Hosted Exchange votre bureau en toute mobilité
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- Samuel Plamondon
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3 SOMMAIRE 3 d handwierk Organe officiel de la Chambre desmétiersetdelafédération desartisansdugrand-duché de Luxembourg VOTREMETIERSUR LE NET 4EDITORIAL Wahlkampf?/p.4 7MESSAGE La Chambredes MétiersetlaFédération desartisans soutiennent«stemmvun der Strooss»/p.7 8ACTUALITE POLITIQUE Fédération des Artisans trifft Regierung/p.8 Ordentliche General- und Delegiertenversammlungder Fédération desartisans/p.10 LaCharte FairPrice, un engagement pour le consommateur/p.11 Carteblanche économique vum Romain Schmit/p.14 Carteblanche économique vummichelbrachmond/p.15 EDITEUR Fédération desartisans du Grand-DuchédeLuxembourg SECRETARIAT ET REDACTION Fédération desartisans 2, CircuitdelaFoireInternationale L-1347 Luxembourg BP 1604,L-1016Luxembourg Tél.:(352) Fax: (352) [email protected] ABONNEMENTANNUEL: 15,45EUR Reproduction desarticlesautorisée avec indication de la source. 16 ECOMOMIE 2007,unbon crupourl artisanat/p FÊTE DESENTREPRENEURS 8. Auflageder «Fêtedes Entrepreneurs»/p.18 Lettre du Ministre destravaux Publics/p DROIT Condamnation pour escroquerieenmatière d arnaques publicitaires/p.30 Les projetsdeloi et de règlements soumispouravisàlachambre desmétiers/p.32 Lesintérêtsderetard/p FORMATION Formations pour travailleurs désignés/p.35 Les indemnités destage/p.36 L apprentissage des adultes/p.38 Worldskills 2008/p.40 Malerklasse im Nordstad-Lycée/p.42 Erfolgreich abgeschlossene KNX-Ausbildung/p.43 Rencontre au sujetdelaréforme de la formation professionnelle/p.44 Grosses Interesseder Betriebe an der Energieeffizienz/p.45 Beitragzur Qualifizierung angehender Meister/p.46 Déclaration de postes d apprentissage/p.47 CONCEPTION ET IMPRESSION Imprimerie Centrale 15,rue du Commerce L-1351 Luxembourg Tél.:(352) Fax: (352) PUBLICITE Imprimerie Centrale ServiceRégie 15,rue du Commerce L-1351 Luxembourg Tél.:(352) Fax: (352) [email protected] 48 INFO Neue Regelung von Überstunden/p.48 Luxemburg 2017 /p.48 Jeune Chambre Economique/p ENVIRONNEMENT Superdreckskëscht firbetriber/p.50 Helpdesk Reach/p EUROPE Lancement duréseau communautaire «Entreprise Europe Network»/p.54 Législation européenne/p INNOVATION Luxinnovation et Chambredes Métiersauservice despme/p FEDERATION 22.Brezelumzug desbäckermeisterverbandes/p.58 NeuerVerband im Bereich destrockenausbausgegründet/p.60 GrandConcours de find année desbijoutiers/p.61 Norbert Nicolas verabschiedet sich aus dem Verbandsleben/p.62 IMV-Vorstandssitzung in Paris/p.62
4 EDITORIAL Wahlkampf? Nicht, dass das Handwerk unbedingt 18 Monate vor dem eigentlichen Wahltermin bereits den Wahlkampf ausrufen will. Doch essteht zu befürchten, dass es angesichts der politisch-gewerkschaftlichen Konstellation überhaupt nicht zu einer parlamentarischen Auseinandersetzung über unterschiedliche Ideen und Konzepte kommen wird, dadie Gewerkschaften jeglichen politischen Spielraum blockiert haben werden. Was die Politik, nach dem Wähler, nämlich am meisten fürchtet, ist die Gewerkschaft. Die Gewerkschaften wollen es!, ist eine Aussage, die immer häufiger aus Politikermündern zu vernehmen ist, so als sei dies als Begründung für Tat und Untat vollkommen ausreichend. In den Vorwahlzeiten steigert sich diese Anspannung sogar noch und man tritt sich förmlich auf die Füße, um den Arbeitnehmervertretern jeden noch so kapriziösen Wunsch von den Lippen abzulesen. Dass einzelne Gewerkschaften denn auch Regierungen an die Macht bringen und fünf Jahre später wieder indie Wüste schicken, ist den meisten Politikern noch in bester oder soll man sagen -in schlechtester Erinnerung. Nach wirtschaftlich eher schwierigeren Jahren welch eine Untertreibung! zeichnete sich bereits 2006 und in stärkerem Ausmaß 2007 eine konjunkturelle Trendwende ab, welche die Steuereinnahmen wieder hat sprudeln und die Finanzsituation des Staates schneller als vorausgesagt in gesunden, schwarzen Zahlen hat erscheinen lassen. Daran waren die Maßnahmen der Tripartite zumindest nicht unbeteiligt, gelang es doch so, die Ausgabenentwicklung beim Staat etwas abzubremsen. Die Gewerkschaften machen der Politik nun jedoch die Herrschaft über die Staatsfinanzen strittig. Kaum hat der Budgetminister die guten Zahlen des 2007er Jahrgangs kommentiert und angemahnt, dass sich am Horizont wieder dunkle Wolken auftun, werden Stimmen laut, die den geschaffenen Mehrwert möglichst gleich wieder umverteilen möchten, und dies vor allem an den Teil der Beschäftigten, der mit der eigentlichen Schaffung von Mehrwert nur indirekt zu tun hat, nämlich der öffentliche Dienst imweitesten Sinn. Daneben sollen doch bitteschön die Maßnahmen der Tripartite sofort wieder rückgängig gemacht werden, ohne so wie es abgemacht war, das Jahr 2009 abzuwarten. Hat da irgendjemand etwas über die Rücknahme des Einheitsstatuts verläuten lassen? Das war doch auch Teil der Abmachung, oder? Es geht eben nichts über zuverlässige Partner! Die Hypothekenkrise in Nordamerika wird als Epiphänomen jenseits des Atlantiks abgetan. Eine Vertrauenskrise im Kreditbereich, die das gesamte Finanzwesen und damit die gesamte Wirtschaft negativ beeinflussen kann, wird tunlichst kleingeredet. Dass Krisen des Finanzwesens auch auf die reale Wirtschaft überschwappen, wird heutzutage eigentlich nur mehr von einigen besonders monetaristisch inspirierten Sonderlingen angezweifelt, so untrennbar sind Finanzwesen und Wirtschaftsaktivitäten verbunden. Wegen der überragenden Wichtigkeit des hiesigen Finanzplatzes birgt diese Situation jedoch für Luxemburgbesonders ausgeprägterisiken auf Volkswirtschaft, Wachstum und Staatsfinanzen. Diese Aktivitäten, auf denen unser gesellschaftliches Wohlergehen weitestgehend fußt, weisen eine extrem hohe Volatilität auf, welche mit sich bringt, dass nichts weniger sicher ist als ein erfolgreicher Finanzplatz, egal was die Vergangenheit brachte. 4 d handwierk 03/2008
5 Was wiederum der luxemburgischen Haushaltspolitik einen ganz besonderen Stellenwert einräumt und vorsichtiges Finanzgebaren förmlich gebietet. Dies wiederum gefällt den Gewerkschaften nicht, womit wir wieder am Anfang wären. Dann werden alle möglichen Theorien und Ideale ge- und missbraucht, etwa jene, dass Arbeit und Kapital ungleich von der gestiegenen Wertschöpfung profitierten ganz nach Lenin was aber angesichts steigender Kapitalisierung der Unternehmen an und für sich nicht anomal ist. Oder aber das relative Armutsrisiko muss dafür herhalten, dass alle möglichen und unmöglichen Forderungen erhoben werden. Beim relativen Armutsrisiko handelt es sich um eine statistische Größe und nicht um eine irgendwie greifbare reale Armut. Es ist eine Tatsache, dass man statistisch in Petingen als arm gelten kann, während dies z.b. in Longwy noch nicht der Fall ist. Dies verdeutlicht, dass man die relative Armut eigentlich nie richtig loswerden wird, zumindest nicht so lange wie es in unserer Gesellschaft unterschiedliche Einkommen gibt. Würde man nämlich beschließen, das relative Armutsrisiko zum Jahresende auf 0 zu senken, indem das Einkommen aller betroffenen Haushalte bis auf die Grenze zur relativen Armut angehoben würde -was finanziell betrachtet mit rund 200 Millionen Euro nicht einmal ein Ding der Unmöglichkeit wäre -so wäre das Armutsrisiko am 31. Dezember gleich null. Am Tag danach betrüge es wieder fast den gleichen Wert wie heute. So weit zu statistischen Größen und was man alles daraus herauslesen kann. Generell sind die Gewerkschaften also dabei -wenn auch in unterschiedlicher Qualität die Forderungsmaschinerie in Gang zu setzen. Während der LCGB großspurig ankündigt, den Kampf auf die Straße verlegen zu wollen, sind die anderen eher darum bemüht, insbesondere beim öffentlichen Dienst, im weitesten Sinne zu mobilisieren. Schließlich ist hier am meisten Einfluss zu gewinnen. So mischt der OGB-L munter beim Spiel um die Grundschulreform und die Einstufung der Lehrerkarrieren mit, und benutzt zusätzlich noch den Gesundheits- und Sozialsektor als Hebel, um den Druck zu verstärken. Um ein völliges Ausfransen der Karrieren im öffentlichen Dienst zu verhindern und ihrem Vormachtanspruch gerecht zu werden, fordert die CGFP nun ihrerseits eine generelle Gehälterrevision. Hierzu ein paar Überlegungen, auch auf die Gefahr hin, dass von der einen oder anderen Gewerkschaft wieder ein Boykottaufruf gegen das Handwerk erfolgt: Es ist vollkommen normal, dass die Regierung von der Lehrerschaft mehr Einsatz im Gegenzug zu mehr Bezahlung einfordert. Luxemburg hat das teuerste und ineffektivste Schulwesen innerhalb der OECD. Daran sind nicht alleine die Lehrer schuld, aber auch sie müssen einen Teil der Verantwortung tragen und mithelfen, das Ruder herumzureißen. Dazu gehört auch eine größere Verfügbarkeit. Dass Lehrer, Erzieher und Pflegepersonal hierzulande fast dreimal mehr verdienen als ihre Kollegen aus den Nachbarländern, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt, dies gilt übrigens für den gesamten öffentlichen Dienst. Hatte nicht zuletzt der Staatsminister himself angekündigt, die Eintrittsgehälter im öffentlichen Dienst absenken zu wollen? Diese Tatsachen dürfen die politisch Verantwortlichen nicht vergessen, wenn sie am Verhandlungstisch sitzen, auch wenn es ihrer Popularität schaden dürfte. Revision ist nicht gleichbedeutend mit allgemeiner Erhöhung, dazu muss man sich nur im Privatsektor umsehen, und alleine der gesunde Menschenverstand müsste den Lehrern doch eigentlich klarmachen, dass sie unmöglich mehr Geld ohne mehr Leistung verlangen dürfen! Wo also bleibt der Wahlkampf? Fatalerweise hat er längst begonnen, und zwar im Hinblick auf die Sozialwahlen, wobei es sich als schönste, stärkste und einflussreichste Gewerkschaft zu positionieren gilt. Nicht nur, dass die Gewerkschaftspolitik in vielen wichtigen Bereichen der Wirtschaft und des täglichen Lebens interveniert und nicht einmal davor zurückschreckt, Kinder als Geiseln für ihre Forderungen zu nehmen. Es bleibt auch dabei, dass die Politik und die verantwortlichen Politiker am Erfolg in diesen wichtigen Dossiers gemessen werden, was wiederum auf deren Wahlkampf Einfluss haben wird. Und nichts ist momentan unsicherer als der Ausgang einiger der beschriebenen Streitfälle. Umso wichtiger ist es sich auf das Primat der Politik zu besinnen. So wichtig Sozialwahlen für die einen oder anderen auch sein mögen: Es sind eben nur Sozialwahlen. Die wirkliche demokratische Legitimation bezieht man von woanders! Das müssen sich Regierung und Parlament immer wieder vor Augen führen. 03/2008 d handwierk 5
6 Easy500/700: La nouvelle génération des modules logiques encore plus performants et plus diversifiés. Produits d automatisation, solutions et services développés autour de la commande et de la visualisation pour accroîtreles performances de vos machines et installations Terminaux-automates pour PC Automates pour PC Terminaux-automates système embarqué Automates modulaires Automates compacts Terminaux opérateur E/S décentralisées Relais et modules logiques Le nouvel easy a encore plus de fonctions. Je peux l utiliser dans la plupart des applications. Moeller Electric S.A. Boîte Postale 1823 L-1018 Luxembourg Tél: (00352) Fax: (00352) [email protected] L easy500/700 remplace l easy400/600. La technique évolue toujours, ce que nous voyons autour de nous. Nous exigeons un maximum de fonctions du module logique. Avec la nouvelle série 500/700, c est possible: encore plus de fonctions sur l affichage multiplication des mémoires internes, des modules de temporisation et des compteurs compteurs rapides fonctions de temporisation plus étendues lignes de programmation plus nombreuses horloge annuelle. Cette nouvelle génération permet une grande plage de tensions d alimentation, e.a. 12 VDC. Vosprogrammes existants peuvent être transposés et appliqués aux nouveaux modules logiques easy.
7 MESSAGE La Chambre des Métiers et la Fédération des Artisans s unissent en offrant 5000 pour aider les plus pauvres Parce qu à deux on est toujours plus fort que seul, la Chambre des Métiers et la Fédération des Artisans se sont unies pour soutenir les plus démunis de notre société. Lors d une réception donnée le 25 février dans les locaux de la Chambre des Métiers, Norbert Geisen, Président de la Fédération des Artisans, et Paul Ensch, Directeur de la Chambre des Métiers, ont remis un chèque de à Marcel Detaille, Président, et à Claude Consdorf, assistante sociale de l asbl Stëmm vun der Strooss. de gauche àdroite: Norbert Geisen, Paul Ensch, Marcel Detaille et Claude Consdorf Ayant renoncé àl envoi de leurs traditionnelles cartes de nouvel an, lachambre des Métiers etlafédération des Artisans ont pu récolter ces fonds qui serviront non seulementàfinancer des médicaments, des vêtements etdes repas gratuits, mais également à prendre en chargedesgaranties locativesdansle cadre de l Immo Stëmm, agence immobilière sociale. Depuis 1996,la Stëmm vun der Strooss, association d utilité publique, vient en aide aux sans-abri, chômeurs delongue durée, jeunesendifficulté, toxicomanes,alcooliques, maladespsychiqueset anciens détenus, par le biais de ses ateliers de réinsertion professionnelle et socialesitués105,rue du cimetièreàbonnevoie et 32 Grand-Rue àesch-sur-alzette. En 2007, plus de1500 personnes endifficulté ont poussé les portes deces deux structures et 79 yont retrouvé un travail. 03/2008 d handwierk 7
8 POLITIQUE Fédération des Artisans trifft Regierung Annäherung der Standpunkte in Sachen Einheitsstatut Am 19. März traf eine Delegation der Fédération des Artisans unter Leitung ihres Präsidenten, Norbert Geisen, Premierminister Jean-Claude Juncker und weitere Regierungsmitglieder, um anstehende Fragen zum Einheitsstatut, dem pacte logement und der Besteuerung von Fahrzeugen zu klären. Am Rande unterstützte das Handwerk die vorsichtige und nachhaltige Finanzpolitik des Budgetministers, die auf eine langfristige Absicherung des nationalen Wohlstandes ausgerichtet ist. Im Rahmen dergestrigen Unterredungsei mansichlauthandwerkerverband imbereich der Kontrollmechanismen bei der Umsetzung des Einheitsstatutes ein Stück näher gekommen. Die Regierung bestätigte, dass grenzüberschreitende Kontrollen aufgrund von verstärkten Kooperationsabkommen möglich seien. 8 d handwierk 03/2008
9 POLITIQUE Die Regierung bestätigte auch, dass der Arbeitgeber administrative Kontrollen veranlassen könnte, und dass festgestellte Missbräuche konkrete Sanktionen nach sich ziehen würden. Die Fédération des Artisans bestand ihrerseits darauf, dass dieses Prinzip klar und unmissverständlich in einem Gesetzes- oder Verordnungstext formuliert wird, um jedwede Interpretationsprobleme auszuschliessen. Besteuerung von Fahrzeugen: wirtschaftsverträgliche Lösung angestrebt Im Bereich der CO2-bezogenen Besteuerung von Fahrzeugen und der steuerlichen Behandlung von Leasingfahrzeugen will die Regierung imprinzip ihre bisherige Stossrichtung beibehalten. Jedoch werde man graduelle und wirtschaftsverträgliche Lösungen im Einvernehmen mit den betroffenen Branchenvertreternanstreben, diesichsowohlaneuropäischenvorgabenals auch an dem technologischen Stand der Autoindustrie orientieren werden. Pacte logement: Fronten bleiben verhärtet Die Fédération des Artisans teilt die Bedenken, die der Staatsrat inmittlerweile zwei Gutachten formuliert hat, und befürchtet, dass durch die Behinderung der privaten Initiative die Schaffung von Wohnraum in Zukunft noch teuerer werde. Nach Meinung des Handwerkerverbandes müsste allein schon die juristische Unsicherheit, die mit dem pacte logement verbunden ist, ein Umdenken des zuständigen Ministers rechtfertigen, der im Rahmen der Unterredung jedoch ankündigte die generellepolitik,wie imregierungsprogrammabgemacht, auch weiterhin verfolgen zuwollen. Vorstandssitzung der Fédération des Artisans Einheitsstatut auf der Endgeraden In seiner Sitzung vom17. März beschäftigte sich dervorstand der Fédération des Artisans mit der Umsetzung des Einheitsstatutes sowie dem plan logement. Der Vorstand setzte sich zudem mit der zögerlichen Umsetzung des plan sectoriel zones d activitéséconomiques auseinander und fordertkonkrete Massnahmen, um vor allem mittelständischen Unternehmen auch in Zukunft den benötigten Raum für ihre Entwicklung zurverfügung stellen zukönnen. Nach Meinung der Fédération des Artisans konnten im Laufe der Verhandlungen zur Umsetzung des Einheitsstatutes wesentliche HindernisseimDialog mit der Regierung ausgeräumt werden. Die Kostenneutralität der Reform sei gesichert und auchbei der Überstundenregelung habe maneinegangbarelösunggefunden. Nun da die Abstimmung im Parlament näher rückt besteht in den Augen des Handwerkerverbandes aber immer noch wesentlicher NachholbedarfimBereich derabwesenheitsproblematik.hier konnte die Regierung bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Konzept vorlegen, das wirksame Kontrollen im In- und Ausland sichern würde. Da eine finanzielle Beteiligung der Versicherten am Krankengeld politisch nicht durchzusetzen war, machten der Handwerkerverband und die übrigen Arbeitgeberverbände ihre Zustimmung zum Einheitsstatut von der Schaffung von Rahmenbedingungen abhängig,die eine wirksame Bekämpfung vonmissbräuchlichem Verhaltenermöglichen.ErfolgenindiesemZusammenhangdemnächst keinekonkreten NachbesserungenwirdsichohneZweifel die Frage nach der definitiven Zustimmung zum Einheitsstatut mit nie gekannter Dringlichkeit stellen. Plan logement: Private Initiative nicht benachteiligen Zum Thema des plan logement bedauert der Vorstand, dass die Regierungden Vorbehaltendes Privatsektorsund desstaatsrates nicht genügend Rechnung trägt.die Fédération des Artisans ist überzeugt,dass das Festhalten am allgemeinen Vorkaufsrecht und diesteuerliche Ungleichbehandlungvonöffentlichen undprivaten Bauträgern die private Initiative im Bau schwächen werden, so dass im Endeffekt weniger Wohnraum auf den Mark kommt und dadurch die Preise noch weiter steigen werden. Aktivitätszonen: Mittelstand braucht Entwicklungsmöglichkeiten Im Kontextder Landesplanung stellt die Fédération desartisans fest,dass mittelständischeunternehmen zusehends Schwierigkeiten haben, geeignete neue Niederlassungsmöglichkeiten aufzutreiben. Dies sei insofern bedenklich, davor allem Handwerkbetriebe auf lokaler und regionaler Ebene Arbeitsplätze anbieten könnten. Vor diesem Hintergrund fordert die Fédération des Artisans, dass das Innen-und Landesplanungsministeriumsowie das Wirtschaftsministeriumsichder Problematiknunernsthaftannehmen und sich auch die nötigen Mittel geben werden, um kurz- und mittelfristig regionaleaktivitätszoneninbetrieb nehmenzukönnen. Ein geeignetes Mittel zur Erreichung dieses Ziels liegt im lange angekündigten plan sectoriel zones d activités, mittels dessen geeignete Gebiete in Grünzonen landesweit ausgewiesen werden könnten, die dann mit einem Vorkaufsrecht zur Schaffung von Aktivitätszonen belegt werden müssten. 03/2008 d handwierk 9
10 POLITIQUE Ordentliche General- und Delegiertenversammlung der Fédération des Artisans Einheitsstatut und Inflationsbekämpfung im Mittelpunkt Die Fédération des Artisans befasste sich anlässlich ihrer ordentlichen General- und Delegiertenversammlung vom 14. Februar mit der Umsetzung des Einheitsstatutes sowie der Inflationsbekämpfung. Im Rahmen von statutarischen Wahlen, wurden die Vize-Präsidenten Jean Di Cato und Pierre Kremer, sowie die Vorstandsmitglieder Emile Goedert, Roland Clerbaut, Robert Schintgen und Jean-Paul Schmitz in ihren jeweiligen Ämtern bestätigt. In den Augen der Fédération des Artisans weicht der Gesetzesentwurf zur Umsetzung des Einheitsstatutes zudiesem Zeitpunkt in wesentlichen Punkten vom erzielten Verhandlungsresultat ab. Insbesondere bei der Definition der Kontrollinstrumente und bei der Bekämpfung von Missbräuchen bleibt der Regierungstext weit hinter den getroffenen Zusagen zurück. Auch die Finanzneutralität der Maßnahme sieht die Arbeitgeberorganisation in der jetzigen Textvorlage noch nicht gesichert. Die Delegierten fordern dementsprechend die Regierung auf,den Gesetzestext dahingehend abzuändern,dass er den getroffenen Abmachungen undden regierungsseitiggemachten Zusagen entspricht. Andernfalls mussdie Fédération des Artisans die Ende Juli vergangenen Jahres unter Vorbehalten erteilte Zustimmung zum Einheitsstatut zurückziehen. Inflationsbekämpfung: Index über 2009 hinaus modulieren Trotz hoher Inflationswerte bleibt die Lohnentwicklung dank der in der Tripartite beschlossenen Indexmodulation in einem vertretbarenrahmen. DieseSituation riskiertsichallerdingsabmärz 2009,wenndie Indexmodulationausläuft,schlagartig zu ändern. Auch wenn es der Politik schwer fällt, müssten, so der Handwerkerverband, längerfristige Abmachungen im Zusammenhang mit der Indexproblematik gefunden werden. Die Fédération des Artisans schlägt in diesem Zusammenhang vor, die Indexierung aufmaximal 1,5Mal densozialen Mindestlohnzubegrenzen,was eine gerechtere und sozialere Alternative zur bestehenden Situation darstellen würde. Alternativ wärendie Begrenzung derjährlich zuerfallendenindextranchen,und dieausklammerungbestimmter Warengruppen aus der Indexberechnung Lösungsansätze Was die Preisentwicklung im Handwerk betrifft,unterstreicht die Fédérationdes Artisans, dass diese,gemessenanihrem Impakt im Warenkorb, substantiell hinter der allgemeinen Preisentwicklungzurückbleibt,sodassdasHandwerk nichtimverdachtstehen kann, preistreibend zu sein. Pacte logement: Ziel verfehlt Die Fédération des Artisans bedauert, dass der Gesetzgeber über diemehrzahl der oppostionsformelles,die derstaatsrat in seinem entsprechenden Gutachten formulierte, einfach hinweg gehen will. Inden Augen des Handwerks wird die zunehmende Verstaatlichung des Wohnungsbaus auf Kosten der privaten Initiative inkeinem Fall zueiner Verbilligung des Wohnraumes führen. Die Fédération des Artisans fordert dementsprechend das Parlament auf, die Gesetzesvorlage inihrer momentanen Form entgegen den Vorstellungen des parlamentarischen Ausschusses und der Regierung NICHT zu verabschieden, dadies lediglich zu einer weiteren Verteuerung des Baulandes und noch weniger Wohnraumschaffung führen könne. Aufjeden Fall will die Fédération des Artisans in diesem Zusammenhang weiterdie legitimen Interessen der Handwerksunternehmen verteidigen. 10 d handwierk 03/2008
11 POLITIQUE La Charte «Fair price», un engagement pour le consommateur Vendredi, 29 février 2008 les Ministres Fernand Boden et Jeannot Krecké ont signé la Charte «Fair Price» avec la Fédération des Artisans, la clc (Confédération luxembourgeoise du Commerce) et l HORESCA. de gauche àdroite: Emmanuel Baumann, Norbert Geisen, Jeannot Krecké, Fernand Boden, Erny Lamborelle etjean-joseph Schintgen C est dans uncontexte detension internationale sur les prix desproduitsalimentaires et de l énergienotamment que cette initiative aété lancée d un commun accord avec le Gouvernement non seulement pour formaliser les engagements des professionnels pris dans lecadre de la tripartite, mais plus particulièrement pour promouvoir latransparence dans la tarification des produits etdes services et ainsi protéger les intérêts du consommateur.les organisationssignataires veulent surtout sensibiliser les entreprises de ne pas procéder à des augmentations de prix non justifiées sous le couvert de l échéance d une tranche indiciaire. La publicité de la Charte se fera avec le slogan «Eis Präisser si korrekt!» afin depoursuivre l offre deproduits etservices de qualité àdes tarifs compétitifs au Luxembourg. Lesorganisations signataires collaborerontavecleconseil de la Consommation, composé dereprésentants dugouvernement, de consommateurs et de représentants professionnels, chargé de veiller à l application des principes retenus. Àtravers cettecharte, opérationnelledès le 1 er mars 2008,les professionnelssouhaitent manifester leur engagement et leur support pour contenir l inflation préjudiciable tant à l économie etqu au pouvoir d achat des consommateurs. Mais ils attendent aussi des milieux syndicaux tant un minimum de cohérence et prise de responsabilités dans leur politique. En revendiquant sans cesse unrattrapage auniveau des tarifs salariaux pour compenser les hausses de certains produits, les syndicats nefont qu attiser laspirale inflationniste. LesmembresdelaFédération desartisansvont recevoirsous peu une copie de la charteet des engagements qu ilspourront afficher dans leurs locaux de vente s ils le souhaitent. 03/2008 d handwierk 11
12 POLITIQUE Accords volontaires de mâitrise des prix Charte FAIR PRICE «Eis Präisser si korrekt!» La Charte FAIR PRICE «Eis Präisser si korrekt!» a pour objectif de promouvoir la transparence et le bien-fondé dans la tarification de produits et de services. Cette initiative est lancée d uncommun accord entre le Gouvernement et lesorganisations professionnellesreprésentativesde l artisanat,du commerce, del horeca, des transports etdes services. Àtravers la présente Charte, les professionnels souhaitent manifester leur engagement et leur support pour ces principes. Lesprofessionnels feront la publicitérelativeàleurs engagements découlantdelaprésentechartesurl ensemble duterritoire.cette Chartepeutdonc servircommeunmoyend accroîtrelaréputation tant de l organisation que des professionnels. Ils montrent par là leur engagement de protéger l intérêt du consommateur. La mise en oeuvre et la supervision de cette initiative sera gérée par leconseil de la Consommation, etelle sera dotée des deux instruments suivants: unaccord volontaire entre le Gouvernement etles professionnels des secteurs concernés, des engagements pour des prix justes de la part des professionnels, supervisés par leconseil de la Consommation. La présentechartedeviendraopérationnelle le 1 er mars 2008.Elle pourra être étendue àd autres secteurs économiques moyennant le respect desconsidérantsetengagementsreprisdansleprésent cadre. Considérant queles partiesprenantes du Comité de coordination tripartiteont décidé àl unanimité enavril 2006 que «des accords volontaires de maîtrise des prix de vente seront conclus avec différents secteurs économiques» dans le cadre des six axes deréforme, et plus particulièrement du point «1.Maîtriser l inflation», que les professionnels sont conscients que la confiance constitue undes piliers delafidélisation du consommateur, que les professionnels souhaitent offrir des produits et des services de qualité àdes tarifs compétitifs et justes, que les secteurs précités souhaitent collaborer activement avec le Gouvernement pour contenir une inflation préjudiciable àl économie etaupouvoir d achat des consommateurs, que les professionnels sont soumis à la conjoncture internationale et à des pressionséconomiques qui influencentleur politique detarification sur leterritoire national, que les professionnels plaident pour l autorégulation plutôt que pour leprincipe delaréglementation des prix, que le Gouvernement soutient les professionnels dans leurs démarches d offrirdes produits et desservicesdehaute qualité àdes prix justes en poursuivant une politique active de soutien aux entreprises, que dans le cadre del engagement ci-dessus, le Gouvernement poursuit au-delà de2008 son soutien aux professionnelspourfaire unepromotion dessecteursdel artisanat, du commerce et de l horeca dans la Grande Région, que le consommateur attend des professionnels précités qu ils n utilisent ni le prétexte detension générale sur les prix, nil adaptation des traitements, salaires, pensions et rentes,déclenchée par une cote d échéance de l échelle mobile, afin d imposer des hausses de prix déguisées etexcessives, mettant encause la relation de confiance, que le Conseil delaconsommation, composé par des représentants du Gouvernement, des consommateurs et des représentants professionnels, sous l égide duministère de l Economie etducommerce extérieur, aété désigné afin de veiller à l application et le suivi de la présente Charte en s appuyant sur les statistiques officielles. 12 d handwierk 03/2008
13 POLITIQUE Les 4 engagements des professionnels pour des prix corrects 1. Promotion de la Charte Nous promouvons la Charte auprès de nos membres et des consommateurs. 2. Volonté d appliquer des prix justes Nous ne prétextons ni de la tension générale sur les prix, ni de l adaptation des traitements, salaires, pensions etrentes, déclenchée par une cote d échéance de l échelle mobile, afin d imposer aux consommateurs des hausses de prix déguisées et excessives. 3. Rôle du Conseil de la Consommation Nous confions au Conseil de la Consommation le rôle de veiller au respect de l application de la Charte. 4. Mise à disposition de données Nous collaborons avec leconseil de la Consommation pour lui fournir de manière périodique des données deprix afin de lui permettre d effectuer lesuivi de la présente Charte. L accord volontaire en trois questions Pourquoi cet accord volontaire alors que je pratique un niveau de prix correct? L économie luxembourgeoise est confrontée àuntaux d inflation supérieuràceluideses voisinsdirects.celanuitàlacompétitivité des entreprises et au pouvoir d achat des consommateurs. Pour maîtriser la poussé desprix, le gouvernementàmis en place un plan d action contre une inflation excessive. Ce plan prévoit la désindexation des contrats defourniture conclus par l Etat, la maîtrise des prixadministrés,la modulation de l indice des salaires entre 2006 et 2009 ainsi que les accords volontaires de maîtrise des prix conclus avec lecommerce, l artisanat et le secteur de l horeca. En souscrivant à cet accord, l entreprise documente face à sa clientèle,que sesprixont été corrects parlepassé et seront corrects dans le futur. Il s agit donc d un signepositif de la part desprofessionnels àl adresse de leurs clients. Sur leplan politique, cet effort consenti par les entreprises rendra les organisations patronales autant plus crédibles quand ils revendiqueront la continuation de la modulation de l indexation des salaires. Est-ce que je ne suis plus libre de fixer mes prix? En premier lieu lasouscription àl accord sefait sur base volontaire. Les adhérents de l accord s engagent àrépercuter uniquement l incidence salaire d une tranche indiciaire sur les prix de vente. Toute adaptation de prix justifiée, autre que celle imputable àl augmentation du coût salarial, restera possible, mais devra intervenir àunautre moment que latranche indiciaire. En bref: Al occasion d une tranche indiciaire l entreprise pourra adapter sesprix en relation avec l augmentation des coûts salariaux. Si les coûts salariaux d une entreprise représentent p.ex. 50 pourcent des coûts globaux, l entreprise n augmentera pas les prix deses produits et services de 2,5 pourcent àl occasion d une tranche indiciaire, mais p.ex. de 1,25 pourcent. Toutes les autres adaptations justifiées des prix suite àunrenchérissement des matières premières, del énergie ou des coûts administrés etc. devront se faire de façon transparente à un autre moment de l année. Est-ce que je suis concerné en tant qu entrepreneur de construction? Ce sont en premier lieu les entreprises qui ont pignon sur rue qui sont visées, comme p.ex. l alimentation artisanale ainsi que les métiersdusecteur mode/hygiène.les entreprises du secteur de la construction et du parachèvement proposent en généraldes devis gratuits à leurs clients,qui peuvent ainsi comparer et choisir entre plusieursoffres,cequiassure unetransparencecomplètedes prix. Mais rien n empêche ces entreprises à souscrire à l accord. Contact: Christian Reuter Tél: [email protected] 03/2008 d handwierk 13
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16 ECONOMIE Artisanat: Lacroissance semaintient àunniveau élevé Bilan de l année 2007: un bon cru pour l artisanat La croissance économique vigoureuse de l année 2007 abénéficié àl artisanat, qui asurenouer avec lesrésultats atteints lors de l année précédente. Globalement, l année passée apar conséquent été un bon cru pour le secteur. Le nombre d entreprises fait un bond de 135 unités pour s établir à4.544 entités. En 2007 le secteur aégalement été un moteur de la création d emploi, celui-ci affichant une progression de unités. Désormais, l artisanat occupe quelque personnes. L artisanat: le plus grand employeur national Au niveau national, l artisanat représente: 16% du nombre d entreprises; 20% de l emploi total; 10% du PIB. Il constitue leplus grand employeur du pays. La part de la main-d oeuvre frontalière se situe à46%, les Luxembourgeois ne représentent plus que 15% des effectifs, alors que les résidents étrangers constituent 39% de l emploi salarié. L artisanat: un important acteur régional de gauche àdroite Norry Dondelinger, Roland Kuhn etmichel Brachmond Cettetendancesembleêtreavant tout liée àl attractivitédecesited implantation. La région dispose en effet debonnes infrastructures routières ce qui réduit la distance parrapport àlaclientèle résidantausud et au centre du pays.ilsepourraitégalement que des prix de terrains etunniveau de loyer moins élevés soient à l origine del engouement pourl Est du Luxembourg. Autre fait marquant: larégion accueille unnombrenonnégligeable d entreprises d origine allemande. Baisse, ou tout au mieux, stagnation du nombre d entreprises dans les plus importantes villes du pays Dans la plupart desgrandscentres urbains on constate un exode d activités artisanales, ou du moins une évolution inférieure àlamoyenne nationale. Les causes sont certainement àrechercher sur plusieurs niveaux: lemanqued espaceàl intérieur descentre-ville etlapénurie deterrains dans les zones d activités; Les frontaliers représentent plus de la moitié de l emploi dans les régions du Nord (69%) et de l Est (63%) Par contre, dans la région Centre-Nord on retrouve,avec27%,lapart la plusfaiblede travailleurs transfrontaliers. Comment améliorer l offre de services artisanaux? L analyse delachambre des Métiers démontre l importance pour ledéveloppement régional desinfrastructures de transport et de la disponibilité deterrains dans les zones d activités, ennombre suffisant, et ce àdes prix abordables. Dans cette optique,la Chambre des Métiers entreprendra auprès des décideurs politiques, nationaux et locaux, les démarches nécessaires pour veiller à la modernisation et àl extension de ces infrastructures. Ainsi, elle place beaucoup d espoir dans le plan sectoriel «zones d activités», tout en espérant que celui-ci répondra àses attentes. Plusieurs faits saillants ressortent d une analyse del évolution de l artisanat au niveau régional: Très fortehaussedunombred entreprises àl Est du pays leniveau de prix des terrains /des loyers; ladiminution du seuil detolérance du voisinagevis-à-vis desactivités économiques. Pour les entreprises artisanales qui s adressent directement au consommateur final, il faudra améliorer l attractivité des centres-ville, afin de garantir la pérennité des services de proximité et d assurer ainsi la qualité devie des habitants. 16 d handwierk 03/2008
17 NouveauCitroën Nemo. Le «Cost Killer» sympa. CITROËN NEMO Il yadéjàuncitroën Nemo àpd HTVA (1) Primederecyclage de 700 HTVA (2) déduite Gabarit super-compact, frais réduits, faible consommation,volume et charge utile généreux... Tous les charmes ducost Killer àdécouvrir sur 2,8m 3 610kg 4,5 l de volume utile de charge utile /100 km Consommationmixte (moteur1.4 HDi) Les bonnes surprises de mars. CITROËN JUMPY Il yadéjàuncitroën Jumpy àpd CITROËN JUMPER Il yadéjàuncitroën Jumper àpd CITROËN BERLINGO IlyadéjàunCitroën Berlingo àpd HTVA (1) Primederecyclage de 900 HTVA (2) déduite HTVA (1) Primederecyclage de 900 HTVA (2) déduite HTVA (1) Primederecyclage de 700 HTVA (2) déduite (1) Prix HTVA (horsfrais d immatriculationetdecontrôle technique) au 01/03/2008 du CitroënNemofourgon1.4i, Citroën Berlingo 1.4i 600 kg, du Citroën Jumpy fourgon tôlé L1H1 1.6 HDi 16v 90 (1.000 kg) et du Citroën Jumper Easy One 30 L1H1 2.2 HDi 100, toutes promotions déduites ycompris la prime de recyclage (2).Offres sous conditions réservées aux sociétés, valables pour tous les véhicules utilitaires Citroën neufs commandés en mars 2008 dans les points de vente Citroën participants. (2) Citroën vous propose une prime spéciale de recyclage pour votre ancien véhicule de 700 HTVA àl achat d un nouvel utilitaire Citroën Nemo ou Citroën Berlingo et de 900 HTVA àl achat d un nouvel utilitaire Citroën Jumpy ou Citroën Jumper. Le véhicule doit être complet et immatriculé depuis au moins 6 mois au nom du dernier propriétaire. Le nom du propriétaire du nouveau véhicule doit correspondre au nom du dernier propriétaire de l ancien véhicule. Ces prix concernent des véhicules d entrée de gamme et ne correspondent pas nécessairement aux véhicules illustrés. Visuels non contractuels. Offres non cumulables avec les autres promotions en cours. VOUS N IMAGINEZ PAS TOUT CE QUE CITROËN PEUT FAIRE POUR VOUS
18 8. Auflage der Fête des Entrepreneurs Am letzten Januarmittwoch war die ganze luxemburgische Baubranche und ihre Partner wieder auf den Beinen, um bei der 8. Ausgabe der traditionellen Veranstaltung des Bauunternehmerverbandes in den Räumlichkeiten der Handwerkskammer dabei zusein. Das Fest bietet Bauprofis, Zulieferfirmen, Architekten, Ingenieurenund denpartnernaus Verwaltungen undgemeindeneine willkommene Gelegenheit, um Abseits des Baustellenstresses ineiner entspannten Atmosphäre zusammenzukommen. Der Präsident des Bauunternehmerverbandes, Roland Kuhn, ließ es sich nicht nehmen, ein Stimmungsbild des Sektors zu zeichnen, der inluxemburg Menschen beschäftigt, und bei der Gelegenheit ein paar Worte andie Adresse der politischen Verantwortungsträger, allen voran anden Bautenminister zu richten Automatismen begrenzen In seiner Ansprache ging Roland Kuhn auf die zahlreichen Automatismen ein, die die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und die langfristige Absicherung der Sozialsysteme gefährden würden. Gleichzeitig müssten die Investitionen in Forschung und Ausbildung intensiviertwerden. DieBaubranchehabemit derschaffung einer eigenen Ausbildungsstruktur, dem IFSB, bereits gute Resultate erzielen können. Der Präsident begrüßt den hohen Investitionsanteil von 4Prozent, den die Regierung auch imhaushalt 2008 beibehalten wird. Besonders im Tiefbau sei über die vergangenen Jahre ein spürbarer Rückgang zu verzeichnen gewesen, der durch einzügiges Ausschreiben vonkleinen undmittleren Projekten abgefedert werden könnte. Roland Kuhn ging auch auf die zahlreichen Widerstände ein,die sichimmerhäufigergegen privateund öffentlichebauvorhaben bilden.ohnedie Rechte derbürger beschneiden zuwollen,hält er jedoch 14Einspruchsmöglichkeiten gegen ein und dasselbe Bauprojekt für übertrieben. Die Bauunternehmer hätten hier bereits konkrete Vorschläge unterbreitet, wie man die Genehmigungsprozeduren vereinfachen und beschleunigen könnte. Pacte logement: Privatinitiative nicht ausschalten Bauunternehmerpräsident Roland Kuhn In Bezug auf den pacte logement warnte der Präsident vor einer Beschneidung der Privatinitiative, was den Bau noch weiter verteuern könnte. Auch hier hätte man Lösungsvorschläge auf den Tisch gelegt, umu.a. die Bedenken, die der Staatsrat in seinem Gutachten formuliert hat, zu entschärfen. 18 d handwierk 03/2008
19 Bautenminister Claude Wiseler Einheitsstatut: Tripartite- Abkommen respektieren Zum Thema des Einheitsstatutes unterstrich der Präsident, dass man zum Tripartite-Abkommen stehe. Die dort beschlossenenprinzipien der Kostenneutralität unddes Respekts dersektoriellen Besonderheiten müssten bei der Umsetzung desprojektes gewahrtwerden. Hier müssten vor allem funktionierende Kontrollen gegenmissbräuchliches Verhalten gesichert werden. Energieeffizienz: Praxisnahe Umsetzung Die neue Regelung zur Energieeffizienz von Wohngebäuden sei für das Bauhandwerk Chance und Herausforderung zugleich. Hier sollte die Regierung auf eine praxisnahe Handhabungachten,mit der sowohl die Unternehmen als auchdie Kunden zu Recht kommen. Bautenminister Wiseler: Prioritäten setzen Bautenminister Claude Wiseler unterstrich in seiner Ansprache den offenen undinder Regelauchkonstruktiven Dialog, den man mit dem Bausektor führe. Was die staatliche Bautätigkeit betreffe, müsse man sich in Zukunft gewissen Prioritäten beugen. Vorrangig behandelt werden Investitionen in Schul- und Sozialinfrastrukturen sowie in den EU- Sitz. Esmüsse der Regierung inzukunft auchgelingen kosteneffektiver zubauen, wozu maninersterliniepräziserplanen müsse. Im Bereich des Tiefbaus sei eine ganze Reihe von mittleren Projekten, wie z.b. Umgehungsstrassen kurz vor derausschreibung,was u.a. dentiefbau stützen könnte. PPP: Missverständnis Bei der Ausarbeitung desersten PPP-Projektes habe man entgegen den Befürchtungen des Sektors darauf geachtet, dass Zusammenschlüsse von mittelständischenunternehmen eine Chance behalten würden. Da es sich aber um größere Projekte handle, die u.a. eine 25jährige Zusammenarbeit zwischen staatlichen undprivatenpartnern vorsehen,müssten einige Voraussetzungen erfüllt sein. Der Minister stimmte zu, nach Beendigung des Projektes, dieses gemeinsam mit dem Sektor zu analysieren. 03/2008 d handwierk 19
20 20 d handwierk 03/2008 Fête des Entrepreneurs 2008
21 03/2008 d handwierk 21
22 22 d handwierk 03/2008
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26 26 d handwierk 03/2008
27 03/2008 d handwierk 27
28 Courrier du Ministre des Travaux Publics Ci-après, nous reproduisons laréponse du ministre des Travaux Publics àuncourrier delachambre des Métiers, de la Fédération des Artisans etdugroupement des entrepreneurs au sujet d un appel de candidature pour un partenariat public-privé. Objet: Appel decandidature pour partenariat public-privé (PPP) Messieurs, En me référant au dossier visé sous rubrique et à votre courrier du 17 septembre 2007 y relatif, je me permets de vous soumettre par la présente maposition àcesujet. En effet, en ce quiconcerne lesdélais, il yalieudeconstater d unepart queledélai initial pour constituer un consortium ou uneassociation entre plusieurs intervenants a été à mon avis suffisamment important alors que tout le secteur concerné était bien au courant depuis des mois qu un projet-pilote serait lancé, desorte que des pourparlers entre intéressés ont eulieu bien avant lelancement de l appel decandidatures en question. D autre part, encequi concerne le délai pour laremise del offre, il yalieu denoter que ledélai initialement prévu aété doublé et étendra dorénavant du20décembre 2007 jusqu au4avril Jesuis persuadé que cette extension répond aux soucis que vous avez exprimés dans votre lettre prémentionnée. En ce qui concerne les critères de sélection, il échet de préciser préalablement que les critères choisis à l occasion d un marché public doivent avoir une relation, technique, économique et/ou financière avec le projet en question. Par conséquent, pour le financement, la conception, laconstruction et la maintenance ducampus scolaire àmersch, des références d une certaine envergure ayant un rapport réel avec leprojet s imposent tout simplement. Dans ce contexte, nepas prévoir lapossibilité d une référence PPP serait difficilement justifiable, alors que laconception, laconstruction et la maintenance d un bâtiment par voie deppp exige des connaissances etexpériences particulières. Etant donné cependant qu il s agit d une première expérience de PPP au Luxembourg, ilaété cependant décidé delaisser le choix aux candidats deprésenter d autres références, plus exigeantes dans cecas, mais toujours accessibles pour les entreprises luxembourgeoises. Je me permets encore d ajouter que les propositions initiales des consultants externes qui ont été adjoints aux services du Ministère des Travaux publics et du Ministère des Finances, ont été modifiées afin de mieux tenir compte de la réalité luxembourgeoise. Anoter également qu il nes agit pas, enl occurrence, d un marché public classique, étant donné que le présent marché négocié est organisé en plusieurs étapes.la première étape,objet de votre lettre,avait simplement pour finalité de sélectionner les cinq entreprises ou groupes d entreprises auxquelles il sera demandé d élaborer un avant-projet. Au vu du résultat définitif obtenu àlasuite de l appel decandidature du 1 er septembre 2007, consistant en la remise de candidatures par cinq groupements différents qui sont tous invités à remettre une offre, il échet de remarquer que la grande majorité des entreprises-candidates sont des entreprises «luxembourgeoises respectivement des entreprises indigènes». Enfin, en ce qui concerne mon souci detenir particulièrement compte delaparticipation des PME àceprojet, je tiens àajouter que parmi les critères d adjudication retenus pour les prochaines étapes de la procédure PPP,il a été décidé,contrairement aux recommandations des consultants, que la participation des petites et moyennes entreprises figure parmi les critères d adjudication à hauteur de 5% de tous les critères. Commeconvenulorsdenotre réuniondu8octobre 2007,jeréitère ma proposition de suivre de près,après chaque étape, l évolution du présent dossier et je vous invite dorénavant d une part de désigner des représentants de vos organismes et, d autre part, de proposer deux dates aucours du mois de février 2008 afin d organiser une première réunion au sein du Ministère des Travaux publics servant àdonner une évaluation du cahier des charges initial. Veuillez agréer, Messieurs, l expression de ma considération distinguée. Claude Wiseler Ministre des Travaux Publics 28 d handwierk 03/2008
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30 DROIT Condamnation pour escroquerie en matière d arnaques publicitaires Depuis quelques années, la Chambre des Métiers se voit saisie de plaintes de plusieurs de ses ressortissants faisant part de pratiques de sollicitations douteuses concernant des commandes d annonces publicitaires pour des annuaires professionnels ou pour d autres genres de publications. La Chambre des Métiers aleplaisir d informer ses ressortissants que le tribunal correctionnel arendu un jugement en la matière, le 11 décembre 2007 (jugt n 3234/2007), contre lequel il n a d ailleurs pas été interjeté appel. Dans cette affaire, trois infractions ont été reprochées aux prévenus, àsavoir l escroquerie, la violation del article 1 de la loi modifiée du28décembre 1988 réglementantl accèsaux professionsd artisan, de commerçant, d industriel ainsi qu à certaines professions libérales etla violation àl article 12 de la loi du2août 2002 relative àlaprotection des personnesàl égard du traitement desdonnées à caractère personnel. Le présent article se bornera àprésenter les éléments du jugement relatifs à l escroquerie. 1. Les faits La société APsàrl avait envoyé des formulaires àdes commerçants, des firmes et des personnes exerçant une profession 30 d handwierk 03/2008
31 indépendante. Ces formulaires portaient l inscription «Annuaire-professionnel Offre» et étaient intitulés«demanded inscription Epreuve». Dans un cadre était indiqué lenom de la personne physique ou morale visée, un numéro de téléphone et de fax. Les destinataires étaient priés de contrôler le champ d épreuve et de compléter ou de modifier les données, lecas échéant. Le numéro de téléphone des personnes concernées était erroné dans la mesure où le premier chiffre manquait. Il était marqué sur les formulaires qu il fallait indiquer obligatoirement le numéro de téléphone et de faxetque parl apposition de la signature, le destinataire confirme l exactitude des données susmentionnées ainsi que l enregistrement des données dans l annuaire professionnel électronique pour une durée dedeux ans, auprix de base de 879euros,montant annuel net pour une inscription de base, majoré du taux de TVA envigueur. Un nombre considérable de personnes ont renvoyé les formulaires litigieux en rectifiant lenuméro detéléphone et en cochant lacase «Inscription de base dans l annuaire professionnel». Parlasuite,les personnesconcernées ont reçu des factures portant sur un montant de 1.010,85 euros TTC àpayer sur un compte de la BCEE. Sur ce, beaucoup de personnes ont porté plainte contre lasociété susmentionnée au motif qu elles avaient été induites en erreur.eneffet,elles pensaient queleformulaire litigieux provenait de la société luxembourgeoise E.etavait pour but la mise àjour des données enpossession de celle-ci. Elles auraient renvoyé le formulaire pour que l erreur relative au numéro de téléphone soit rectifiée sans avoir toutefoisportéleurattention surle texterédigé en petits caractères, indiquant qu en renvoyant le formulaire signé, elles souscrivaientàunabonnement pour deux ansau prix net de879 euros par an. 2. Décision du tribunal Pour qu il yait escroquerie, il faut que trois éléments constitutifs soient réunis, àsavoir: L intention de s approprier le bien d autrui Laremise ouladélivrance defonds, meubles, obligations, quittances ou décharges L emploi defaux noms oudemanœuvres frauduleuses. Dans cette affaire, le tribunal correctionnel a jugé queles éléments constitutifs de l escroquerie sont établis dans le chef des prévenus et les acondamnés pour cette infraction. Par le fait d utiliser un stratagème bien élaboré dans le but d inciter ungrand nombre de personnes àrenvoyer leplus vite possibleleformulairelitigieux, leslaissantcroire qu un service gratuit leur était offert, età les voir ainsi s engager à payer le prix d un abonnement pour deux ans, les prévenus n ont pas seulement agi en vue de s approprier le bien d autrui, mais ilyaégalement eu remised uneobligationdelapart de ces personnes à l égard de la société AP sàrl. Outre une intention frauduleuse et la remise d une chose, l escroquerie nécessite encore soit l usage defaux noms oude fausses qualités,soitl usage de manœuvres frauduleuses. En l espèce, le tribunal a retenu que les prévenus ont eu recours àune mise en scène pour induire les destinataires des formulaires en erreur. Les stratagèmes utilisés étaient déterminants pour les victimes dans le mesure où elles les ont amenées à signer les formulaires et àles renvoyer au plus vite àapsàrl, sans prendre letemps de lire de façon approfondie le texte en petits caractères et les conditions générales figurant au verso. En effet, le type de formulaireressemblait à celui adressé chaque année par E. aux personnes concernées en vue delamise àjour de leurs coordonnées dans les pages jaunes intitulées «annuaire professionnel» àl époque des faits. Les prévenus ont sciemment utilisé ladénomination «ANNUAIRE-PRO- FESSIONNEL» pour faire croire aupublic qu il avait affaire àe.etque le service était gratuit. La Chambredes Métiersmet sesressortissants engarde contre de tels agissements et relance dèslorsl appel de ne rien signer sous la pression et de lire attentivementles stipulationsdes documentsetformulaires qu ils sont sollicités àsigner, en particulier celles en petits caractères annotéesau bas ousur le dos des documents. Ihr Partner für den schlüsselfertigen Objektund Industriebau. 03/2008 d handwierk 31
32 DROIT Projets de lois et de règlements soumis pour avis à la Chambre des Métiers (1 er février 10mars 2008) D après lalégislation luxembourgeoise, l avis de la Chambre des Métiers doit être demandé au sujet detout projet deloi ou de règlement grand-ducal ou ministériel intéressant directement l artisanat. Dans le cadre decette rubrique, lachambre des Métiers entend régulièrement informer sesressortissantsettoute personne intéressée sur les différents projets dont elle se trouve saisie. Une copie intégrale peut être obtenue sur simple demande auprès de la Chambre des Métiers (tél: ou sylvie. [email protected]). Lescollaborateursenchargedelarédaction desavissont àvotre disposition pour recueillir vos observations éventuelles ou pour vous fournir des explications. Ministère des Classes Moyennes, du Tourisme et du Logement Projet de règlement grand-ducal relatif aux modalités d affiliation à la Chambre des Métiers, au mode et à la procédure d établissement du rôle des cotisations delachambre des Métiers, et fixant la cotisation maximale admise. Ministère de l Economie et du Commerce extérieur Projet de règlement grand-ducal concernant la diffusion de l information sur l électricité et le système d étiquetage. Ministère de l Education nationale et de la Formation professionnelle Projet de règlement grand-ducal portant sur les modalités de fonctionnementetd indemnisation delacommission nationale d information et d orientation. Ministère de l Environnement Projet de règlement grand-ducal modifiant et complétant l annexe II du règlement grand-ducalmodifié du 18 janvier 2005 relatifaux déchets des équipements électriqueset électroniquesainsi qu à la limitation d emploi decertains deleurs composants dangereux. Projet de règlement grand-ducal a)modifiant le règlement grandducal modifié du 16 juillet 1999 portant nomenclature et classification des établissements classés, b)modifiant l annexe III de la loi modifiée du10juin 1999 relative aux établissements classés, c) portant certaines modalités d application des établissements visés àl annexe III de la loi modifiée du10juin 1999 relative aux établissements classés. Projet de règlement grand-ducal modifiant le règlement grandducal modifié du 23 décembre 1987 relatif aux installations de combustion alimentées encombustible liquide. Projet de règlement grand-ducal modifiant le règlement grandducal modifié du 24 février 2003 concernant la mise en décharge des déchets. Ministère de la Famille et de l Intégration Projet de loi concernant l accueil et l intégration des étrangers au Grand-Duché deluxembourg Projet de loi organisant l aide sociale. Ministère de la Santé Projet de règlement grand-ducal modifiant l annexe III bis du règlement grand-ducal modifié du 14 décembre 2000 concernant l étiquetage etlaprésentation des denrées alimentaires ainsi que la publicité faite àleur égard. Ministère des Transports Projet de règlement grand-ducalcomplétantlerèglement grandducal modifié du 30 janvier 1983 portant acceptation de certains règlements annexés à l accord concernant l adoption de prescriptions techniques uniformes applicables aux véhicules àroues, aux équipements etaux pièces susceptibles d être montés ou utilisés sur unvéhicule àroues et les conditions dereconnaissance réciproque des homologations délivrées conformément à ces prescriptions. Ministère du Travail et de l Emploi Projet de loi portant 1. transposition de la directive 2003/72/CE du Conseil du22juillet 2003 complétant le statut de la société coopérative européenne pour ce qui concene l implication des travailleurs, 2.modification du Code du travail. 32 d handwierk 03/2008
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34 DROIT Les intérêts de retard sur les créances résultant de transactions commerciales Selon la loi du 18 avril 2004 relative aux délais de paiement et aux intérêts de retard, les intérêts de retard courent automatiquement c est-à-dire sans mise en demeure dès que la date de paiement ou le délai de paiement fixé contractuellement entre parties est atteint. A défaut de stipulations contractuelles, le délai de paiement est de 30 jours après la réception par le débiteur de la facture ou réception des marchandises respectivement les prestations de service ou encore après l acceptation ou la vérification de la conformité de la marchandise ou des services. INTERETS DE RETARD = TAUX DIRECTEUR DE LA BCE + 7% Période Taux directeur de la BCE Intérêts deretard ,02% 9,02% ,01% 9,01% ,09% 9,09% ,05% 9,05% ,25% 9,25% ,83% 9,83% ,58% 10,58% ,07% 11,07% Canons àchaleur Heißluftkanonen Un bâtiment, un chantier, un chapiteau, une terrasse à chauffer? Ein Gebäude, eine Baustelle, ein Festzelt, eine Terrasse die geheizt werden müssen? location -achat Mieten -Kaufen Infoline: d handwierk 03/2008
35 FORMATION Formation pour travailleurs désignés Le domaine de la prévention des accidents dutravail et de trajet tout comme lastratégie de sécurité et de santé autravail doit être une priorité absolue dans les entreprises. Selon le cadre réglementaire envigueur, il importe que chaque employeur prenne saresponsabilité en inscrivant letravailleur désigné deson entreprise au cycle deformation (base et spécifique) qui est prévu àl arrêté ministériel du mois d août 2007, en prenant enchargelaformation en question. C est ainsi que lachambre des métiers, l IFCC de la Chambre de commerce,et l Institut de formation sectoriel du bâtiment (IFSB), se sont concertés envue d offrir aux travailleurs désignés des formations adaptées àleurs besoins. Ainsi lachambre des métiers couvre les besoins des secteurs «Alimentation,Horeca, Mécanique et Ateliers de transformation métallique». L IFCC de la Chambredecommerce propose desformationspour les secteurs d activité «Commerce, Services (administratifs et autres), Transports, Finances etassurances, Industrie». Finalement, l IFSB offre les cycles deformations orientée vers la «construction et le parachèvement». L IFCC démarrera enavril 2008 des cours en langue française, pour lesentreprises de moins de 16 salariés (groupea:12heures de cours).des formations en langue luxembourgeoise/allemande suivront fin mai. Pour cequi est dugroupe d entreprise ayant entre 16 et 49 salariés (groupe B:28heures de cours),les cours français débuteront en mai, ceux en langue luxembourgeoise / allemande àpartir du 2 e semestre 2008.Des courspourles entreprises de taille plus grande seront organisés en langue française dès l automne La Chambre des métiers lancera ses formations pour lesecteur «Mécanique et Ateliers de transformation métallique» en langue françaiseenjuin(groupeaetb)etenlangueallemande (pources mêmes groupes) ausecond semestre Àlafin de l annéesuivront des formations pour lesecteur «Alimentation ethoreca». L IFSB organise lesformationsgroupeaetbpourlaconstruction et le Parachèvement àpartir demars (en français et en luxembourgeois). Des cours en langue allemande seront prévus au 2esemestre 2008, comme d ailleurs des formations ciblées pour les entreprises de plus grande taille. L inscription aux cours peut se faire directement par leformulairetéléchargeablesur un dessites desorganismes partenaires ( Comme les organisateurs feront larépartition des classes selon les demandesreçues, les personnes intéresséessont priées d envoyer leur demande de participation leplus vite possible àl organisme deformation compétent. Les formationsainsiproposées ontsurtout pourobjet de présenterdes méthodes d analyseetd évaluationdes risquessécuritéet santé spécifiques àune branche. Elles sont destinées àfaciliter aux travailleurs désignés la mise en pratique d outils de travail en vue d une bonne gestion de la sécurité dans l entreprise. Les contenus enseignés sebasent sur des approches pédagogiques et le recours àlatechnique des mises en situation et des jeux de rôle. Différents instruments detravail permettront aux participants de s entraînerdirectement àl exercicedeleurmission en entreprise. L utilisation desupports de communication électronique facilitera la présentation de cas-type et la confrontation avec des risques sécurité et santé orienté vers le secteur d activité concerné. Les entreprises, institutions etassociations faisant parties d autres secteurs d activité queceuxmentionnés ci-dessuspeuvent prendre les renseignements complémentaires directement auprès de l ITM, pour avoir une information sur les futures initiatives et formations programmées à leur intention. Wächst Ihnen die Büroarbeit über den Kopf? CK Comptabilité &Fiscalité S.ar.l Bilanz Grenzüberschreitende Steuerberatung 8, rue Neuve, L 6467 Echternach Tel.: Fax.: mail: [email protected] 03/2008 d handwierk 35
36 FORMATION Indemnités d apprentissage minima pour les candidats aucatp, CCM etcitp depuis le 1 er mars 2008 àl indice 685,17 Voie vers le CCM X Professions artisanales selon lerèglement grand-ducal du4février 2005 Années d apprentissage 1 ère 2 e 3 e après épr. 4 e année ou prat.réussie brute GROUPE 1: METIERS DEL ALIMENTATION X Boulanger-pâtissier mens. 643,44 829,81 954, ,17 X Pâtissier-confiseur-glacier mens. 643,44 850, , ,17 X Boucher-charcutier mens. 664,07 871, , ,17 Traiteur mens. 622,61 829,81 913, ,17 X Meunier mens. 643,44 852, , ,17 Vendeur enboulangerie-pat. -confiserie mens. 554,78 693,32 901, ,17 Vendeur-boucherie mens. 554,78 693,32 901, ,17 GROUPE 2: METIERSDELAMODE, DE LA SANTE, DE L HYGIENE X Tailleur mens. 554,78 726,42 954, ,17 X Couturier mens. 554,78 693,32 901, ,17 X Modiste-Chapelier mens. 554,78 693,32 901, ,17 X Fourreur mens. 554,78 767,87 996, ,17 X Bottier-cordonnier mens. 554,78 693,32 901, ,17 X Cordonnier-réparateur mens. 554,78 693,32 901, ,17 X Maroquinier mens. 560,26 728,68 931, ,17 Horloger horaire 3,21 4,01 5,40 7,61 Bijoutier-orfèvre horaire 3,21 4,01 5,40 7,61 Opticien mens. 562,94 975, , ,17 Mécanicien dentaire horaire 3,21 4,01 5,21 7,61 Mécanicien orthopédiste-bandagiste horaire 3,21 4,68 6,24 7,61 Orthopédiste-cordonnier mens. 554,78 693,32 901, ,17 X Coiffeur mens. 554,78 693,32 901, ,17 Esthéticien mens. 554,78 664,07 933, ,17 Vendeur technique en optique mens. 554,78 774, , ,17 GROUPE 3: METIERS DELAMECANIQUE Mécanicien-ajusteur horaire 3,21 4,01 5,21 7,61 Maréchal-ferrant horaire 3,21 4,01 5,21 7,61 Armurier horaire 3,21 4,01 5,21 7,61 Mec. de mach. et de mater. industr. &constr. horaire 4,20 5,21 7,61 Mécanicien d autosetdemotos (1èreAdulte) horaire 3,59 4,01 5,21 7,61 CITP Mécanicien d autosetdemotos horaire 3,21 3,41 X Mécanicien decycles (et motocycles) horaire 3,48 4,56 5,76 7,61 Carrossier horaire 4,44 5,40 7,61 X Garnisseur d autos mens. 560,26 747,04 954, ,17 X Débosseleur/peintre de véh. automoteurs horaire 3,36 4,44 5,40 7,61 Electronicien de véh. automoteurs (1ère Adulh horaire 3,59 4,01 5,64 7,61 Bobineur horaire 4,01 5,64 7,61 36 d handwierk 03/2008
37 Mécanicien de machines àcoudre /tricoter horaire 3,48 4,56 5,88 7,61 Mec. de mach. matériel agricoles &viticoles horaire 4,20 5,21 7,61 Instructeur deconducteurs de véh. autom. mens , , ,00 Magasinier-Garage horaire 3,21 4,01 5,21 7,61 GROUPE 4: METIERS DELACONSTRUCTION ET DE L HABITAT X Maçon horaire 6,57 7,00 7,42 7,61 X Fumiste- ramoneur mens. 667,84 827, , ,17 Calorifugeur horaire 4,92 5,52 6,24 7,61 lnst.dechauffage,ventilation et climatisation horaire 4,92 5,52 6,24 7,61 CITP lnst.dechauffage,ventilation et climatisation horaire 3,48 3,88 Installateur sanitaire horaire 4,92 5,52 6,24 7,61 CITP Installateur sanitaire horaire 3,48 3,88 Installateur frigoriste horaire 5,52 6,24 7,61 Electricien (1ère année Adulte) horaire 3,40 4,01 5,64 7,61 CITP Electricien horaire 3,21 3,41 Fabricant etinstall. d enseignes lumineuses horaire 4,01 5,64 7,61 Menuisier horaire 6,60 7,61 X Parqueteur horaire 4,80 6,12 6,60 7,61 X Fabricant poseur devolets, de jalousiesetc horaire 4,80 6,12 6,60 7,61 Serrurier horaire 4,01 5,21 7,61 X Couvreur horaire 4,92 5,52 6,24 7,61 Ferblantier-zingueur horaire 4,92 5,52 6,24 7,61 Charpentier horaire 4,92 6,12 6,60 7,61 X Marbrier horaire 3,84 5,04 6,48 7,61 X Tailleur-sculpteur depierres horaire 3,84 5,04 6,48 7,61 X Carreleur horaire 3,84 5,04 6,48 7,61 X Plafonneur-façadier horaire 3,84 5,04 6,48 7,61 Peintre-décorateur (1ère année Adulte) mens. 554,78 890, , ,17 X Peintre-décorateur mens. 554,78 705,44 901, ,17 X Nettoyeur de bâtiments mens. 788, ,79 X Vitrier-miroitier mens. 554,78 705,45 901, ,17 X Tapissier-décorateur mens. 560,26 747,04 954, ,17 Magasinier-électro horaire 3,21 4,01 5,64 7,61 Magasinier-chauffage horaire 3,48 4,56 5,28 7,61 GROUPE 5: METIERS DELACOMMUNICATION, DU MULTIMEDIA ET DU SPECTACLE Imprimeur horaire contrat collect. contrat collect. contrat collect. contrat collect. Sérigraphe mens. 554,78 693,32 901, ,17 Relieur horaire contrat collect. contrat collect. contrat collect. contrat collect. Photographe horaire 3,21 4,01 5,21 7,61 Fabricant-réparateur d instrum. de musique horaire 3,21 4,08 5,40 7,61 GROUPE 6: METIERS DEL ART ET METIERS DIVERS Instructeur denatation mens. 554,78 693,32 901, ,17 X Vitrier d Art mens. 554,78 705,45 901, ,17 Règlement ministériel du25juillet 2005 portant fixation des indemnités d apprentissage dans le secteur del artisanat. Art. 5 Les indemnités à payer aux détenteurs d un CATP & CCM dans un métier déterminé, inscrits en formation préparatoire à un CATP &CCM dans un métier correspondant ou apparenté, sont celles de la dernière année de l apprentissage de métier auquel ils se destinent, augmentées d un montant forfaitaire de 200,63. 03/2008 d handwierk 37
38 FORMATION L Apprentissage artisanal en bref: L apprentissage des adultes Pour permettre aux personnes adultes, d acquérir une formation professionnelle, etpar ce biais se repositionner dans unenvironnement économique en mutation permanente, lelégislateur aprévu d instaurer l apprentissage-adultes. Ladifférence del apprentissage-adultes par rapport àl apprentissage initial est que l employeur formateur paie àl apprenti adulte lesalaire social minimum. Objectifs Offrir aux personnes majeures une opportunité de terminer,de compléter ou d acquérir une formation professionnelle par le système de l apprentissage en alternance. Bénéficiaires Toute personne âgée de 18 ans au moins, qui n est plus sous régime scolaire initial ou qui n est plus sous contrat d apprentissage initial depuis au moins 12 mois et qui peut en principe se prévaloir d une 38 d handwierk 03/2008
39 affiliation au Centre commun de la Sécurité sociale (au moins 12 mois continue ou non, au moins de 20 heures par semaine). Modalités de remboursement du complément d indemnité L employeur formateur paie à l apprenti adulte l indemnité d apprentissage légale ou conventionnelle augmentée d un complément d indemnité jusqu à concurrence du salaire social minimum pour travailleurs non qualifiés. Le remboursement du complément se fait suivant les modalités du formulaire de remboursement délivré à l employeur formateur par le service de l Orientation professionnelle de l Administration de l Emploi (ADEM). La demande «apprentissage-adultes» Les personnes désirant entamer un apprentissage-adulte dans les voies pédagogiques du CATP, duccm et du CITP doivent introduire personnellement leur demande entre le 28 avril et le 1 er septembre 2008 auprès du Service de l Orientation professionnelle de l ADEM, Galerie Kons, 2 e étage, Luxembourg-Gare. Règlement grand-ducal du 18 mai 2007 portant organisation de l apprentissage pour adultes Contact Chambre des Métiers: Dan SCHROEDER, [email protected] Administration de l Emploi: Service d Orientation professionnelle, ou Ministère de l Education nationale et de la Formation professionnelle: Jos NOESEN, [email protected] Le dossier de demande doit comprendre: la carte d affiliation au Centre commun de la Sécurité sociale; lecertificat d affiliation au Centre d Affiliation de la Sécurité sociale; une pièce d identité ou le passeport; les bulletins scolaires, respectivement des diplômes et certificats ou les équivalences des bulletins scolaires, des diplômes et certificats étrangers, délivrés par le Service de la reconnaissance des diplômes du Ministère de l Education nationale et de la Formation professionnelle; le curriculum vitae. Accès à l apprentissage-adultes La commission consultative décide de l accès et de l admission des candidats ayant introduit un dossier complet. Les candidats seront informés par courrier de la décision de la commission consultative. En cas de décision positive, l apprenti-adulte ayant trouvé une entreprise formatrice autorisée àformer des apprentis viendra récupérer les papiers nécessaires en vue du placement en apprentissage au service d Orientation professionnelle de l ADEM. Bases légales Loi modifiée du 4septembre 1990 portant réforme de l enseignement secondaire technique et de la formation professionnelle continue appelgratuit Switchez votreénergie en bleuet préservezl environnement! Exclusivité Electris, l abonnement SwitchBLUE PRO vous garantitune électricitéà usageprofessionnelpropreet renouvelable,produiteà100 % pardes barrages hydroélectriquesluxembourgeois. Changez de partenaireetbénéficiezd un tarif dégressifpersonnalisé! Pour switcher la vie en bleu et fairedes économiessur votrefacture,abonnez-vous chez Electris!Sansaucun frais, Electris s occupe de tout,y comprisderésilier votreancien contrat. Et vous conservezla même installation et le même compteur.
40 FORMATION LUXSKILL A.s.b.l. Worldskills 2008 in Shizuoka (JP) Superleistung der luxemburgischen Delegation 39. Auflage von Worldskills Die 39. Auflage von Worldskills ging vom 14. bis zum 21. November in Shizuoka über die Bühne. Über 800 Teilnehmer aus 46 Ländern und 46 Berufen stellten sich den anspruchsvollen Wettbewerben, bei denen die in Handwerk, Handel und Dienstleistungsgewerbe benötigten beruflichen Fähigkeiten getestet und entwickelt werden. An vier Wettkampftagen (22 Arbeitsstunden) stand nicht nur das handwerkliche Können der Teilnehmer im Mittelpunkt, sondern auch Nervenstärke und Konzentration waren erforderlich um dem täglichen Stress gewachsen zu sein. Über Zuschauer schauten den Konkurrenten über die Schultern. Drei erste Preise und eine hervorragende Mannschaftsleistung Mit einer Durchschnittsnote von 527,38 von 600 Punkten gingen die Koreaner unter 46 Vertretungen als Mannschaftssieger hervor.im auserlesenen Teilnehmerfeld der weltbesten Handwerker hatte die Promotion du Travail fünf Kandidatinnen und Kandidaten auserwählt um der internationalen Konkurrenz Paroli zu bieten. Sie hatten sich ihre Teilnahme mit herausragenden Leistungen bei denen von LUXSKILL A.s.b.l. im nationalen Weiterbildungszentrum 2006 in Esch Alzette organisierten nationalen Berufsmeisterschaften gesichert. Die Delegation wurde begleitet von den Herren Antonio DE CAROLIS, François ORTOLANI, Marcel BAUMANN und ihren jeweiligen Experten. Die einheimische Mannschaft hat sich mit 501,25 Punkten auf Rang 16 klassiert. Mit drei ersten Preisen (Noten über der 500-Punktegrenze), gab es für unsere fünfköpfige Mannschaft seit 1991 das bisher beste Gesamtergebnis bei den Berufsweltmeisterschaften. Vonden Medaillenrängen trennen uns nur noch wenige Punkte obschon jeder weitere Punkt hart erkämpft werden muss angesichts der Tatsache, dass die Besten der Besten sich in der sehr engen Pyramidenspitze drängen. Mit den von LUXSKILL A.s.b.l. organisierten nationalen Berufsmeisterschaften sind im Vorfeld dieser Herausforderungen die richtigen Akzente gesetzt worden. Sie haben sich gelohnt. Die Betriebe, die viel Verständnis bei der Vorbereitung zeigten, sowie alle die zum Gelingen dieser Mission beitrugen, können nicht genügend beglückwünscht werden. Beste einheimische Vertreterin blieb Floristin Eva LATSCH mit 516 Punkten auf dem fünften Rang unter 16 Konkurrenten und wurde als Beste der Delegation ausgezeichnet. Weitere hervorragende Leistungen erbrachten Loïc PERRIN, Sanitärinstallateur, sowie Jonathan HUBERMONT,Automechaniker,mit jeweils 503 und 506 Punkten. Aber auch Guy MANDER und Marlène SCHLESSER trugen ihren Beitrag zum hohen Mannschaftsergebnis bei. 40 d handwierk 03/2008
41 Beruf Kandidat Betrieb Experte Florist Eva Latsch Ruth HAU Bäcker Marlène Schlesser Panelux sa Henri WAGENER Automechaniker Jonathan Hubermont Garage Simon Jean STEINBACH Sanitärinstallateur Loïc Perrin A&P Kieffer Omnitec Sàrl Rudi CLEMENS Starkstromelektroniker Guy Mander Socom sa Carlo ROSATI Die erfolgreichen Kandidaten wurden im Rahmen einer Feierstunde in der Handwerkskammer geehrt. Paul Ensch, Direktor der Chambre des Métiers, gratulierte den Kandidaten im Namen des Handwerks für ihre hervorragenden Leistungen und bedankte sich bei den Trainern, Experten und natürlich auch bei den jeweiligen Unternehmen für ihre Unterstützung. François Ortolani vom CNFPC präsentierte einen historischen Abriss der luxemburgischen Worldskill-Teilnahmen, wobei die Mannschaft in der letztjährigen Auflage das beste bisherige Resultat erzielen konnte. Luxskill-Präsident Romain Thill appellierte an die Berufsverbände sich vermehrt in diesem Bereich zu engagieren indem sie z.b. an der kommenden Luxskill zwischen dem 16. und dem 19. April teilnehmen und ihren Beruf vorstellen. Für Unterrichtsministerin Mady Delvaux-Stehres bezeugt das regelmäßig gute Abschneiden Luxemburger Kandidaten bei internationalen Wettkämpfen die Qualität der hiesigen Berufsausbildung, die im internationalen Vergleich besser abschneidet als die übrigen Ausbildungssparten. Folgende Spezialpreise wurden zusätzlich überreicht: Beruf Kandidat Preis Florist Eva LATSCH Fédération Horticole Bäcker Marlène SCHLESSER Henri WAGENER Präsident, Fédération des Patrons Boulangers Pâtissiers du Grand-Duché de Luxembourg Automechaniker Jonathan HUBERMONT Ernest PIRSCH, Präsident Fédération des Garagistes du Grand-Duché de Luxembourg Sanitärinstallateur Loïc PERRIN Claude SCHREIBER, Präsident, Fédération des Installateurs en Equipements Sanitaires et Climatiques Starkstromelektroniker Guy MANDER Paul EMERING, Generalsekretär, Handelskammer 03/2008 d handwierk 41
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43 FORMATION Erfolgreich abgeschlossene KNX Weiterbildung In enger Zusammenarbeit mit dem nationalen Berufsweiterbildungszentrum CNFPC in Esch-Alzette, organisiert die Chambre des Métiers regelmäßig Weiterbildungskurse in den verschiedenen Berufssparten. Im Bereich der Haus- und Gebäudesystemtechnik werden dementsprechend bereits seit dem Jahre 2000 Kurse in der EIB-Technik (Europäischer Installations Bus) abgehalten, dies in Zusammenarbeit mit dem deutschen Schulungsinstitut INTEA, einem weiteren Partner der Chambre des Métiers und des CNFPC. Seit der Zusammenlegung der europäischen Systeme EIB, Batibus und EHS, stellt die neue KNX Technologie den weltweit einzigen, offenen Standard für Anwendungen im Bereich der Haus- und Gebäudetechnik dar. Ausgehend von der Beleuchtungs- und Rolladensteuerung bis hin zu Sicherheitssystemen, Heizung, Lüftung, Kühlung, Überwachung, Alarm, Wasserregelung, Energiemanagement und Zähler wie auch Haushaltsgeräten, Audio/Video und mehr. KNX kann sowohl in Neubauten als auch in bestehenden Gebäuden verwendet werden. Im LaufedeJahres 2007 hatdie zuständige europäische KNX-Association in Brüssel das CNFPC als «KNX-zertifizierte Schulungsstätte» anerkannt. Das CNFPC trägt sich somit in die Liste der weltweit rund 120 Schulungsstätten ein. Kürzlich fanden ein weiteres Mal Weiterbildungskurse statt, welche vonden KNX-zertifizierten Ausbildern Herrn Alphonse Massard (Lehrbeauftragter des CNFPC) sowie Herrn Dipl.-Ing. Hermann Kircheis (Ausbilder des INTEA-Schulungsinstitutes) geleitet wurden und welche nach bestandener Prüfung, mit dem KNX Grundkurs Zertifikat abgeschlossen wurden. Das erhaltene Diplom erlaubt es den Inhabern dem weltweit organisierten KNX Partenariat beizutreten und somit als kompetenter KNX- Partner aufzutreten, das entsprechende internationale Logo zu benutzen und an weiteren Aufbauschulungen teilzunehmen. Die Zertifikate wurden von den Herren Nicolas Alff,Direktor der beruflichen Ausbildung des Erziehungsministeriums und Herrn Paul Krier,Sous-directeur der Chambre des Métiers, im Beisein des CNFPC-Direktionsbeauftragten François Ortolani und Herrn Roger Duhr,Vorsitzender der Elektrikervereinigung APEL, überreicht. Die nebenstehenden Bilder zeigen die verantwortlichen Organisatoren sowie die Teilnehmer der betreffenden Kurse und die Herren François Ortolani und Alphonse Massard bei der Überreichung der Urkunde zur internationalen Zertifizierung als KNX- Schulungstätte. Weitere Einzelheiten zu den Kursen oder der KNX-Technologie können durch Anfrage bei der Chambre des Métiers oder beim CNFPC erhalten werden. Internet: / [email protected] / [email protected] 03/2008 d handwierk 43
44 FORMATION Réforme de la formation professionnelle Rencontre entre professionnels et le responsable ministériel Sur invitation de la Chambre des Métiers et de la Fédération des Artisans, le Directeur à la formation professionnelle, Nic Alff, a assisté récemment à un échange de vue avec les présidents des différentes fédérations au sujet de la réforme de la formation professionnelle. Evolutions positives Tout d abord, Paul Krier, sous-directeur de la Chambre des Métiers, en charge du dossier a relevé qu au fil des négociations de nombreux points litigieux ont pu être redressés. Le projet prévoit dorénavant des objectifs précis et mesurables. La généralisation de la 10 e plein temps, la généralisation du CITP ainsi que celle des domaines professionnels ont été abandonnées En ce qui concerne la validation des acquis, l artisanat peut se rallier au principe, mais demande que l acquisition des connaissances et des compétences soit contrôlée dans le cadre d un examen final. Finalement il reste àclarifier, dans le cadre du droit àformer, larelation entre apprenti et tuteur. Point d ombre Points à clarifier Le premier point concerne le positionnement du DAP(anciennement CATP). De l avis des concernés, le DAP doit être considéré comme formation de référence dans l artisanat à partir de laquelle se déclinent les formations des niveaux inférieur et supérieur, comme p.ex. le CCP et le Technicien. Après avoir défini pour chaque métier le contenu et la forme du DAP, l on pourrait décider de l opportunité d introduire un CCP ou un Technicien dans un métier donné. Les patrons présents ont confirmé que le DAPest en effet la formation recherchée par les entreprises et notamment aussi celle exigée par la clientèle qui yvoit un gage de qualité. Une deuxième question concerne l articulation entre le projet intégré intermédiaire et le projet intégré final qui pourrait mener à des situations où le candidat est reçu sans avoir réussi les examens finaux ou, àl opposé, un candidat pourrait être refusé malgré de bons résultats à l examen final, si la moyenne compensée de l examen intermédiaire et final était insuffisante. Un autrepoint concerne leséquipes curriculaires qui élaborent les programmes cadre, définissent les modalités de contrôle et évaluent les projets soumis par les candidats. Le projet de réforme prévoit d y réduire substantiellement le poids des entreprises, ce qui est inadmissible pour les professionnels. Grand bémol du dossier est que la réforme de la formation professionnelle ne donnera pas lieu à une refonte profonde de l orientation scolaire qui de l avis de nombreux professionnels constitue le problème majeur du recrutement dans l artisanat. Conclusions Au bout des discussions àlafois animées et constructives, un certain nombre d accords ont pu être trouvés. Ils seront fixés dans une note écrite qui sera ensuite publiée et transmise à toutes les parties concernées. 44 d handwierk 03/2008
45 FORMATION Großes Interesse der Betriebe an der Energieeffizienz Nachdem zum 1. Januar 2008 die Bestimmungen über die Energieeffizienz von Gebäuden sowie das Subventionsreglement über die staatlichen Beihilfen bei Energieeinsparungen und erneuerbaren Energien Gültigkeit haben, veranstaltete die Chambre des Métiers mehrere Informationsseminare. Während dieser Veranstaltungen, welche in Zusammenarbeit mit der Energieagentur Luxemburg durchgeführt wurden, erhielten die Beteiligten des Bausektors Informationen zu: der großherzoglichen Energieeffizienzverordnung für Gebäude der Nachweismethode der Gesamternergieeffizienz von Wohnungsgebäuden dem Energieeffizienznachweis (Energiepass) dem Impakt dieser Verordnung auf die Ausführung der Gebäudehülle und der Anlagentechnik den Fördermaßnahmen für Privatpersonen im Bereich der Energieeinsparung und der Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Der große Zuspruch, bis dato wurde die Weiterbildung von rund 380 Interessenten besucht, veranlasst die Chambre des Métiers weitere Seminare anzubieten: Am Montag, den 7. April 2008 von bis Uhr in Clerf. AmMontag, den 28. April 2008 von 9.00 bis12.00 (fr) und von bis (de) in der Chambre des Métiers statt. Einschreibungen: Tél.: /272 Internet: Feinbleche aus Stahl Aluminium Edelstahl Lochbleche DIE KANTER &SCHLOSSER Metall Gesellschaft m.b.h. Niederkircher Straße 18 D TRIER Telefon 0049/651/ Telefax 0049/651/ Lasern Kanten Schneiden Brennen Stanzen Schweißen 03/2008 d handwierk 45
46 FORMATION Beitrag zur Qualifizierung angehender Meister Die Chambre des Métiers hat in Zusammenarbeit mit dem Ministère de l Education Nationale et de la Formation Professionnelle Continue, ein umfangreiches Projekt zur Überarbeitung der Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung auf den Weg gebracht. Nachdem während den Jahren 2000 bis 2007 die technischen Kurse komplett überarbeitet wurden,ist nundie Überarbeitung des Kurses für angewandte Pädagogik abgeschlossen und wird seit Februar 2008 in einem Pilotprojekt mit rund 151 Meisterprüfungskandidaten getestet. Das Projekt, welches grundlegende Änderungen des Kursinhaltes sowie der Lernmethoden und der Vermittlung des Lernstoffes beinhaltet, wurde mit der Unterstützung einer multidisziplinären Arbeitsgruppe erarbeitet, die sich wie folgt zusammensetzte: Mitarbeitern der Handwerkskammer,Unternehmensleiter, Geschäftsführer, ehemalige Berwerbernfür den Meisterbrief,Lehrkräfte und externen Berater. Besonders hervorzuheben sind die so entstandenen Unterlagen zum Kurs. Es handelt sich nicht um ein Handbuch im herkömmlichen Sinne sondern vielmehr um ein echtes Nachschlagewerk und Referenzhandbuch das sowohl für die Kursleiter als auch für die Bewerber zum Meisterbrief konzipiert wurde. Es ist ferner ein Hilfsmittel für die Ausarbeitung eines Weiterbildungsangebotes für die zahlreichen Ausbilder in Kleinund Mittelbetrieben, die bisher nicht in den Genuss einer spezifischen pädagogischen Ausbildung gelangen konnten. Insofern wurde mit diesem neuen Kurs ein Instrument geschaffen, das seinen Platz ebenfalls im weiteren Rahmen der Reform der Berufsausbildung findet und den dort beiden vorrangigen Zielen gerecht wird: die Erhöhung der Anzahl der Auszubildenden und die Gewährleistungeinerqualitativ besseren Ausbildung Kontakt: Service Brevet de Maîtrise Liette Even, Tel.: Service Formation Continue Christiane Hoffmann, Tel.: d handwierk 03/2008
47 FORMATION Déclaration de postes d apprentissage dans l artisanat Mesdames, Messieurs, Au courant des dernières années, lachambre des Métiers etlafédération des Artisans avaient lancé une vaste campagne pour sensibiliser et motiver les entreprises à mettre à disposition des postes d apprentissage supplémentaires. L appel a été entendu. Beaucoup d entreprises y ont répondu favorablement. Nous tenons àles remercier très chaleureusement. Confirméesdansleuraction parles résultatsdes années précédentes,lachambre desmétiersetlafédérationdes Artisans ontdécidé de relancer la campagne de promotion de l apprentissage. En offrant et en déclarant un poste d apprentissage, vous permettez à une jeune personne d entrer en apprentissage professionnel. Et l apprentissage professionnel est réputé être lameilleure façon deseprotéger contre ledanger duchômage. Comme vous, nous savons quelaformation d un jeuneest un processusqui nécessiteuninvestissement personnel de la part du chef d entreprisequi en plusn est pasàl abridedéceptionspotentielles. Commevous, nous savons cependantégalement quepermettre àunjeune de découvrir, d aimer et d apprendre unmétier et de réussir dans savie peut procurer une satisfaction inégalée. Comme l année passée, nous comptons sur votre soutien etsur votre solidarité. Nous, la Chambre des Métiers et la Fédération des Artisans lançons donc un appel pressant à vous, chefs d entreprise: Déclarez vos postes d apprentissage! Vous formez déjà des apprentis? - Peut-être qu il vous sera possible de déclarer un poste supplémentaire! Vous ne formez pas ou vous ne formez plus d apprentis? -(Re)commencez dès maintenant et déclarez vos postes d apprentissage! Vous n êtes pas sûr d avoir le droit de former? -N hésitez surtout pas à nous contacter! En déclarant vos postes d apprentissage, Vous permettez àdes jeunes gens de construire leur avenir professionnel; Vous investissez dans vos collaborateurs futurs et dans l avenir de votre entreprise. Répondez donc positivement au courrier qui vous aété adressé tout récemment par leservice d orientation professionnelle de l ADEM! Montrons ensemble que l artisanat est un secteur qui reste attaché aux valeurs del apprentissage professionnel! -Montrons ensemble que l artisanat peut offrir des débouchés nombreux etattrayants pour des jeunes gens motivés etqualifiés! -Obligeons ensemble les responsables politiques àrevoir leur politique d orientation scolaire et professionnelle enfaveur des métiers techniques et manuels! En comptant sur votre engagement et sur votre collaboration, nous vous prions d agréer, Mesdames, Messieurs, l expression de nos sentiments très distingués. Pour la Fédération des Artisans Pour lachambre des Métiers Norbert GEISEN Président Roland KUHN Président Personnes decontact: Monsieur Dan Schroeder, Chambre des Métiers (tél.: ) Votre secrétaire defédération auprès delafédération des Artisans (tél.: ) 03/2008 d handwierk 47
48 INFO Neue Besteuerung von Überstunden Im Hinblick auf die Einführung des Einheitsstatuts im Privatsektor gilt seit dem 1. Januar 2008 eine neue Besteuerung der Überstunden. ArbeitnehmerimPrivatsektorzahlen aufdem Bruttolohn,den sie für Überstunden erhalten haben keine Steuern wenn: Die vergüteten Überstunden nicht zum Basislohn gehören. Der Überstundenzuschlag gesetzlichoder überkollektivvertrag geregelt ist. Zuschläge, die nicht gesetzlich oder über einen Kollektivvertrag geregelt sind, sind nicht von der Steuer befreit. Sieht ein Kollektivvertrag beispielsweise einen 25prozentigen Überstundenzuschlag vor und zahlt ein Unternehmen seinen Mitarbeitern auffreiwilliger Basiseinen 40prozentigen Zuschlag,dannsind lediglich die 25Prozent von der Steuer befreit. Die 15 verbleibenden Prozent werden voll besteuert. Zusätzlich sind seit dem 1. Januar Zuschläge für Nachtarbeit, Sonntagsarbeit und für gearbeitete Feiertage nunebenfalls von Steuern befreit.als Nachtarbeitist eine mindestens siebenstündige Tätigkeit definiert, von der wenigstens drei Stunden zwischen 22Uhr abends und 6Uhr morgens geleistet werden. Überstundensindnachwie vorsozialabgabenpflichtig. Dieso geleisteten Sozialabgaben für die Zuschläge können als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Der Basislohn der Überstunden kann jedoch nicht abgesetzt werden. Kontakt: François Engels Tel: Luxemburg 2017 Territorialreform Nachdem die Postkutscheauf dem Weg in das 21. Jahrhundert einige Jahre in politisch schwerem Boden stecken blieb, konnte Innenminister Jean-Marie Halsdorf nach Befragung der parlamentarischen Spezialkommission und des Gemeindesyndikates Syvicol die Vorschläge der Regierung in Sachen Territorialreform kürzlich im Rahmen einer Pressekonferenz vorstellen. Ziel derterritorialreform istes, denbürgern flächendeckend und zu finanziell vernünftigen Bedingungen ein vergleichbares Angebot an öffentlichen Dienstleistungen zu bieten. Heikel istdieses politische Eisenineiner dreifachen Hinsicht.Erstens geht es um Grund und Boden, um Grenzen und Zusammenschlüsse. Zweitens wird die Art und Weise wie und von wem in dengemeinden Politikgemacht wird berührtund schlussendlich geht esauch nochum dasgrundlegende Verhältnis zwischen Staat und Gemeinden. Da ist für jeden etwas dabei und entsprechend heftig und auch langwierig gestalten sich die Diskussionen. Bis 2017 will der Minister in Zusammenarbeit mit dem Syvicolund den betroffenen Gemeindendie administrativengrenzen im Land neuziehen,das Verhältnis Staat-Gemeinden überdenken, die Regionen stärken unddie GemeindenimHinblickauf freiwilligefusionen einander näherbringen.parallel sollen dieeinzelnen sektoriellen Pläne, die Wohnen,Arbeiten und Mobilität von morgen organisieren,vorangetriebenwerden. Erfreulich fürdas Bauhandwerk,dürften diemit der Reform einhergehenden Vereinfachungen der verschiedenen Genehmigungsprozeduren sein. Vor den Landes- und Gemeindewahlen von 2017 ist es dann an den Bürgern um sich per Referendum zum neuen Luxemburg zu äußern. Mehr Infos unter: 48 d handwierk 03/2008
49 INFO La Créativite recompensée! Soyez candidat auconcours CYEL 2008 L équipe CYEL de JCI Luxembourg est àla recherche de l entrepreneur *leplus créatif du Grand Duché de Luxembourg et lance dès àprésent les appels àcandidature pour l édition 2008 du concours. (2 ème édition) Le concours Creative Young Entrepreneur Luxembourg (CYEL) s adresse aux jeunes entrepreneurs ayant été remarqué pour avoir utilisé leur imagination, leur créativité dans la résolution d une problématique ou l approche du marché. L organisation de ce Prix par la JCI Luxembourg aété possible grâce au soutien de sponsors et partenaires prestigieux *. JCI (Junior Chamber International) est le plus important réseau mondial de jeunes dirigeants et entrepreneurs, qui s attachent àdévelopper et soutenir des projets remarquables dans ces domaines. La compétition est accessible à tout entrepreneur installé au Luxembourg, et âgé de 18 à40ans. Les candidats doivent pouvoir présenter,dans le cadre du lancement ou du développement de leur activité, une approche originale et créatrice ayant eu un impact positif sur l activité. Peuvent ainsi participer au concours, les personnes ayant résolu une problématique, modifié un processus, mis en place un nouveau service, intégré un produit associé àune créativité personnelle et ayant apporté une valeur ajoutée à l activité. Pour participer et trouver plus d informations sur cette compétition, vous pouvez accéder au formulaire -simple à remplir- durant les mois de mars et avril 2008 en vous rendant sur le site Un jury indépendant évaluera les dossiers en vue de sélectionner les 3 finalistes nationaux dans la communauté nationale des jeunes entrepreneurs créatifs. Les finalistes CYEL recevront leur récompense pendant la cérémonie organisée le 4 juillet ausiège social ArcelorMittal dans la ville du Luxembourg. Acette occasion, les gagnants de CYEL recevront les prix offerts par le Gouvernement de Luxembourg comme une marque de reconnaissance, d honneur et la célébration du rôle de la créativité et de son succès. Les finalistes nationaux seront également nommés comme participants auconcours mondial Creative Young Entrepreneur Awards 2008 et auront ainsi l opportunité de devenir «le jeune entrepreneur le plus créatif au monde!» * Entrepreneur concerne les fondateurs, dirigeants, managers, responsables d équipe ** CYEL alesoutien des principaux sponsors et partenaires: ArcelorMittal, Gouvernement du Grand Duché de Luxembourg, Atoz, KPMG, BIP Investment Partners, Fortis, Editus, Chambre de Commerce, LuxInnovation, 1,2,3 go, Technoport, Chambre des Métiers, Mouvement Luxembourgeois pour la Qualité, Co nfédération Luxembourgeoise ducommerce and Amcham. JCI (Junior Chamber International) est une fédération mondiale d entrepreneurs avec près de membres actifs et plus d un million de Sénateurs JCI, anciens membres senior qui participent toujours aussi bien aux projets, formations et activités communes. JCI est présent dans plus de 100 pays et territoires autour du globe. Les membres JCI sont de jeunes dirigeants et entrepreneurs entre 18 et 40 ans et sont membres dans leur organisation JCI locale. Ils se rencontrent, apprennent et développent ensemble leurs compétences dans un esprit du changement positif.lamission de JCI est de contribuer à l avancement de la communauté en offrant aux jeunes l opportunité de développer leurs compétences de management, de responsabilité sociale, camaraderie et esprit d entreprendre nécessaire au changement positif. Jeune Chambre Économique du Grand-Duché de Luxembourg asbl Fédération Mondiale de Jeunes Leaders et Entrepreneurs c/o Chambre de Commerce du Grand-duché de Luxembourg 7, rue Alcide de Gasperi L-2981 Luxembourg-Kirchberg [email protected] CONSULTING Conseil en organisation et en gestion Mise en placedenouvelles structures et stratégies Développement, accompagnement et suivi de projet Organisation et assistanceadministrative Analyse et réduction des coûts Tél. // +(352) Gsm // +(352) // [email protected] 03/2008 d handwierk 49
50 ENVIRONNEMENT Un danger dissimulé substances et produits renfermant de l amiante Pendant des décennies, l amiante a été utilisé comme matériau isolant dans la protection contre les incendies, l isolation thermique et l isolation acoustique. Dans les années 60, 70 et 80 notamment, l amiante était un matériau apprécié: il est en effet non inflammable, résiste à la chaleur, isole bien et est stable au niveau chimique. Il a été utilisé dans les radiateurs électriques à accumulation, mais également dans des appareils produisant de la chaleur tels que les grille-pain, les radiateurs soufflants, les chauffe-plats ou les cuisinières électriques. Etant donné qu il est possible de le transformer de multiples manières à l aide de ciment, l amiante a également été utilisé dans des matériaux de construction sous forme de plaques ignifuges et isolantes pour les toitures et les façades. Enfin, on l a également utilisé dans les revêtements de sols, dans les garnitures de freins ou les joints sur les véhicules. Lorsque leseffets secondaires dumatériau sont devenus de plus en plus manifestes, on a commencé à renoncer à cette substance et à utiliser des produits alternatifs. L utilisation d amiante dans l industrie du fibrociment a été arrêtée en Les produits en amiante-ciment commepar exemple deséléments préfabriqués en bétonont pourtant étémis en œuvrejusquedansles années 90. Onautilisé de l amiante dans les revêtements desols etde murs jusqu au débutdes années 80.Laplupart desfabricantsde radiateurs électriques àaccumulationont produitdes appareils sans amiante entre 1971 et A quelques exceptions près, l amiante est aujourd hui interdit. Qu est-ce que l amiante? L amianteest un minérau naturelàfibres fines. Il présentetoute une série de bonnes propriétés techniques:il n est pas inflammable, il esttrès stable au niveau chimique, il peut être filé et tissé, il présente d excellentes qualités en termes d isolation thermique et autre; par ailleurs, ilest indéchirable. Les fibres se dégageant del amiante et rejoignant l organisme humain par lebiais des voies respiratoires peuvent, aufil du temps, détruire le tissu pulmonaire etentraîner des problèmes respiratoires (asbestose). Aupire,l inhalation dequelquesfibres peut suffireàprovoquer un cancer du poumon,dupéritoine,de la plèvre oudu ventre. Où trouve-t-on des produits renfermant de l amiante? Entre-temps, l amiante a pratiquement disparu des discussions publiques. Atort, commelemontreune analyseréalisée récemment par la«deutsche Stiftung Warentest». Dans les anciennes maisons et appartements notamment, ontrouve encore de l amiante. Ici, les analyses de la «Stiftung Warentest» ont fait apparaître denombreux produits contaminés. Ilnes agit pas seulement desproduitsconnusenfibrociment àbased amiante (panneauxpourtoits (Eternit), jardinières,tuyauxd eauxusées, appuis de fenêtre) et certaines pièces deradiateurs électriques àaccumulation. Oncitera par exemple: les dalles ou bandes de PVC comme revêtement des sols ou desmurs: on trouve l amiante sous forme d une mince couche de carton au dos deladalle ou de la bande oubien encore mélangé aumatériau PVC. les habillages de radiateurs et protections thermiques derrière lesradiateursetles poêles: il s agit de cartonsrenfermantde l amiante, le plus souvent collés. 50 d handwierk 03/2008
51 les cartons de soudage et les cartons isolants: les cartons renfermant del amiante ont été également utilisés par les bricoleurs comme écran protecteur lors de travaux de soudage ou de brasage etcomme support pour les lampes fixes etautres appareils électriques les cordes de bourrage dans les vieux poêles et les cheminées. Que pouvez-vous faire? Sivous pensez qu un produit dans votre maison peut renfermer del amiante, n hésitez pas tout d abord àvous informer. Pour les radiateurs électriques à accumulation, il suffit le plus souvent d indiquer la plaque signalétique pour déterminer s ils contiennent ounon de l amiante. Pour tout renseignement,veuillez contacterlasuperdreckskëscht au n de télépohone Pour lefibrociment àbase d amiante, veuillez consulter lesite Internet où vous trouverez des informations détaillées sur l utilisation par le passé de produits en fibrociment (en allemand). Pour les revêtements de sols et de murs, on ne dispose malheureusement d aucune information. Si vous ne pouvez résoudre le problème par cette voie, adressez-vous àla«deutsche Stiftung Warentest» qui propose des analyses bon marché pour les consommateurs. Si voustrouvezde l amiantechezvous, ne paniquezpas!vous pouvez emballer de petits morceaux defibrociment àbase d amiante dans un sac en plastique étanche à la poussière et remettre celui-ci àlasuperdreckskëscht. Mais netouchez surtoutpas auxproduitsdeplusgrandetaille. Vous ne devez en aucun casscier,percerouarracherdesmorceaux, carc est lors de cette manipulation inadéquate que sedégagent les poussières nocives. Siundémontage devait s avérer nécessaire, chargez entous les cas une entreprise qualifiée de le réaliser. La plupart des travaux, par ex.sur les toitues et les façades, peuvent être réalisés parune entrepriseartisanalequalifiée.demandezàl entrepreneur quellessontles mesures de protection qu ilprend. Une entreprise spécialisée n est que rarement nécessaire. Pour plus d informations, veuillez contacter la SuperDrecksKëscht et l ITM ([email protected]). 03/2008 d handwierk 51
52 ENVIRONNEMENT Est-ce que votre entreprise est concernée par REACH? REACH ne s applique pas uniquement aux fabricants de substances chimiques dans le secteur de la chimie mais également aux importateurs et aux utilisateurs desubstances chimiques, quelque soit le secteur d activité: construction, bois, ciment, peinture, nettoyage, automobile, textile Qu est-ce que REACH? REACH (Registration, Evaluation, Autorisation and restriction of CHemicals) estunsystème réglementaireeuropéenpourles substances chimiques qui est entré envigueur le1 er juin Ilremplace une quarantaine d instrumentslégislatifs existants et vise à améliorer la protection de la santé humaine et de l environnement en favorisant la transparence et la connaissance despropriétésdes substances chimiques. Une grande innovation de REACH est le renversement de la charge de la preuve: c est àl entreprise, et non plus aux autorités publiques de démontrer que les substances peuvent être fabriquées, importées ouutilisées sans risque. Quels sont les nouveautés par rapport à la législation précédant REACH? Elles sont, entre-autres,: la création d une nouvelle Agence européenne des produits chimiques (ECHA), chargée de la gestion du système REACH, située àhelsinki enfinlande l enregistrement, dans une base dedonnées de l Agence de toutes les substances chimiques produites ouimportées dans l Union Européenne en quantité supérieure ou égale à une tonne par an. A terme, aucune substance soumise à enregistrement ne pourra être fabriquée, ni importée sans avoirété préalablement enregistrée, conformément au principe «Pas de données, pas de marché» une évaluation des dossiers d enregistrement par l Agence et l évaluation de certainessubstances(prioritaires)par lesautorités compétentes des Etats membres une autorisation nécessairepourlamisesur le marchéetl utilisation de certaines substancesextrêmementpréoccupantes (ex: cancérogènes, persistantes, bioaccumulables ettoxiques pour l environnement) qui vise àsubstituer des substances particulièrement dangereuses par des substances moins dangereuses Quel est le champ d application? REACH concerne: les substanceschimiques en tant que telles: méthanol, métaux, ammoniac les substances contenues dans des préparations, c est-à-dire un mélangeouune solution composé(e)dedeuxsubstancesou plus: peinture, ciment, colle, encre les substances contenues dans des articles* (objets, produits finis):plomb dans les batteries, teinture dans les vêtements, colorants dans les cartouches d encre, parfums dans les déodorants *Unarticle est«un objetauquelsontdonnés, au coursduprocessus de fabrication, uneforme,une surfaceouundessinparticuliersqui sont plus déterminants pour sa fonction que sacomposition chimique.» Il existe des exemptions générales (peu nombreuses)ainsi que des exemptions spécifiques suivant les différents processus (enregistrement, évaluation, autorisation). Qui est concerné par REACH? REACHdistingue plusieurs groupesd acteurs danslachaîne d approvisionnement: le fabricant: personne qui fabrique une substance dans la Communauté Européenne l importateur: personne qui est responsable de l importation d une substance, d une préparation ou d un article sur leterritoire douanier de la Communauté Européenne (les 27 Etats membres). Par exemple, sivous achetez en Suisse, vous êtes considéré comme un importateur. le producteur d un article: personne qui fabrique ouassemble un article dans la Communauté Européenne l utilisateurenaval: personne quiutilise unesubstance ou une préparation le distributeur: personne qui stocke etmet sur lemarché une substance ouune préparation Le schéma ci-dessous présente unexemple de chaîne d approvisionnement pour le dioxyde de titane (TiO2), aussi appelé blanc de titane,pigment blanc largement utilisé comme agent blanchissant et opacifiant dans des produits tels que la peinture, leplastique, le papier, l encre, les aliments etles dentifrices. Source: Defrise, D.(2007), Reach: une opportunité syndicale? Comprendre et agir dans les entreprises, brochure réalisée dans le cadre duréseau Intersyndical de Sensibilisation àl Environnement (RISE) qui bénéficie dusoutien de la Direction Générale des Ressources Naturelles etdel Environnement delarégion wallonne ( )» 52 d handwierk 03/2008
53 Utilisateurs en aval Distributeur FabricantTiO 2 Importateur TiO 2 Utilisateur industriel Fabrique des fenêtres et utilise de la peinture Formulateur Fabriqué de la pâtepigmentée avec TiO 2 Formulateur Fabriqué de la peintureaveccettepâte Consommateur Repeint sa fenêtre Utilisateur professionnel Peintre qui utilise la peinture Il fautnoter qu une entreprisepeutremplir plusieurs rôlesenmême temps. Par exemple,l entreprise qui formuledespeinturespeut être un utilisateur enaval pour une substance siill achète àunfournisseur enamont delachaîne d approvisionnement (comme dans l exemple), mais il peut être aussi unimportateur pour une autre substancequ il incorporedanssaformulation,siilachètecette substance qui provient par exemple des Etats-Unis ou de Suisse. Quelles sont vos obligations et que devez-vous faire? Les obligations seront différentes en fonction de votre rôle dans la chaîne d approvisionnement. Vous trouverez ci-dessous quelques éléments d informations, non exhaustifs, qui vous permettront de connaître vos obligations etdevous ypréparer. Mon entreprise achète des substances chimiques, des préparations(peinture, etc.) ou desarticles(produitsfinis) hors del Union Européenne Si vous achetez, horsdel Union Européenne,des substances chimiques ou des préparations (peinture, etc.) ou des articles (produits finis) qui contiennent des substances destinées àêtre rejetées pendant l utilisation (exemple: bougie parfumée),vous êtes considéré comme unimportateur et vous pouvez être soumis, sous certaines conditions, àlaprocédure d enregistrement, aumême titre que les fabricants de substances chimiques. Cesont les substances telles quellesouprésentesdansles préparationsoudansles articlesàdes quantités supérieures à 1 tonne/an qui doivent être enregistrées. Si vous importez des articles qui contiennent des substances extrêmement préoccupantes, (assujetties au régime d autorisation) comme par exemple, des substances cancérogènes etque la concentration de ces substances dans l article dépasse 0.1% (%enpoids), sous certaines conditions, vous devez procéder àlanotification de ces substances. Dans ces cas, il vous est conseillé de contacter votre fournisseur de substances poursavoir si il a l intention de désigner un «représentant exclusif» qui s acquittera des obligations d enregistrement àvotre place. Si ce n estpas le cas, vous devrez procéder àl enregistrement des substances. Pour certaines substances chimiques, l enregistrement peut être progressif et étalé dans le temps, si vous choisissez de pré-enregistrer la substance entrele1 er juin et le 1 er décembre Le pré-enregistrement est gratuit et assez simple àréaliser. Mon entreprise achète etutilise des substances chimiques qui proviennent del Union Européenne pour fabriquer des préparations, des articles etpour d autres usages (peinture, nettoyage, maintenance ) La plupart des entreprises utilisent des substances chimiques dans leursactivités,pourpréparerdes formulations, pour la production de produits finis mais aussi pour le nettoyage des locaux, pour l entretien des machines de production,etc. Lessubstances fabriquéesou importées dans l Union Européenne doivent être pré-enregistrées etenregistrées par votre fournisseur pour que vous puissiez les utiliser. Si vous produisez des articles (produits finis) qui contiennent des substances destinées à être rejetées pendant l utilisation (exemple: bougie parfumée) ou des articles qui contiennent des substances extrêmement préoccupantes (cancérogènes), vous pouvez être soumis, sous certaines conditions, respectivement à l enregistrement ou àlanotification de ces substances. Mais,d une manièregénérale, si vous utilisez dessubstancesoudes préparations (peinture, lubrifiant, produits de nettoyage) pour un usagehabituel,reach ne devrait pas vous impacter beaucoup.il est toutefoisconseillédevousassurer queles substancesquevousutilisez seront bien enregistrées par votre fournisseur. Ceci est d autant plus important, sivous utilisez des substances chimiques pour un usage non habituel ou spécifique à votre activité,vous devez particulièrement vérifier que les substances que vous utilisez seront enregistréespourl utilisation quevousenfaites. Vous pouvez notifier votre utilisationàvotre fournisseurpourqu elle devienne une«utilisation identifiée» qui sera couverte dans ledossier d enregistrement. Cela ne sefait pas automatiquement.si un fournisseur refuse de mentionner votre usage ousivous préférez maintenir laconfidentialité de certaines applications, vous devrez effectuer, pour vos usages, une évaluation de la sécurité chimique (sous certaines conditions). De plus, il est également possible que certains fournisseurs décident, pour des raisons stratégiques ou économiques (coût de l enregistrement, etc.),denepas enregistrer des substances chimiques. Sitel est lecas, vous devez soit trouver unautre fournisseur, soit utiliser une substance alternative oumodifier votre process. Ilest donc important devous préparer auplus tôt pour éviter d avoir des problèmes pour votre activité. Quels sont les bénéfices de REACH pour les utilisateurs de substances chimiques? REACH permettra d améliorer la connaissances des usages et des propriétés dangereuses des substances chimiques et favorisera une utilisation plussûredessubstanceschimiques. Deplus, lacommunication en amont etenaval dans lachaîne d approvisionnement sera renforcée etpermettra notamment aux fabricants etaux importateurs desubstances chimiques d établir des fiches de données de sécurité de meilleure qualité etd améliorer la gestion des risques des substances chimiques. Qui peut vous aider? Un service national d assistance technique, appelé Helpdesk REACH, assumé par lecentre de Ressources des Technologies pour l Environnement peut vous aider àvous conformer aux exigences du règlement. Vous trouverez également sur le site Internet une sélection d informations utiles à la compréhension et à la mise en œuvre de REACH, ainsi que les dernières nouveautés. Contact: Caroline FEDRIGO [email protected] - (+352) /2008 d handwierk 53
54 EUROPE L Europe à la portée de votre entreprise Lancement officiel du réseau communautaire «Enterprise Europe Network» pour les entreprises au Luxembourg Dans le cadre de la stratégie de Lisbonne, la Commission européenne soutient activement l entreprenariat, la croissance et l innovation des PME en Europe. de gauche àdroite: Paul Ensch, Fernand Boden, Ernst Moutschen, Jeannot Krecké etpierre Gramegna Le nouveau réseau communautaire pour les entreprises «Enterprise Europe Network», lancé le 5mars 2008 par la Chambre de Commerce, lachambre des Métiers etluxinnovation àla«maison del Europe» auprès de la Représentation delacommission européenne au Luxembourg, s inscrit dans cette dynamique qui vise àaccroîtrelacompétitivité desentreprises ainsiqu àsoutenir leur développement économique et technologique à l échelle internationale. Acejour, le réseau «Enterprise Europe Network» est représenté dans 46 pays différents et jouit de relations privilégiées avec les acteurs économiques et institutionnels les plus importants représentant au quotidien les intérêts des PME sur le terrain. Ce nouveau réseau estlesuccesseurdes anciensréseauxdes Euro Info Centres (EIC) etdes Centres Relais Innovation (CRI) qui, depuis de longues années, ont puacquérir une connaissance et une expertise confirmées dans les matières européennes les plus avancées. Enterprise Europe Network Luxembourg: Votre réseau de référence dans les affaires européennes Le réseau «Enterprise Europe Network» au Luxembourg constitue laconcrétisation d un partenariat stratégique entre 54 d handwierk 03/2008
55 la Chambre decommerce, lachambre des Métiers et Luxinnovation afin d offrir aux chefs d entreprise luxembourgeois un accès privilégié àune multitude de services européens àvaleur ajoutée. Lamise en place decette association decompétences nationales apour objectif principal de proposer des services d appuienfaveur des entrepriseset de l innovation, en constituant unréseau national unique au sein duquel lesdifférentes questionsafférentesaudéveloppement économique et technologique européendes entreprises luxembourgeoises trouveront une réponse adéquate. Ce nouveau réseau proposera ainsi aux PME luxembourgeoises un éventail de services spécialisés. afin d accroître leurs connaissances des politiques communautaires existantes et d accéder directement à l ensemble des mesures concrètes etservices professionnels développés en leur faveur. L offre commune des 3 partenaires s articuleraautour des 3axes deservices suivants: la Croatie, la Macédoine, Turquie, laserbie, la Russie, l Arménie, ), aux membres de l Espace Economique Européen et à d autres pays tiers qui participent àl initiative. Ce réseau est unique àlafois encequi concerne la portée géographique, mais aussi dans la variété des services qu il offre aux entreprises. Cela est rendu possible par l association, sous la coordination de la Commission européenne, àune action commune de500 organisations professionnelles eneurope etdans lemonde qui emploient plus de4.000 experts qui travaillent dans un but commun: aider àrendre les entreprises européennes compétitives, innovantes etàleur faciliter l accès aux marchés européens etinternationaux. Pour de plus amples informations: Enterprise Europe Network Luxembourg Chambre des Métiers dugrand-duché de Luxembourg 2, Circuit delafoire Internationale L 1347 Luxembourg Tél.: (+352) /266 Fax: (+352) [email protected] Responsable: Mme Christiane BRAM 1. desservicesd assistance/conseils, deretourd information,de coopération entreentrepriseset d internationalisation, quiserontdéveloppés parlachambre de Commerce et la Chambre des Métiers; 2. desservicesenfaveurdel innovationetdutransfert de technologies et de connaissances, quiserontmis en œuvre par Luxinnovation; 3. desservicesencourageantlaparticipationdes PME au programme-cadre communautaire(7ème PCRD) mis enœuvre par Luxinnovation. Une autre facette du réseau sera d accentuer les relationsentre la Commission européenne et lesentreprises. Les membres du réseau fourniront àlacommission un feedback régulier surlaqualité desinitiatives européennes ainsi que sur les difficultés rencontrées parles entreprises surlemarchéeuropéen. Lesentreprises seront dès lors impliquées en amont dans le processus d élaboration des politiques communautaires. Tout ceci contribuera àaméliorer la législation européenne et àlarendre plus accessible et adaptée aux entreprises, afin destimuler la croissance et la compétitivité eneurope. Enterprise Europe Network: unréseau européen unique Le réseau «Enterprise Europe Network» est lepoint de contact leplus important des petites et moyennes entreprises européennes encequi concerne le marché européen. Ilreprésente un réseau unique au cœur de l Europe,aucarrefour entrelacommission européenne et lesentreprises,unpoint de contactriche en informationsetcontactsd affaires ainsiqu unesourcedesynergies régionales et européennes. Il offre une expertise concrète et efficace aux entrepreneurs dans les 27 pays membresde l Union européenne, àdenombreuxautres pays européens(dont notamment Chariots Elevateurs Gerbeurs Transpalettes Essence/Diesel/ LPG/Electriques Manutention Z.a.rue MacAdam Luxembourg Tel LOCATION et VENTE 03/2008 d handwierk 55
56 EUROPE La législation européenne «Enterprise Europe Network - Luxembourg» vous propose de consulter régulièrement la rubrique «Législation européenne» qui fournit un aperçu actuel sur l évolution de la réglementation au niveau européen. 1. Alimentation Règlement (CE) no 202/2008 de la Commission du 4 mars 2008 modifiant le règlement (CE) no 178/2002 du Parlement européen et du Conseil en ce qui concerne le nombre et la dénomination des groupes scientifiques de l Autorité européenne de sécurité des aliments (JO L60 du5mars 2008) 2. Fiscalité, douanes Communication delacommission auconseil et au Parlement européen rela-tive àdes mesures modifiant le système detva pour lutter contre lafraude (COM(2008) 109) Proposition de directive du Conseil relative aurégime général d accise (COM (2008) 78) 3. Marché intérieur Directive 2008/6/CE du Parlementeuropéen et du Conseildu 20 février 2008 modifiant la directive 97/67/CE en ce qui concerne l achèvement du marché in-térieur des services postaux dela Communauté (JO L52du27février 2008) Règlement (CE) no 143/2008 du Conseil du12février 2008 modifiant le règle-ment (CE) no 1798/2003 encequi concerne l introduction de la coopération administrative et l échange d informations concernant les règles relatives au lieu de prestation de services, aux systèmes de guichet particuliers etàlaprocédure de remboursement de la taxe sur la valeur ajoutée (JO L 44 du 20 février 2008) Directive 2008/8/CEduConseil du 12 février 2008 modifiant la directive 2006/112/CE en ce qui concerne le lieu des prestations de services (JO L44 du 20 février 2008) Directive 2008/9/CE du Conseil du 12 février 2008 définissant les modalités du remboursement de la taxe sur la valeur ajoutée, prévu par ladirective 2006/112/CE, en faveur des assujettis qui ne sont pas établis dansl État membre duremboursement,mais dans un autre État membre (JO L44 du20février 2008) 4. Transport Proposition de directive du Parlement européen et du Conseil concernant l assu-rance de la responsabilité civile résultant de la circulation devéhicules automo-teurs et le contrôle de l obligation d assurer cette responsabilité (Version codifiée) (COM(2008) 98) Vous pouvez commander les textes auprès de la Chambre des Métiers tél.: , [email protected] 56 d handwierk 03/2008
57 INNOVATION L Union fait laforce Luxinnovation et Chambre des Métiers au service des PME artisanales Les PME ont besoin d une assistance spécifique en matière d innovation. Rares sont les PME qui disposent de ressources suffisantes pour développer leur propre service de recherche et développement en interne, respectivement d engager un «Madame/Monsieur Innovation», chargé de la gestion de l innovation au sein de l entreprise ainsi que du suivi des projets innovants spécifiques. d innovation, tout aulong des différentes phases d un projet spécifique. Lecontact quotidien directentre Luxinnovation et leschefs d entreprises permet de guider les entreprises vers une démarche d innovation. L organisation d événements spécifiques pour les PME, comme notamment desvisites d institutstechniques, de grandesentreprises ou de centres de recherche, permettent aux PME de s insérerdanslemonde del innovation et delarechercheetdefaire des contacts vitaux pour le développement de leur structure. Marco Walentiny etroland Kuhn Il yaune dizaine d années, la notion «innovation» rimait avec recherche etdéveloppement, surtout possible dans les grandes entreprises quidisposaientdes moyens nécessaires pour s engager dans une activité derecherche. Depuis lors, lanotion «innovation»aévolué,aussibien surleplan communautaire que national; ceci notamment grâce àuntravail de longue haleine de plusieurs acteurs auluxembourg, dont Luxinnovation, Agence nationale pour la promotion de l innovation et de la recherche, et la Chambre des Métiers. Lors de leur réunion annuelle de concertation sur les priorités futures et l établissement d un plan d action pour 2008, les présidents deluxinnovation et de la Chambre des Métiers, Marco Walentiny et Roland Kuhn, ont fait un état des lieux sur lasituation actuelle. Au fil des années, les efforts investis pour stimuler l innovation danslespme ontportéleursfruits. Lesdeuxprésidentsont relevé avec satisfaction la qualité del accompagnement offert aux PME dans le cadre deleurs démarches d innovation. Luxinnovation a, dans cet esprit, créé spécifiquement une cellule PME àl écoute des petites etmoyennes entreprises, analysant en permanence leurs besoins et les aidantdansleurs démarches L assistancecomplèteenmatièredetransfertsdetechnologie,etle répertoire des compétences constituent des atouts importants pour les PME à la recherche de la solution à un problème spécifique. La Chambre desmétiers et Luxinnovation se félicitent de leur collaboration efficace et de l avancement conséquent de la thématique de l innovation dans les PME, notamment en ce qui concerne lamiseenplacedu régime d aideàl innovationduministèredes classes moyennes; les services spécifiques PME offerts par Luxinnovation; leprix del innovation dans l artisanat; l importance reconnue destimuler la capacité d innovation des PME engénéral. Le concept del «Alliance pour l innovation», enélaboration au Ministère del Economie et du Commerce extérieur, prévoyant un encouragement pour recourir àdes expertises externes, fournira un soutien supplémentaire aux PME luxembourgeoises dans leurs efforts d amélioration de leur compétitivité. Pour plus derenseignements, n hésitez pas àconsulter les sites internet: /2008 d handwierk 57
58 FEDERATION 22. Traditioneller Brezelumzug Am vergangenen 26. Februar organisierte der luxemburgische Bäcker-Konditormeisterverband bereits zum 22. Mal seinen traditionellen Brezelumzug. Programmauftakt bildete eine feierliche Brezelüberreichung andie Verantwortlichen und das Personal der Handwerksorganisationen. Im Stadthaus wurden anschließend die Schöffen Lydie Polfer, Anne Brasseur undxavier Bettel vonder BrezelköniginTessy Streng mitbrezelgeschenken bedacht. Präsident Henri Wagner erinnerte daran, dass in Schaltjahren dierollen getauscht Heben wirnochhervor,dass der diesjährige Brezelumzug, welcher wieder mit dem Petrusse-Express der Firma Sales- Lentz durchgeführt wurde, bereits zum 21. Mal von der Harmonie aus Harlange musikalisch umrahmt wurde. werden und esdieses Mal ander Dame sei, eine Brezel zu besorgen. Insgesamt konnte der Verband Brezeln unter die Leute bringen,so dass man auch indiesem Jahr von einer sehr erfolgreichen Marketingaktion sprechen kann, die dem Beruf zugute kommen wird. 58 d handwierk 03/2008
59 Êtes-vous prêts? Votre sécurité sur mesure Gardiennage et surveillance des biens mobiliers et immobiliers Patrouilles mobiles Intervention sur alarme Télésurveillance Intrusion Détection et extinction d incendie Détection de pannes techniques Contrôle d accès et gestion du temps Vidéosurveillance et enregistrement Portes automatiques Sécurité périphérique Équipement bancaire Traitement des valeurs Gestion de supports de données Brink s, votre partenaire pour tous vos besoins en matière desécurité. Integral Sécherheet fir Privatleit a Betriber Brink s Security Luxembourg S.A. 8, rue de Bitbourg, L-1273 Luxembourg Tél.: Fax:
60 FEDERATION Neuer Verband im Bereich des Trockenbaus gegründet Am 25. Februar fanden sich in den Räumlichkeiten der Handwerkskammer 37 Unternehmen zur Gründungssitzung des Trockenbauverbandes zusammen, der als Berufsvereinigung der Fédération des Artisans angeschlossen ist. Die Initiative geht auf die Feststellung zurück, dass in der Aktivität Trockenbau die Leistungen imrahmen von öffentlichen Ausschreibungen inder Regel sehr vage formuliert, was sinnvolle Vergleiche erschwert. Zudem ergeben sich aus dem nötigen Brandschutz auch sicherheitsrelevante Fragen, auf die man eine einheitliche und strukturierte Antwort geben möchte. Da der Anteil der Unternehmen, die ohne die entsprechendengenehmigungen operieren, besonders hoch ist, gilt esfür faire Bedingungen zusorgen. Im Rahmen der Gründungssitzung wurden die Verbandsstatuten verabschiedet und ein vorläufiger Vorstand designiert, der die erste ordentliche Generalversammlung vorbereiten wird. Thematisch gilt es ein Berufsbild zu definieren und gemeinsam mit dem CRTI-B technische Klauseln in Zusammenhang mitöffentlichen Ausschreibungen auszuarbeiten.die Ausbildung im Bereichdes Giuseppe Fatone, Patrick Koehnen und Robert Schintgen Brandschutzes und das Problem der Entsorgung von Gipsabfällen,die zurzeit von den Deponien nicht akzeptiert werden, sind weitere Arbeitsfelder. Der Verband steht für alle Unternehmen offen, die inder Praxis diese Leistungen durchführen (Schlosser,Schreiner,Maler, Gipser, Bauunternehmer,Zimmermänner etc.) Kontakt: Giuseppe Fatone Tel: Edelstähle-Zentrum Saar-Lor-Lux 4KW Laser 2500 X6500 mm STOCKS ACIERS INOXYDABLES tôles, ronds, profilés, tubes et accessoires, acier àoutils, alliages nickel et titane Travail àfaçon oxycoupage au plasma, découpe laser et pliage LIVRAISON RAPIDE PAR NOS SOINS Stresemannstrasse Industriegebiet, D Ensdorf Tél.: / Fax Export: / d handwierk 03/2008
61 FEDERATION Grand Concours de Fin d Année 2007 Il est désormais une tradition que la Fédération Luxembourgeoise des Maîtres Horlogers-Bijoutiers organise à la fin de l année un grand tirage ayant pour but de récompenser la fidélité de la clientèle de ses membres. La fédération cherche avant tout àremercier les clients qui, pendant l année, ont fait confiance aux maîtres horlogers-bijoutiers spécialisés, garants de savoir-faire, de qualité et d originalité. Cette année 20 points de vente ont participé àceconcours. Les membres de la Fédération des Maîtres Horlogers-Bijoutiers n ont pas hésité àréunir leurs efforts pour offrir àlafidèle clientèle des prix d une valeur totale de euros augrand Tirage de Fin d Année Pendant la durée du concours du 1 er au 31 décembre 2007, les maîtres horlogers-bijoutiers participant au concours ont distribué gratuitement des billets de participation à leurs clients, que ceux-ci pouvaient remplir. Anoter que pendant le tirage au sort qui aeulieu lundi, le25 février 2008 Monsieur Joé WAGNER, jeune horloger de Dudelange, aprésenté son travail de fin d étude une «Congreve Clock» actionnée non pas par un pendule mais par une bille en métal. Chaque client avait la possibilité de gagner le premier prix -1 diamant auchoix -offert encommun par tous les maîtres horlogers-bijoutiers participant augrand Tirage Endehors du premierprixqui étaittirélorsdelaremisedes prix,leclient avait encore la possibilité de gagner un des deux bons d achat de euros offerts par chacun des maîtres horlogers-bijoutiers participant augrand Tirage Le premier prix aété remporté par Angela Zambon defoetz. 03/2008 d handwierk 61
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64 Parce que je mérite un banquier qui me comprend! Se prendre le temps de vous écouter, analyser et comprendre vos besoins, anticiper les tendances du marché et agir rapidement avec des solutions pertinentes et efficaces, telle est la vocation de nos conseillers PME. Le développement de produits avantageux en est un atout supplémentaire: les formules ZEBRA BUSINESS et ZEBRA BUSINESS plus vous proposent tous les services autour de votre compte courant professionnel. Cette offre business tout compris inclut tous les services àréelle valeur ajoutée,dont le leasing, pour un rapport qualité/prix exceptionnel. N hésitez plus et renseignez-vous dès aujourd hui dans une de nos agences ou sous Banque et Caisse d'epargne de l'etat, Luxembourg, établissement public autonome, 1, Place de Metz, L-2954 Luxembourg, R.C.S. Luxembourg B 30775,
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