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1 2. Ausgabe Le petit journal we are the world, we are the students journal journal Leitmotiv: Studentische Auslandsaufenthalte * Interview mit M Kaspar * Hobbys der ISFATES Studenten * Bericht vom Integrationswochenende * Interview mit dem DIVA - Präsidenten * (Kurz-)Bericht Tribunes * ( ) * Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 1

2 Interview mit Pascal Hoffmann, Präsident der DIVA Wie empfandest du die letzten Monate als Präsident der DIVA? Die letzten Monate waren als DIVA Präsident sehr interessante und abwechslungsreiche Monate. Es gab viele Projekte, die wir erfolgreich realisieren konnten. Das erste große Projekt begann bereits im September, die Integrationswoche für die Neulinge des DFHI/ISFATES und vor kurzem fand das zweite große DIVA Projekt statt, das Integrationswochenende Diese Projekte konnten wir dank vieler engagierter Studenten verwirklichen, die zusammen die DIVA 2011 bildeten. Dank der tollen Teamarbeit war es ein super Jahr für uns alle. Wo genau liegen die Hauptverantwortlichkeiten eines DIVA Präsidenten? Ein DIVA Präsident hat viele verschiedene Aufgaben. Die Verantwortung liegt vor allem darin, dass wir als DIVA viele erfolgreiche Projekte gemeinsam fortführen oder neu ins Leben rufen können. Ein DIVA Präsident ist nur so gut wie sein Team es ist, daher ist die Hauptverantwortung vor allem das Team beisammen zu halten. Was waren die positivsten Ergebnisse, die die DIVA innerhalb des letzten Jahres erzielen konnte? Es gab viele positive Ergebnisse im DIVA Jahr Ein Ergebnis ist für uns positiv, wenn den Studenten unsere Aktionen Spaß machen und wir ihnen das Studentenleben interessant gestalten können. Ich denke, dies ist uns dieses Jahr sehr gut gelungen. Ein sehr positives Ergebnis war meiner Meinung nach die Umgestaltung des Guide de première année. Wir haben große Teile ins Französische übersetzt, damit nicht nur die deutschen Studenten, sondern auch die französischen Studenten von diesem tollen Wegbegleiter profitieren können. Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 2

3 Wo könnte sich die Arbeit der DIVA noch verbessern? Wo siehst du diesbezüglich Ansatzpunkte? Ich finde die DIVA macht bereits schon eine sehr gute Arbeit, vor allem auch dank der ehemaligen DIVAs, da sie die Projekte wie das Integrationswochenende oder die Integrationswoche ins Leben gerufen haben. Aber für das Jahr 2012 sind schon neue Projekte in Planung, wie eine eigene Internetseite oder die Fortführung des ISFATES Journal. Ich bin mir sicher, dass die DIVA 2012 wieder kreative Köpfe haben wird, die das Leben am ISFATES noch interessanter gestalten werden. Bis zum Jahr 2012 ist es nun ja nicht mehr allzu lange hin. Was wünschst du den Studenten des ISFATES für das nächste Jahr? Zuerst einmal möchte ich mich bei allen Personen bedanken, die das Jahr 2011 zu einem so erfolgreichen DIVA Jahr gemacht haben. Dazu gehören insbesondere alle DIVA Mitglieder, die in ihrer Freizeit die Projekte liebevoll und mit all ihrem Engagement geplant haben. Des weiteren bei dem Förderverein des DFHI, der uns es überhaupt erst ermöglicht, Projekte zu realisieren. Und der Dank gehört auch der Administration, sowie allen Studenten des DFHI/ISFATES, die so toll an unseren Projekten teilnehmen. Für alle Studenten des ISFATES wünsche ich mir, dass es für sie ein erfolgreiches Jahr 2012 wird. Ein Jahr, welches ihnen Spaß macht und ich freue mich schon, mit der DIVA 2012 einen Beitrag dabei leisten zu können. Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 3

4 Les Tribunes de l ISFATES font florès 1 (Detaillierter Bericht folgt im nächsten journal) «Dans le cadre d'un projet d'études, les étudiants du groupe dénommé "Réseau ISFATES" (Institut Supérieur Franco- Allemand de Techniques, d'economie et de Sciences), ont pour mission l'organisation des "tribunes de l ISFATES" qui se tiennent chaque année.» Ich fand die Tribunes de l'isfates sehr interessant, da man die Möglichkeit bekommen hat, unter anderem ehemalige Studenten der Uni persönlich kennen zu lernen und sich mit Ihnen auszutauschen. Ein weiterer positiver Aspekt bestand für mich in der Diskussion mit den Vertretern aus den verschiedensten deutsch-französischen Bereichen über Zukunftsperspektiven, aktuelle wirtschaftliche Situationen und Ansichten. Wertvolle Tipps insbesondere für die Bewerbung in der heutigen Zeit waren sehr hilfreich! Die Tribunes waren ein sehr interessantes & informatives Ereignis. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr! g.freymann (L1 gestion) «ce fut une expérience assez positive. Après l intervention du 3ème intervenant, j ai su ce que je voulais faire. C est drôle mais c est vrai. il m a rempli d espoir les mots ne suffisent pas. Depuis ce jour, j ai un peu change, je l avoue, de façon positive Je suis plus appliquée dans ce que je fais et plus assidue.» Lawrence (L1 logistique) Ich fand die Tribunes gelungen, denn mir bot sich die Möglichkeit, mich über mögliche Laufbahnen nach dem Studium, zu informieren. Besonders klasse fand ich die Möglichkeit, mich mit den ehemaligen Studenten zu unterhalten und mehr über ihre Eindrücke von der Arbeitswelt und ihre Meinungen über die Chancen der ISFATES - Absolventen zu erfahren. Etudiant L1 gestion 1 Quelle: Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 4

5 Leitmotiv: We are the world, we are the students Auslandserfahrungen von Studenten anderer Universitäten 1) Auslandspraktikum an der Universität von Pretoria Afrika ist nicht Deutschland, das merkt man auch an der Organisation der Universität von Pretoria. Trotzdem würde ich mein sogenanntes kleines Praktikum immer dort machen. Ich habe den ganzen Monat in der Pferdechirurgie gearbeitet und war sehr überrascht, wie nett das Team dort ist. Jede noch so unnötige Frage, wie zum Beispiel welches Gelenk das Fetlock joint (Fessel) ist, wurde mit sehr viel Geduld und Freundlichkeit beantwortet. Außerdem hatten wir in der Zeit sehr viele interessante Fälle, wie zum Beispiel diverse Arthroskopien oder auch einen Biss von einer Viper, den ich zuerst als Morbus Maculosus eingestuft hätte und den ich in Deutschland bestimmt nie gesehen hätte. Neben den Aufgaben im Klinikalltag, durfte ich auch bei jeder OP zuschauen, die durchgeführt wurde. Wie ich an diesen Praktikumsplatz gekommen bin? Frühzeitig beim student administrator Joe Vhengani bewerben. Das geht ganz leicht, einfach eine hinschicken, in der man sich kurz vorstellt, den Zeitraum nennt, in dem man ein Praktikum machen möchte. Ein Zimmer bekommt man dort auch, allerdings sollte man in der Mail vielleicht auch erwähnen, dass man während des Praktikums in der Residence wohnen möchte. Für den Transport vom Flughafen sollte man nicht einfach irgendein Taxi rufen, mit P S Tours habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Solly fährt öfters Studenten und kennt sich auch auf dem Campus aus, wenn irgendwas schief läuft kümmert er sich darum, dass alles doch irgendwie funktioniert. Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 5

6 An der Uni angekommen meldet man sich bei Mr Vhengani, der einen in die Kliniken einteilt und zu Amanda schickt, die einem dann das Zimmer zeigt. Und egal wie chaotisch es am Anfang aussieht, sie findet eine Lösung (ich musste nach anfänglichem Zimmermangel auch nicht im Stall schlafen, sondern wurde einfach in der regulären Residence einquartiert). An den Wochenenden kann man arbeiten, wenn man das möchte, man kann aber stattdessen auch viele schöne Touren machen, um noch etwas vom schönsten Land der Welt zu sehen. Alles in allem hatte ich eine wundervolle Zeit in Südafrika und war sehr traurig, dass ich schon so bald wieder nach Hause fliegen musste. Ich würde mich jederzeit wieder für ein Praktikum dort entscheiden. Sabita Stöckle Universität Gießen, Veterinärmedizin Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 6

7 2) La linguistique à Berlin une histoire d amour On me demande souvent pourquoi je suis allée jusqu'à Berlin pour étudier la linguistique. C'est vrai ça, il y a de très bonnes fac avec de très bons départements de linguistique et de très bons professeurs aussi en France. Mais la réponse est bien simple : je ne suis pas venue étudier la linguistique à Berlin, je suis venue vivre à Berlin. En fait, tout a commencé quand j'avais 13 ans et que je suis tombée amoureuse. Je suis tombée amoureuse de l'allemand. Je ne suis pas tombée amoureuse d'un Allemand, vous avez bien noté ; je suis tombée amoureuse de la langue allemande, de ses sonorités si claires et de son caractère si... caractériel. En venant étudier en Allemagne, j'ai découvert qu'il y avait d'autres façons d'étudier, qu'il existait autre chose que des cours magistraux, des TP et des partiels en fin de semestre. J'ai découvert un système universitaire dans lequel les professeurs n'ont pas peur de parler avec leurs élèves, dans lequel les élèves n'ont pas peur de contredire leur professeur et dans lequel apprendre signifie autre chose que du bachotage. Evidemment, ce système n'est pas parfait. Cela se saurait. L'élève est, il me semble, bien plus livré à lui-même dans une université allemande. D'autres appelleront ça de la liberté. Le fait est qu'il faut une sacré force de volonté pour garder des bonnes habitudes de rigueur quand rien n'est obligatoire. En venant dans une université allemande, vous serez sans doute étonné par l'âge des élèves de Master et de Doctorat. Dans un système à la française, la pression est forte pour vous faire accomplir vos études dans le temps règlementaire. Sincèrement, une année sabbatique, ou un master effectué en cinq ans, ça fait tâche dans un CV. Et redoubler est un mot qui ne plaît à personne. En Allemagne, l'année sabbatique, après le Baccalauréat, est très encouragée. Et les habitudes ont encore du mal à se plier aux quotas du système LMD. Je connais des élèves de Master qui en sont à leur onzième semestre. Et des doctorants qui travaillent depuis dix ans sur leur thèse. Croyez-moi, ce sont loin d'être les moins bons. On peut y voir un avantage ou un inconvénient. Je dirai simplement, pour ne pas trancher : c'est autre chose. On me demande souvent aussi si je n'ai pas envie de revenir finir mes études en France. La réponse est non. Elodie Winckel Freie Universität Berlin, Linguistik Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 7

8 3) From Sunset to Tidewater What to do after high school? In most cases, this is a question many of us students may have shared after finishing school. I thought I knew what I wanted to do with my life: my plan was to do an internship in Tokyo and then study design at university. Nevertheless, not everything works the way you had it planned. Being rejected from the art and design department at the university I applied at was something positive and negative at the same time. It forced me to think about what I had to do next. I felt quite lost knowing that there was a whole year that had to be usefully filled until the next applications could be processed. The most useful and educational way not to waste time was to do an internship. Eventually, with some help from networks my parents had established throughout the years, I was given the opportunity to work at Sunset Magazine, a magazine based in Palo Alto, California, which focused on travel and lifestyle on the west coast of the U.S. The organization for my stay in the U.S. contained processing a travel insurance, a travel visa and, of course, finding a place I could live in for the next few months. The easiest and, admittedly, cheapest way was to stay at a friend s house not far from San Francisco and Palo Alto. In general, commuting is not a problem, given that the area around San Francisco is fully developed when it comes to public transportation. Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 8

9 I was nervous on my first day. Not really knowing what was expected from me made everything exciting in a way. The assistant of the president of the magazine was assigned to take care of me and give me a tour of the publishing house. It seemed quite surreal: the publishing house (surrounded by green gardens full of trees and flowers in full bloom and a patio equipped with a barbeque) could have easily been mistaken for a big vacation home! The positive and exciting first impression of Sunset never faded during my entire internship. Fortunately, it gave me an insight into the world of publishing and design. One of the fun things I still remember was accompanying the photographers to various photo shoots: I dug holes to plan trees that were used as props, helped design a living room or even decorate a taco on a plate so that it could be used as a cover photo. Apart from that, I also worked in the layout department and was able to learn how to use standard programs like InDesign. The atmosphere was very easy-going, open and dynamic - just like you would imagine a magazine publishing house on the west coast to be. Therefore, it was not difficult to fit into the so-called American mentality and it was this openness that also gave me the chance to learn and experience everything about the process of publishing a magazine every month. And so the months seemed to fly by until it was time for the next internship on the other side of the continent. Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 9

10 The last part of the trip consisted of an internship at Tidewater News, a local newspaper in Franklin, Virginia. Admittedly, it was smaller than Sunset, but I did not realize until after my stay abroad that it had helped me decide which major to take at university. I stayed at a friend s place, which was about 10 minutes away from Franklin by car. Unlike San Francisco, public transportation is pretty scarce and thus everyone depends on cars. Due to the generally small building I was assigned to work in the office of the head of Tidewater News. At the beginning, my task was to design a new logo for the newspaper. I really enjoyed sketching around and bringing my ideas to life by digitally illustrating them on the computer. One day, eventually, I was given a task I had never thought would catch my attention: write an article. The editor asked me to attend a soiree in honor of the Virginia Tech University and so I spent the evening taking pictures and interviewing the guests of honor. I have to admit that I was pretty nervous at the beginning of the evening, because I had never done anything like that before. However, I simply had to jump in at the deep end and make the most of it. Luckily, it did work out well and I began to feel my uneasiness disappear. Feeling excited about the evening, I started writing the article after the soiree. I tried to figure out how to write the article in an interesting way and so I kept reading through my scribbled notes and writing draft after draft. The next day the editor read through my final draft and I felt relieved when she said it was OK. Opening the newspaper the next day and seeing my article in print was something special for me. It may sound somewhat stupid, but that moment made me realize that I wanted to learn more about writing, particularly in English. I was thankful that the editor gave me another opportunity to write an article; I felt more confident doing my task that time. My time abroad soon came to an end and I had to fly back to Germany. There was only one month left to apply for university. There had been a lot of things that changed my view on things and on myself. Not only did the internships let me gain insight into fields I had always been interested in, but it also made me rethink my abilities and interests: I had never really thought about studying anything else than art and design, because it had always been my greatest passion. However, spending time in another country and with various different people makes you reflect upon yourself, almost like you are meditating. As a result, I found out that languages, in addition to art and design, were things I used to enjoy in school as well; I just never thought about it as a study option. As a result of that realization, I decided to study English Studies and Japanese Studies at the Goethe-University in Frankfurt. In short, going abroad is never something bad. Either if you go to another country to just travel around or do internships: it is an experience you should definitely make because (and this may sound corny) it helps you grow. Going abroad means getting lost and finding yourself on your way back. Francesca König Goethe Universität Frankfurt (Main), English Studies und Japanologie Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 10

11 Hobbys der Studenten des DFHI/ ISFATES In dieser Ausgabe: Lukas Stoffel : Malerei + Lyrik Malerei Warum mich die Malerei fasziniert «Pardon» bemerkte ein Mann mit hellblauem T-Shirt und dunkler Jeans, der sich etwas ungestüm durch die Menge in Richtung Ausgang bewegte. Ein typischer Tourist, der nun wieder mit der anonymen Masse unbekannter Passanten verschmolz, die sich im Musée d Orsay langsam dem Eingang näherte. Es war ein besonderer Moment, auf den ich lange gewartetet hatte. Schon seit Jahren träumte ich davon, einmal in die Hallen der Impressionisten wie Renoir und Van Gogh einzutauchen und das Werk Angélus von Millet zu bewundern, dessen Inspiration ich einst nahe der Wälder von Barbizon bei Fontainebleau selbst erfahren durfte. Die mysteriös geformten Steine, die sich dort zwischen den Bäumen befanden und die Fantasie belebten, hatten etwas ähnlich anmutiges, wie das berühmte Schloss von 1528 in der erwähnten Stadt im Département Seine-et-Marne. Mit dem Gefühl schwärmender Nachdenklichkeit durchquerte ich die Tore des Gebäudes und beschleunigte meine Schritte, als ich erkannte, wie weit sich meine Begleiter bereits von mir entfernt hatten. Evelyne lächelte mir zu, als sie bemerkte, dass ich zurückgefallen war. Sie und ihre beiden Kommilitonen waren bereits mehrere Male hiergewesen und wussten auch aufgrund ihres Studiums der Kunstgeschichte, das der eine von ihnen nicht an der Sorbonne, sondern an der École du Louvre absolvierte, zu jedem Werk viel zu erzählen. Wir ließen den Eingangsbereich hinter uns und betraten den Innenraum des ehemaligen Bahnhofes, der sich in Paris gegenüber des Tuileriengartens auf der anderen Seite der Seine befand. Eben jenes Tuileriengartens, der noch heute an den pompösen Palais des Tuileries erinnert, der einst 1871 zu Zeiten der Pariser Kommune zerstört worden war. Es konnte wohl kaum einen würdevolleren Ort für all diese Kunstwerke geben, ob sie nun aus Stein bestanden oder auf Leinwand gebannt worden waren. Ehrfürchtig blieb ich vor Dante and Virgil in hell von Bouguereau stehen und bewunderte die meisterhafte plastische Darstellung, die so real wirkte wie die Wirklichkeit ( ) Im Jahr 2001 begann ich mit der Malerei, obwohl ich mich vorher niemals großartig für Kunst interessiert hatte. Ich absolvierte fünf Jahre lang wöchentliche Malstunden bei einem Künstler namens Karl Kaul, der den Hunsrückern als Ehrenvorsitzender der Künstlervereinigung Hauderer bekannt ist. Es folgten Kurse unter anderem an der Europäischen Kunstakademie Trier (abstrakte Malerei), sowie an der Kunstakademie Rheinland (Pleinairmalerei an der Loreley, in Rheinbay und in Bacharach), ebenso wie Malstunden bei Künstler Werner Repert. Meine schriftstellerische Tätigkeit, die ich paralell zur Malerei betrieb und die die Fertigstellung zweier Romane und einer Chronik mit sich brachte, erlaubte mir Gefühle und Stimmungen auszudrücken, welche festzuhalten mir mit Pinsel und Farbe nicht gelang. Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 11

12 Kurzinterpretation des Gemäldes Unten am Kanal St. Martin Im Jahre 2009 stellte ich das Gemälde: Unten am Kanal St. Martin fertig, welches als eines der wenigen kein reales Motiv aus meinem Leben darstellte und welches auch keinen direkten Bezug zu meinem Leben besaß. Es war vielmehr der Beginn einer Reihe, die ich als Minimalismus der Farbe bezeichnete. Eine Art Studie, in der ich das früher praktizierte Feld der plakativen Malerei verlassen und mich auf den gezielten Einsatz dezenter Farbtöne konzentrieren wollte. Der plastischen Ausgestaltung von Grautönen, wie es beim vorliegenden Werk besonders in der Kleidung der Frau im Hintergrund, aber auch bei der fotorealistischen Verzerrung des davorsitzenden Mannes der Fall ist, sollte besondere Aufmerksamkeit gelten. Das schwache Blau, das von hinten durch die beschlagene Fensterscheibe in den gemütlich wirkenden Innenraum dringt, macht den Kontrast der kalten außenliegenden Welt zur warmen obwohl farblosen Welt der Protagonisten deutlich. Der Bildmittelpunkt, der sich in den Augen der lächelnden jungen Frau befindet, verstärkt diesen Eindruck noch. Der abgewandte Blick, der aus der Sicht der Betrachters das Bild über den oberen linken Rand verlässt, verleitet zum Eindruck, dass es sich beim vorliegenden Motif um einen schnappschussartigen zufälligen Moment handelt, dessen sich die dargestellten Personen nicht einmal bewusst sind. Das Buch, sowie die entspannte Gestik vermitteln Alltäglichkeit. Trotz der Tatsache, dass es sich bei solchen Darstellungen des Augenblicks durchaus um faszinierende Atmosphären handelt, lag hier der Akzent auf dem technischen Spiel der Farbtöne und abstufungen. Dieser Gedanke, der in frühereren Gemälden wie Tinkerbell noch nicht auftauchte, zog sich wie ein roter Faden durch die Werke der folgenden beiden Jahre. Vom wundersamen Aufstieg des Morgenlandes Lukas Stoffel 2010 Acryl auf Leinwand Reihe: Minimalismus der Farbe Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 12

13 Unten am Kanal St. Martin Lukas Stoffel 2009 Acryl auf Leinwand Reihe: Minimalismus der Farbe Tinkerbell Lukas Stoffel 2007 Acryl auf Leinwand Die Begegnung in der Herbstallee Lukas Stoffel 2011 Acryl auf Leinwand Reihe: Minimalismus der Farbe Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 13

14 Lyrik Warum ich dichte und schreibe Mit dem Schreiben begann ich im Jahre 2004, als ich meinen ersten Roman «Der geheime Bund von La Rochelle» verfasste. Im Laufe der Jahre versuchte ich mich dann an abstrakten Gedichten und klassischer Poesie, bis ich dann 2006 meinen zweiten Roman Order of Trinity fertigstellte. Für die bis dahin gesammelten Werke erhielt ich zum dritten Mal, nach 2004 (Bildende Kunst) und 2005 (Evangelische Religion/Gruppenehrung) den Preis der Günther-Felke- Stiftung, diesmal im Fach Deutsch. Zurzeit arbeite ich hauptsächlich an allegorischer und romantischer Lyrik, während ich an meiner zweiten Chronik Euphrosyne, nach der 2009 fertiggestellten Mnemosyne arbeite. Der Cherubim (Wächterengel des Paradieses) Es regnete noch nicht und doch konnte man mit jedem Atemzug frischer Luft spüren, dass sich ein ausgewachsenes Gewitter näherte. Nachdenklich und noch sichtlich erschöpft knüpfte ich den schwarzen, abgewetzten Trenchcoat auf und öffnete mit der rechten Hand die schwere Holztür, die sich am Eingang des Gasthauses befand. Die Oberfläche der Klinke reflektierte einen Blitz, der weit hinter mir die Dunkelheit teilte. Ich sah mich nicht um. Mit einem langen Seufzer trat ich ein, schloss die Tür hinter mir und machte mich auf den Weg zum vereinbarten Treffpunkt, der sich im hinteren Teil des verwinkelten Schankraumes befand. Längere Zeit, war ich nicht hier gewesen. Mit jedem Meter, den ich mich meinem Ziel näherte, wurde mein Gesicht in ein anderes Licht getaucht, ausgelöst durch ein endloses Meer verschiedenfarbiger Lampen. Betörende Schönheit. Und trügerisch. Guten Abend, mein Freund. Einen Drink, vielleicht? fragte der dünne, hochgewachsene Wirt, der wie jeden Abend ein hellblaues Hemd und eine schwarze mit Goldfäden bestickte Weste trug. Das übliche! entgegnete ich mit ausdrucksloser Mine und setzte meinen Weg unbeirrt fort. Mein Spiegelbild folgte mir in den toten, bunten Fenstern. Wieder ein Blitzen. Der Mann, auf den ich wartete, schien noch nicht dazu sein. Der Tisch am Treffpunkt war leer. Merkwürdigerweise. Mit leichtem Erstaunen und sichtbarer Verwunderung ließ ich mich auf einem der Stühle nieder, die sich um den kreisförmigen Tisch herum befanden. Eine Verspätung seinerseits hatte ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Ungeduldig kramte ich meine mit dunklem Leder beschlagene Kladde hervor und schlug die erste Seite auf. Ein Foto mit einer geliebten Erinnerung, von dessen matt glänzender Oberfläche mir eine fast schon vergessene Person entgegen lächelte. Du fehlst mir, alter Freund, flüsterte ich. Sehr sogar, Ich ließ die Tage an mir vorbeiziehen, die wir gemeinsam verbracht hatten. Verlor mich in Tristesse. Für einen Moment nur. Dann Andächtigkeit. Beim Weiterblättern änderte sich die Stimmung hin zu einem sanften Windstoß, der die trockene Dünenluft umher wirbelte und der mich diesen majestätischen Moment der Sorglosigkeit wieder und wieder erleben ließ. Meere aus unendlichem, niemals begreifbarem Sand umgaben mich. Irgendwo in der Unendlichkeit verschmolzen sie mit dem Blau des Atlantischen Ozeans. Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 14

15 Da hast du den Himmel fast berührt, nicht wahr? Damals,? bemerkte der Mann, auf den ich gewartet hatte und ich schlug die Kladde erschrocken zu. Ich hatte ihn nicht kommen hören. Er, der Cherubim, schien um die dreißig Jahre alt zu sein, hatte eine muskulöse Struktur und ein mit Narben übersätes Gesicht. Du siehst traurig aus! bemerkte ich. Lass mich dir etwas sagen, D u bist deines Amtes enthoben, dein Schwert nur noch nutzloser Tand. Einst musstest du Treue geloben, dem, der die Güte erfand. Zu wachen war deine Aufgabe, gegen Heerscharen, Diebe, Armeen. Davon trägst du manche Narbe, manch einer wird dies nicht verstehn. Jetzt sitzt du mir hier gegenüber und siehst keinen Sinn in der Welt. Sagst es sei nun wohl alles vorüber, ein Narr, wer sich anders verhält. Du glaubst, du seist tief gefallen, durch Wolken hinab in den Tod. Wo Menschenschreie erschallen, allgegenwärtige irdische Not. Doch täuscht dein schlichter Gedanke, denn Er selbst hat dich ausersehn, Zu helfen, wann immer ich schwanke, für immer mir beizustehn. Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 15

16 Communiqué de Presse Les Journées Franco-Allemandes : symbole d une amitié sans frontières! Les 21 et 22 janvier ainsi que le 4 février, les étudiants du Master en Management Franco- Allemand de l Université Paul Verlaine organisent plusieurs manifestations culturelles dans le but de célébrer la journée d anniversaire de l amitié franco-allemande du 22 janvier. Ces manifestations permettront à la population de découvrir leurs voisins à travers différents échanges culturels transfrontaliers. En effet, les artistes qui prendront part aux festivités seront issus de France, d Allemagne mais également de toute la Grande Région. Une exposition Faar Pour une sixième année consécutive, le FAAR (Forum d Artistes Amateurs de la Région) vous ouvre ses portes. L événement débutera le samedi 21 janvier avec le vernissage à 12h, au salon d Honneur de la gare de Metz et s étendra jusqu au dimanche 18h. Qu il s agisse de peintures, photographies ou sculptures, pas moins d une trentaine d artistes français, allemands ou luxembourgeois seront à découvrir dans ce cadre prestigieux. Ces deux journées d exposition seront aussi l occasion pour les visiteurs de participer à divers ateliers et activités. Metz en Musik La journée du samedi finira par une soirée musicale aux Trinitaires avec des groupes de rock français et allemands qui permettra aux fans de musique d apprécier le temps d une soirée la diversité de ces deux cultures musicales. Le ton de cette soirée sera donné par des artistes amateurs de plus en plus connus sur les scènes locales et régionales et sera ainsi l opportunité de rassembler des talents d horizons différents le temps d un évènement à dimension transfrontalière. Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 16

17 Les Petits Claps, ça claque! Enfin, rendez vous le samedi 4 février au théâtre du Saulcy pour une prolongation des Journées Franco-Allemandes avec le festival de courts métrages transfrontaliers «les Petits Claps». Une première projection jeunesse aura lieu à 15h suivie d une projection tout public à 18h. Au programme 2 heures de projection puis un buffet franco-allemand sera offert au public pendant les délibérations du jury. Le Festival se clôturera avec la cérémonie de remise des prix, aux alentours de 22h30. À travers cette programmation les étudiants souhaitent plonger la ville de Metz dans une atmosphère franco-allemande qui reste encore trop abstraite malgré le peu de distance qui nous sépare des frontières. Vous trouverez plus d informations concernant ces différentes manifestations sur le site : Pour plus d informations veuillez contacter les responsables communication de chaque projet : Forum d Artistes Amateurs de la Région : Noémie WEINLING Metz en MusiK : Claire COLOMBAT Les Petits Claps : Julie WEBER Photo de promotion des Journées Franco-Allemandes Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 17

18 Ist M Kaspar Franzose oder Deutscher?...? Vin ou bière? Sekt oder Selters! Nicht immer, aber immer öfter Clausthaler! Wurst ou magret de canard? Kaiserschmarrn bei Demel, am Kohlmarkt 14 in Wien oder beim «Strehly» in der Sporgasse in Graz. Baguette ou Brötchen? Ciabatta und Kürbiskernbrötchen Sarkozy ou Merkel? V. G. E. et Helmut Schmidt, Hellas!!! Kohl ou Mitterrand? De Gaulle et Willy Brandt (C est Anna Kronik qui m a dicté en partie ce choix!) Zidane ou Ballack? Raymond Kopa et Zinedine Zidane, Stan Libuda et Günter Netzer Ligue 1 ou Bundesliga? Bundesliga-Saison FC Saarbrücken Bayern München im Saarbrücker Ludwigsparkstadion: 6 : 1 - :) :) :) Prost ou Schumacher? Brmmbrmmbrmm : la couche d ozone! Jan Ullrich ou Laurent Jalabert? Raymond Poulidor, Fausto Coppi, Rudi Altig, Jan Ullrich, Jacques Anquetil Le petit journal de l ISFATES- projet Réseau-novembre 2011 Page 18

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