Die Großregion als gemeinsamer Markt Le marché intérieur de la Grande Région

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1 1 Die Großregion als gemeinsamer Markt Le marché intérieur de la Grande Région Kunden setzen verstärkt auf Managed Services der VSE NET Les clients se tournent résolument vers des services gérés de VSE NET Siemens Enterprise Communications Banque BCP S.A. Hotel Europa Jeannot Krecké Minister für Wirtschaft und Außenhandel, Luxemburg Ministre de l Economie et du Commerce extérieur, Luxembourg

2 2 INHALTSVERZEICHNIS / SOMMAIRE 4 Anspruch und Wirklichkeit: Die Großregion als gemeinsamer Markt 6 Entre attentes et réalités : Le marché intérieur de la Grande Région 8 Glasfaser: Glasfaserausbau katapultiert Luxemburg an die Spitze Europas 9 Fibre optique : L extension de la fibre optique propulse le Luxembourg au sommet de l Europe 25 Kostenpflichtige Warteschleife und (k)ein Ende 25 Les interminables mises en attentes payantes ont aussi une fin 28 VoIP-basierende Telefondienste sind auf dem Vormarsch 30 Les services de téléphonie VoiP progressent 34 Falken schlüpften in luftiger Höhe 34 Quand les faucons pélerins naissent en altitude 18 Kundenservice erhöhen und Kosten senken: Kunden setzen verstärkt auf Managed Services der VSE NET 19 Accroître le service client et diminuer les coûts : Les clients se tournent résolument vers les services gérés de VSE NET 20 Cegecom: Gut vernetzt, nah dran und kompetent 21 Cegecom : Bien connecté, proche et compétent 22 Hellendorf als erster Ort Deutschlands oberirdisch am Glasfasernetz 22 Hellendorf, première commune à déployer un réseau optique aérien 23 Breitband für Schwarzenholz und Reisbach 23 De la bande passante pour Schwarzenholz et Reisbach 24 Sasbachwalden im Schwarzwald mit flächendeckendem Glasfasernetz 24 Sasbachwalden (Forêt-Noire) généralise son réseau de fibre optique 26 K-net: Im Großraum Kaiserslautern wächst zusammen, was zusammen gehört 26 K-net : dans l agglomération de Kaiserslautern ce qui va ensemble, grandit ensemble 27 EuroSkyPark: Deutsche Datenübertragungstechnik aus der artelis-gruppe für Solaranlagen in Indien 27 EuroSkyPark : La technique allemande de transmission de données du groupe artelis, au service des installations solaires en Inde 10 Banque BCP S.A. 12 Siemens Enterprise Communications 16 Hotel Europa Saarlouis 32 Ohne Moos nix los: Die Abteilungen Controlling und Rechnungswesen der artelis 33 L argent, nerf de la guerre : Les départements Contrôle de gestion et Comptabilité d artelis 3 Editorial 36 Impressum 36 Mentions légales 2 - in:motion

3 EDITORIAL 3 Die Geschäftsführer der artelis-gruppe / Les directeurs du groupe artelis : Georges Muller, Berthold Wegmann, Michael Leidinger Liebe Leserinnen und Leser, die Wirtschaft brummt, die Nachfrage nach hochwertigen und sicheren Telekommunikationsdienstleistungen steigt, der Ausbau der Glasfasernetze schreitet voran: Getreu dem Motto Es wächst zusammen, was zusammen gehört entsteht in Luxemburg binnen weniger Jahre ein hochleistungsfähiges Telekommunikationsnetz. Das Saarland erhält Zug um Zug eine hochmoderne Infrastruktur. Die artelis-gruppe mit Cegecom und VSE NET sowie ihren Beteiligungen sorgt mit schnellen und sicheren Verbindungen ans weltweite Datennetz dafür, dass die regionale Wirtschaft nah dran ist an Brüssel, Paris, Amsterdam oder Frankfurt. Das lässt außerhalb der Großregion SaarLorLux aufhorchen und ruft Kommunen und Netzbetreiber auf den Plan, mit der VSE NET zu kooperieren, z.b. im Schwarzwald in Sasbachwalden. Nah dran am Kunden ist die artelis-gruppe in der Großregion mit Cegecom in Luxemburg, VSE NET im Saarland, K-net in Kaiserslautern und SWT trilan in Trier. Direkte Ansprechpartner vor Ort, flexible, kostengünstige und grenzüberschreitende Lösungen, intelligente Produkte aus den Bereichen Telefonie, Internet und Fernsehen sowie motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen uns zu einer starken Kraft im Wettbewerbsmarkt Telekommunikation. Mit individuellen, auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmten Lösungen und regionalem Bezug als unverkennbares Markenzeichen. Nah am Puls der Zeit. Damit möchten wir unseren Beitrag leisten zur Weiterentwicklung einer dynamischen Wirtschaftsregion und zum Vorteil unserer Kunden. Nehmen Sie uns beim Wort! Wir freuen uns drauf und wünschen Ihnen viel Spaß und Unterhaltung bei unserer neuen Ausgabe von in:motion. Herzlichst Ihre Chère lectrice, cher lecteur, L économie est en plein essor, la demande en services de télécommunications de haute qualité et sécurisés s accroît, et le développement de la fibre optique se poursuit : conformément à la devise «qui va ensemble, grandit ensemble», un réseau de télécommunications très productif a vu le jour au Luxembourg, en l espace de quelques années. De son côté également, le Land de Sarre s équipe au fur et à mesure d une d infrastructure de pointe. Ensemble avec Cegecom et VSE NET ainsi qu avec leurs partenaires, le groupe artelis se consacre à rapprocher l économie régionale des grandes métropoles que sont Bruxelles, Paris, Amsterdam ou Francfort, via des connexions rapides et sécurisées, au réseau de données mondial. Le mouvement éveille l attention à l extérieur de la Grande Région SaarLorLux et incite des communes et exploitants de réseau à coopérer avec VSE NET, comme par exemple à Sasbachwalden en Forêt Noire. Dans la Grande Région, le groupe artelis opère ainsi à proximité du client, avec Cegecom au Luxembourg, VSE NET en Sarre, K-net à Kaiserslautern et SWT trilan à Trèves. Un contact direct sur place, des solutions flexibles, bon marché et transfrontalières, des produits intelligents en téléphonie, Internet et télévision, ainsi que des collaboratrices et des collaborateurs motivés nous assurent une forte présence sur le marché concurrentiel des télécommunications. Nos solutions individuelles et une approche régionale adaptées aux besoins spécifiques des clients constituent une marque de fabrique qui ne trompe pas. En phase avec notre temps, nous souhaitons ainsi apporter notre contribution au développement d une région économique dynamique, et ceci au bénéfice de nos clients. Prenez nous au mot! Nous nous en réjouissons et vous souhaitons beaucoup de plaisir et de divertissement à la lecture de notre nouvelle édition de in:motion. Cordialement vôtre,

4 4 WISSEN & VISIONEN Anspruch und Wirklichkeit: Die Großregion als gemeinsamer Markt Man reibt sich verwundert die Augen: Luxemburger Großhändler dürfen ihre Waren nicht im benachbarten Deutschland einkaufen. Sie müssen die teureren Produkte in Brüssel kaufen, weil der französische Produzent es so will. Autohändler vollziehen wahre Klimmzüge, wollen sie Autos von Belgien nach Deutschland reimportieren. Orthopädiefachleute beklagen die vielen Vorschriften der deutschen Versicherer im Vergleich zu Luxemburg bei grenzüberschreitendem Handel. Ganz zu schweigen von den Erfahrungen, die Existenzgründer diesseits und jenseits der Grenzen machen. Selbst Politiker stöhnen über die Regulierungswut der Brüsseler EU-Beamten. Dabei sollte die Politik der better regulation Vereinfachungen bringen. Das Gegenteil ist der Fall in einem Europa, das Freizügigkeit, Identität und Zusammenwachsen auf der Agenda ganz oben stehen hat. Ist es versteckter Protektionismus, der die heimische Wirtschaft angeblich schützen soll? Sind es die unterschiedlichen Kulturen mit ihren verschiedenen Sprachen in Europa, die so schwer zusammenzubringen sind? Oder sind es einfach die handelnden Personen, die je nach Sympathie harmonieren oder nicht und nach Interessenlage entscheiden? Einiges von der Vision eines freien Binnenmarktes in der Großregion ist umgesetzt oder zumindest auf den Weg gebracht. Doch es bleibt noch viel zu tun, damit Anspruch und Wirklichkeit nicht weiter auseinanderklaffen. in:motion sprach mit Jeannot Krecké, seit sieben Jahren Minister für Wirtschaft und Außenhandel im Großherzogtum Luxemburg. Jeannot Krecké: Die Vision des Marktes weiter verfolgen Welche Vision gibt es in der Großregion, um einen kleinen Binnenmarkt zu entwickeln? Vieles von dem, was in den letzten Jahren entwickelt wurde, ist positiv zu bewerten. An erster Stelle nenne ich den Arbeitsmarkt. Durch gute Verdienstmöglichkeiten profitieren die Menschen aus Frankreich, Belgien und Deutschland auf der einen Seite, die Luxemburger Unternehmen auf der anderen Seite durch den Zugewinn an Fachkräften. Trotzdem sollten wir langfristig zu einem ausgeglichenen Pendlerstrom kommen. In Luxemburg hatten wir sehr lange sehr gute Beschäftigungsbedingungen. Es gab keinen Grund für die dortigen Unternehmen, über die Grenzen zu gehen. Durch die Globalisierung und den einhergehenden Wettbewerbsdruck hat sich das geändert. Anfangs hat man versucht, Partner in den jeweiligen Ländern zu finden, um Kräfte zu bündeln und neue Märkte gemeinsam zu erschließen. Diese so genannte Clusterbildung hat in Luxemburg nur zum Teil funktioniert. Heute gehen Luxemburger Unternehmen dazu über, in anderen Ländern selbst aktiv zu werden, wie die Luxair. Der Blickwinkel hat sich geändert: heute ist es der Markt, der eine wichtige Rolle spielt. Ich glaube, dass die Unternehmen in der Großregion gut daran tun, diese Vision des Marktes weiterzuverfolgen. Das hört sich gut an, aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Unterschiedliche Normen und Standards erschweren den Markteintritt in den jeweiligen Ländern. Um es auf den Punkt zu bringen: Hier wird wohl nicht immer mit offenen Karten gespielt. Wenn die EU Vorgaben macht und die Mitgliedsländer Richtlinien binnen einer Frist in nationales Recht umsetzen müssen, entscheidet für Lothringen die Regierung in Paris und für das Saarland die Regierung in Berlin. Richtlinien werden in den jeweiligen Ländern unterschiedlich interpretiert und erwecken dann bei den Kritikern Argwohn oder Misstrauen. Der Konsumentenschutz beispielsweise ist in den EU-Ländern überall anders definiert. Letztendlich hemmen unterschiedliche Normen, Standards und Richtwerte den freien Handel. Das Nachsehen haben die Kunden. Richtlinien geben, wie das Wort sagt, eine Richtung vor mit einer gewissen Bandbreite der Abweichung. Das müsste dann in dieser Bandbreite auch in den anderen Ländern akzeptiert werden in:motion

5 WISSEN & VISIONEN 5 Jeannot Krecké: Wir müssen die Herzen der Menschen gewinnen. Nous devons gagner le coeur des hommes. Wir sollten uns davor hüten, eine Mauer um die einzelnen Länder oder Regionen zu ziehen. Gleiches gilt für das ewige Klagen, Ausschreibungen seien nur in der einen oder anderen Sprache abgefasst oder das Jammern darüber, Kaufkraft würde bewusst in die Nachbarländer abgezogen. Dann muss ein luxemburger Unternehmer eben nach Deutschland gehen oder umgekehrt. Im Grunde sollten doch die Verbraucher entscheiden können, was für sie am besten ist. Wo sehen Sie gemeinsamen Handlungsbedarf in der Großregion? Alle Welt redet nach der Atomkatastrophe in Japan von einer Energiewende und Stärkung der erneuerbaren Energien. E-Mobilität ist ein weiteres Stichwort. Die Infrastruktur ebenso. Im Tourismus der Großregion liegt noch vieles im Argen. Forschung und Entwicklung sind gefragt. Auf all diesen Gebieten ist gemeinsames Handeln notwendig und kein Aktionismus einzelner Regionen. Was nützt es uns denn, wenn das Saarland beispielsweise auf Elektroautos setzt und in Luxemburg oder Lothringen keine entsprechende Infrastruktur zum Aufladen vorhanden ist? Wieso muss eine Universität aus der Großregion alle Disziplinen anbieten? Wäre es nicht besser, sich an jedem Standort zu spezialisieren und dann Spitzenforschung anzubieten? Schließlich stehen die Universitäten und Forschungseinrichtungen im weltweiten Wettbewerb um die besten Leute und Ideen. Warum nutzen wir nicht die Chancen, beispielsweise die regenerativen Energien gemeinsam voranzubringen? Wir haben genügend Potential in der Region und sollten solche Ideen für den gemeinsamen Binnenmarkt nutzen. Die Forschung bekäme eine andere Ausrichtung, wenn wir etwas gemeinsam machen würden. Gleichzeitig könnte die Politik an Glaubwürdigkeit zurückgewinnen, würde sie die Vorteile, aber auch die damit verbundenen Kosten ehrlich kommunizieren. Der Umbau der Energiewirtschaft ist möglich, aber eben nicht zum Nulltarif. Wieso funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Luxemburg und dem Saarland augenscheinlich besser als mit Lothringen? Das hat sicherlich etwas mit der Sprache zu tun. Es ist aber auch eine Frage der persönlichen Beziehungen zwischen den handelnden Menschen. Das gilt auf allen Ebenen und in allen menschlichen Bereichen sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft. Bei Frankreich kommt erschwerend hinzu, dass wir des Öfteren mehrere Ansprechpartner haben. Das hat aber auch mit der französischen Struktur der Gebietskörperschaften zu tun. Wie kann man die Menschen für die Großregion begeistern? Wir müssen die Herzen der Menschen gewinnen. Schon beim Begriff Pendler oder Grenzgänger fängt es an. Wenn Sie in Nürnberg arbeiten, redet auch keiner von Grenzgängern, die zu ihrer Arbeitsstelle 50 oder 100 km fahren. Grenzen haben wir eigentlich abgeschafft, leider bestehen sie in den Köpfen weiter. Vielleicht ist es aber auch eine Frage der Generationen. Mehr Austausch mit Schulen, mit Sportvereinen, mehr Netzwerke, mehr Normalität im Alltag der Großregion, all das kann neben Politik und Wirtschaft zu einem besseren Verständnis untereinander führen. Da sind aber alle verantwortlich handelnden Menschen gefragt. In der Telekommunikation zwischen Deutschland und Luxemburg hat es gefunkt. VSE NET und Cegecom arbeiten gemeinsam unter dem Dach der artelis. Der Glasfaserausbau ist in beiden Ländern ein wichtiges Infrastrukturthema. Wie sieht die Entwicklung auf dem Markt in Luxemburg aus? Wir haben das ehrgeizige Ziel ausgegeben, möglichst bis 2015 die Haushalte in Luxemburg an das Glasfasernetz anzuschließen. Beauftragt hat die Regierung damit das luxemburgische Postunternehmen. Uns ist klar, dass der Aufbau teuer, aber notwendig ist, vor allem auch in den ländlichen Gebieten. Der Staat ist im Gegenzug bereit, auf einen Teil seiner Dividende zu verzichten. Wir wollen, dass die Unternehmen in Luxemburg Wettbewerb auf der Seite der Telekommunikations-Dienstleistungen haben, die sie dem Verbraucher anbieten, und nicht auf der Seite der Infrastruktur. Das macht aus unserer Sicht keinen Sinn. in:motion - 5

6 6 CONNAISSANCES & VISIONS Entre attentes et réalités Le marché intérieur de la Grande Région Vous vous frottez les yeux d étonnement: les grossistes luxembourgeois ne peuvent acheter leurs marchandises dans l Allemagne voisine. Ils doivent se les procurer à des prix plus élevés, à Bruxelles, parce que le producteur français le veut ainsi. Les concessionnaires de voitures accomplissent une véritable dynamique en voulant réimporter des voitures de Belgique vers l Allemagne. Dans le commerce transfrontalier, les spécialistes en orthopédie se plaignent eux des nombreuses réglementations instaurées par l assureur allemand, comparé à celles en vigueur au Luxembourg. Sans parler des différentes situations auxquelles les créateurs d entreprises sont confrontés d un côté ou de l autre de la frontière. Même les politiciens se plaignent de la rage de réglementation des fonctionnaires européens de Bruxelles. Aussi, la politique de la «meilleure régulation» devrait plutôt apporter des simplifications. C est le contraire qui se produit, dans une Europe où la liberté, l identité et la consolidation figurent en tête des grandes priorités de l agenda européen. Existe-t-il un protectionnisme caché, et soidisant censé protéger l économie nationale? Seraient-ce les différentes cultures et les différentes langues pratiquées en Europe qui sont difficiles à faire cohabiter? Ou est-ce tout simplement les personnes responsables qui décident de s harmoniser ou pas au gré des affinités et de leurs intérêts? La vision d un marché intérieur au sein de la Grande Région est mise en œuvre, ou du moins mise en route. Mais il reste beaucoup à faire pour s assurer que les attentes et la réalité ne continuent pas à diverger. in:motion s est entretenu avec M. Jeannot Krecké, ministre depuis sept ans de l Economie et du Commerce extérieur, au Grand-Duché de Luxembourg. Monsieur le Ministre, comment voit-on dans la Grande Région le développement d un petit marché intérieur? Beaucoup de ce qui a été instauré ces dernières années présente un bilan positif. En premier lieu, je pense au marché du travail, qui procure, d une part, de bonnes possibilités de revenus, ce dont profitent les citoyens français, belges et allemands, et bénéficie d autre part aux entreprises luxembourgeoises, grâce à la valeur ajoutée qu apportent les travailleurs qualifiés. Néanmoins, nous devrions arriver à un équilibre à long terme du flux des navetteurs. Au Luxembourg, nous avons eu très longtemps de très bonnes conditions de travail. Les entreprises locales n avaient aucune raison d aller s implanter au-delà des frontières. La situation a changé, avec la globalisation et la pression concurrentielle qui va de pair. Au début, on a cherché à trouver des partenaires dans chaque pays, afin d unir les forces et d acquérir ensemble de nouveaux marchés. Et ce que nous appelons la création de clusters (ou pôles de compétences), n a que partiellement fonctionné au Luxembourg. Désormais, les sociétés luxembourgeoises, 6 - in:motion Jeannot Krecké: Poursuivre la vision du marché telles que Luxair, deviennent elles-mêmes actives dans d autres pays. La perspective a changé : aujourd hui, c est le marché qui joue un rôle important. Et je crois que les entreprises de la Grande Région font bien de poursuivre cette vision du marché. Cela semble donc positif, mais la réalité paraît bien différente. Les divers standards et normes rendent difficile l entrée sur chaque marché national. Si on résume tout ceci en quelques points: ici, on n a certainement pas toujours joué cartes sur table. Si l UE fixe les orientations, et si les États membres doivent transposer les directives en droit national dans les délais fixés, ce sont cependant les gouvernements qui décident, à Paris pour la Lorraine, et à Berlin pour la Sarre. Dans chaque pays, les directives sont sujet à des interprétations distinctes, et suscitent donc soupçons et méfiance de la part des critiques. Dans chaque pays de l UE, la protection des consommateurs par exemple, fait l objet de définitions différentes. Et finalement, les divers standards, normes et valeurs entravent le libre-échange. Au grand désavantage des clients. Les directives, comme le terme l indique, proposent une direction avec une certaine marge d écart. Cet écart doit aussi être accepté dans les autres pays. Nous devrions donc nous garder de construire un mur autour des pays ou des régions. Idem pour les sempiternelles critiques envers les offres rédigées dans l une ou l autre langue seulement. Ou pour les lamentations au sujet du pouvoir d achat qui serait délibérément détourné vers les pays voisins. Aussi, un entrepreneur luxembourgeois doit également s implanter en Allemagne et réciproquement. Et fondamentalement, les consommateurs devraient ainsi pouvoir décider ce qui est le meilleur pour eux.

7 CONNAISSANCES & VISIONS 7 Luxemburgische und saarländische Unternehmer folgen aufmerksam den Ausführungen Kreckés. Les entrepreneurs luxembourgeois et sarrois écoutent M. Jeannot Krecké. Où une action commune serait-elle selon vous nécessaire au sein de la Grande Région? Tout le monde parle, depuis la catastrophe nucléaire au Japon, de révolution éner- gétique et de renforcement des énergies renouvelables. E-Mobility est une autre thème-clé. Tout comme l infrastructure. Et il reste encore beaucoup à faire dans le tourisme de la Grande Région. La recherche et le développement sont aussi sollicités. Une action conjointe est nécessaire dans tous ces domaines, et non un activisme individuel de la part des différentes régions. A quoi bon alors, si la Sarre par exemple utilise les voitures électriques, et que le Luxembourg ou la Lorraine ne disposent d aucune infrastructure correspondante de recharge? Pourquoi une université de la Grande Région devraitelle offrir toutes les disciplines? Ne serait-il pas mieux que chaque campus se spécialise, afin de développer des recherches de pointe? Finalement, les universités et les établissements de recherche participent eux aussi à la compétition mondiale, pour de meilleures personnes et idées. Pourquoi n utilisonsnous pas les chances de faire progresser ensemble les énergies renouvelables par exemple? Nous avons beaucoup de potentiel dans la Région, et nous devrions utiliser de telles idées pour le marché intérieur. La recherche prendrait une autre voie, si nous faisions quelque chose ensemble. Dans le même temps la politique pourrait reconquérir sa crédibilité, et communiquerait de bonne foi sur les avantages, mais aussi sur les coûts associés dans ce domaine. La restructuration de l économie de l énergie est possible, mais pas gratuitement. Pourquoi la coopération entre le Luxembourg et la Sarre fonctionne-t-elle visiblement mieux qu avec la Lorraine? Cela n a certainement rien à voir avec la langue. Mais c est aussi une question de relations personnelles entre gens responsables. Ceci s applique à tous les niveaux et dans toutes les activités humaines, à la fois en politique et en économie. En France s ajoute encore le fait que nous devons le plus souvent traiter avec plusieurs personnes. Mais cela a à voir avec la structure spécifiquement française des autorités territoriales. Comment pourrait-on enthousiasmer les gens pour la Grande Région? Nous devons gagner le cœur des hommes. Cela commence déjà avec le terme de Navetteurs ou de Frontaliers. Quand vous travaillez à Nuremberg, personne ne parle de Frontaliers pour ceux qui parcourent chaque jour 50 ou 100 km pour se rendre sur leur lieu de travail. Nous avons en fait supprimé les frontières, mais malheureusement cellesci restent encore bien présentes dans les esprits. Peut-être est-ce aussi une question de générations. Plus d échanges entre les écoles, et entre les associations sportives, plus de réseaux, plus de normalité dans la vie quotidienne de la Grande Région ; tout cela peut, en marge de la politique et de l économie, déboucher sur une meilleure compréhension mutuelle. Cependant toutes les personnes responsables sont elles aussi sollicitées. Dans le domaine des télécommunications, le courant est très bien passé entre l Allemagne et le Luxembourg. VSE NET et Cegecom travaillent ensemble sous l égide d artelis. Et le déploiement de la fibre optique dans les deux pays est un thème d infrastructure important. Qu en est-il du développement sur le marché luxembourgeois? Au Luxembourg, nous nous sommes donnés comme objectif ambitieux d équiper d ici 2015 tous les ménages en connexion fibre optique. Le gouvernement a pour cela mandaté l entreprise postale luxembourgeoise. Il est clair que la construction est certes coûteuse mais nécessaire, en particulier dans les zones rurales. L État est en revanche prêt à renoncer à une partie de son revenu dans ce domaine. Nous voulons que les sociétés au Luxembourg opèrent en situation concurrentielle et qu elles offrent des services de télécommunication aux consommateurs et non pas uniquement de l infrastructure. Cela n a aucun sens à notre point de vue. in:motion - 7

8 8 WISSEN & VISIONEN Glasfaser: Glasfaserausbau katapultiert Luxemburg an die Spitze Europas Die Ziele klingen ehrgeizig: Bis 2015, so der Wille der luxemburgischen Regierung, sollen alle Haushalte im Großherzogtum am Glasfasernetz angeschlossen sein. Die Bandbreite von dann 100 Mbit/s soll bis 2020 sogar auf 1 Gbit/s steigen. Bereits heute stehen Glasfaseranschlüsse für rd. 30 Prozent des luxemburger Marktes zur Verfügung. Zahlen, wie es sie momentan nur in Schweden gibt und von denen Deutschland derzeit nur träumen kann. Dieses Jahr ist der offizielle Startschuss ins Glaszeitalter geplant. Mit Hochdruck verlegt das vom Staat beauftragte luxemburger Postunternehmen Glasfaser auch in den ländlichen Gebieten. Luxemburg ist quasi auf dem Sprung in die Moderne. Wie mischt die artelis- Tochter Cegecom mit? in:motion sprach mit artelis-geschäftsführer Georges Muller. Wie bereitet sich Cegecom auf den Zukunftsmarkt Glasfaser vor? Glasfaser bestimmt die Zukunft der Telekommunikation. Wer sich in unserer Branche damit nicht beschäftigt, verspielt seine Zukunft. Der Ausbau verläuft in dynamischen Bahnen und wir investieren kräftig in unser Backbone-Netz. Allein die Zahl unserer Knotenpunkte wollen wir bis 2015 von derzeit 50 auf 140 erhöhen. Wir möchten uns die Möglichkeit eröffnen, Zugang zu allen Business-Kunden in Luxemburg zu bekommen. Daran arbeiten wir mit voller Kraft und teilen voll und ganz die Ziele der Regierung beim Glasfaserausbau. Es macht Spaß, Luxemburg an die Spitze dieser Technologie in Europa zu führen. Wer hier mitmacht, sichert sein Unternehmen und die damit verbundenen Arbeitsplätze für die Zukunft. Welche Produkte wird Cegecom künftig anbieten? Die Glasfaser ermöglicht Lösungen, die heute noch gar nicht verfügbar oder vorstellbar sind. Der Massenmarkt bei hoher Bandbreite lässt neue Produkte erst entstehen. Smart Metering zur Erhöhung der Energieeffizienz, das große Feld von e-care oder auch die wachsende Bedeutung von Homeworking werden einen regelrechten Schub bekommen und den Kinderschuhen entwachsen in:motion Welche Kunden hat Cegecom vorrangig im Visier? Wir konzentrieren uns auf Geschäftskunden und auf die Zusammenarbeit mit anderen Carriern oder Diensteanbietern. So nutzen schon heute Mobilfunkunternehmen für ihre Kombiprodukte unsere Infrastruktur. Privatkunden stehen bei uns nicht im Fokus. Wie unterscheiden sich die Märkte Luxemburg und Saarland? Der Glasfaserausbau schreitet in Luxemburg schneller voran. Wir sind wie die VSE NET Infrastrukturdienstleister im Telekommunikationsbereich. Das Privatkundengeschäft, das im Saarland unter der Marke schlau.com läuft, gibt es in Luxemburg nicht. Wir verkaufen auch keine Telefonanlagen und bieten keine Fernsehsignale an. Ansonsten ist unser Geschäft im Businessbereich deckungsgleich und besonders bei der Produktentwicklung fließen zur besseren Nutzung von Synergien unsere gemeinsamen Erfahrungen ein. Georges Muller, Geschäftsführer der artelis-gruppe Georges Muller, le directeur d artelis Weitere Infos / Pour plus d informations : Georges Muller / Tel:

9 CONNAISSANCES & VISIONS 9 Fibre optique : L extension de la fibre optique propulse le Luxembourg au sommet de l Europe Les objectifs semblent ambitieux : le gouvernement luxembourgeois a annoncé sa volonté de raccorder tous les ménages du Grand-Duché au réseau de fibre optique d ici à La bande passante, actuellement de 10 Mbps, devrait d ailleurs passer à 1 Gbps d ici à Aujourd hui déjà, les connexions de ce type représentent quelque 30% du marché luxembourgeois. Des chiffres que l on retrouve en Suède seulement, et dont l Allemagne rêve encore actuellement. Le signal de départ officiel de l ère optique est prévu pour cette année. Sous la forte pression de l État, les opérateurs luxembourgeois de télécommunications ainsi mandatés déploient également la fibre optique dans les régions rurales du pays. Ainsi, Luxembourg effectue quasiment un bond dans l ère moderne. Quelle part prend artelis, la filiale de Cegecom, dans cette aventure? in:motion s est entretenu à ce sujet avec le directeur d artelis, Georges Muller. Comment Cegecom se prépare-t-elle au marché de l avenir qu est la fibre optique? La fibre optique détermine l avenir des télécommunications. Qui dans notre branche n est pas actif, met en jeu son avenir. L extension se poursuit de manière dynamique et nous investissons massivement dans notre dorsale Internet. Rien que pour nos nœuds de communication, nous voulons accroître leur nombre de 50 actuellement, à 140 en Nous souhaitons nous donner les moyens de recevoir un accès à tous les clients professionnels du Luxembourg. Nous y travaillons de toutes nos forces et participons sans compter aux objectifs du gouvernement en matière de fibre optique. Cela nous plaît de mener le Luxembourg au sommet de la technologie en Europe. Celui qui y prend part pérennise son entreprise pour le futur ainsi que les emplois qui y sont liés. Quels produits Cegecom offrira-t-elle à l avenir? La fibre optique rend possible des solutions qui ne sont pas encore disponibles ou pensables aujourd hui. Le marché de masse, avec une bande passante élevée, permettra alors l élaboration de nouveaux produits. Le compteur intelligent pour l accroissement de l efficience énergétique, le grand domaine de l e-care ou encore l importance croissante du télé-travail connaîtront une véritable poussée et sortiront de leurs balbutiements. Quels clients Cegecom vise-t-elle au premier chef? Nous nous concentrons sur les clients professionnels et sur notre collaboration avec les fournisseurs et les prestataires de services. Ainsi, les entreprises de téléphones mobiles utilisent nos infrastructures pour leurs produits groupés. Les clients privés ne constituent pas notre priorité. Comment se différencient les marchés luxembourgeois et sarrois? La fibre optique se développe plus vite au Luxembourg. Tout comme VSE NET, nous sommes prestataires d infrastructures dans le domaine des télécommunications. L activité de clientèle privée, prise en charge en Sarre avec la marque schlau.com, n existe pas au Luxembourg. Nous ne vendons pas de centrales téléphoniques et n offrons pas de signaux de télévision. Pour le reste, notre activité coïncide bien avec le marché, et plus particulièrement pour ce qui est du développement de produits, nos expériences communes privilégient la meilleure utilisation des synergies. in:motion - 9

10 10 KuNDEN & PARTNER Geschäftsbank BCP in Luxemburg setzt in der IT auf innovative Technik von Cegecom // BCP choisit le MPLS pour ses données et sa croissance Mit höherer Bandbreite ist die Bankengruppe BCP in Luxemburg leistungsstärker denn je und bietet ihren Kunden vermehrt neue Dienstleistungen an. Der Telekommunikationsdienstleister Cegecom hat das Geldhaus auf seinem erfolgreichen Wachstumskurs begleitet. Die BCP mit ihren 70 Mitarbeitern bedient rund 80 Prozent portugiesische Kunden. Innerhalb der portugiesisch sprechenden Gemeinschaft Luxemburgs ist sie bei Geldgeschäften Ansprechpartner Nummer 1 und verfügt über ein umfangreiches Dienstleistungsangebot, ob nun online oder direkt über die fünf Niederlassungen vor Ort im Großherzogtum. Seit 1963 ist die Bank in Luxemburg vertreten. Zwischen 2003 und 2004 stellte sie ihre IT-Infrastruktur auf neue Füße und entwickelte im darauffolgenden Jahr eine IT-Strategie, die technologischen Fortschritt und proaktives Kostenmanagement unter einen Hut brachte. Die Bank stieg ins internationale Geschäft ein. Im Juli 2006 wurde die französische Sparkassengruppe integriert, die seit 2009 Volksbanken- und Sparkassengruppe BPCE heißt und zur zweitgrößten französischen Bankengruppe zählt, erinnert sich Patrick Olive aus dem luxemburger Vorstand. Im gleichen Jahr eröffnete die Filiale in Brüssel. Parallel zur internationalen Entwicklung erweiterte BCP in Luxemburg ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot vor allem im Online- Banking-Geschäft. Seit 2010 konzentriert sich die Bank auf den Ausbau ihrer internen Kommunikationsplattform samt Oberfläche. Das war just der Zeitpunkt, an dem eine echte Zusammenarbeit zwischen BCP und Cegecom begann. Zwar gab es bereits 2009 erste Kontakte zwischen beiden Unternehmensgruppen, als BCP die internationale Verbindungsleitung zur Filiale in Brüssel ausgeschrieben hatte. Aber der Telekommunikationsdienstleister bekam keinen Zuschlag. Gewinnbringende Partnerschaft Doch das sollte sich ändern. Die Partnerschaft entwickelte sich rasant schnell, als 2010 BCP erneut eine Leitung dieses Mal innerhalb Luxemburgs ausschrieb. Cegecom gewann. Die Bank setzte auf ein Telekommunikationsnetz vom Typ MPLS (Multi- Protocol Label Switching), das die fünf Niederlassungen und den Geschäftssitz verbindet. Die Bandbreite erhöhte sich dadurch von 128 Kbit/s auf 1 Mbit/s bei unverändertem Budget. Für Miguel Alves, Leiter im Vorstandsbereich IT, ist die Bilanz in dreifacher Hinsicht positiv: Erstens sind unsere Mitarbeiter mit dieser Lösung noch leistungsfähiger und sie ermöglicht eine optimale Kundenbetreuung. Zweitens haben wir damit unsere Kosten besser im Griff. Und drittens erleichtern uns die Infrastruktur und IT-Organisation die vereinfachte Anwendung jeder Art von Technologie. Konkret: die Bank hat ihre Bandbreite verzehnfacht und somit zusätzliche Funktionalitäten geschaffen. Ein Vorteil, der sich doppelt auszahlt. Denn die Kapazitätserhöhung zieht keine höheren Kosten nach sich und garantiert ein sofortiges Return on Investment für alle jetzigen und künftigen zu integrierenden Anwendungen wie VoIP, Video- Konferenzen oder Bank-Terminals. Eine positive Bilanz zieht auch Senior Account Manager von Cegecom, Virgile Missios: Wir haben bereits alle künftigen Anforderungen der Bank im Hinblick auf eine weitere Verbindung zum Backbone SDH der Cegecom berücksichtigt. Unser Glasfasernetz führt unmittelbar bis zum Geschäfts- sitz der Bank in Bourmicht. Damit sind für BCP IT-technisch gesehen die Voraussetzungen für eine Vielzahl neuer Anwendungen gegeben und somit die Weichen für mehr Wachstum gestellt. Dabei hat das Geldinstitut bereits konkrete Projekte im Auge: Schon kurzfristig soll das E-Banking mit elektronischen Dienstleistungen für Kunden weiterentwickelt werden. Cegecom bringt ihr Know-how ein, um die Bandbreite zu erhöhen und die Infrastruktur bei BCP noch sicherer zu machen. Cegecom hat die Stabilität und Leistungsfähigkeit ihrer technischen Anlagen bewiesen und ist für uns exklusiver Partner im Bereich Internetzugänge. Das Internet wird in den kommenden Jahren aufgrund der steigenden Nachfrage nach Online-Diensten zunehmend an Bedeutung gewinnen, erklärt Miguel Alves. Ein weiteres Projekt ist die Entwicklung maßgeschneiderter Finanzdienstleistungen für Unternehmen mit dem Angebot zusätzlicher Produkte und Lösungen durch die synergetische Zusammenarbeit innerhalb der BPCE-Gruppe. Mittelfristig will die luxemburgische Bankengruppe Geschäftsaktivitäten für Titel und Fonds entwickeln, die auf ein internationales Klientel mit Präferenz für heimische Lösungen abzielen. Trotz dieser Wachstumsvision bleibt BCP ihrer Tradition treu und damit ihren portugiesischen Kunden in Luxemburg, so Patrick Olive. Mit neuen Produkten und Dienstleistungen setzen wir weiter auf die Strategie verstärkter Kundenorientierung. Die leistungsstarke technologische Infrastruktur geht einher mit einem Kostenmanagement in Verwaltung und IT in:motion

11 CLIENTS & PARTENAIRES 11 En augmentant sa bande passante, le groupe bancaire a pu non seulement offrir de nouveaux services à ses clients, mais aussi monter en puissance dans ses métiers. Cegecom a accompagné l institution financière dans ce succès. Avec 80% de sa clientèle portugaise, BCP compte 70 collaborateurs. Elle est bien connue de la communauté lusophone du Luxembourg, à qui elle propose une gamme complète de services bancaires, que ce soit en ligne ou en direct via ses cinq agences. Présente au Luxembourg depuis 1963, la banque de détail opère dans les années une refonte de son infrastructure informatique, et développe en 2005 une approche IT qui combine innovations technologiques et maîtrise proactive des coûts. Weitere Infos / Pour plus d informations : ligne internationale suite à l ouverture de sa succursale bruxelloise. Mais le groupe de télécommunications n avait pas été retenu. Partenariat gagnant Le partenariat se concrétise cependant rapidement, quand en 2010 ce dernier est à nouveau en lice pour le déploiement d une solution d interconnexion nationale cette fois, et remporte le marché. La banque opte alors pour un réseau de type MPLS (Multi Protocol Label Switching) entre ses cinq agences et son siège. Par ce choix, elle augmente ainsi la capacité de sa bande passante, de 128 Kbps à 1Mbps, pour un budget équivalent. Pour Miguel Alves, le Directeur à la Direction des Systèmes d Information de BCP, le bilan est triplement positif : «Avec cette solution nos collaborateurs ont pu bénéficier d un d outil encore plus performant, pour mieux servir nos clients. Elle a en outre permis une meilleure maîtrise de nos coûts. Enfin, l infrastructure mise en place et l organisation IT qui en a découlé, nous ont donné la possibilité de rentrer dans n importe quel type de technologie de manière simplifiée», explique-t-il. donc la garantie d un retour sur investissement immédiat pour toutes les intégrations d application, actuelles ou futurs, telles que VoIP, Visio Conférence, ou encore bornes de Self-Banking. Un bilan dont se réjouit également Virgile Missios, Senior Account Manager chez Cegecom : «Nous avons préparé tous les besoins futurs de la banque, dans le sens où celle-ci est désormais une ramification du backbone SDH de Cegecom. Concrètement, notre fibre optique parvient jusqu au siège de la banque à Bourmicht. Ceci ouvre de nombreuses portes vers tous les besoins futurs de l établissement bancaire, et peut donc répondre à une hausse d activité de la banque, tout en permettant la mise en place de nouvelles applications qui accompagneront cette croissance», détaille-t-il. Dans ce domaine, l institution financière a déjà des projets bien concrets: à court terme déjà, et sur la lancée de l e-banking, elle compte en effet développer ses services électroniques à destination de sa clientèle. Cegecom y apportera son savoir-faire, pour notamment augmenter les bandes passantes et sécuriser les infrastructures de BCP. «Cegecom, qui a prouvé la stabilité et la puissance de ses installations, constitue pour nous un fournisseur privilégié, notamment dans le domaine des accès à Internet, dont la capacité augmentera ces prochaines années, au fur et a mesure que la clientèle adhérera à notre service de banque en ligne», prévoit M. Alves. Sur sa lancée la banque adopte une stratégie internationale et globale : «Nous avons intégré en juillet 2006 le Groupe Caisse d Epargne (France) appelé depuis 2009, Groupe BPCE (2nd groupe bancaire français - Banques Populaires et Caisses d Epargne)», rappelle Patrick Olive, Membre du Directoire de l entité financière luxembourgeoise. En 2009, la banque a élargi son territoire d intervention à la Belgique, avec l ouverture d une succursale à Bruxelles. Au Luxembourg, elle accroît parallèlement son offre de produits et de services, en lançant notamment sa plateforme de banque en ligne. En 2010 et 2011, la banque focalise son énergie sur les plates-formes de communications et l ergonomie qu elles offrent à ses utilisateurs internes. C est à ce moment qu une véritable collaboration démarre entre BCP et Cegecom. En 2009, un premier contact avait certes été initié entre les deux groupes, avec un appel d offre de la banque pour un projet de Concrètement, la banque a pu décupler sa capacité de bande passante, et ainsi agréger des fonctionnalités supplémentaires. Cet avantage est synonyme d une double conséquence : l augmentation de capacité n implique pas de hausse de coût, et offre Weitere Infos / Pour plus d informations : Virgile Missios / Tel: Autre projet en vue : le développement de ses opérations de financement sur mesure dédiées aux entreprises, avec l offre d une gamme supplémentaire de produits et de solutions qui repose sur les synergies du groupe BPCE. A moyen terme, le groupe bancaire luxembourgeois compte poursuivre le développement de ses activités de gestion des titres et de fonds, à destination d une clientèle internationale à la recherche de solutions patrimoniales. «Cette vision de croissance n empêche pas la banque BCP de rester fidèle à ses racines et de servir sa clientèle lusophone», précise Patrick Olive. «Elle compte bien poursuivre sa stratégie orientée clients, avec des offres de nouveaux produits et services. Basée sur des infrastructures technologiques performantes, sa démarche s accompagne d une maîtrise des coûts administratifs et informatiques.» in:motion - 11

12 12 KuNDEN & PARTNER Auf Wolke 7 VSE NET als Partner des Marktführers Siemens Enterprise Communications Die Kommunikation hat in den vergangenen Jahren Quantensprünge durchlebt. Vom mobilen Telefonieren über Internetanwendungen bis zum Social Networking. Immer schneller, immer mehr Daten, immer online. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: die Immer online-generation rückt in den Unternehmen nach, sowohl im In- als auch im Ausland, in der Politik und auch in der breiten Öffentlichkeit werden Smartphones, Instant Messaging, Twittern, facebook und Googeln zu etwas Alltäglichem. Das bleibt für Wirtschaftsunternehmen jeglicher Größenordnung gleich welcher Branche nicht folgenlos. Wer am Markt erfolgreich sein will, wird sich diesen Trends der Informations- und Telekommunikationswelt nicht entziehen können. Offene und einheitliche Kommunikation, zu neudeutsch Unified and Open Communications, heißen derzeit die Trends der Branche. Wie man daraus handhabbare Produkte macht, welchen Nutzen sie für die Wirtschaft stiften und was für eine Rolle die VSE NET dabei übernimmt, darüber sprach in:motion mit Stefan Herrlich, Geschäftsführer von Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG (SEN). Das Unternehmen ist ein Joint-Venture des US-amerikanischen Finanzinvestors The Gores Group (51%) und der Siemens AG (49%), das Produkte und Dienstleistungen im Telekommunikationsbereich anbietet. SEN ist führender Anbieter von End-to-End-Lösungen in der Unternehmenskommunikation. Wie hat sich der Markt in jüngster Vergangenheit verändert? Die Kunden interessieren sich weniger für die eingesetzte Technik als vielmehr für die Services, die sie sehr flexibel nutzen wollen. Kernfrage in der Wirtschaft ist, wie sie ihre Produktivität und ihre Effizienz erhöhen können. Besonders hoch im Kurs stehen bei unseren Kunden und Interessenten daher Services und Produkte rund um das Thema Unified Communications, d.h. Lösungen, die die Kommunikation vereinfachen. Dabei führen wir Kommunikationsmedien wie Voice, Video, Web-Konferenzen, Mail und die zugehörige IT-Kommunikationsinfrastruktur im Unternehmen zusammen und zwar auf einer einheitlichen Softwareoberfläche. Die künstlichen Barrieren zwischen den heute üblicherweise getrennten Sprach-, Video- und sonstigen Unified Communications- Systemen werden aufgehoben. Offene, standardbasierte Architekturen führen Kommunikations- und Unternehmensanwendungen zusammen und ermöglichen so die nahtlose Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen. Dieser so genannte Open Communications -Ansatz stellt Anwendern einfach zu implementierende Lösungen zur Verfügung, die sich reibungslos in ihre vorhandenen IT-Umgebungen einfügen und somit Kosten senken. Welche Vorteile bieten Ihre Produkte und Dienstleistungen den Kunden? Stefan Herrlich, Geschäftsführer der Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG Die verbesserte Wirtschaftslage in etlichen Bereichen der deutschen Wirtschaft führt zu einem gestiegenen Interesse an IT-Kommunikationslösungen und -services, die nachweisbar und messbar Nutzen stiften. Bei Siemens Enterprise Communications gehen wir in dem für uns relevanten Markt von einem Wachstum von insgesamt knapp drei Prozent aus. Unser klares Bekenntnis zu offenen Standards stellt sicher, dass sich künftig Social Media-Anwendungen problemlos in Unified Communications Umgebungen einbinden lassen. Natürlich werden Sprachanwendungen der nächsten Generation weiterhin einen Großteil der Geschäftskommunikation ausmachen. Dafür wird man wie bisher zum Hörer greifen. Durch unseren offenen softwarebasierten Ansatz können wir Unternehmensanwendungen und Tools für Social Networking mit hochqualitativer Sprachkommunikation kombinieren in:motion

13 KuNDEN & PARTNER 13 Unser mehrfach ausgezeichnetes OpenScape-Portfolio basiert auf offenen Schnittstellen und Standards, passend zu jeder aktuellen Kommunikationsinfrastruktur unabhängig von den Endgeräten. Nehmen wir unsere Lösung OpenScape Fusion für Google-Applikationen. Sprach-, Video- und Web-Konferenzen können direkt aus den cloudbasierten Google-Anwendungen gestartet werden. Das sorgt für mehr Bedienkomfort und erhöht die Produktivität. Die Prämissen für heutige Kommunikationslösungen sind die Total Costs of Ownership, die Sicherheit, die Flexibilität in Bezug auf Betreibermodelle, Skalierbarkeit, ITK-Infrastruktur, Endgeräte und Mobilität, ein hervorragender Service sowie die Umweltverträglichkeit. Wie sieht die neue Vertriebsstrategie aus? Die Kunden wollen heute Services aus einer Hand. Wir sind Spezialist und Marktführer in Deutschland. Gleichzeitig nehmen wir bei unserem Modell Vertriebs- und Service- partner mit ins Boot. Dazu gehören beispielsweise Netzbetreiber wie die VSE NET. Mit diesem intelligenten Netzwerk an Partnern verbinden wir Kernkompetenzen, Services und lokale Nähe zu einem einheitlichen Ganzen. Die Weiterentwicklung unseres Vertriebsmodells ist übrigens die größte Veränderung in der Historie von Siemens Enterprise Communications in Deutschland. Das Marktsegment von Unternehmen mit bis zu Mitarbeitern wird seit Herbst vergangenen Jahres über den neu definierten indirekten Regionalvertrieb zusammen mit gestandenen Partnern wie VSE NET betreut. Wir werden damit den tiefgreifenden Veränderungen und Prozessen im Markt gerecht. Offene software- oder cloudbasierte Systeme und Applikationen mit den dazugehörigen Systemen können für dieses Kundensegment nicht mehr auf den herkömmlichen Wegen vertrieben werden. Da braucht es Partner mit intensiven Kontakten vor Ort. Weitere Infos: Peter Preiser / Tel: Was spricht für die VSE NET als Partner? Das Thema Cloud Computing, sprich das Nutzen von nicht firmeneigenen leistungsstarken Servern in den Wolken, ist in der Wirtschaft definitiv angekommen. Laut einer aktuellen IDC-Studie glauben 69 Prozent der deutschen Unternehmen, dass sich die Technologie in den nächsten zwei bis fünf Jahren etabliert. Die VSE NET verfügt mit ihren Rechenzentren über eine wichtige Voraussetzung und ist daher idealer Partner für neue Lösungen. Universeller Zugriff über die Cloud, nahtlose Zusammenarbeit über soziale Netzwerke und grenzenlose Mobilität ohne Medienbrüche - das wird die Zukunft sein und spiegelt die Vision unseres Unternehmens wider. Was macht der Partner konkret? Unsere OpenScape-Produkte für Voice, Unified Communications und Web Collaboration werden beispielsweise im Rechenzentrum der VSE NET gehostet. VSE NET schließt die Verträge mit den Kunden, bestellt und liefert Geräte, stellt gegebenenfalls Gateways sowie andere Geräte vor Ort bereit und kümmert sich um deren Pflege. Wir wollen unsere Marktführerschaft in Deutschland nicht nur halten, sondern weiter ausbauen. Dabei hilft das Partnernetzwerk. Mit unserer Vertriebsstrategie sprechen wir die gleiche Sprache wie der lokale Partner vor Ort. Im Bereich der Geschäftskommunikation haben wir in Deutschland einen Marktanteil von 40 Prozent, in Europa und in anderen Erdteilen liegen wir mit unseren Lösungen in der Spitzengruppe. in:motion - 13

14 14 CLIENTS & PARTENAIRES Au septième ciel VSE NET, partenaire du leader sur le marché, Siemens Enterprise Communications La communication a ces dernières années vécu des bonds quantiques. Depuis le téléphone, mobile en passant par les réseaux sociaux, et jusqu à Internet. Et le tout, toujours plus vite, avec toujours plus de données, et toujours en ligne. D ailleurs, on n en entrevoit pas la fin. Bien au contraire, la «Generation Z» ou génération Internet arrive dans les entreprises. Dans tous les pays, en politique, mais aussi au sein de l opinion publique au sens large, les smartphones, les messages instantanés, twitter, Facebook et Google sont entrés dans notre quotidien. Cette évolution n est pas sans conséquences pour les entreprises, quels que soient la taille ou le secteur d activité. Qui veut réussir sur le marché, ne pourra échapper à ces tendances qui émergent dans le monde de l information et des télécommunications. Les nouvelles tendances actuelles du secteur portent le nom de Unified and open Communications, ou communication ouverte et unifiée. Comment crée-t-on des produits qui deviennent opérationnels, quels sont les avantages qu ils offrent pour l économie, et quel rôle joue VSE NET dans ce domaine? in:motion s est entretenu à ce sujet avec Stefan Herrlich, le CEO de Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG (SEN). La société est une joint-venture entre le fonds d investissement américain The Gores Group (51%) et Siemens AG (49%) ; fournisseur de premier plan de solutions de bout-en-bout en communications d entreprise, l entité offre des produits et des services dans les télécommunications. Comment le marché a-t-il évolué ces dernières années? Les clients s intéressent moins à la technologie utilisée en elle même qu aux services offerts, qu ils veulent utiliser de manière très flexible. La question économique fondamentale est de savoir comment en accroître leur productivité et leur efficacité. Surtout qu actuellement une forte demande venant de nos clients et prospects concerne les produits et services liés au thème des communications unifiées, c est-à-dire des solutions qui simplifient la communication. Aussi, dans les sociétés, nous regroupons, sur une interface logicielle unique, des médias de communication tels que la voix, la vidéo, la web conférence, le courriel, et les infrastructures de télécommunication IT connexes. Les barrières artificielles, qui d ordinaire existent encore aujourd hui entre la voix, la vidéo et les autres systèmes de communications unifiées seront levées. Les architectures standard réuniront les applications de communications et d entreprise, et permettront chez ces dernières, une collaboration sans faille. L approche dite de «communication ouverte» offre aux utilisateurs des solutions faciles à mettre place, qui s intègrent parfaitement dans leurs environnements IT existants, tout en réduisant leurs coûts in:motion Quels avantages offrent vos produits et vos services aux clients? La situation économique s est améliorée dans bon nombre de secteurs de l économie allemande, ce qui a conduit à un intérêt croissant pour les solutions de communications et de services IT, qui présentent des avantages palpables et mesurables. Aussi, chez Siemens Enterprise Communications, nous tablons, dans ce marché qui est pour nous pertinent, sur une croissance au total d environ 3%. Notre adhésion claire aux standards ouverts garantit que les applications futures des médias sociaux peuvent être facilement intégrées dans les environnements de communications unifiées. Les applications voix des prochaines générations représentent naturellement une part importante de la communication professionnelle. Aussi, on continuera à utiliser le combiné téléphonique. Mais, grâce à notre approche logicielle ouverte, nous pouvons combiner les applications professionnelles et les outils de réseau social avec des communications vocales de haute qualité. Notre portefeuille OpenScape, plusieurs fois primé, est basé sur des interfaces et des standards ouverts, adaptés à toutes les infrastructures de communications actuelles, indépendamment des terminaux. Prenons notre solution OpenScape-Fusion pour les Stefan Herrlich, le CEO de Siemens Enterprise Communications GmbH & Co.KG (SEN). Pour plus d informations : Peter Preiser / Tel:

15 CLIENTS & PARTENAIRES 15 Eine Lösung aus der Cloud von Siemens Enterprise Communications: Mit dem Call Swipe verschiebt man ein Gespräch von einem Endgerät auf das andere je nach dem wo man es führen will, am Schreibtisch oder unterwegs. Une solution issue du nuage, par Siemens Enterprise Communications : grâce à «Call Swipe», il est possible de basculer une conversation d un terminal téléphonique vers un autre, selon l endroit d où l on souhaite parler, d un bureau ou en déplacement. applications de Google: les télé-, visio- et web-conférences peuvent directement être démarrées à partir des applications Google, basées sur l informatique en nuage. Cela garantit un meilleur confort d utilisation et une productivité accrue. Les prémisses de solutions de communication actuelles sont les coûts du cycle de vie, la sécurité, la flexibilité en termes de modèles d exploitation, l extensibilité, l infrastructure IT, les terminaux et la mobilité, un excellent service, ainsi que la compatibilité avec l environnement. A quoi ressemble la nouvelle stratégie de vente? Les clients d aujourd hui veulent un bouquet unique de services. Nous sommes spécialiste et leader du marché en Allemagne. En même temps nous intégrons dans notre modèle les partenaires (commerciaux et fournisseurs) à bord. Parmi eux figurent par exemple des opérateurs tels que VSE NET. Grâce à ce réseau intelligent de partenaires, nous combinons les compétences coeur, les services, et la proximité locale à un ensemble unifié. A ce propos, la poursuite du développement de notre modèle de distribution constitue le plus grand changement dans l histoire de Siemens Enterprise Communications en Allemagne. Le segment des entreprises de employés et moins, est, depuis l automne dernier, supervisé par le nouveau service commercial régional des ventes indirect, nouvellement mis en place, ensemble avec des partenaires confirmés comme VSE NET. Nous allons ainsi adapter ces changements profonds et processus au marché. Les systèmes de logiciels ouverts ou basés sur le nuage informatique, ainsi que les applications avec les systèmes correspondants ne peuvent plus être vendus à ce segment de clientèle par des canaux conventionnels. Car ils nécessitent des partenaires avec des contacts locaux intensifs. Quelles raisons plaident en faveur d un partenariat avec VSE NET? Le thème du nuage informatique, à savoir l utilisation de serveurs externes hautement performants et présents dans les «nuages», est définitivement en place dans l économie. Selon une récente enquête d IDC, 69% des entreprises allemandes pensent que cette technologie prévaudra dans les deux à cinq prochaines années. Avec ces centres de données, VSE NET représente pour nous une condition importante. Celui-ci est donc par là un partenaire idéal pour de nouvelles solutions. L accès universel à travers le nuage informatique, une collaboration sans faille via des réseaux sociaux et la mobilité illimitée sans rupture de diffusion, représentent l avenir et reflètent la vision de notre entreprise. Concrètement, que fait votre partenaire? Nos produits OpenScape pour la voix, les communications unifiées, la collaboration Web, sont par exemple hébergés dans le centre de données de VSE NET. Ce dernier conclut les contrats avec les clients, commande et fournit les appareils, le cas échéant, met à disposition les passerelles informatiques ainsi que les autres équipements sur place, et s occupe de leur maintenance. Nous ne voulons pas seulement rester le leader sur le marché allemand, mais bien maintenir notre expansion. Grâce à notre stratégie commerciale, nous parlons le même langage que nos partenaires locaux sur place. Dans le secteur de la communication professionnelle, nous avons une part de marché de 40% en Allemagne. En Europe et dans les autres régions du globe nous sommes avec nos solutions dans le peloton de tête. in:motion - 15

16 16 KuNDEN & PARTNER Großer Service kleine Preise Telefonie, Internet und Fernsehen für das Hotel Europa Hotel Europa in Saarlouis Nach rund vier Monaten Umbauzeit ist in Saarlouis-Fraulautern ein neues schickes Stadthotel entstanden. Seit Mai können sich dort die Gäste in einem neuen Ambiente wohlfühlen. 20 Zimmer, ein Appartement und eine Suite, alle komplett renoviert mit neuen Bädern und Betten, warten auf die Übernachtungsgäste. Energietechnisch vom Feinsten mit moderner Wärmedämmung und neuen Fenstern. Das Hotel Europa, das als Familienbetrieb geführt wird und 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, setzt vor allem auf großen Service und kleine Preise. Das Traditionshaus ist den meisten in Saarlouis ein Begriff. Doch was das Marketing angeht, will man künftig mehr, wie Hoteleigentümer Karl-Heinz Becker versichert. Vor allem Geschäftsleute, die Termine bei den vielen Unternehmen in unmittelbarer Umgebung haben, oder auf Messen unterwegs sind, sollen von Leistung und Service überzeugt werden. Besonders Unternehmen mit starker Reisetätigkeit achteten in jüngster Vergangenheit mehr denn je auf Reisekosten und finden im Hotel Europa eine günstige Alternative. Pluspunkte sieht Becker vor allem bei der individuellen Betreuung. Bei uns kocht der Chef selbst. Außerdem gibt es etwas für jeden Geldbeutel wie das beliebte Stammessen. Immerhin gehen für 5,90 Euro rund 50 Stammessen am Tag über den Tresen, so der Pächter und Chefkoch Fred Dörr. Schließlich kann der Gast auch nur mal für ein Bier oder ein leckeres Eis auf der neu gestalteten Terrasse vorbeischauen. Wer eine Feier plant, ob nun geschäftlich oder privat, ist bei Hotel Europa ebenfalls an der richtigen Adresse. Die drei Seminarräume sind mit High-Quality- Technik wie tageslichttauglichem Beamer ausgestattet. Der große Veranstaltungssaal bietet reichlich Platz für private Feiern, wie Hochzeiten, Taufen oder Firmenfeiern und zwar bis zu 150 Personen. Telefonie, Internet und Fernsehen aus einer Hand von VSE NET Ein weiterer Vorteil ist die technische Ausstattung sämtlicher Zimmer und Veranstaltungsräume. Telefonie, Internet und Fernsehen gibt es aus einer Hand. Dafür haben die Stadtwerke Saarlouis, die VSE NET und das Systemhaus Groß - cytech.de aus Saarlouis gesorgt. Leerrohre für Telekommunikation haben wir in der Rodener Straße bei einer Baumaßnahme der Stromversorgung gleich mitverlegt, erläutert Jörg Rink von den Stadtwerken. Eine Investitionsmaßnahme, die sich heute auszahlt, denn immer mehr Kunden schließen sich an das Glasfasernetz der Stadtwerke an. Die VSE NET bietet dem Hotel Anschlüsse für Fernsehen, Telefonie und Internet über einen direkten Glasfaserzugang. Die Firma Systemhaus Groß - cytech.de kümmerte sich um die Telekommunikations- Infrastruktur innerhalb des Hotels, so dass alle Zimmer mit dem VSE NET-Signal optimal versorgt wurden. Über 300 Fernsehkanäle stehen im VSE NET TV zur Verfügung, so dass wohl kein internationaler Hotelgast auf Infos aus seinem Heimatland und in seiner Sprache verzichten muss. Und W-Lan gibt es kostenlos für alle Gäste obendrein. Jörg Rink von den Stadtwerken Saarlouis, Eigentümer Karl-Heinz Becker, Alexander Groß von Systemhaus Groß, Frank Harpers, Thorsten Wagner und Michael Leidinger von der VSE NET (v.l.n.r.) nahmen Anfang Juni die neue Telekommunikationsinfrastruktur im Hotel Europa in Betrieb. Jörg Rink des services techniques de Sarrelouis, Karl-Heinz Becker le propriétaire de l hôtel, Alexander Groß de Systemhaus Groß, Frank Harpers, Thorsten Wagner et Michael Leidinger de VSE NET (de gauche à droite), ont inauguré début juin dernier la nouvelle infrastructure de télécommunications de l Hotel Europa. Auf jeden Fall ist das Hotel Europa das erste Hotel in Saarlouis, das ganz auf Triple Play mit Telefonie, Internet und Fernsehen der VSE NET setzt, so Frank Harpers vom regionalen Telekommunikationsdienstleister. Die gute Zusammenarbeit zwischen Stadtwerke, Systemhaus Groß und VSE NET hat wesentlich zur erfolgreichen Projektabwicklung beigetragen, erklärte Thorsten Wagner von VSE NET. Was das Haus davon hat und wie das angenommen wird, zeigt die Betriebspraxis in den kommenden Wochen und Monaten, ist sich Karl-Heinz Becker sicher. Auf jeden Fall freut sich das Team des Hotels Europa bereits über einen gelungenen Start mit vielen Gästen, die gerne wiederkommen wollen. Guter Service mit fairen Preisen sind halt immer noch die schlagkräftigsten Argumente in:motion

17 CLIENTS & PARTENAIRES 17 Das Hotel Europa liegt ideal am Stadtrand und ist nur wenige Minuten von der historischen Saarlouiser Altstadt, vom Theater oder Schwimmbad entfernt. Direkt in der Nähe befindet sich ein kleiner Park mit Spielplatz. Bahnhof und Autobahnanschluss an die A 8 oder A 620 sorgen für eine gute und schnelle Erreichbarkeit. Zu buchen ist das Hotel direkt oder über die üblichen touristischen Buchungsstellen im Internet. L Hôtel Europa est idéalement situé en bordure de la ville, et ne se trouve qu à quelques minutes seulement du centre historique (vieille ville), du théâtre ou encore de la piscine de Sarrelouis. A proximité immédiate se trouve un petit parc avec une aire de jeux. La gare et le raccordement aux autoroutes A 8 ou A 620 permettent un accès direct et rapide à la ville. Une réservation est possible, soit à l hôtel directement, ou via les sites en ligne habituels. Hotel Europa Rodener Straße Saarlouis Telefon Telefax Offensive optique à Sarrelouis La téléphonie, Internet et la télévision accessibles à l Hotel Europa de Sarrelouis Hotel Europa, situé à Sarrelouis-Fraulautern, est le premier établissement hôtelier en Sarre à recevoir le pack Téléphonie-Internet-Télévision via la fibre optique. Le projet a été conjointement mené par les services techniques de la ville de Sarrelouis, l opérateur régional de télécommunications VSE NET, ensemble avec la société de services en ingénierie informatique Groß cytech.de, également basée à Sarrelouis. Entièrement rénové et doté d une nouvelle direction, l hôtel a réouvert ses portes début mai, après environ quatre mois de travaux de transformation. Rue Rodener, les services techniques municipaux ont participé à la pose des gaines pour fibre optique, dans le cadre d un programme d installation d infrastructures d approvisionnement en électricité. Un projet d avenir, qui profite toujours plus aux entreprises et aux ménages du chef lieu de l arrondissement. Ainsi, qui est connecté au réseau de fibre optique peut non seulement surfer rapidement et facilement sur le net, avec un maximum de 2 Gbps, mais augmente également la valeur de son bien immobilier. Weitere Infos / Pour plus d informations : Frank Harpers / Tel: Plus de 300 chaînes TV sont disponibles sur VSE NET-TV, et chaque client international de l hôtel peut ainsi recevoir les informations de son pays d origine, et dans sa langue. De surcroît, l accès Wi-Fi est gratuit, pour toute la clientèle de l hôtel. in:motion - 17

18 18 PRODuKTE & LEISTuNGEN Kundenservice erhöhen und Kosten senken Kunden setzen verstärkt auf Managed Services der VSE NET Telefon und Internetanschluss reichen aus. Eine kurze Einweisung für die Mitarbeiter und schon kann s losgehen. Schnell und serviceorientiert, transparent und übersichtlich, gut und günstig. Immer mehr Unternehmen setzen bei den so genannten Managed Services auf die VSE NET. Allen voran Unternehmen und Institutionen, die eine Vielzahl von Telefonanrufen tagtäglich bearbeiten und dabei höchstes Augenmerk auf Erreichbarkeit, Kundenzufriedenheit und auf Kosten legen müssen. Schließlich ist die telefonische Erreichbarkeit ein deutlicher Wettbewerbsvorteil, denn nichts hasst der Anrufer mehr als Besetztzeichen, ständiges Weitervermitteln oder nervtötendes Hängen in der Warteschleife. Das Ende vom Lied: Der potentielle Kunde legt auf und der mögliche Auftraggeber bekommt noch nicht einmal etwas davon mit. Oder die Wut beim Anrufer steigt, weil er seine Fragen nicht los wird oder sich niemand seiner Beschwerden annimmt. Kein Wunder, dass Unternehmen, die beispielsweise mit Service-Centern arbeiten, nach adäquaten Lösungen suchen. Auf das richtige Routing kommt es an Der Telekommunikationsdienstleister VSE NET hat dafür eine Software-Lösung im Einsatz, die in puncto Innovation ihresgleichen sucht. Jüngster Kunde ist eprimo von der RWE. Mehrere Tausend Anrufe am Tag müssen binnen Sekunden an verschiedene Dienstleister standortunabhängig, sprich Service-Center, geroutet werden, wenn immer möglich: schnell, gut und günstig. Die automatische Anrufverteilung der VSE NET, kurz ACD genannt, vereint alle Vorteile, die sich Kunden, Auftraggeber und Mitarbeiter wünschen: Die Wartezeiten werden verkürzt, der Service verbessert sich, das spart Geld und freut den Kunden. Die Einsatzmöglichkeiten der Mitarbeiter sind flexibler. Besonders in Stresszeiten können Anrufe standortunabhängig besser verteilt und Ressourcen adäquat genutzt werden. Das entlastet den Mitarbeiter. Die Bearbeitung der eingehenden Anrufe kann geprüft und statistisch erfasst werden. Erstmalig hat der Auftraggeber die Möglichkeit, die Arbeit seiner Dienstleister zu prüfen. Zukunftsfähige Technik kommt zum Einsatz. Sie ist ausbaubar, internetbasiert und transparent sowie multikanalfähig, d.h. Telefonie, Faxe und s. Ein weiterer großer Vorteil, den die Kunden der VSE NET schätzen: Man benötigt keine Techniker vor Ort, die irgendeine Software, Hardware oder Anschlüsse installieren. Die Intelligenz des Routings liegt im virtuellen Telefonnetz, sprich im öffentlichen Telefonnetz der VSE NET. Das System erkennt standortunabhängig innerhalb von Sekundenbruchteilen, quasi in Echtzeit, wohin der Anrufer vermittelt werden muss und wo ein freier Platz ist. Die eigentliche Arbeit besteht darin, den Routingplan in der Software abzubilden. Das macht die VSE NET in Absprache mit den Service-Center-Verantwortlichen, den Mitarbeitern und den Betriebsräten. Der Prozess setzt im Prinzip deren Bedürfnisse und Wünsche um. Der Vorteil: die Verantwortlichen können bei Bedarf diesen Prozess jederzeit ändern und anpassen. Eine Reihe namhafter Energieunternehmen, Banken und Versicherungen, Fußballvereine sowie Informationsdienste setzen bei Managed Services auf die intelligente Lösung der VSE NET. Der Bedarf steigt für virtuelle Service-Center: Kommunikation in Echtzeit, optimal geroutet, standortunabhängig und mandantenfähig. Die VSE NET steht dafür in ganz Deutschland und Luxemburg bereit in:motion

19 PRODuITS & SERVICES 19 L intervention des employés est rendue plus flexible, notamment en périodes de stress, durant lesquelles les appels, quelle que soit leur origine, peuvent être mieux répartis et les ressources utilisées de façon appropriée. Cela soulage aussi les employés. Le traitement des appels entrants peut être vérifié et inclu dans les statistiques. Et pour la première fois, le donneur d ordre a la possibilité de contrôler le travail de son prestataire de services. Accroître le service client et diminuer les coûts Les clients se tournent résolument vers les services gérés de VSE NET Un téléphone et une connexion Internet suffisent. Une courte présentation aux collaborateurs et c est parti. Le tout est rapide et orienté-service, transparent et clair, bon et pas cher. De plus en plus d entreprises se reposent sur VSE NET pour bénéficier des services dits gérés. Et avant tout les sociétés et institutions qui traitent un grand nombre d appels téléphoniques quotidiens, et qui doivent en cela porter la plus haute attention à l accessibilité, à la satisfaction de la clientèle et aux coûts. Enfin, l accessibilité téléphonique est un avantage concurrentiel important, car l appelant ne déteste rien de plus qu une ligne occupée, qu un transfert d appels répété ou qu une mise en attente agaçante. Au final : le client potentiel raccroche et l éventuel donneur d ordre n en reçoit aucun bénéfice. Ou alors c est la colère de l appelant qui monte, car il ne peut ni poser sa question, ni communiquer les raisons de sa plainte à quiconque. Ce n est donc pas étonnant que les entreprises travaillant avec des centres d appels soient à la recherche de solutions adéquates. Le routage correct importe le plus Le prestataire de services de télécommunications VSE NET a pour cela une solution logiciel en place, qui n a d équivalants en termes d innovation. Eprimo, une filiale du distributeur d électricité, de gaz, d eau et de services environnementaux RWE, est son dernier client en date. Plusieurs milliers d appels par jour doivent en quelques secondes être reroutés vers divers fournisseurs de services, quels que soient le lieu (à savoir les centres d appel) et dans la mesure du possible toujours rapidement, de bonne qualité et pas cher. Le distributeur automatique des appels de VSE NET, appelé aussi ACD, combine tous les avantages souhaités par les clients, par les donneurs d ordre et par les employés : Les temps d attente se réduisent, les services s en trouvent améliorés, ce qui génère des économies et satisfait le client. La technologie durable entre en action. Elle est extensible, repose sur Internet, est également transparente et orientée multicanal, à savoir qu elle inclut la téléphonie, le fax et les s. Un autre grand avantage apprécié des clients de VSE NET : un technicien n est pas nécessaire pour l installation sur place de matériel software ou hardware, ou même de connexions. L intelligence du routage repose sur le réseau téléphonique virtuel, en d autres termes sur le réseau téléphonique public de VSE NET. Quel que soit le lieu d appel, le système reconnaît en une fraction de seconde, quasimment en temps réel, où l appelant doit être rerouté et vers quel poste téléphonique disponible. Le travail à proprement dit est de construire le plan de routage dans le logiciel. La mission revient à VSE NET, ensemble avec les responsables des centres d appels, les employés et la délégation d entreprise. Le processus repose sur le principe de l adaptation aux besoins immédiats et aux attentes des parties prenantes. L avantage est que les responsables peuvent au besoin changer ces processus, à tout moment, et les adapter. Un certain nombre de sociétés d énergie de renom, des banques et des compagnies d assurance, des clubs de football, et des services d information adoptent les services gérés et la solution intelligente de VSE NET. La demande pour les services d appels virtuel s accroît : pour une communication en temps réel, pour un routage optimal et indépendant du site, et pour un service partagé. VSE NET est en tout cas prêt pour offrir ce service, tant en Allemagne qu au Luxembourg. Weitere Infos / Pour plus d informations : Patrik Lange / Tel: in:motion - 19

20 20 PRODuKTE & LEISTuNGEN Cegecom: Gut vernetzt, nah dran und kompetent Kaum ein Land ist europäischer: der Dienstleistungssektor ist extrem stark vertreten; die zentrale Lage mit kurzen Wegen nach Paris, Brüssel, Amsterdam und Frankfurt machen das Großherzogtum Luxemburg mit seiner gleichnamigen Hauptstadt zu einem idealen Wirtschaftsstandort. Da verwundert es nicht, dass das Wirtschaftsministerium alles dran setzt, Luxemburg bis 2015 komplett mit Glasfaser zu verkabeln. Denn den Standortvorteil mit innovativer und schneller Telekommunikation möchte man ausbauen, schließlich hat die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Dienstleistungen wie Datenübertragung, Internet und Telefonie vor allem in der Wirtschaft stetig zugenommen. Ein starker Partner für Industrie, Gewerbe und Dienstleistungsbranche ist der Telekommunikationsdienstleister Cegecom. Spezialisiert hat sich das Unternehmen seit Gründung vor über zehn Jahren auf Businesskunden (B2B), auf das Geschäft mit Carriern und mit so genannten Resellern, die im Privatkundenbereich in Luxemburg tätig sind. Allein 700 Geschäftskunden zählt das Unternehmen mittlerweile, Tendenz steigend. Cegecom bietet gegenüber Wettbewerbern eine Reihe von Vorteilen, erläutert Vertriebsleiter Didier Wasilewski. Die Kunden benötigen hohe Bandbreiten mit Verbindungen in ihre ausländischen Niederlassungen und zu ihren Partnern. Unsere Technik ist glasfaserbasiert, wir bieten flexible Komplettlösungen zu günstigen Preisen und wir sind als Unternehmen vor Ort präsent. Ein Blick auf die Kundenreferenzliste liest sich wie das Who s Who der Wirtschaft: Deutsche Bank, Postbank, Siemens Enterprise Network, SES Astra, Husky, die Abgeordnetenkammer, die Stadtverwaltung, die Polizei, LuxConnect alles Unternehmen und Institutionen, die Kompetenz, Erfahrung und Flexibilität von Cegecom zu schätzen wissen. Europäisch denken Europäisch vernetzt sind nicht nur die vielen Unternehmen in Luxemburg. Auch Cegecom nutzt unter dem Dach der artelis gemeinsam mit dem deutschen Partner VSE NET die grenzüberschreitenden Synergien zum Vorteil der Kunden. So profitieren z.b. Kunden der SWT trilan, einer Beteiligung der VSE NET in Trier, von günstigen Tarifen nach Luxemburg und umgekehrt. Cegecom ist europäisch ausgerichtet und folgt den Kunden, so Wasilewski. Außerdem haben wir direkte Glasfaserverbindungen in europäische Großstädte wie Brüssel, Paris oder Frankfurt. Der Kunde kann aus einem umfangreichen Produktportfolio sein individuelles Paket zusammenstellen: Ob aus dem Bereich der Netzinfrastruktur mit leistungsstarken und sicheren Verbindungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens, über zukunftsorientierte Internet-Lösungen wie ADSL- oder hochwertige SDSL-Business-Anschlüsse oder komplexe Corporate Network-Lösungen bis hin zu hochmodernen Sprachmehrwertdiensten aus dem Bereich der Telefonie wie Telefonkonferenzen, 0800-Nummern oder Voice to Mail. Individuell auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene Lösungen, umfassende Betreuung der Kunden nach Vertragsabschluss sowie eine auf die Zukunft ausgerichtete Problem-Lösungskompetenz machen Cegecom zu einem führenden Telekommunikationsdienstleister der Großregion. Daran wollen wir weiterarbeiten, so Wasilewski, und unsere Kunden zufriedenstellen mit pfiffigen und überzeugenden Ideen, mit Qualität und günstigen Angeboten für ganz Luxemburg. Die Wirtschaft der Großregion wird wohl an Cegecom nicht so einfach vorbeikommen, legt sie Wert auf Nähe, Kompetenz und Innovation. Produktportfolio im Überblick: Leased Lines Carrierdienste Satellitendienste Internetzugang Corporate Network (VPN) Rechenzentren Hosting Security Telefonie Analog / ISDN Voice over IP Servicerufnummern in:motion

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