D HANDWIERK 5 / 2013
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Sommaire FoCUS editorial Wonnemonat Mai? 4 Ô doux mois de mai? 5 PoLiTiQUe L UEL plaide pour une réforme de l économie luxembourgeoise en 2013 6 La Cellule de facilitation en matière d urbanisme et d environnement 7 economie L artisanat : créativité, pérennité, diversité 8 Handwerk International Betriebe begleiten offizielle Wirtschaftsmission nach Österreich 10 Wien: Goldene Ehrennadel für Vertretung des luxemburgischen Lebensmittelhandwerks 12 Evalutation de l enquête sur les arnaques visant les professionnels du secteur artisanal 14 Les Midis de l artisanat sans frontières 15 CHroNiQUe JUriDiQUe «Bâtir sur du solide» 16 Sécurisez votre relation contractuelle! 18 Les congés légaux du salarié : mode d emploi pour l employeur 19 Le congé parental légèrement adapté 20 Intérêts pour retard de paiement dans les transactions commerciales : les créanciers mieux protégés 20 www lord lu Luxembourg Online Rights Desk 22 SoCiaL Frauen im Handwerk: Motivation und Karriere 24 Cérémonie de remise des certificats de réussite des travailleurs désignés 25 Campagne «Trajet, sécurisons-le!» 26 energie Remise officielle du nouveau label «Energie fir d Zukunft+» à la Chambre des Métiers 28 environnement Clever akafen Matériel de bureau écologique 30 Le système d échange rapide d informations RAPEX 32 REACH & CLP 33 innovation Etude de cas : Démarche de co-création pour le site web d AT Véranda 34 FeDeraTioNS Generalversammlung der Fédération des Installateurs en Equipements Sanitaires et Climatiques (FIESC) 36 Lancement de la nouvelle campagne publicitaire de la Fédération Nationale des Patrons Bouchers-Charcutiers 38 Concours international de jambons et de saucisses à Francfort (IFFA) le 7, 8 et 9 mai 2013 40 Journée des Patrons 41 Generalversammlung der Ofensetzer und Schornsteinfeger 42 L esthéticienne Application de soins de beauté au corps et au visage. Détails : L esthéticien procède à des soins sur le visage et sur le corps, qu il entretient, embellit, corrige ou met en valeur. Il préserve et soigne la beauté de ses clients en utilisant des produits cosmétiques (application de cire ou de crèmes spéciales pour l épilation, maquillages, etc.) et des appareils adaptés aux soins esthétiques. Avec compétence et savoir-faire, il donne également des conseils alimentaires aux clients. conditions requises pour l exercice du métier : La profession d esthéticien demande du goût pour les contacts humains, du tact et de la discrétion. La présentation de l esthéticien doit toujours être très agréable et très soignée. Habileté manuelle, sens esthétique, rigueur, bonne condition physique (station debout et piétinement), disponibilité, patience, sens de l organisation, dynamisme et ouverture d esprit sont les qualités liées à cette profession. Au niveau de la Fédération des Artisans les intérêts du métier sont représentés par la Fédération des Diplômés en soins esthétiques. La Fédération est fortement impliquée dans la formation de base et la formation continue et organise régulièrement des séances d information pour ses membres. en CHiFFreS Nombre d entreprises : 212 Nombre des salariés : 367
4 EDITORIAL WoNNemoNAt mai? mitte mai im Parlament: die aktualitätsdebatte um die arbeitslosigkeit endet wie das Hornberger Schießen. Die abgeordneten machen die immer gleichen Vorschläge rund ums arbeitsamt, diskutieren ein bisschen über die initiativen, und vergessen fast, dass arbeit irgendwo auch mit Unternehmen und Wirtschaft zu tun hat. Zum Glück fällt das kurz vor Ende der Debatten auf, so dass man noch schnell darauf verweisen kann, dass die Arbeitslosigkeit sich in Zeiten wirtschaftlicher Rezession, Stagnation oder, zumindest in Luxemburg, auch bei nur geringen Wachstumsraten, schlecht bekämpfen lässt. Der schwarze Peter wird also kurzum an die «Wirtschaft» weitergereicht. Dumm gelaufen, findet doch am nächsten Tag gleich eine weitere Debatte statt, diesmal zum Thema «Wettbewerbsfähigkeit». Und diese hat bekanntlich auch mit Wirtschaft, Wachstum und dergleichen mehr zu tun. Nun gilt es, Farbe zu bekennen! Das Thema Arbeitslosigkeit als Teaser zur eigentlichen Hauptveranstaltung Wettbewerbsfähigkeit, das Setting ist perfekt gewählt, der Zusammenhang klar dargestellt. Jetzt dürfte doch eigentlich nichts mehr schief laufen! Wettbewerbsfähigkeit, wir kommen! Die Gelegenheit ist eigentlich ideal, um sich im Eifer des Gefechts um Kopf und Kragen zu reden und tatsächlich Vorschläge zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit zu machen, als da wären: konkrete Lösungen im Bereich der Prozeduren, Reform des Staates, direkte und indirekte Lohnkosten, soziale Sicherheit, Haushaltsstabilisierung, Niederlassungsmöglichkeiten für Unternehmen u.v.a.m. Idealerweise verbindet man das Ganze mit einem Konjunkturprogramm im Bereich Wohnen, Energie und Infrastrukturen, schmeißt die Gesetzentwürfe zur Reform der Personalvertretungen und der beruflichen Umorientierung in den Mülleimer, ermöglicht flexiblere Arbeitszeitregelungen und schon hat man ein ganz tolles Wachstumsprogramm geschnürt, das seinesgleichen sucht. So einfach ist das! Der Wirtschaftsminister liefert dann auch noch eine ganze Reihe Anregungen, auf die man bauen könnte, und was passiert: Nichts! Sonntagsreden im Parlament, wieder einmal. Reloaded, gewissermaßen! Zwar wird der Verwaltungsaufwand thematisiert, doch auf so unverfängliche Weise, dass nichts dabei rauskommen kann soll es das eigentlich? Der Mindestlohn wird auch angesprochen, um gleich festzustellen, dass er eben so hoch sein muss. Alternativen? Programme für Geringqualifizierte? Kombilöhne? Fehlanzeige! Prozeduren? Sicher, aber nicht bei mir. Sollen die Anderen doch Wie schlimm muss die Lage eigentlich werden, damit gewisse Kreise aufwachen und endlich nicht mehr an die Selbstheilungskräfte Luxemburgs glauben? Luxemburg hat STRUKTURELLE Probleme NEBEN den KONJUNKTU- RELLEN. Luxemburg ist ein Wachstumsjunkie, bei dem 4% Wachstum an und für sich unterste Schublade sind. Luxemburg hat ein Demokratieproblem in dem Sinn, dass die Wähler quasi allesamt im öffentlichen Dienst im weiteren Sinne beschäftigt sind, und alle sie betreffenden Reformen vereiteln. Luxemburg steht sich selbst im Weg und das trotz oder vielleicht gerade wegen seiner geringen Größe wie die Reform des Staates allzu deutlich zeigt! Doch sind die Politiker mitten im Wonnemonat Mai nicht allein in ihrer Verkennung der Situation. Im Bauhauptgewerbe droht Streik, weil Ende des Jahres Sozialwahlen sind und dabei besonders eine Gewerkschaft durch ihre kompromisslose Haltung auffällt. Da wird so getan, als ob die Baubranche gerade besonders lustige Zeiten hinter sich habe und keine unzähligen Konkurse durchmache. Da wird gelogen, dass sich die Balken biegen, um NICHT vom eigentlichen Kernproblem reden zu müssen. Und das liegt in der bestehenden Schlechtwetterregelung und der Tatsache begründet, dass die Allgemeinheit, sprich der Steuerzahler, unzählige nicht gearbeitete Stunden zu 80% entlohnt, die der Bauunternehmer dann zusätzlich noch einmal zu 140% bezahlt, falls die Stunden kompensiert werden sollen. Geht man für dieses Jahr von einem durchschnittlichen wetterbedingten Ausfall von 250 Stunden aus, so kommen summa summarum bis zu 40 Millionen zu Lasten des Beschäftigungsfonds zusammen, die anderweitig eigentlich auch sehr gut eingesetzt werden könnten. Unter solchen Umständen fällt es äußerst schwer, gangbare sozialpartnerschaftliche Lösungen im Sinne von mehr Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und Stabilisierung der Arbeitsplätze zu schnüren. Die Baubranche hat in den vergangenen Jahren trotz schwieriger Zeiten keine Arbeitsplätze abgebaut. Die Unternehmer haben klar gemacht, dass sie gedenken, dies auch in Zukunft so handhaben zu wollen, falls im Gegenzug die Produktivität erhöht werden kann. Wenn also die möglichen rund 1800 Jahresarbeitsstunden geleistet werden können anstatt die momentan möglichen 1500! Der Bau braucht Arbeitsstunden, und nicht Streik! Womit wir dann wieder am Anfang wären, oder am Ende, nämlich den anstehenden Sozialwahlen und dem zwanghaften Drang einiger Gewerkschaftsvertreter, als möglichst harter Verhandler rüberzukommen. Hier braucht die Baubranche die Hilfe der Regierung, entweder sehr schnell, um Schlechtwetterregelung und Arbeitszeit anders zu gestalten, oder spätestens als Schlichter, wenn es hart auf hart kommt! Die Bauunternehmer ihrerseits wollen keinen Streik und sind weiterhin diskussionsbereit. Allerdings dürfen sich die Diskussionen nicht auf die integrale Annahme des gewerkschaftlichen Forderungskatalogs beschränken. Ohne Änderungen bei der Arbeitszeit wird es eben so kommen wie es kommen muss! Dazu dann später mehr!
EDITORIAL 5 ô Doux mois De mai? D HANDWIERK 5 / 2013 Le débat d orientation au sujet de l emploi mené à la mi-mai au sein de la Chambre des Députés n a pas vraiment fait avancer les choses. Comme d habitude, les députés ont discuté le volet social de la politique de l emploi, en avançant les éternelles propositions en relation avec l adem et l échec des initiatives pour l emploi des syndicats tout en oubliant que les entreprises et l économie en général aussi pourraient faire partie de l équation. A la fin des débats, les députés ont donc fait le constat qu en temps de crise et compte tenue de l absence de croissance économique il serait difficile de résorber le chômage par des moyens politiques. Manœuvre qui leur a permis du même coup à renvoyer le ballon hors du périmètre politique directement dans le camp de l économie. Face à ce «match nul», le gouvernement et les députés avaient toutes leurs chances de se rattraper le lendemain à l occasion du débat consultatif sur la compétitivité. Compétitivité, économie, emploi. Cette trinité aurait dû permettre aux élus de tirer au clair tous les tenants et aboutissants du circuit économique et d analyser les répercussions sur l emploi et sur le modèle social. On aurait pu espérer que les députés se seraient bousculés pour faire entendre leurs réflexions et pourquoi pas leurs propositions en vue de redresser la compétitivité de notre pays, comme par exemple dans le contexte des procédures, de la réforme de l Etat, des coûts directs et indirects de la main-d œuvre, de la flexibilité du temps de travail, des finances publiques et des sites d implantations pour les entreprises, le tout complété par un programme de conjoncture dans les domaines du logement, de l énergie et des infrastructures. Le débat aurait pu être également l occasion de montrer patte blanche dans les dossiers du dialogue social au sein des entreprises ou du reclassement professionnel qui sont de nature à freiner encore d avantage une éventuelle création d emplois. Cette combination aurait constitué un pacte pour la croissance par excellence. Le ministre de l Economie a même fourni une série de pistes qu on aurait pu creuser. Résultat des courses : Rien! Des discours du dimanche, encore et toujours. La débureaucratisation a été timidement effleurée mais sans entrer vraiment dans le vif du sujet. Le salaire social minimum a été thématisé, mais juste pour conclure que son hauteur était justifiée. Alternatives? Salaires «combi»? Programmes pour personnes faiblement qualifiées? Non, monsieur! Débureaucratisation? Oui, mais pas chez moi! On peut se demander à quel point la situation devra encore se détériorer avant que d aucuns prennent la mesure du problème et agissent au lieu de continuer à croire aux capacités «auto-guérisseuses» du Luxembourg. Notre pays qui est tributaire d une croissance économique d au moins 4 pourcent connaît des problèmes conjoncturels ET des problèmes structurels. A cela vient s ajouter un problème de gouvernance en ce sens que les électeurs sont majoritairement occupés dans la fonction publique au sens large ce qui étouffe dans l œuf toute initiative qui risque de nuire à leur statut. Malgré ou peut-être à cause de sa petite taille, le Luxembourg semble incapable d adapter ses structures à la nouvelle donne économique. Les politiciens sont en bonne compagnie en ce qui concerne leur méconnaissance des réalités. Le secteur de la construction est menacé de grève. On a l impression que la tenue d élections sociales fin 2013 n est pas complètement étrangère à l intransigeance d un des syndicats. Si l on croit le discours syndical tout baigne dans le secteur du bâtiment tout comme la vague de faillites n avait pas eu lieu. Certains n hésitent même pas à mentir comme des arracheurs de dents pour surtout ne pas parler des enjeux réels de la thématique. Dans le contexte du chômage intempéries le contribuable, c est-à-dire nous tous, paye les heures chômées à hauteur de 80 pour cent. Si le temps perdu est rattrapé, l entrepreneur rémunère chaque heure à concurrence de 140 pour cent. Si on table sur une moyenne de 250 heures par an, la facture pour le fonds de l emploi se chiffre à 40 millions d euros. Dans de telles conditions il est difficile de trouver des solutions entre partenaires sociaux pour gagner en compétitivité et pour sécuriser les emplois. Le secteur de la construction n a pas réduit ses effectifs, ceci malgré la crise qui les touche de plein fouet. Les entrepreneurs ont déclaré leur volonté de continuer cette politique, sous réserve qu on réussisse à augmenter la productivité des entreprises. Augmenter la productivité voudrait dire pouvoir travailler les 1800 heures par an qui sont normalement prévues au lieu des 1500 heures qu on arrive à prester momentanément. Le secteur de bâtiment a besoin d heures productives et non pas d actions de grève. Ce constat nous mène au début de notre réflexion, c est-àdire aux élections sociales et le besoin pressant de certains syndicalistes de se profiler comme négociateur de fer. Le secteur de la construction attend que le gouvernement se saisisse rapidement de l affaire pour réformer le chômage intempéries et l organisation du temps de travail ou plus tard en tant que médiateur si les fronts se durcissaient encore davantage. Les entrepreneurs de constructions souhaitent éviter une grève et affichent leur volonté de continuer les négociations. Toujours est-il que les négociations ne peuvent pas se limiter à l acceptation intégrale du contenu du papier revendicatif des syndicats. Sans une certaine flexibilisation du temps de travail une solution ne semble guère envisageable. Affaire à suivre!
6 POLITIQUE L uel plaide pour une réforme De L économie Luxembourgeoise en 2013 en amont du débat consultatif sur la compétitivité de l économie nationale prévu à la Chambre des Députés le 16 mai, l UeL a présenté à la presse la position des organisations patronales sur la situation économique du pays ainsi que des pistes de réforme à mettre en œuvre sous l intitulé «réformer l économie luxembourgeoise en 2013». De gauche à droite : François Koepp, Gary Kneip, Carlo Thelen, Nicolas Soisson, Michel Wurth, Pierre Bley, Marc Gross Lors de la conférence de presse, Michel Wurth, président de l UEL, a esquissé les facteurs d inquiétude qui pèsent sur l avenir du Luxembourg, à savoir la régression de l économie luxembourgeoise, l augmentation du chômage malgré la création d emplois, la dégradation de la compétitivité et surtout de la compétitivité-coût (une inflation plus élevée que chez nos pays voisins et un coût salarial unitaire qui est en constante augmentation), le dérapage des finances publiques et une image ternie du Luxembourg en 2012 et 2013. Cette situation préoccupante fait appel à un revirement de la politique économique dans la période législative en cours alors que le Luxembourg ne peut se permettre un scénario de 5 années supplémentaires de stagnation économique et de déficits budgétaires. Les mesures à engager doivent viser à réformer l économie luxembourgeoise, renforcer l attractivité du site et augmenter l efficacité de l économie nationale, éléments essentiels de la compétitivité. Michel Wurth a partant souligné l urgence de mettre en place un plan de réforme ambitieux pour renouer avec une croissance dynamique. Le plan de réforme présenté par l UEL s articule autour de 6 thèmes majeurs : 1. Simplifier les procédures administratives et réformer la gouvernance de l Etat ; 2. Rétablir la compétitivité-coût par une politique réduisant l inflation et liant les salaires à l évolution de la productivité ; 3. Rétablir l équilibre des finances publiques ; 4. Inverser la courbe du chômage ; 5. Engager une vraie réforme des pensions ; 6. Annoncer une initiative pour préparer l avenir et répondre aux grands défis sociétaux dans les 20 années. Ces propositions ont par ailleurs fait l objet de présentations par l UEL lors de discussions avec le gouvernement en amont du discours du Premier Ministre sur l état de la nation et avec la Commission parlementaire de l Economie, du Commerce extérieur et de l Economie solidaire en vue du débat de consultation sur la croissance économique et la compétitivité du Luxembourg. Pour l UEL, le déploiement à court terme d une politique globale et cohérente qui se caractérise par des mesures de réformes structurelles est indispensable pour relancer la confiance des investisseurs et des consommateurs et partant l activité économique.
POLITIQUE LA cellule De FAciLitAtioN en matière D urbanisme et D environnement contact : Mme Paulette Lenert Ministère d Etat Département de la Simplification Administrative Cellule de facilitation Urbanisme & Environnement 4 Boulevard Roosevelt L-2450 Luxembourg Tél. : 24788167 Email : paulette.lenert@me.etat.lu FUSO - A Daimler Group Brand La Cellule de facilitation en matière d urbanisme et d environnement, vient d être officiellement mise en place par la publication au Mémorial de l arrêté grand-ducal du 25 avril 2013 déterminant les attributions et l organisation d une Cellule de facilitation relative aux autorisations dans les domaines de l urbanisme et de l environnement. Cette Cellule de facilitation pourra être saisie par toute entreprise et personne privée, ainsi que par toute commune qui, par rapport à un projet déterminé, s estime lésée par un manque de diligence, de transparence ou de coordination au niveau des services publics de l Etat en rapport avec une procédure en matière d urbanisme et d environnement. D HANDWIERK 5 / 2013 7 LE NOUVEAU CANTER. LE bon ChOix pour ChAqUE besoin. Avec les exigences toujours plus nombreuses en matière de transport, il est bon de savoir qu il existe un Canter pour chaque application. Grâce à l offre de cabines et l excellente flexibilité au niveau des différents types de construction, la famille Canter est plus variée, plus capable et plus confortable que jamais. Quel que soit le besoin lié à votre activité fourgon isolé ou fermé, camionnette, grue, benne basculante 3 côtés ou véhicule de dépannage, boîte de vitesses DUONIC, tous avec traction intégrale, voire la version hybride le Canter peut être configuré selon vos besoins. www.fuso.lu Garage Binsfeld 15, rue de Noertzange - L-3860 Schifflange Tél. 54 50 55-1 www.garage-binsfeld.lu
8 ECONOMIE Présentation des Chiffres clés de l artisanat L ArtisANAt : créativité, pérennité, Diversité Dans un environnement peu porteur, l artisanat réussit à tirer son épingle du jeu. Depuis quelques années, l artisanat évolue dans un contexte économique difficile : croissance atone, hausse du chômage, détérioration des finances publiques. malgré ce climat plutôt morose, le secteur a continué à créer des entreprises et des emplois, même si la progression est beaucoup moins prononcée qu avant la crise. En 2013, le secteur compte plus de 6.000 entreprises et l emploi se dirige vers le cap de 80.000 personnes occupées. Mise à part l «alimentation», l ensemble des groupes de métiers affiche une hausse, tant au niveau des entreprises que de l emploi. Une personne sur cinq est occupée par l artisanat, ce qui fait de ce dernier le premier employeur du Luxembourg. Avec quelques 2.000 apprentis auxquels il offre une formation qualifiante, l artisanat est par ailleurs un formateur de choix au Luxembourg. Ceci montre que les entreprises artisanales ont réussi à jouer un «effet amortisseur» dans l économie nationale, même si elles accusent une baisse sensible tant au niveau de leur activité que de leurs marges. Si les entreprises ont malgré tout réussi à tirer leur épingle du jeu, c est parce qu elles ont jusqu à présent su trouver les stratégies leur permettant de s adapter aux nouvelles réalités économiques et que l artisanat a en partie su bénéficier de la politique d investissement de l Etat. La réforme du droit d établissement : un coup de pouce pour l entrepreneuriat L objectif poursuivi par la nouvelle loi d établissement du 2 septembre 2011 était double : stimuler la création d entreprises dans l artisanat, d une part, et permettre aux entreprises existantes de mieux se positionner par rapport à leurs concurrents étrangers, d autre part. Pour atteindre cet objectif, la nouvelle loi a simplifié l accès à la profession (accès via les diplômes, regroupement et reclassement d activités artisanales) et a élargi les champs d application des activités. Force est de constater que le compromis trouvé par cette loi entre une libéralisation devenue inéluctable et les exigences d une bonne formation de base tant au niveau technique qu au niveau de la gestion d entreprise, a porté ses fruits. Ainsi, en comparant les 15 mois postérieurs à la réforme au 15 mois antérieurs à celle-ci, on constate une augmentation du nombre d autorisations délivrées dans le cadre de la création d entreprises. Par ailleurs, on note une progression substantielle des autorisations délivrées pour des entreprises existantes souhaitant élargir leurs champs d activité. Ceci leur permettra d offrir une palette plus complète de produits et services et ainsi de mieux se positionner sur le marché. La réforme constitue indéniablement un facteur de modernité et de compétitivité pour l artisanat en général. L artisanat offre de nombreuses perspectives, surtout pour les jeunes. Dès le plus jeune âge (enseignement fondamental et secondaire), les jeunes doivent être sensibilisés aux diverses possibilités offertes par ce secteur, afin de les inciter à suivre cette voie, que ce soit en tant qu entrepreneur ou en tant que salarié. Une piste intéressante serait de développer l utilisation régulière d exemples «best practice» ou témoignages dans les écoles. Artisanat : un horizon de défis et d opportunités Pour maintenir sa créativité et son dynamisme, l artisanat a besoin de collaborateurs ayant des profils adaptés à des postes de travail toujours plus exigeants en matière de qualification, ceci tant au niveau technique qu opérationnel. L explosion du nombre de frontaliers, passant de 36% en 2000 à 48% en 2012, témoigne d une pénurie de maind œuvre, surtout qualifiée, sur le marché du travail national. Il est dès lors impératif de poursuivre les efforts entrepris au niveau de l apprentissage des jeunes et des adultes et au niveau du brevet de maîtrise tout en maintenant un cadre fiscal et un niveau de cotisations sociales attrayant pour continuer à attirer la main-d œuvre et les investisseurs étrangers. Dans un contexte économique difficile, des opportunités sont à saisir. Elles sont tout d abord à rechercher dans le domaine de l environnement et de l énergie : la construction de logements à haute performance énergétique, l assainissement énergétique et les sources d énergies renouvelables, sont des secteurs à exploiter, dont les potentialités se chiffrent à 450 millions euros/an. Une autre opportunité saisie par un nombre croissant d entreprises est la diversification des marchés à travers l exportation. L artisanat bénéficiera aussi des nouveaux créneaux économiques que le gouvernement entend développer. Ainsi, dans le domaine du commerce électronique, il s agira de mettre en place un réseau de fibre optique. Cette opération dont le coût s élève à 450 millions d euros aura des retombées directes et positives sur l artisanat, puisqu elle se compose à raison de 75% de travaux de génie civil. La construction et la maintenance de «data centers» est également à souligner.
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10 ECONOMIE Par ailleurs, le développement du Luxembourg comme centre logistique offre des potentialités pour les entreprises artisanales, que ce soit dans la construction et l entretien des infrastructures de transport et des centres logistiques ou dans la vente et l entretien de véhicules utilitaires. Les différents secteurs économiques n évoluant pas en vase clos, la diversification de l économie nationale est essentielle pour l artisanat. Dans cette optique, le gouvernement veillera à consolider la place financière et à inverser le processus de désindustrialisation du pays, sachant que les secteurs financier et industriel constituant des «clients» importants de l artisanat. En vue de pérenniser le développement de l artisanat dans un environnement de plus en plus concurrentiel, le gouvernement continuera à promouvoir une réglementation favorable aux PME, pilier important et dynamique de l économie nationale. Dans ce contexte, le quatrième plan d action en faveur des PME, actuellement élaboré par le ministère des Classes moyennes et du Tourisme en concertation avec tous les acteurs concernés, visera à réduire les barrières existantes et à créer un environnement encore plus propice au développement du secteur. contact : Ministère des Classes moyennes et du Tourisme Patrick Heuschling Tél. : 24784749 Email : patrick.heuschling@cmt.etat.lu HANDWerk international betriebe begleiten offizielle WirtscHAFtsmissioN NAcH ÖsterreicH interessante Kontakte, neue ideen und eine goldene ehrennadel für das Luxemburger Handwerk Vom 15. bis zum 17. April begleitete eine luxemburgische Wirtschaftsdelegation den Staatsbesuch des großherzoglichen Paares nach Österreich unter ihnen erstmalig auch 10 Betriebe aus dem Handwerk. Luxemburgische Handwerksbetriebe orientieren sich vermehrt auch auf den ausländischen Markt. Gezwungener Maßen, weil der Kuchen im Inland kleiner wird. Aber auch weil der Schritt über die Grenze andere Chancen zur Betriebsentwicklung bietet oder aber einfach nur um den Horizont zu erweitern und neue Ideen in den inländischen Markt zu importieren. Eine Umfrage der Chambre des Métiers im vergangenen Jahr hat bestätigt, dass ein Großteil der Betriebe bereits im Ausland aktiv war, aktuell aktiv ist oder aber mindestens darüber nachdenkt aktiv zu werden.
D HANDWIERK 5 / 2013 11 Die Teilnahme an einer Wirtschaftsmission ist eine Möglichkeit neue Märkte zu erschließen, Partner und Konkurrenz vor Ort zu identifizieren, sich im Ausland zu präsentieren und sich mit anderen teilnehmenden Unternehmen und Institutionen auszutauschen. Und das in einem organisierten Rahmen, möglichst geringem Kostenaufwand und reduziertem Risiko. Neue Märkte können für alle Branchen interessant sein. Je größer ein Markt desto größer ist die Vielfalt an Sektoren. Eine Teilnahme an Wirtschaftsmissionen ist nicht nur für Finanzsektor oder Industrie interessant, wie traditionell hier im Land angenommen wird. Warum denn nicht auch für Betriebe aus dem Handwerk? Das haben sich auch Mitarbeiter der Chambre des Métiers überlegt und haben nach Rücksprache mit interessierten Betrieben entschlossen, sich inhaltlich in das Dossier Wirtschaftsmission einzubringen und vermehrt mit Ministerium und Chambre de Commerce zu kooperieren, um die Interessen des Handwerk für interessante Ziele zu vertreten und umzusetzten. Zudem wird auf nationaler Ebene seit einiger Zeit an einer Neuausrichtung des Images Luxemburgs gearbeitet weg vom bekannten traditionellen Bankenplatz hin zur attraktiven facettenreichen Präsentation aller beteiligten Wirtschaftsakteure und Produkte. Mit Vielfalt und Produkten kann das luxemburger Handwerk dienen! Vielfalt haben die in Österreich teilnehmenden Betriebe aus dem Handwerk präsentiert. Dabei waren unter anderem Vertreter aus dem Lebensmittelsektor, der Metallverarbeitung, des Holzbaus und ein Tischler. Thematisch aufgestellte Programme präsentierten verschiedene Facetten eines Wirtschaftsbereiches z.b. Ausbildung, Gründung, Management, Politik und Verbandsarbeit oder Stand der Forschung. Ziel war es sich für den eigenen Markt inspirieren zu lassen und neue Ideen zu entwickeln. Es wurde auf Wunsch der Teilnehmer aus dem Lebensmittelsektor ein speziell abgestimmtes Rahmenprogramm an Betriebsbesichtigungen, Seminaren und Workshops entwickelt. Österreichische Betriebe stehen vor ähnlichen Problemen bei der Ausbildung und Motivation des Personals, so Henri Schumacher von der Patisserie Schumacher in Wormeldange. Ein Austausch zwischen den Akteuren beider Länder zu diesem Thema kann somit zu interessanten und neuen Lösungsansätzen führen. Auch wurde in diesem Zusammenhang eine gemeinsame Kampagne zur Vermarktung österreichischer Lebensmittelprodukte vorgestellt. Eine Umsetzung dieser Idee wäre auch für Luxemburg denkbar. Wir sehen hier, wie andernorts gearbeitet wird und können unseren Horizont erweitern, so die Meinung von Jean-Marie Oswald, Inhaber der Bio-Metzlerei J-M. Oswald in Luxemburg Stadt. Parallel fand ein für Betriebe aus dem Handwerk interessantes Programm zum Thema der erneuerbaren Energien statt: Besichtigung exemplarischer Betriebe, Präsentation erfolgreicher Projekte oder Initiativen. Zwischen den Programmpunkten war Zeit für organisierte Geschäftskontakte. Hierzu wurden im Vorfeld Anfragen an die Wirtschaftskammern Österreich gestellt, aufgrund derer dann Termine mit entsprechenden Kontakten vor Ort in Wien und Linz organisiert wurden. Luc Meyer von der Boucherie-Salaison Meyer aus Bascharage nutzte die Reise um Einzelhandelsketten vor Ort sein Produkt vorzustellen und das mit gutem Erfolg. Es ging aber offensichtlich nicht nur darum ausländische Geschäftskontakte zu knüpfen. So berichtet Jeff Besenius, Geschäftsführer von Besenius Safety Center in Mertzig folgendes: Für einen kleinen Handwerksbetrieb wie der unsere war es komplettes Neuland, das ich da betreten habe und ich wusste gar nicht was auf mich zukommt. Alles in Allem war ich positiv überrascht, besonders über das Phänomen, daß man ins Ausland geht, um Luxemburger kennen zu lernen. Hierbei hat sich bei mir mindestens ein sehr interessanter Geschäftskontakt ergeben. Am vorletzten Abend lud der Großherzog die Teilnehmer der Luxemburger Delegation und Vertreter Österreichs zum
12 ECONOMIE großen Empfang in die Albertina. Betriebe die bereits Kontakte in Österreich hatten ließen diese Kontakte im Vorfeld offiziell vom Hof einladen. Hierzu passt auch die Aussage von Norbert Brakonier der Norbert Brakonier S.A. in Luxemburg Stadt: Ich bin auf diese Wirtschaftsmission mitgefahren, weil es eine einmalige Gelegenheit war, im Gefolge des Großherzogs und der Großherzogin an einer solchen Mission teilnehmen und hochkarätige Gesprächspartner treffen zu können. Eines des größten Highlights dieser Wirtschaftsmission für das Handwerk war die offizielle Ehrung von Jean-Marie Oswald für sein langjähriges Engagement als Präsident des Internationalen Metzgermeisterverbandes. Während eines in Anwesenheit des Großherzogs stattfindenden Wirtschaftsforums wurde Herrn Oswald die goldene Ehrennadel verliehen, und somit die höchste Auszeichnung der österreichischen Fleischer. Laut dem Geschäftsführer der Österreichischen Bundesinnung Lebensmittelgewerbe hat sich der Verband unter der Leitung Oswalds hat sich der Verband in den letzten Jahren zu einem schlagkräftigen und effizienten Sprachrohr für klein- und mittelstrukturierte Fleischerbetriebe in Brüssel etabliert. Solche Wirtschaftsmissionen sind sehr wichtig für das Handwerk, weil man dort die Möglichkeit hat, gemeinsam Überlegungen und Ideen zusammen zuführen. Die Betriebe sind keine Konkurrenten sondern können sich austauschen um in ihrem Unternehmen Sachen verbessern zu können, so das abschließende Urteil von Roland Kuhn, der als Vertreter des Handwerks erstmalig die offizielle Delegation begleitete. WieN: goldene ehrennadel Für vertretung Des LuxemburgiscHeN LebeNsmitteLHANDWerks im rahmen des Luxemburgisch-Österreichischen Wirtschaftsforums, das am 16. dieses monats in anwesenheit des Großherzogs in Wien stattfand, wurde Jean-marie oswald für sein langjähriges engagement als Präsident des internationalen metzgermeisterverbandes geehrt. Wirtschaftskammer Österreich, 2013 Herr Oswald erhielt die goldene Ehrennadel, die höchste Auszeichnung der österreichischen Fleischer. Unter der Leitung Oswalds hat sich der Verband in den letzten Jahren zu einem schlagkräftigen und effizienten Sprachrohr für kleinund mittelstrukturierte Fleischerbetriebe in Brüssel etabliert, so Herr Kainz, Geschäftsführer der Österreichischen Bundesinnung Lebensmittelgewerbe. Das Wirtschaftsforum war Programmpunkt der Wirtschaftsmission Österreich, die parallel zur offiziellen Staatsvisite vom 15. bis zum 16. April nach Wien und Linz stattfand. Erstmalig wurde eine solche Mission von Vertretern des luxemburgischen Handwerks begleitet. Von insgesamt 50 teilnehmenden Unternehmen aus Luxemburg haben 10 Betriebe aus dem Handwerk die Wirtschaftsreise als Plattform genutzt. Das auf die teilnehmenden Sektoren abgestimmte Programm ermöglichte es den Teilnehmern gezielt Geschäftskontakte zu knüpfen, in Seminaren und Betriebsbesichtigungen neue Anregungen für den eigenen Betrieb zu erhalten und Ideen auszutauschen.
brevet de maîtrise que la force soit avec vous! inscriptions du 15 juin au 15 août le brevet de maîtrise est la formation de chef d entreprise dans l artisanat par excellence. il vous confère les connaissances indispensables en gestion d entreprise ainsi que les compétences technologiques pour créer et diriger votre propre entreprise ou pour évoluer dans un poste à responsabilités auprès de votre employeur. en tant que «maître artisan», vous renforcez vos compétences pour mieux progresser dans votre carrière. Visez l excellence en devenant «Maître Artisan». plus d informations sur www.cdm.lu ou au 42 67 67-1
14 ECONOMIE evalutation De L enquête sur Les ArNAQues visant Les professionnels Du secteur ArtisANAL Parmi les arnaques qui ont touché le Luxembourg en 2011, il faut signaler le «phishing», les lettres dites kenyanes ou nigériennes, les gains à de fausses loteries, les propositions d inscription à un répertoire (annuaire professionnel) et le «slamming» ou arnaque concernant les noms de domaine. Pour mieux appréhender ces pratiques illégales, la Chambre des Métiers a sélectionné un panel de près de 2000 entreprises du secteur artisanal afin de participer à l enquête commune réalisée conjointement au Luxembourg, en Belgique et aux Pays-Bas. La Chambre des Métiers a procédé à une première évaluation de ladite enquête dont 198 entreprises ont participé (10,4%). 78% des entreprises ont été ciblées par une arnaque ou tentative d arnaque, nombre élevé. Toutefois, seulement 20% des entreprises ont signé «l offre» qui leur a été proposée, un taux qui souligne que les dirigeants sont sur le qui-vive. Le montant moyen de chaque arnaque est de 5.900, avec un montant maximal de 200.000 dans un cas spécifique. Sur les 20% des entreprises, qui ont signé «l offre», seulement 10 entreprises ont payé les sommes réclamées, dont la moyenne était de 2.100. A peine 10% des entreprises ciblées ont porté plainte contre la tentative d arnaque. Concernant la répartition des pays d origine de l arnaque, la situation se présente comme suit : BENELUX 28% ; autres pays membre de l Union européenne 51% ; autre pays non-membre de l Union européenne 4% ; pays tiers 17%. Il est intéressant de remarquer que, parmi tous les pays cités par les entreprises participantes, 5% des arnaques proviennent du Mexique. La confrontation aux arnaques est devenue un élément réel et fréquent pour les professionnels du secteur artisanal. Les arnaques devenant de plus en plus originales et sophistiquées, elles compliquent la tâche du dirigeant d entreprise. Le mot de conseil aux professionnels : ne pas payer immédiatement en cas de doute, et signaler l arnaque soit au Ministère des Classes Moyennes et du Tourisme (Madame FRIEDERICI CARABIN Bernadette), soit déposer une plainte auprès de la Police Grand-Ducale du Luxembourg. contact : Daniel Thull Attaché économique Tél. : 426767230 Email : daniel.thull@cdm.lu SERVICE MULTIMARQUES PIÈCES DE RECHANGE Équipements et matériel de manutention Équipements de nettoyage Équipements de traitement de déchêts Systemes de rayonnages Batteries et accesoires Autolaveuses et Balayeuses professionnelles autotractées ou autoportées 122, route de Diekirch L-7220 Walferdange Tél. +352 332716-231 Fax +352 332710 e-mail: contact@agrilux.lu www.agrilux.lu Stockage de palettes Rayonnages dynamiques Rack & Roll Plateformes Rayonnages à bras portants Rayonnages mobiles
ECONOMIE 15 Les midis De L ArtisANAt sans FroNtières D HANDWIERK 5 / 2013 La prochaine séance aura lieu le jeudi, 13 juin 2013 entre 12 et 14 heures au sujet du «recouvrement de créances Comment y procéder si la clientèle se trouve à l étranger?» Deux séances supplémentaires traitant de l application correcte de la TVA au niveau des relations transfrontalières et du détachement du personnel sont prévues pour le jeudi, 11 juillet et le jeudi, 14 novembre. Pour des plus amples informations, contactez l équipe de Enterprise Europe Network à la Chambre des Métiers (+352 42 6767 366 / een@cdm.lu). FicHe De participation «recouvrement de créances comment y procéder si la clientèle se trouve à l étranger? A renvoyer au plus tard pour le lundi, 10 juin par e-mail ou par fax. Nom/Prénom : Dénomination de l entreprise : Adresse de l entreprise : N, Rue : Code Postal : Localité : Tél. : E-mail : Signature :
16 CHRONIQUE JURIDIQUE Chambre des métiers et Fédération des artisans «bâtir sur Du solide» Le rendez-vous des professionnels du secteur de la construction Tout professionnel du secteur de la construction doit connaître et respecter un certain nombre de règles incontournables. En effet, les prestations en matière de construction nécessitent de bien maîtriser, en plus des obligations techniques et des règles de l art, les aspects purement juridiques, que ce soit lors de la préparation du chantier, de la phase des travaux, et après la fin du contrat. Les règles applicables au secteur de la construction étant particulièrement complexes et en constante évolution, la Chambre des Métiers et la Fédération des Artisans proposent à partir de 2013 plusieurs conférences dédiées spécifiquement aux professionnels de la construction. L objectif de ce cycle de conférences «bâtir sur du solide», rendez-vous de référence pour les professionnels, est de leur indiquer les outils juridiques leur permettant d identifier les règles à connaître et les pièges à éviter et ainsi pouvoir effectuer leurs prestations dans les meilleures conditions possibles. Pour réaliser cet objectif, la Chambre des Métiers et la Fédération des Artisans ont sélectionné une équipe de spécialistes désireuse de communiquer leur expertise juridique ou technique. L équipe est composée de Me Marianne Goebel, Me Alain Rukavina et de Me François Cautaerts, avocats au barreau de Luxembourg et de M. Robert Kousmann et M. Romain Weydert de la Chambre des Experts. Le cycle de conférences «bâtir sur du solide», qui sera organisé chaque année, permettra aux entreprises de faire le point sur les multiples facettes du droit de la construction, avec la possibilité de poser des questions et de s échanger avec les spécialistes. Un document synthétique et pratique permettant d utiliser les informations thématisées sera proposé aux participants à l issue de chaque séance. Pour l année 2013, les conférences «bâtir sur du solide» traiteront des thématiques suivantes : 1. Sécurisez votre relation contractuelle! (le 26 juin 2013) Pour plus d informations, voir page 18) 2. Le contrat de sous-traitance (courant octobre 2013) 3. La responsabilité des entreprises de construction (courant novembre/décembre 2013) pour plus d informations relatives à ce cycle de conférences», merci de bien vouloir contacter les personnes suivantes : Patrick Koehnen Directeur adjoint de la Fédération des Artisans Email : patrick.koehnen@fda.lu Tom Wirion Directeur adjoint de la Chambre des Métiers Email : tom.wirion@cdm.lu
Besoin d infos? www.cdm.lu www.cdm.lu Que vous soyez patron, créateur d entreprise, élève, collaborateur ou salarié dans une entreprise artisanale, informez-vous sur www.cdm.lu. cdm.lu est un outil d information complet qui reprend toute l actualité et l agenda des événements, foires et conférences de la chambre des métiers. Par ailleurs, 4 grandes rubriques vous proposent une mine d informations sur les sujets qui vous concernent. «Mon entreprise» dédiée aux patrons et aux décideurs d entreprises propose des informations pratiques et complètes au niveau technologique, économique, juridique et social. une multitude de fiches et de documents téléchargeables sont à votre disposition sur les sujets qui touchent votre société. «Ma création d entreprise» conseille les futurs créateurs ou repreneurs d entreprise. «Mon apprentissage & Brevet de Maîtrise» informe les jeunes gens en matière d apprentissage et de formation initiale dans l artisanat et sur les horaires et programmes des cours et des examens du Brevet de maîtrise. «Ma formation continue» permet aux chefs d entreprise et à leurs collaborateurs en quête de formation continue de consulter l offre de cours et de s inscrire directement en ligne. Beaucoup d autres choses vous attendent. surfez sur cdm.lu et restez informé sur l actualité qui concerne votre activité. CDM.lu - le PORTAIl DE la CHAMBRE DES MÉTIERS
18 CHRONIQUE JURIDIQUE sécurisez votre relation contractuelle! 1er module du nouveau cycle de conférences : «Bâtir sur du solide» Conférence organisée par la Chambre des Métiers et la Fédération des Artisans le 26 juin 2013 de 17h30 à 19h00 Orateurs : Maître François Cautaerts, avocat à la Cour, spécialiste en droit de la construction Monsieur Robert Kousmann, ingénieur-conseil et expert en bâtiment Le rendez-vous des professionnels de la construction * 1er module 2013 * Pour le 1er module «bâtir sur du solide», un échange entre deux spécialistes du secteur de la construction est proposé. Les orateurs, fort de leur connaissance des problèmes récurrents, proposent la mise en place de processus permettant de minimiser les zones d incertitudes juridiques et techniques, et de construire sa relation contractuelle en toute confiance. En effet, si un contrat bien rédigé est un «plus» commercial, ce contrat ne doit pas être, ni trop minimaliste, car c est la porte ouverte à l insécurité juridique, ni trop contraignant car il risque de faire fuir des clients potentiels. L accent sera mis sur la rédaction concrète des clauses d un contrat adapté au secteur de la construction. La rédaction des conditions générales sera également abordée ainsi que les solutions pratiques qui permettent d adapter la relation contractuelle à vos impératifs, qu ils soient techniques ou juridiques. Cette conférence se tiendra dans les locaux de la Chambre des Métiers en langue française. Une traduction en langue allemande sera proposée. Les personnes intéressées sont priées de s inscrire auprès de la Chambre des Métiers en renvoyant la fiche de participation, ou directement par internet (www.cdm.lu). FicHe De participation «bâtir sur Du solide» * 1er module 2013 * «Sécurisez votre relation contractuelle!» du 26.06.2013 A renvoyer au plus tard le 24.06.2013 par e-mail (rute.soares@cdm.lu) ou par fax (42 67 67 349) Nom/Prénom : Dénomination de l entreprise : Adresse de l entreprise : N, Rue : Code Postal : Localité : Tél. : E-mail : Signature :
CHRONIQUE JURIDIQUE 19 Les congés LégAux Du salarié : mode D emploi pour L employeur D HANDWIERK 5 / 2013 Conférence organisée par la Chambre des Métiers, le mercredi 12 juin 2013 de 17h30 à 19h00. Oratrice : Maître Gabrielle EYNARD, avocat à la Cour, ALLEN & OVERY. Le droit au congé payé peut être source de litiges car son application pratique n est pas toujours évidente. Afin d éviter certains écueils et de gérer les conflits potentiels, maître Gabrielle Eynard abordera les questions fréquemment soulevées autour des grands thèmes suivants : 1. Les règles générales en matière de fixation du congé Quel est le champ d action de l employeur en matière de fixation du congé? L employeur peut-il refuser un congé, voire annuler un congé déjà accordé? Dans quelle mesure peut-il imposer des dates de congé? Quelles sont les règles en cas de fermeture d entreprise? 2. Le report ou l extinction du droit au congé Quand l employeur peut-il valablement opposer au salarié l extinction de son congé légal? Dans quels cas le congé est-il reporté? Quelles sont les limites du report au vu des dernières décisions judiciaires? 3. Le droit au congé en cas de rupture du contrat de travail Comment l employeur peut-il récupérer des jours de congé pris en trop? Quelle incidence a une dispense de travail sur le droit au congé? Un licenciement peut-il intervenir pendant le congé? Comment calculer l indemnité de congé? Quelle est la force probante d une fiche de salaire en matière de décompte de congé? 4. Les jours fériés légaux et les congés extraordinaires Quels sont les droits des travailleurs à temps partiel? Les congés extraordinaires sont-ils cumulables? Quelle est l incidence d une maladie sur ces congés / jours fériés? Cette séance d information se tiendra dans les locaux de la Chambre des Métiers en langue française. Une traduction en langue allemande sera proposée. Les personnes intéressées sont priées de s inscrire auprès de la Chambre des Métiers en renvoyant la fiche de participation, ou directement par internet (www.cdm.lu) FicHe De participation A LA conférence Du 12.06.2013 Les congés légaux du salarié, mode d emploi pour l employeur A renvoyer au plus tard le 10.06.2013 par e-mail (rute.soares@cdm.lu) ou par fax (42 67 67 349) Nom/Prénom : Dénomination de l entreprise : Adresse de l entreprise : N, Rue : Code Postal : Localité : Tél. : E-mail : Signature :
20 CHRONIQUE JURIDIQUE Le congé parental LégèremeNt ADApté Suite à une modification de la directive européenne en la matière, la législation luxembourgeoise sur le congé parental a récemment été adaptée. La loi votée par la Chambre des Députés intervient à deux niveaux. Premièrement, elle porte de trois à quatre mois la durée du droit à congé non indemnisé du parent qui n a pas pris le congé parental consécutivement au congé de maternité ou au congé d accueil, mais remplissant par ailleurs les autres conditions du congé parental. Deuxièmement, elle attribue au salarié du secteur privé, aux agents de l Etat et à ceux du secteur communal le droit de demander à son employeur l aménagement de son horaire et/ ou de son rythme de travail pendant une durée déterminée. L employeur doit examiner cette demande et y répondre en tenant compte de ses propres besoins et de ceux du demandeur. Si la demande est rejetée, ce rejet doit être motivé. La violation des obligations imposées par la nouvelle loi donne droit à des dommages-intérêts au profit du salarié, à fixer par le tribunal du travail. intérêts pour retard De paiement DANs Les transactions commerciales : Les créanciers mieux protégés La loi modifiée du 18 avril 2004 relative aux délais de paiement et aux intérêts de retard, a été modifiée par une loi du 29 mars 2013 portant transposition de la directive 2011/7/Ue. Cette réforme qui entre en vigueur à compter du 13 avril 2013 car la loi a été publiée au mémorial le 11 avril 2013 concerne exclusivement les transactions commerciales, et prévoit les changements suivants : l augmentation d un point de pourcentage du taux de l intérêt légal pour retard de paiement ; le principe de l attribution «automatique» d une somme forfaitaire de 40 euros pour frais internes de recouvrement en cas de retard de paiement ; une aggravation des restrictions à la liberté contractuelle en la matière afin de mieux protéger le créancier. 1. Le taux de l intérêt légal dans les transactions commerciales a été augmenté Ce taux est porté à une majoration du taux directeur de la Banque Centrale Européenne le «taux de référence» de 8 points de pourcentage, au lieu de 7 points de pourcentage antérieurement prévu. Pour le 1er semestre 2013, ce «taux de référence» est de 0,75% (Mémorial B N 13 du 28 janvier 2013, p. 374). Pour le 1er semestre 2013, et en l absence de dispositions légales particulières relatives au mode de calcul, la Chambre des Métiers suggère de distinguer deux périodes : du 1.01.2013 au 12.04.2013 : le taux d intérêt légal est de 7,75% ; du 13.04.2013 au 30.06.2013 : le taux d intérêt légal est de 8,75%. 2. Un montant forfaitaire de 40 pour frais internes de recouvrement est légalement prévu Le créancier peut désormais exiger un montant forfaitaire de 40 euros pour indemniser les frais internes de recouvrement. Depuis le 13 avril 2013, ce montant peut être demandé par le créancier dès que des intérêts pour retard de paiement sont dus, même si aucun rappel n a été encore fait. Il faut souligner que cette indemnisation forfaitaire n empêche pas le créancier de demander, en plus, une indemnisation raisonnable pour les autres frais de recouvrement comme, par exemple, les frais de rappel et les frais d avocat. 3. Une aggravation des restrictions à la liberté contractuelle afin de mieux protéger les créanciers Afin de protéger les intérêts des créanciers pouvant être mis à mal par des débiteurs en position de force, on notera trois grandes dispositions.
CHRONIQUE JURIDIQUE 21 D HANDWIERK 5 / 2013 Exemple de calcul des intérêts légaux pour le 1er semestre 2013 Un électricien effectue un dépannage auprès d un autre professionnel le 26.12.2012. La facture, pour un montant de 1.000 euros, est envoyée le 3.01.2013 par courrier simple, et le débiteur ne conteste pas avoir reçu la facture le lendemain : à défaut de prévisions contractuelles particulières, le débiteur doit payer dans les 30 jours de la réception de la facture. Le 10 mai 2013, l électricien n est toujours pas payé : suivant la loi, il est en droit d obtenir des intérêts légaux pour retard de paiement dès le 5.02.2013, et sans devoir faire un rappel de facture. Pour les 3 mois et demi de retard de cette facture de 1000, l artisan a droit à 20,94 d intérêts légaux de retard de paiement calculés comme ci-après. Pour calculer les intérêts de retard, il faut multiplier la somme due par le nombre de jours de retard et par le taux annuel. Le résultat est divisé par 100 fois le nombre de jours de l année. Pour la période du 5.02.2013 au 12.04.2013 : 67 jours de retards à 7,75% soit 14,23 (1000 X 67 X 7,75 100 X 365). Pour la période du 13.04.2013 au 10.05.2013 : 28 jours de retards à 8,75% soit 6,71 (1000 X 28 X 8,75 100 X 365). La précision donnée à la notion d abus manifeste à l égard du créancier Traditionnellement, lorsqu une clause d un contrat prévoit un délai de paiement excessif ou un taux dérisoire d intérêt pour retard de paiement, le créancier, et toute organisation représentative, peut demander en justice la nullité de cette clause pour abus manifeste par une action en cessation. La nouvelle loi clarifie les éléments à prendre en considération pour déterminer si une clause contractuelle ou une pratique constitue un tel abus, et précise que : les clauses excluant les intérêts sont considérées comme manifestement abusives ; les clauses excluant l indemnisation pour frais de recouvrement sont présumées manifestement abusives. La limite de 60 jours pour les clauses contractuelles en matière de délais de paiement Le délai de paiement fixé dans le contrat ne doit pas en principe excéder 60 jours sauf stipulation expresse et que cela ne constitue pas un abus manifeste contre le créancier. Les limites particulières quand le débiteur est un pouvoir public On notera les limites suivantes : Les parties ne peuvent pas valablement prévoir dans le contrat quelle sera la date de réception de la facture. Les pouvoirs publics ne peuvent pas imposer des délais de paiement supérieurs à 30 jours, à moins que cela soit objectivement justifié par la nature particulière ou par certains éléments du contrat. Mais dans ce cas, les délais de paiement ne doivent, en aucun cas, dépasser 60 jours. Les règles applicables en la matière font l objet de la Fiche 3 du Cahier juridique N 7 de la Chambre des Métiers sur le recouvrement de créances (http://www.cdm.lu > Mon entreprise > Conseils aux entreprises > Gestion Juridique & Commerciale > Recouvrement de créances). contact : Gilles-Elie Cabos Attaché juridique à la Chambre des Métiers Email : gilles-elie.cabos@cdm.lu Le cautionnement des crédits d investissements et l émission de garanties en faveur des P.M.E. pour assurer leur développement et appuyer leurs activités. Mutualité des P.M.E. Société coopérative 58, rue Glesener L-1630 Luxembourg Tél.: +352 48 91 61-1 www.mpme.lu c3_ann_mutualite_2012-08-06_prod.indd 1 16/08/2012 09:47:09
22 CHRONIQUE JURIDIQUE WWW.LorD.Lu Luxembourg online rights Desk Gestion du droit d auteur en temps réel et promotion des Luxemburgensia L importance du droit d auteur dans la societe de l information Au Grand-Duché de Luxembourg luxorr (Luxembourg Organization For Reproduction Rights) constitue l organisme de gestion autorisé par le Ministre de l Economie et du Commerce extérieur à gérer collectivement pour le compte des auteurs et éditeurs (luxembourgeois et étrangers) certains droits d auteur de contenus protégés du type textes et images (livres, presse ). A l occasion d une conférence de presse dans les locaux de la Chambre de commerce en date du 17 mai 2013, luxorr vient de présenter sa plateforme électronique lord (Luxembourg Online Rights Desk). La marque déposée accessible aux adresses www.luxorr.lu, www.luxorr.eu et www.lord. lu constitue la première version d une base de données qui permet technologiquement d identifier et d acquérir en ligne tout type de contenu ainsi que les droits d auteur y relatifs. lord constitue donc en son genre une première mondiale et se comprend comme contribution à une philosophie de diversification économique du Luxembourg qui se greffe sur une récente recommandation du Conseil économique et social du Grand-Duché de Luxembourg : «En ligne avec l ambition de la Commission européenne de créer un véritable marché intérieur pour le contenu numérique, le CES est d avis qu il convient d œuvrer pour faire du Luxembourg un centre de négoce de contenus et de droits pour tous contenus numérisés en valorisant la législation sur les droits d auteur, droits voisins et la propriété industrielle.» A l ère de la société de l information globale, les technologies numériques sont en passe de révolutionner tous les domaines de la vie humaine, dont l enseignement, l économie et le social. Cette évolution est exponentielle et appelle une refonte urgente du cadre législatif national, européen et international. Au coeur de ce processus se trouve l économie du savoir et des contenus, de plus en plus porteuse de richesses, dont la protection est assurée par la propriété intellectuelle et les droits d auteur qui représentent de plus en plus la moelle épinière de la société cognitive naissante en termes d emplois et de revenus commerciaux et fiscaux. Or, la révolution digitale génère aussi des risques, étant donné que les technologies numériques permettent facilement de violer certaines règles, dont précisément les droits d auteur, alors qu il est devenu très aisé de reproduire et/ou de contrefaire les produits de l information sous toutes leurs formes (textes, images, sons, logiciels ). De surcroît et à première vue paradoxalement, l explosion informationnelle a-telle mené à l insécurisation croissante des internautes, voire à une complication et mécompréhension du droit d auteur. La gestion en ligne du droit d auteur par luxorr - lord luxorr en sa qualité de gestionnaire de droits d auteur a conçu la plateforme www.lord.lu afin de parer aux incertitudes en matière de droits d auteur, notamment dans l environnement digital, et afin d améliorer à travers la communauté de la toile mondiale la visibilité de la production de plus en plus riche de contenus luxembourgeois et de valoriser ainsi le travail des auteurs qui en constituent la base indispensable. Son leitmotiv est le respect devant l auteur et son œuvre. lord offre quatre fonctionnalités principales : 1. information et sensibilisation du grand public sur le droit d auteur (avec flux RSS) ; 2. gestion collective en temps réel de droits d auteur (licences d utilisation de droits) ; 3. promotion des Luxemburgensia au niveau des livres et périodiques, au Luxembourg et surtout à l étranger (vitrine virtuelle) ; 4. intégration dans les réseaux sociaux les plus utilisés. La fonctionnalité centrale du lord est celle qui permet à l internaute de rechercher dans sa base de données (catalogue de droits) une œuvre à l aide d un moteur de recherche intuitif permettant la recherche rapide (mot-clé) ou la recherche avancée combinant des critères (titre, auteur, éditeur, catégorie, sujet, année ). L œuvre affichée est décrite visuellement et par des métadonnées (titre, auteur, éditeur, résumé ) et liste les droits d auteur disponibles. L utilisateur, qui a le choix de s inscrire ou non par un compte, identifie dès lors le produit/droit (licence d utilisation) auquel il s intéresse et peut l acquérir dans son panier d achat. Voici quelques exemples de droits actuellement disponibles :
23 Photocopies en noir et blanc et photocopies couleur de pages de livres et d articles de presse ; Numérisation et publication d articles de presse sur internet ; Distribution d articles de presse sur un intranet ; Distribution d articles de presse sur un extranet. Si un droit est listé mais n est pas accessible en ligne, l utilisateur a la possibilité de contacter directement et facilement le détenteur de droit pour obtenir la licence voulue. Si l utilisateur ne trouve pas l œuvre souhaitée ou si un droit n est pas listé, une interface lui permet facilement de contacter luxorr qui lui délivre dès lors les informations nécessaires. L acquisition en ligne de droits est actuellement limitée aux œuvres luxembourgeoises. En général et plus particulièrement en ce qui concerne les œuvres protégées étrangères, l utilisateur garde la faculté de contracter une licence «offline» auprès de luxorr. Finalement lord se veut une réaction concrète à la proposition de directive de l Union européenne sur la gestion collective de droits d auteur dans la mesure où le système constitue une offre légale innovante, compétitive, rapide, démocratique et transparente. En tant qu outil par nature évolutif, lord sera constamment amélioré et complété qualitativement et quantitativement. La réalisation technique du lord a été assurée par GMS (Global Media Systems). D HANDWIERK 5 / 2013 674.834 KM 2 DE TERRAINS CONSTRUCTIBLES POUR ENTREPRENEURS LUXEMBOURGEOIS. R.C. DÉCENNALE: VOTRE ASSURANCE OBLIGATOIRE POUR LE MARCHÉ FRANÇAIS. Si, en tant qu entrepreneur, vous souhaitez décrocher un marché en France, vous devez veiller à beaucoup de choses et, surtout, opter pour la bonne assurance. Avec la nouvelle R.C. Décennale, la VHV vous propose, en partenariat avec Marsh Luxembourg, la garantie décennale obligatoire imposée par le législateur et ce, selon toutes les directives françaises. Laissez résoudre toutes vos questions juridiques relatives à la R.C. Décennale par des experts français et recourez à tout moment au know-how éprouvé de la VHV en tant qu assureur spécialisé dans la construction. Ainsi, vous saurez vous protéger des revendications injustifi ées, aurez l assurance de la qualité sous contrôle et pourrez ainsi vous concentrer sur ce que vous savez faire le mieux: planifi er et réaliser des projets ambitieux. Pour de plus amples informations concernant la R.C. Décennale, vous pouvez contacter Marsh Luxembourg au +352 49 52 38 ou par mail à marsh.lux@marsh.com MARSH, VOTRE PARTENAIRE EXCLUSIF POUR L ASSURANCE DE VOTRE R.C. DÉCENNALE EN FRANCE. Consultez le site www.marsh.com MARSH S.A., 16 rue Robert Stümper, L-2557 Luxembourg - tél. +352 49 52 38 - fax 352 48 51 64 Contact: marsh.lux@marsh.com marsh.com
24 SOCIAL FrAueN im HANDWerk: motivation und karriere ameena Faber betreibt das institut de Beauté ameena in Givenich meinem Beruf hat man die Möglichkeit mit Menschen allen Alters und aller Sozialschichten zu arbeiten. Man begegnet ihren persönlichen Lebensgeschichten, das finde ich sehr interessant. Ich mag auch den abwechslungsreichen Berufsalltag, da kein Tag dem andern ähnelt, sowie die wechselnde Kundschaft, welche jeden Tag anders gestaltet. d Handwierk: Warum haben Sie den Weg in die Selbständigkeit gewählt? Ameena Faber: Ich habe den Weg in die Selbständigkeit gewählt, weil ich in meinem Leben etwas verändern möchte. Als Angestellter muss man die Philosophien der Arbeitgeber vertreten, nun als mein eigener Chef habe ich die Möglichkeit meine eigenen Ideen und Träume zu verwirklichen und zu leben. Vom Arbeitnehmer zum Arbeitgeber ist ein langer und spannender Weg, der mit Bedacht, viel Mut und Hilfe aber zu meistern ist. Ich habe viel Freude an meinem Beruf und möchte gerne meine eigene Lebensfreude, mein Wissen und meine Erfahrungen an meine Mitmenschen und später an meine Angestellten weitergeben. d Handwierk: Erleben Sie in Ihrem Berufsalltag Situationen, von denen Sie glauben, als Frau begegnet man ihnen anders? Ameena Faber: Nein, bis jetzt hatte ich das nicht, ich glaube, wenn man ein selbstsicheres Auftreten hat, freundlich und kompetent ist, wird man ernst genommen. Ameena Faber d Handwierk: Frau Faber, beschreiben Sie kurz Ihren Werdegang. d Handwierk: Welchen Stellenwert hat das Thema Diversity in Handwerksbetrieben insbesondere im Hinblick auf das Thema Frauen im Handwerk? Ameena Faber: Eigentlich wollte ich diesen Beruf schon länger erlernen, war aber im klassischen Lyzeum auf einer 2e als ich mich dann doch entschied, die Ausbildung für das CATP im technischen Lyzeum zu beginnen. Danach war ich in drei Kosmetikinstituten angestellt und wagte dann schlussendlich den Schritt in die Selbständigkeit. Ameena Faber: Das Thema Diversity glaube ich, ist in jedem Handwerksbetrieb wichtig, da Frauen und Männer unterschiedlich wahrnehmen und deswegen unterschiedlich an vieles herangehen. So kann es von Vorteil sein, beide Geschlechter in seinem Betrieb einzustellen um somit den Ansprüchen jedes Kunden gerecht zu werden. d Handwierk: Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden? d Handwierk: Was raten Sie Frauen, die sich selbständig machen wollen? Ameena Faber: Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil ich ein sehr kontaktfreudiger Mensch bin und in Ameena Faber: Ich rate Ihnen, es einfach zu versuchen denn wer nichts wagt, der nichts gewinnt, wenn es dann
SOCIAL 25 gelingt, dann entsteht die wirkliche Motivation und die Freude an der Arbeit. Es gibt nämlich nichts Schlimmeres, als jeden Tag unzufrieden und unmotiviert zur Arbeit zu gehen. Sollte es jedoch nicht gelingen, ist man in seinem Leben um eine Erfahrung reicher und es öffnen sich neue Wege und neue Türen. kontakt: Jeannette Muller Enterprise Europe Network Chambre des Métiers Tel.: 426767-222 Fax: 426767-349 Email: jeannette.muller@cdm.lu D HANDWIERK 5 / 2013 cérémonie De remise Des certificats De réussite Des travailleurs DésigNés en date du 25 avril 2013, l institut de Formation Sectoriel du Bâtiment (ifsb), la Luxembourg School for Commerce (LSC), l organisme de formation de la Chambre de Commerce et la Chambre des métiers (CDm) ont organisé conjointement une remise de certificats aux lauréats des formations en matière de sécurité et santé au travail. La cérémonie officielle a eu lieu à la Chambre de Commerce dans le cadre du «Forum de la sécurité & de la santé au travail». Pas moins de 380 lauréats ont été honorés en présence de messieurs les ministres mars di Bartolomeo, ministre de la Santé et de la Sécurité Sociale et Nicolas Schmit, ministre du Travail, de l emploi et de l immigration. d accidents de travail a été divisé par deux. Il a également précisé que le secteur de la construction faisait figure de bon élève grâce aux formations efficaces et adaptées à ce secteur. Monsieur le Ministre Mars di Bartolomeo a ensuite insisté sur l importance de la Santé et Sécurité au travail, véritable argument de compétitivité pour les entreprises luxembourgeoises. Il a également encouragé ces entreprises à continuer leurs investissements dans cette thématique malgré la crise. Il a enfin plaidé en faveur de l introduction de mesures concertées ainsi que d une réelle culture Santé et Sécurité en entreprise. Dans le cadre de cette deuxième remise commune des 3 organismes de formation, 380 lauréats ont été honorés pour avoir participé à la «Formation pour travailleurs désignés en matière de sécurité et santé au travail». Cette formation transmet à leurs bénéficiaires des connaissances spécifiques et des compétences pratiques permettant de fonder une organisation et une culture de santé et de sécurité dans l entreprise. Lors de son mot de bienvenue, Monsieur Pierre Bley, Directeur de l Union des Entreprises Luxembourgeoises (UEL) a vivement félicité les lauréats, ainsi que les 3 organismes organisateurs.il a tenu à souligner les progrès importants réalisés en matière de sécurité ; en effet, en 10 ans, le nombre Les avantages d une gestion systématique de la sécurité et de la santé pour les PME Monsieur Marc Gross, Sous-Directeur de la Chambre des Métiers, a ensuite fait une allocution afin d insister sur l importance de l introduction d une gestion systématique de la Santé et Sécurité au travail, qui permet de prévenir la grande majorité des accidents. La prévention est en effet la pierre angulaire de cette approche systématique de la gestion des risques. Cette gestion doit être réellement inscrite dans la démarche du management et être partagée à tous les niveaux par tous les collaborateurs. Il a tenu à souligner les nombreux enjeux liés à la Santé et Sécurité : humains, économiques, sociaux, image de marque, Enfin, il a salué deux actions ayant dans le sens de cette bonne gestion : le label «Sécher & Gesond mat System» de l AAA et le coaching SCIPRISC de l IFSB.
26 SOCIAL Un outil pour la sécurité : la simulation virtuelle Bruno Renders, Directeur de l IFSB a ensuite présenté le nouvel outil pédagogique développé par son institut : le simulateur IMSAFE (Immersive Safety) destiné à former les salariés du secteur de la construction à la Sécurité sur chantiers. La réalité virtuelle est un outil de l avenir particulièrement parlant pour les futurs salariés de demain. Ce simulateur d immersion virtuelle est totalement innovant car il est multi-utilisateurs et multi-techniques. Cette méthode de formation très attractive permet de plonger les participants dans des situations à risques, impossibles de tester en réalité. Monsieur le Ministre Di Bartolomeo a lui-même testé cet outil après la remise des certificats et a pu apprécier l intérêt innovant et pédagogique de celui-ci. ceux-ci ont à jouer en entreprise. En effet, les Travailleurs Désignés sont aux avant-postes pour notifier les progrès nécessaires et pour faire du lieu de travail un lieu sûr. Il a également rappelé que le Luxembourg pouvait être fier de la forte mobilisation dans ce domaine, qui permet d en faire un pays exemplaire. pour de plus amples informations relatives aux formations offertes par les organismes de formation, veuillez consulter les sites suivants : Luxembourg School for Commerce : www.lsc.lu Chambre des Métiers : www.cdm.lu IFSB : www.ifsb.lu Presque 20 ans de formations sécurité et santé à la Chambre de Commerce : rétrospective et perspectives Monsieur Gerard Eischen, Directeur de la LSC, a présenté une rétrospective de la thématique au Luxembourg sur ces 20 dernières années, soulignant l étendue des progrès et des avancées réalisées mais insistant également sur le fait que des progrès peuvent, et doivent, encore être réalisés, notamment dans l intégration managériale de la Sécurité et Santé au travail. Enfin, Monsieur le Ministre Schmit a clôturé cette cérémonie en félicitant les lauréats et en soulignant le rôle crucial que campagne «trajet, securisons-le!» Le permis à points L UEL, en partenariat avec l Association d assurance accident et forte de la participation d acteurs nationaux, a actualisé l action «TRAJET, sécurisons-le!» en 2012. Le but de la campagne est de sensibiliser les entreprises et leurs salariés à l adoption d un comportement responsable et préventif en circulation routière. La campagne offre 12 modules regroupant différents thèmes pouvant utilement être promus au sein des entreprises à raison d un module par trimestre par exemple ou selon un rythme choisi par l entreprise. Ces modules peuvent être téléchargés du site www.securite-sante.lu. Le dixième module porte sur «LE PERMIS A POINTS» qui concerne tout conducteur qui circule sur le territoire du Grand-Duché de Luxembourg, indépendamment de son lieu de résidence. Le permis à points repose sur un retrait pondéré de points en fonction de la gravité de l infraction commise. Il ne remplace pas une condamnation judiciaire. Les conducteurs professionnels sont également concernés par cette mesure. Certaines infractions peuvent engager non seulement le
27 conducteur, mais également le propriétaire ou le détenteur du véhicule. Retrait de points Tous les permis de conduire sont affectés d un capital de 12 points. Lors d une infraction qui entraîne une perte de points, le retrait intervient de plein droit, dès que la réalité de l infraction est établie soit par paiement de l avertissement taxé, soit par une condamnation judiciaire définitive. Le conducteur ne perd jamais l intégralité des points en une seule fois. Il ne peut pas perdre plus de 6 points en une fois. Si toutefois il y a au moins un délit parmi les infractions commises, le retrait maximal est de 8 points. en cas de refus de se prêter à un test d alcoolémie ou de drogues, en cas d un excès de vitesse supérieur à 50% de la vitesse maximale autorisée, le dépassement devant être au moins de 40km/h. Le retrait immédiat du permis de conduire ne constitue pas une mesure du permis à points. Prochain module : «L ECO-CONDUITE» Pour plus d informations : www.trajet.lu D HANDWIERK 5 / 2013 Comment restituer le capital de points? Le capital de 12 points est restitué automatiquement si, pendant, trois ans, le conducteur ne commet pas d infraction entraînant une perte de points. 3 points peuvent être récupérés en cas de participation à un cours de formation d une journée au Centre de Formation pour Conducteurs à Colmar-Berg. Un tel cours ne peut être suivi qu une seule fois dans un délai de 3 ans. Toute restitution de points est communiquée au conducteur par le Ministère ayant les Transports dans ses attributions. Après la perte totale des points Le droit de conduire est suspendu pour une durée de 12 mois. Dans le cas d une nouvelle perte de la totalité des points dans un délai de 3 ans, à compter de la fin d une 1ère suspension, la durée de la suspension est de 24 mois. Au cours de la suspension du droit de conduire du conducteur, celui-ci doit obligatoirement participer à un cours de formation de cinq jours auprès du Centre de Formation pour Conducteurs à Colmar-Berg. Lors de la restitution du droit de conduire, le conducteur dispose à nouveau d un capital de 12 points. Saviez-vous que... Même si à la fin de la suspension, le droit de conduire est restitué, il se peut que le permis de conduire ne soit pas restitué si le conducteur fait l objet d une mesure administrative ou judiciaire de retrait ou de restriction du permis de conduire. Contrairement à ce qui est possible en matière d interdiction de conduire judiciaire ou de retrait administratif du permis, la suspension du droit de conduire dans le cadre du permis à points ne permet pas de modulation des effets de la mesure, p.ex. pour tenir compte du besoin professionnel du titulaire. Le retrait immédiat du permis par la Police, pour une durée maximale de 8 jours, y non compris les samedis, dimanches et jours fériés, intervient en cas d ivresse au volant (taux d alcool supérieur ou égal à 1,2 ), L expertise comptable, le conseil fiscal et le secrétariat social pour suivre la rentabilité de l entreprise et optimiser la prise de décision. Fiduciaire des P.M.E. Société anonyme 58, rue Glesener L-1630 Luxembourg Tél.: +352 48 91 61-1 www.fpme.lu c3_ann_fiduciaire_2012-06-25_prod.indd 1 25/06/2012 17:04:19
28 energie remise officielle Du NouveAu LAbeL «energie Fir D zukunft+» à LA chambre Des métiers Le 7 mai 2013, monsieur etienne Schneider, ministre de l economie et du Commerce extérieur, a remis les premiers certificats de réussite du label «energie fir d Zukunft+» à la Chambre des métiers. Au total, 85 personnes issues de 56 entreprises ont reçu ce nouveau label ainsi que le titre «Artisan Certifié Maison Passive» à l issue des quatre premiers cycles de formation qui ont eu lieu durant la période de novembre 2012 à mars 2013. Le label «Energie fir d Zukunft+» permet ainsi aux clients et aux consommateurs d identifier facilement les entreprises artisanales spécialisées dans le domaine de la construction de nouvelles maisons passives et de l assainissement de maisons existantes avec des composantes passives. Ces entreprises maîtrisent les principes de la certification de l étanchéité de la maison et disposent par ailleurs des personnes compétentes pour accompagner leurs clients dans les démarches administratives pour l octroi des subventions prévues par la législation en la matière. En collaboration avec l énergieagence Luxembourg, la Chambre des Métiers dispense le cycle de formation «Energie fir d Zukunft+» en matière de construction à haute performance énergétique pour préparer les entreprises artisanales à l avenir énergétique. En effet, la maison passive sera le standard énergétique à partir de 2017 pour toute nouvelle maison au Luxembourg. L objectif de ce cours est de garantir une qualité élevée lors de la construction de maisons passives. La Chambre des Métiers certifie la qualification en décernant le nouveau label «Energie fir d Zukunft+» qui peut être utilisé à des fins publicitaires. La formation de trois jours comprend un tronc commun dont le contenu sera approfondi par des formations spécifiques propres aux différents corps de métiers : le module «enveloppe du bâtiment» met l accent sur l isolation thermique du bâtiment et le module «technique du bâtiment» traite les sujets de la ventilation et du chauffage. Le cours est clôturé par un examen final international. La réussite à l examen se traduit par la délivrance du nouveau label «Energie fir d Zukunft+». Les participants ont également obtenu le label «Artisan Certifié Maison Passive» (= «Zertifizierter PassivhausHandwerker») du «Passivhaus Institut», institut établi en Allemagne qui occupe la position de leader dans la recherche et le développement de concepts de construction, d outils de planification d économie d énergie de bâtiments et de certification de maisons passives. Les premiers examens ont montré que les artisans luxembourgeois se positionnent très bien au niveau international. Le «Passivhaus Institut» a même adressé ses félicitations pour les résultats exceptionnels obtenus par les artisans luxembourgeois lors des examens internationaux. Ceci montre que les entreprises luxembourgeoises sont prêtes à relever le défi de la maison passive et que celles-ci sont capables de fournir un travail de qualité en la matière. La formation «Artisan Certifié Maison Passive» est actuellement dispensée dans les neuf pays suivants : Allemagne, Autriche, Espagne, Irlande, Pologne, Royaume-Uni, Corée du Sud, Etats-Unis et au Luxembourg. Prochainement cette formation sera également offerte en Belgique et en France. Avec 85 personnes certifiées, le Luxembourg est très bien situé au niveau international où quelques 300 personnes sont certifiées. D ici un an, la Chambre des Métiers compte même disposer de plus de 150 entreprises spécialisées dans la construction de maisons passives au Luxembourg. Le cours qui est actuellement dispensé en langue allemande sera également dispensé en langue française à partir du mois de novembre. Pour trouver facilement un artisan labellisé «Energie fir d Zukunft+» de sa région, la Chambre des Métiers a réalisé un moteur de recherche en ligne consultable à l adresse energie.cdm.lu. Pour plus d informations concernant le cycle de formation ainsi que le label «Energie fir d Zukunft+», n hésitez pas à contacter Monsieur Christian Reding au 426767-227 ou christian.reding@cdm.lu
29 D HANDWIERK 5 / 2013 Liste des «Artisans Certifiés Maison Passive» et labellisés «Energie fir d Zukunft+» Nom Prénom BETTENDORF Patrick BIERINGER Stefan BOREIKO Marc BOREIKO Michel BRUCK Pierrot BRUELS Guido BRÜLS Markus CANOVI Hubert DA CRUZ Anibal DAVERKAUSEN Carlo DE LORENZI Alain DIEDERICHS Thomas DIELE Andreas ENGEL Jean-Marc FRANZEN Gunter GERARD Pascal GIUSTINIANI Giuseppe GOFFIN Cyrille GÖSER Guido GOUBER Arsène HANF Jérôme HEILES Markus HERMES Kevin HERRMANN Guido HIRTZ Andreas HORMISCH Günter HOTTIER Gabriel HUYNEN Pascal JANS Marc JANS Steve KAISER Volker KASS Kathy KELLER Arno KIEFFER Alexander KOCH Christian KREMER Jhang LEIFGEN Claude LEUFGEN Thomas LICHENTHALER Bernd LUXEN Daniel MAAS Markus Entreprise Rénovation P. Bettendorf S.à r.l. Elco S.A. Boreiko & Cie S.à r.l. Elco S.A. Toiture Brück Nico S.à r.l. IBB Baugesellschaft mbh J.M. Leufgen AG Sanitaires & Chauffage Léonard Sœurs S.à r.l. (succ : Hubert Canovi) Ambiente Bad & Heizung S.à r.l. Lux-Cogeba S.A. R. De Lorenzi et Fils S.à r.l. Daachdesign Hermes S.à r.l. CLK, Constructions Luxembourgeoises K-Home S.à r.l. Toiture Brück Nico S.à r.l. Franzen und Brandt GmbH Inter Toiture S.à r.l. S.G.L. S.à r.l. IBB Baugesellschaft mbh Steffen Holzbau S.A. Constructions Siebenaller S.A. J.M. Leufgen AG Peinture Heiles S.à r.l. Daachdesign Hermes S.à r.l. Soclair Equipements S.A. Kutten Alain S.à r.l. unipersonelle Ets. Kuhn Entreprise de Travaux Publics et Privés S.A. Asars Constructions S.à r.l. Entreprise de Toitures Pick Succ. Huynen S.à r.l. Entreprise de Construction Claude Jans S.A. Entreprise de Construction Claude Jans S.A. Elco S.A. Etablissements Jos. Kass & Fils GmbH J.M. Leufgen AG Gabbana S.à r.l. Tracol Renovation S.à r.l. Rénovation P. Bettendorf S.à r.l. Electro & Kichenzenter S.à r.l. J.M. Leufgen AG Wagner GmbH Heizung-Klima-Sanitar IBB Baugesellschaft mbh Steffen Holzbau S.A. MAJERUS Jean-Luc Majerus-Parmentier Constructions S. à r. l. MAJERUS Serge Lucien HEINZ S.à r.l. MARX Laurent Constructions Siebenaller S.A. MAUS Jean-Marie Maus J.M. S.à r.l MAY Marco Wagner GmbH Heizung-Klima- Sanitar MELCHERT Uwe Flach S.A. MERSCH Marc Fenster Mersch S.A. MERTENS Guy Menuiserie Conter-Lehners S.à r.l. MERTES Olivier Holzbau & Bedachungen Mertes Bruno GmbH MESSINA Agatino Kett-Lux Fenster GmbH MEYER Peter J.M. Leufgen AG MEYER Steve Tragelux Constructions, S.à r.l. MONZEL Thomas Electricité Claude Huss S.à r.l. NILLES Jean-Paul Toiture Jeannot Nilles S.à r.l. OHLES Kim Diritherm A.G. OHLHOFF Yves Nic. Schilling & Fils S.à r.l. PECIREP Dario G.P. Construction S.à.r.l. PETERS Jens Daachdesign Hermes S.à r.l. POGGI Sergio Sebaco S.à r.l. REDING Christian Chambre des Métiers ROCCO Robert Entreprise Rocco S.à r.l ROSA Henri Chauffage-Sanitaire Jeannot Delvaux S.à r.l. SCHAEFER Dirk Feuer & Stein S.à r.l. SCHIFFLERS Karl Robert Arens SPRL SCHILLING Cédric Nic. Schilling & Fils S.à r.l. SCHILLING Olivier Nic. Schilling & Fils S.à r.l. SCHLABERTZ Michael IBB Baugesellschaft mbh SCHMITZ Pascal Entreprise de charpente Belhomme S.à rl. SCHOENNECKER Peter Electricité Claude Huss S.à r.l. SCHWARZ Volker Peinture Schultze S.à r.l. SPELLINI Serge Elco S.A. STOFFEL Ben Entreprise de Toitures François Stoffel-Reding S.à r.l. USELDINGER Paul Steffen Holzbau S.A. VAN DER MAAT Sébastian J.M. Leufgen AG VEITHEN André Elotec S.A. WAGNER Michael Wagner GmbH Heizung-Klima- Sanitar SYBERTZ Hervé WATGEN Luc Electro-Center S.à r.l. WEIS Thomas Jacob & Weis S.à r.l. WEISGERBER Francis Chaleur Appliquée S.à r.l. WIERTZ Tobias Gabbana S.à r.l. WOLLSCHEIDT Benedikt Fess Bedachung S.à r.l. ZEWEN Oliver Nic. Schilling & Fils S.à r.l. ZIMMER Christoph R+N Reis & Neumann s.àr.l. ZIMMERMANN Volker Daachdesign Hermes S.à r.l.
30 ENVIRONNEMENT Super Dreckskëscht clever AkAFeN matériel De bureau écologique La campagne «Clever akafen» de la superdreckskëscht, qui fait la publicité de produits écologiques et générant peu de déchets dans le commerce, actualise le marquage du matériel de bureau mis en évidence dans le commerce. L action lancée par la superdreckskëscht, dans le cadre de laquelle les produits sont distingués dans le commerce par la mention Clever akafen Produits recommandés par la superdreckskëscht, connaît un grand succès depuis maintenant plus de 6 ans dans les supermarchés et magasins spécialisés au Luxembourg. Produits dont les matières premières sont issues d une gestion certifiée, par ex. les crayons ou les règles en bois avec certificat FSC Approvisionnement énergétique autonome, par ex. calculettes en plastique recyclé avec cellules solaires Les critères détaillés sur les différents groupes de produits et la liste des produits évalués positivement figurent sur le site www.clever-akafen.lu. L évaluation des produits se fait à partir des données mises à disposition des producteurs et fournisseurs. Parmi les produits examinés et marqués dans le commerce, on compte entre-temps 32 groupes de produits, entre autres le papier, les blocs et cahiers, les classeurs et chemises, les taille-crayons, règles et gommes, les crayons (crayons à papier, crayons couleur, feutres, stylos bille, etc.), les colles et bandes adhésives, les peintures à base d eau, les calculettes, les étiquettes, les enveloppes et les perforateurs. Critères relatifs aux produits Les critères auxquels doivent satisfaire les différents groupes de produits sont régulièrement actualisés par les partenaires : Ministère du Développement Durable et des Infrastructures, Ministère de l Education Nationale et de la Formation Professionnelle, Ministère de la Santé, l Emweltberodung Lëtzebuerg EBL, Greenpeace et la SuperDrecks- Këscht. Les critères tiennent toujours compte des principes généraux suivants : Produits en matériaux recyclés, par ex. cahiers en papier recyclé, classeurs et chemises en carton recyclé, stylos bille et règles en plastique recyclé Produits peu polluants, par ex. colles sans solvants, mines de crayons sans colorant à base de métaux lourds Stylos rechargeables, par ex. stylos bille en plastique recyclé avec mines remplaçables Les produits écologiques protègent la santé du consommateur et l environnement et répondent simultanément aux normes de qualité en vigueur courantes. Dans le cas du papier par exemple (feuilles, blocs-notes, cahiers, etc.), seuls sont distingués les produits composés à 100% de papier recyclé. Le papier recyclé moderne répond aujourd hui à tous les critères de qualité en termes d écriture, quel que soit le type de crayon/stylo et d imprimante utilisé. Encre brouillée, blocage de l imprimante par l utilisation de papier recyclé : tout ceci fait partie du passé. Les taille-crayons et les règles écologiques sont en bois non vernis, en métal ou en plastique recyclé. Les calculatrices recommandées fonctionnent à l aide d énergie solaire et sont fabriquées à partir de plastique recyclé. Exemple du papier recyclé L exemple du papier recyclé montre très clairement que sa fabrication pollue moins l environnement et constitue une moindre pression pour le consommateur que celle du papier fabriqué à partir de bois. La fabrication de papier recyclé à 100% ne requiert pas de bois ; on peut recourir exclusivement aux vieux papiers. Par ailleurs, la consommation d énergie pour la fabrication de papier recyclé est 3 fois inférieure à celle nécessaire à la fabrication de papier non recyclé. Enfin, la consommation d eau peut être fortement réduite : le papier fabriqué à partir de bois requiert environ 100 litres d eau par kg de papier, le papier recyclé uniquement 15 litres pour la même quantité. Enfin, la pollution des eaux usées et l émission de CO2 sont nettement inférieures dans le cas du papier recyclé.
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32 ENVIRONNEMENT Les partenaires de la SuperDrecksKëscht dans le cadre de l action Clever akafen sont la Chambre des Métiers, la Chambre de Commerce, la confédération luxembourgeoise de commerce et l Union Luxembourgeoise des Consommateurs ULC. Vous trouverez des informations plus détaillées sur le matériel de bureau, mais aussi sur les autres produits de la campagne sur le site www.clever-akafen.lu. La liste des magasins participant à l action, les critères auxquels doivent satisfaire les différents groupes de produits et la liste des produits ayant obtenu une évaluation positive y figurent également. N hésitez pas à contacter la SuperDrecksKëscht au n de tél. 488 216 1 pour toute question ayant trait à cette thématique. Le système D échange rapide D informations rapex Comment savoir si certains produits présentent un danger pour la santé et la sécurité des consommateurs? Quel est le but de RAPEX? Ce système européen d échange d informations concernant les produits vise à contribuer à la sécurité des consommateurs et à la protection de leur santé par la mise en place d un système d information sur les produits pouvant mettre en danger la santé et la sécurité des personnes mais ne s applique pas aux denrées alimentaires, aux produits pharmaceutiques ou médicales. Comment fonctionne le système? Le système prévoit qu un Etat membre, qui adopte des mesures urgentes pour empêcher, restreindre ou soumettre à certaines conditions la commercialisation d un produit en raison d un danger grave ou immédiat que ce produit présente pour la santé et la sécurité des consommateurs, en informe d urgence la Commission. Ce risque est apprécié au cas par cas par les autorités nationales. La Commission vérifie les indications et les transmet aux autres Etats membres qui à leur tour, communiquent à la Commission les mesures prises. Pourquoi ce système est-il important pour les entreprises de l artisanat? Comme le système concerne les produits destinés aux consommateurs, fournis dans le cadre d une activité commerciale, à titre onéreux ou gratuit, qu ils soient neufs, d occasion ou reconditionnés, il est donc utile également pour les entreprises de savoir si, le cas échéant, les produits mises en œuvre dans le cadre de leurs activités ne présentent pas de danger pour la santé et la sécurité des consommateurs. Comment une entreprise de l artisanat peut-elle s informer? Toutes les semaines, un rapport concernant les produits dangereux est édité dans le cadre de RAPEX et auquel les entreprises peuvent s abonner gratuitement. Ce rapport contient des informations détaillées concernant les produits, les risques relatifs et les mesures adoptés. Bien sûr, il revient aussi aux autorités nationales d informer dans la mesure du possible les secteurs concernés voire les consommateurs. Des informations détaillées sont disponibles sur le site de la Commission européenne. http://ec.europa.eu/consumers/safety/rapex/index_en.htm Existe-il un exemple concret pour des entreprises au niveau de l artisanat? Oui, actuellement il existe un problème avec des résines contenues dans les produits cosmétiques. Ainsi, les autorités allemandes ont procédé aux rappels d une dizaine de produits cosmétiques contenant la résine MMA «méthacrylate de méthyle» utilisés pour le modelage des ongles. Ce rappel a donc été communiqué par le rapport hebdomadaire RAPEX et pour le secteur de l artisanat ce sont donc principalement les salons de coiffure et d esthétique qui pourraient éventuellement être concernés. Par contre, il faut savoir que depuis 2005, ces rappels constituent les seuls dans cette catégorie. Pour accéder aux informations relatives aux produits cosmétiques de la division de la pharmacie et des médicaments, il faudra insérer «cosmétiques» dans la fonction de recherche du site du ministère de la Santé www.ms.etat.lu contact : Jeannette Muller Enterprise Europe Network Chambre des Métiers Tél. : 426767-222 Fax : 426767-349 Email : jeannette.muller@cdm.lu
ENVIRONNEMENT 33 reach & clp D HANDWIERK 5 / 2013 Qui sont les utilisateurs en aval de produits chimiques et quelles sont leurs principales obligations? Wer sind die nachgeschalteten anwender von Chemikalien und was sind ihre Verpflichtungen? Le statut d utilisateur en aval couvre un nombre important de types d entreprises (utilisateurs de produits chimiques sur leur lieu de travail, dans les procédés de production, pour la formulation de mélanges ) et de secteurs d activités tels que l industrie du bâtiment, les ateliers de peinture, les garages Dans la pratique, vous devez connaître vos obligations mais également anticiper les impacts potentiels sur vos activités. Les obligations principales des utilisateurs en aval sont liées à la communication du risque chimique via l étiquette et la Fiche de Données de Sécurité (FDS), mais également à la mise en œuvre des mesures de gestion des risques décrites dans les scénarios d exposition des FDS. De plus, la procédure d autorisation de REACH identifie des substances comme très dangereuses dont certaines nécessiteront une autorisation pour être utilisées. Il est important de connaitre cette procédure qui peut impacter la compétitivité de votre entreprise : enjeux marketing, substitution de substances Si vous utilisez, dans le cadre de votre activité professionnelle, des produits chimiques tels que des solvants, détergents ou peintures alors vous êtes un utilisateur en aval dans le cadre des règlements REACH et CLP! Le Helpdesk REACH&CLP Luxembourg organise, le 20 juin 2013, au CRP Henri Tudor, à Luxembourg Kirchberg, une conférence sur ce thème, intitulée «REACH&CLP : obligations pour les utilisateurs de produits chimiques?». Gratuit sur inscription préalable, programme détaillé sur www.reach.lu (Agenda). Eine Vielzahl von Unternehmen (Verwender von Chemikalien am Arbeitsplatz, in Produktionsverfahren, Hersteller von Gemischen, etc.) in verschiedensten Branchen (Baugewerbe, Maler und Lackierer, Druckereien, Autowerkstätten, etc.) sind nachgeschaltete Anwender nach REACH&CLP. In der Praxis müssen sie ihre Verpflichtungen kennen, aber auch die Konsequenzen möglicher Änderungen abschätzen können. Die wichtigste Verpflichtung ist dabei zunächst die Weitergabe der Risikoinformationen durch das Kennzeichnungsetikett und das Sicherheitsdatenblatt (SDB), aber auch die Umsetzung der Risikominimierungsphasen aus den Expositionsszenarien im Anhang der SDB. Darüber hinaus identifiziert das REACH-Zulassungsverfahren besonders besorgniserregende Stoffe von denen einige eine separate Verwendungszulassung benötigen. Es ist wichtig dieses Verfahren zu kennen, da es die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens beeinflussen kann (etwa durch Schwierigkeiten im Marketing von Produkten, die diese Stoffe enthalten oder die Notwendigkeit, die Stoffe zu ersetzen). Wenn Sie im Rahmen Ihrer gewerblichen Tätigkeit Chemikalien verwenden, z.b. Lösungsmittel, Reinigungsmittel oder Farben, dann sind Sie ein nachgeschalteter Anwender im Sinne von REACH und CLP! Der REACH&CLP Helpdesk Luxemburg organisiert am 20. Juni 2013 im CRP Henri Tudor in Luxemburg-Kirchberg eine Konferenz zu diesem Thema mit dem Titel REACH&CLP: Verpflichtungen für nachgeschaltete Anwender. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Die Konferenz findet in französischer Sprache statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.reach.lu (Sektion Agenda). kontakt: Jeannette Muller Enterprise Europe Network Chambre des Métiers Tel.: 426767-222 Fax: 426767-349 Email: jeannette.muller@cdm.lu
34 INNOVATION Luxinnovation etude De cas : DémArcHe De co-création pour Le site Web D At véranda monsieur Barsacchi, directeur d at Véranda (fabricant et installateur de vérandas et de pergolas sur mesure) est un très bon vendeur. Quand un client pousse la porte de son showroom il sait lui communiquer sa passion pour des produits de qualité et détecter ses besoins propres pour lui proposer ses meilleurs produits et services. L important pour lui est donc d amener le client à entrer dans son magasin. Partant de ce constat, avoir un site Internet bien pensé et bien conçu est primordial. Le problème est que M. Barsacchi n est pas convaincu de l efficacité de son site Internet. Le site Internet ne convient pas mais M. Barsacchi ne sait pas pourquoi. C est à l occasion d un événement du Club Innovation de Luxinnovation sur le design que M. Barsacchi a eu le déclic de demander à Luxinnovation de l aider à optimiser son site web. C est là où l équipe Management de l innovation, design et créativité est intervenue, tout en amont du processus de création en organisant un workshop de co-création d une demi-journée. Le workshop a permis la définition des critères de conception du nouveau site. A travers une discussion structurée il a été possible de définir le mix idéal entre la vision de la direction et les attentes des clients. Une démarche collaborative rassemblant la société elle-même et les clients, l agence de communication et l agence web qui réaliseront ensuite le nouveau site web a permis d identifier les points forts et les points faibles du site web actuel afin de savoir ce qu il faut améliorer pour attirer des visiteurs sur le site Internet et dans le showroom. Luxinnovation a ensuite remis un rapport du workshop qui a servi de base de travail aux différents prestataires externes d AT Véranda pour trouver des solutions pour la création d un nouveau site web. L équipe Management de l innovation, design et créativité est prête pour organiser des workshops similaires selon les besoins de l entreprise. Les services de Luxinnovation sont gratuits. contact : Arnaud Duban Luxinnovation Tél. : 434263-1 Email : arnaud.duban@luxinnovation.lu
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36 FEDERATIONS generalversammlung Der FeDerAtioN Des installateurs en equipements sanitaires et climatiques (Fiesc) am 17. mai organisierte der Verband der Fédération des installateurs en equipements Sanitaires et Climatiques (FieSC) seine ordentliche Generalvesammlung in den räumlichkeiten des Hotel international in Clerf. Die Mitglieder konnten auf ein ebenso erfolgreiches wie aktivitätsreiches Jahr zurückblicken. Angesichts der zukunftsorientierten Bauweisen von Niedrigenergie- und Passivhäusern bis zu Häusern mit einer positiven Energiebilanz kommt der Gebäudetechnik eine immer bedeutendere Rolle zu. So ist der Verband stets darum bemüht, der rasanten technischen Entwicklung im Beruf des Heizungsund Sanitärinstallateurs Rechnung zu tragen. Ein spezielles Dankeschön richtete Präsident Claude Schreiber an seine Vorstandskollegen, die ihm tatkräftig zur Seite stehen sowie an die zahlreichen Sponsoren, welche den Verband nun schon jahrelang finanziell unterstützen, keine Selbstverständlichkeit in diesen wirtschaftlichen schweren Zeiten.
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38 FEDERATIONS LANcemeNt De LA NouveLLe campagne publicitaire Des patrons bouchers-charcutiers Présentation de la nouvelle «Kallefsgrillwurscht» D.g.à.d. : Luc MEYER, Vice-Président ; Jean-Marie OSWALD, Président et Georges SCHABER, membre du comité de la FNPBC à l occasion de la présentation de la nouvelle «Kallefsgrillwurscht» dans le cadre d une conférence de presse et d un barbecue le 7 mai dernier à la Chambre des Métiers à Luxembourg-Kirchberg. Jean-Marie OSWALD à l occasion de la présentation de la nouvelle Kallefsgrillwurscht le 12 mai dernier dans le cadre du «Glacismaart». Lors d une conférence de presse qui s est tenue le 7 mai 2013 à la Chambre des Métiers, la Fédération Nationale des Patrons Bouchers-Charcutiers du Grand-Duché de Luxembourg a lancé officiellement sa nouvelle campagne publicitaire pluriannuelle en faveur du métier de boucher-charcutier et de ses produits. C est dans le cadre de cette campagne que la fédération organisera à l avenir deux fois par an, en l occurrence au printemps pour la saison des barbecues (Grillsaison) et en automne pour la saison des fêtes de fin d année, une action de promotion lors de laquelle elle présentera chaque fois un nouveau produit de boucherie-charcuterie. Le premier nouveau produit créé par la fédération dans le cadre de cette campagne a été présenté maintenant dimanche, le 12 juin dernier, en l occurrence une nouvelle saucisse à griller (eng nei Kallefsgrillwurscht) à base de viande de veau et ceci dans le cadre du marché de la place du Glacis (Glacismaart). Les visiteurs du marché avaient également l occasion de gagner leur propre lot de saucisses à base de viande de veau. Les recettes de la vente des saucisses réalisées lors de ce marché sont intégralement destinées à une œuvre sociale. Une action similaire sera organisée en automne 2013 avec la présentation d une nouvelle terrine d automne (eng nei Hierscht-Terrine) et, à l avenir, deux fois par an.
N u a e v ou Saucisse naturelle de veau aux herbes fraîches «Kallefs Grillwurscht», un goût à la hauteur de vos exigences... L affiche publicitaire officielle concernant la nouvelle «Kallefsgrillwurscht»
40 FEDERATIONS concours international De JAmboNs et De saucisses à FrANcFort (iffa) Le 7, 8 et 9 mai 2013 La fédération allemande des bouchers (DFV) a réuni pas moins de 15 nations dont 330 participants, venant de tous les continents du monde entier, au concours international de jambons et de saucisses à Francfort (iffa) ce 7, 8 et 9 mai 2013. Les Salaisons MEYER, boucherie-charcuterie familiale et artisanale, et représentant de la Fédération des Patrons Bouchers-Charcutiers, ont participé avec quatorze différents produits à ce concours afin de pouvoir référencer la qualité de leurs produits à des produits internationaux similaires. Tous les produits présentés aux différentes catégories du concours ont été médaillés et ainsi 14 médailles ont été remportées dont 9 médailles d or, 2 médailles d argent et 3 médailles de bronze! Les produits primés à un niveau international sont les suivants : Dans la catégorie des saucisses fumées, les cinq produits suivants : Saucisse au boyau naturel : médaille d or Saucisse de marcassin : médaille d or Saucisse fine : médaille d argent Saucisse pure porc : médaille de bronze Saucisse de cerf : médaille de bronze Dans la catégorie des saucisses cuites, le produit suivant : Wiirchtescher Cervelas : médaille d or Dans la catégorie des produits de salaisons et de jambons, les huit produits suivants : Jambon cru fumé Marque Nationale : médaille d or Jambon cru fumé Royal : médaille d or Jambon cru fumé Grand-Ducal : médaille d or Jambon cru fumé Prestige : médaille d or Lard maigre fumé Marque Nationale : médaille d or Jambon cuit braisé Marque Nationale : médaille d or Judd sec fumé Marque Nationale : médaille d argent Jambon cuit paysan Marque Nationale : médaille de bronze Un grand merci à tout notre personnel qui contribue quotidiennement avec grand élan et enthousiasme à la production de notre gamme de produits pour garantir un tel succès. Bureau Comptable 2, rue J.-P. Koppes Tél.: 35 59 93 L-5670 Altwies Fax: 35 71 40 Se recommande pour ses services: travaux de comptabilité gestion des dossiers déclarations périodiques et «INTRASTAT» travaux administratifs de bureau calcul des salaires et traitements Le tout en communication directe avec la clientèle. Bons délais / Grande disponibilité et mobilité
FEDERATIONS 41 JourNée Des patrons Jong Handwierk im Lycée ermesinde D HANDWIERK 5 / 2013 Présentation de Mme Ballmann / Soins. Stimmen der Schüler: Mir hat an der Vorstellung am Besten gefallen, dass die Kosmetikerin /Esthéticienne frei und offen über ihren Beruf gesprochen hat. Was ich vorher nicht wusste war, dass man drei Lehrjahre machen muss um den Beruf zu erlernen und noch drei Jahre zusätzlich wenn man sich selbständig machen will. Die Selbständigen, also die mit ihrem eigenen Unternehmen, arbeiten mehr Stunden als ihre Angestellten ungefähr 12-13 Stunden am Tag. Was ich auch nicht wusste war, dass man den Beruf am besten in Luxemburg erlernen sollte, da es sein kann, dass andere Diplome aus anderen Ländern hier nicht anerkannt werden. Um im Beruf voranzukommen muss man sich anstrengen und nicht nur das Minimum machen. Dieser Beruf ist sehr interessant und ich könnte mir vorstellen später eine Ausbildung in diesem Bereich zu machen.
42 FEDERATIONS generalversammlung Der ofensetzer und schornsteinfeger Chariots Elevateurs Gerbeurs Transpalettes Essence/Diesel/ LPG/Electriques Manutention Z.a.rue MacAdam Luxembourg Tel 438302 LOCATION et VENTE Am 3. Mai fand die ordentliche Generalversammlung des Ofensetzer- und Schornsteinfegerverbandes in Redingen statt. Auftakt der Generalversammlung bildete eine Besichtigung des Atert-Lyzeums und insbesondere der Ausbildungsinfrastrukturen zum Techniker der energetischen und technischen Gebäudeausrüstung unter der Führung des Lehrers für Elektrotechnik, Gérard Anzia. Inhaltlich beschäftigte sich die Generalversammlung mit der Sensibilisierungskampagne, die der Verband im Bereich des Einbaus von Öfen und Feuerstellen in Niedrigenergie respektive Passivhäusern vorbereitet. D HANDWierk 5 / 2013 Bulletin de liaison de la Chambre des Métiers et de la Fédération des Artisans du Grand-Duché de Luxembourg editeur Fédération des Artisans du Grand-Duché de Luxembourg abonnement annuel 15,45 EUR SeCreTariaT et redaction Fédération des Artisans, 2, Circuit de la Foire Internationale, L-1347 Luxembourg, BP 1604, L-1016 Luxembourg, Tél.: (352) 42 45 11-1, Fax: (352) 42 45 25, e-mail: info@fda.lu, www.fda.lu PUBLiCiTe Imprimerie Centrale, Service Régie, 15, rue du Commerce, L-1351 Luxembourg, Tél.: (352) 40 36 10-1, Fax: (352) 40 36 10-228, e-mail: regie@ic.lu CoNCePTioN Vidale-Gloesener mise en PaGe et impression Imprimerie Centrale, 15, rue du Commerce, L-1351 Luxembourg, Tél.: (352) 48 00 22-1, Fax: (352) 49 59 63, www.ic.lu CoUVerTUre Shutter Stock Votre métier sur le net: www.cdm.lu et www.fda.lu Reproduction des articles autorisée avec indication de la source
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