur esthétique deces constructions, il n y apas àdiscuter : elles n en ont souvent pas. L essentiel est que cesoit un immeuble qu on pourra vendre plus tard au prix fort. Dans ce cas, les critères de firmitas ou de venustas sont inévitablement moins importants... Qu ilpuisse en être autrement,c est ce quemontrent desconstructionsbelleset fonctionnelles, comme par exemple le bâtiment de la Banque deluxembourg sur le boulevard Royal. Il s intègre harmonieusement à l environnement, il est adapté àson usage etsedistingue, en outre, par sa durée de vie assez remarquable. Ou encore celui delafortis (anciennement BGL) coin bd Royal/rue Notre-Dame. Le Mudam,deI.M.Pei,est le plus récent bâtiment construit en accord parfaitavecles trois préceptes de Vitruvius. Il compte déjà parmi les œuvres les plus importantes de l architecture luxembourgeoise. Dans le domaine du logement aussi, on construit des bâtiments qui durent peu. En Allemagne, par exemple, lorsque, suite à une affluence de plaintes, dans les années 90,le ministère de la Constructiona contrôlé pourlapremière fois systématiquement 15

16 les malfaçons etles vices deconstruction affectant les immeubles neufs, les experts ont estimé le montant des dommages annuels àplusieurs milliards. Au Luxembourg, il n existe pas de données comparables, mais ici aussi il yades brebis galeuses parmi les architectes etles ingénieurs. En outre, denombreux maîtres d ouvrage attendent une absolue certitude sur les coûts, ce qui ne peut pas toujours être le cas. Quant aux promoteurs, ils espèrent un gain maximal en attribuant latotalité des marchés, pour une somme forfaitaire, àdes entreprises générales. En agissant ainsi, ils méconnaissent lefait que, enplus des frais de gestion de cet entrepreneur général, les phénomènes de sous-traitance vont susciter obligatoirement une pression plus importante sur les coûts, avec pour conséquence bien trop fréquente une perte de qualité dans les matériaux et dans la réalisation. De même, faire appel à des chefs de chantiers et à des chefs de projet externes nouvelle tendance dans l industrie du bâtiment ne garantit pas nécessairement la qualité que l on attend pour l élaboration d un projet ou la réalisation d une construction. Silacompétence professionnelle fait défaut, l ingénieur qui réalise l étude aura toutes les difficultés àdonner unconseil touchant de près au projet, avec pour conséquences le fait que des corrections dans laplanification et la conduite des travaux encours ne pourront être apportées qu en fournissant d importants efforts en termes de communication et en acceptant des pertes de synergie. Dans ces conditions, l ingénieur ne se trouve plus, vis-à-vis du maître d ouvrage, dans l obligation traditionnelle d élaborer et de mettre en œuvre, en tant que concepteur indépendant et conseiller de son mandant, une planification optimisée etlasolution laplus économique possible pour le fonctionnement et la maintenance. L équipe de Jean Schmit Engineering, elle aussi, afait dedouloureuses expériences àcesujet, etelle enatiré les leçons. L entreprise renonce pour une large part àcoopérer avec des promoteurs etdes entreprises intermédiaires, ou alors, si elle le fait,c est uniquement«àdes conditionsqui sontdansl intérêt du futur utilisateur»,comme le souligne Jean Schmit. D autres nepratiquent pas ainsi etdélèguent l organisation, construisent ense soumettant avant toute chose àdes considérations de rentabilité économique et contribuent delasorte ànuire àlaréputation del ingénieur. Car le manque de responsabilité d un petit nombre peut jeter le discrédit sur toute la profession. L ancienne relation de confiance entre l architecte/l ingénieur et le maître d ouvrage est rabaissée au rang de simple relation contractuelle dans laquelle le mandant, en tant que client, acquiert la prestation de l architecte et de l ingénieur, le plussouvent àbon marché. Si, par lasuite, quelque chose dans la prestation ne convient pas, on porteplainte.onassistedonc àune véritable altération du rapportdeconfiance, qui reste pourtant l alpha et l oméga de la réussite del ingénieur. Le déferlement desnormes Pour résister àces pratiques, l État etles administrations renforcent leur arsenal administratif et juridique. Mais il ne s agit pas ici de faire naître un quelconque Préface /L ingénieur en bâtiment est unnobody.

17 malentendu :ilest évident que les lois, les directives etles normes sont nécessaires à la garantie de certains standards qualitatifs et environnementaux ;elles sont mêmes indispensables. Cependant, de plus en plus, la législation semble servir à compenser l insuffisance des compétences etsurtout le manque deconfiance. Les lois, lesdirectivesetles normesprennent la place de l éthiqueprofessionnelleetdes compétences spécialisées des ingénieurs. Ce qui pose problème, c est que, de plus en plus souvent, elles ne sont pas produites par des ingénieurs spécialisés dans les domaines concernés,mais par des juristes ou des gestionnaires dont ce n est pas le domaine. Pour fournir des définitions utilisables et juridiquement solides, on a besoin de standards etceux-ci ne sont pas applicables àtous les cas particuliers. «Lemétier debase del ingénieur consiste àrésoudre des problèmes de nature technologique, concrets et souvent complexes, liés àlaconception, àlaréalisation et àlamise enœuvre deproduits, de systèmes ou de services. Cette aptitude résulte d un ensemble de connaissances techniques, d une part, économiques, sociales ethumaines, d autre part, reposant sur une solide culture scientifique.» C est ainsi que la Commission des titres d ingénieur en France définit le métier d ingénieur. Toutefois,onpeutsedemandersiaujourd hui cettedéfinitionest encore une description toujours valable du métier d ingénieur-conseil enconception eten construction de bâtiments. La conception des bâtiments se conforme de plus en plus aux exigences des normes nationales etinternationales, des autorisations d exploitation, des permis de construire etautres prescriptions. Souvent, onneconçoit pas des solutions judicieuses, mais cequi aleplus dechances d être autorisé... Ceci apparaît le plus clairement dans les grands projets de construction. Les négociations avec les services de contrôle, ainsi que les rapports qu ils émettent, font bien souvent en sorte que les concepteurs et les chefs de chantier se préoccupent plus de communiquer lorsd'unprojet, surses aspectsformels et juridiques,d organiser ou d analyser les conditions imposées, que de la construction elle-même. Le temps où l ingénieur discutait enprofondeur etdans unétat d esprit derespect mutuel avec l artisan sur les procédés àsuivre sefait deplus enplus rare. Ceci dit, onignore souvent que ISO, DIN et Cie nesont pas en soi toujours juridiquement obligatoires. Les normes DIN sont des directives techniques dont le but est de créer des règles reconnues par le plus grand nombre. Les contrats de construction font référence enpartie àces normes, notamment pour spécifier quel niveau de techniquedoivent avoir une fenêtre, unclimatiseurouunchauffage. Cela peut avoir sa raison d être pour garantir un certain nombre de standards moyens. Néanmoins, une norme DINpossède àlabaseunsimplecaractère de référenceet c est pourquoi son application nefait pas automatiquement l objet d une obligation légale. Etc est une bonne chose, car il n est pas toujours sensé d appliquer toutes les normes. Une norme peut être dépassée au bout d un certain temps, s avérer inadéquate ou ne pas constituer la solution optimale dans un contexte particulier. Étantdonné l attachement aveugleaux normes, on serait enclin àréécrireletexte de la Commission des titres d une manière sarcastique :«l aptitude del ingénieur 17

18 résulte de la connaissance de l ensemble des normes et des prescriptions ainsi que de l adaptation aux exigences formulées par les instances publiques». Il ya eu des époques où on avait des difficultés d avoir une autorisation d exploitation sans système de chauffage au moyen d une cogénération. Cette exigence rendait le travail del ingénieur indépendant nettement plus délicat vis-à-vis de son client. Le maître d ouvrage ayant intérêt à obtenir le plus rapidement possible le permis de construire letemps c est del argent..., plus d un ingénieur adonc prévu une centrale thermique sur base du principe de la cogénération même là où ce n était pas judicieux. Qu on ait puenarriver làn est certes pas uniquement le fait de l administration ou du législateur. Onledoit aussi enpartie aulobbying des ingénieurs-conseils et de l industrie. Mainstream dans la construction Le même phénomène est observable pour les programmes dans le domaine de l énergie. Pas tout qui se fait dans ce domaine est le résultat d un conseil adéquat et n a pas comme résultat l efficience recherchée. Des solutions de bon sens sont ainsi sacrifiées pour satisfaire aux exigences de la mode. La tendance dominante, on la voit par exemple dans la technologie des centrales thermiques à cogénération avec chauffage à distance, qui peut d ailleurs être tout à fait une mesure sensée et efficacesur le planénergétique. Cela dépend simplement de l endroit où on l installe et de quelle manière. Sur ce point, la prochaine mode qui s annonce déjà est celle des grands chauffages au bois. Et si presque chaque commune avait auparavant sa propre centrale thermique à cogénération et bien souvent en combinaison avec un chauffage àdistance,celle-ciseravraisemblablement remplacéedansuntrèsproche avenir par un nouveau modedechauffageutilisantlacombustion de plaquettes de bois. C est dans cesens aussi que les règlements européens doivent être examinés avec un regard critique. De la directive sur l isolation thermique jusqu au décret sur la protection contre le bruit, en passant par celui sur l énergie, la réglementation se densifie et s accroît àvue d œil. De grandes entreprises de construction emploient leurs propres services juridiques pour venir à bout de ces cahiers des charges de plus en plus lourds. Cequi ne doit évidemment pas remettre en question la nécessité d isoler les bâtiments de façon adéquate et selon les conditions climatiques spécifiques oudeprévoir certains dispositifs deprotection. L Europe abesoin de nouveauxingénieurs La question estdesavoir quelle place reste-t-il encore pour le progrèstechnique et la créativité professionnelle, si tout doit être tenudans uneseule et même norme. Être ingénieur, cela signifie trouver la meilleure solution technique possible àun problème. Il convient de le faire enagissant sur ordre dumaître d ouvrage, en tenant compte des nouveaux défis qui agitent la société et en maintenant une préoccupation éthique. Préface /L ingénieur en bâtiment est unnobody.

19 Surcepoint, JSEplaidepour une vision classique du maître d œuvre,oùl élaboration et la réalisation restent entre les mains d une seule personne. Pour cela, l ingénieur a besoin d une certaine liberté. Il doit pouvoir remettre en question diverses exigences et, là où c est opportun, proposer ses solutions avec un esprit de responsabilité. Mais, au Luxembourg, il n y apour ainsi dire que peu de discussions etdeconfrontations sur ce qui adusens oucequi n en apas dans l art etlatechnique de la construction. Etc est toute une culture dudébat qui fait défaut. Aujourd hui, oncommunique par etgrâce àinternet. C est pratique, mais le flot d informations n a pas épargné le métier d ingénieur.sur les grands chantiers, l atomisation de la structure d organisation entre le chef de projet, les ingénieurs, lesarchitectes, l entrepreneurprincipal et lessous-traitants, mène àl augmentation continuelle de la quantité d informations non filtrées qui sont envoyées de part et d autre. «L ivresse de la Toile»,c est ainsi que les sociologues nomment cette surdose d informations àl époque des médias. En revanche, pour les décisions urgentes et les questions pressantes, il manque laplupart du temps quelqu un en face desoi. Peut-être cela vaut-il la peine, pour l avenir, de jeter un regard vers le passé :la figure du vieux patriarche avec son style autoritaire n est certes pas une réponse auxdéfiscomplexes de notre époque. Maisl ingénieur ne doit pasêtre nonplusun «nobody»qui comprend son travail comme une pure prestation de service etse contente d exécuter les ordres. Il s agit plutôt de trouver des dirigeants efficaces, qui s efforcent deplacer leur prestation au plus haut niveau éthique etprofessionnel, des hommes et des femmes qui sont prêts à s engager et, au besoin, à se battre pour leurs solutions. C est avec de tels architectes que Jean Schmit et son équipe ont débuté. L architecte indiquait la direction, rassemblait l équipe et jouait le rôle de médiateur dans toutes les questions professionnelles. Avec l ingénieurconseil, il prenaitlaresponsabilité de la réalisationdelaconstruction dans le respect du projet. Avec lui, il recherchait les solutions techniques optimales. Un modèle que JSE, depuis maintenant vingt-cinq ans, continue àrespecter. 19

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