CVO 2013 OVE 2013 CVO 2013

Dimension: px
Commencer à balayer dès la page:

Download "CVO 2013 OVE 2013 CVO 2013"

Transcription

1 Entwicklung der Firmenflotten in CH und 15 weiteren Ländern Kosten und Fahrer im Fokus Elektro-Autos im Abseits Fahrer-Direktkommunikation CVO 2013 Développement des flottes d entreprise en Suisse et dans 15 autres pays Gros plan sur les coûts et les conducteurs : mise à l écart des véhicules électriques Communication directe avec les conducteurs OVE 2013 Sviluppo dei parchi macchine in Svizzera e in altri 15 paesi Focus su costi e guidatori auto elettriche fuorigioco Comunicazione diretta ai guidatori CVO 2013 Company fleet development in CH and 15 other countries Focus on costs and drivers electric cars off the map Direct driver communication CVO 2013

2 CVO 2013 Inhaltsverzeichnis S. 3 Der CVO in Kürze S. 3 Firmenflotten als Spiegel der Wirtschaft S. 4 7 CVO-Ergebnisse 2013: Das Wichtigste im Überblick S. 8 Fahrer-Direktkommunikation S. 9 Über Arval OVE 2013 sommaire P. 10 L OVE en quelques mots P. 10 Les flottes d entreprise, reflet de l économie P Résultats de l OVE 2013 : l essentiel en un coup d œil P. 15 Communication directe avec les conducteurs P. 16 A propos d Arval CVO 2013 elenco P. 17 Il CVO in breve P. 17 Il parco macchine come specchio dell economia P Risultati CVO 2013: una sintesi degli aspetti essenziali P. 22 Comunicazione diretta ai guidatori P. 23 Informazioni su Arval CVO 2013 directory P. 24 CVO in brief P. 24 The corporate fleet as a reflection of the economy P CVO results 2013: An overview of the major issues P. 29 Direct driver communication P. 30 About Arval 2

3 Der CVO in Kürze Die unabhängige Markterhebung Corporate Vehicle Observatory (CVO) wurde 2002 auf Initiative von BNP Paribas und Arval, einem führenden europäischen Spezialisten für Full-Service-Leasing und Flotten-Management, ins Leben gerufen und in verschiedenen europäischen Ländern durchgeführt. Ein Marktforschungsinstitut befragt seither jedes Jahr in einer internationalen, repräsentativen Umfrage Entscheidungsträger aus der Wirtschaft zu ihrem Fuhrpark- und Flotten-Management. Für den CVO 2013 wurden in Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Holland, Indien, Italien, Polen, Portugal, der Türkei, Tschechien, der Schweiz, Spanien, UK, Russland und neu in Luxemburg insgesamt über Interviews geführt. In der Schweiz befragte das Marktforschungsinstitut CSA dieses Jahr 107 Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitenden, 67 Unternehmen mit 10 bis 99 Mitarbeitenden, 79 Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitenden und 60 Grossunternehmen mit über 500 Mitarbeitenden. Der CVO 2013 liefert Erkenntnisse zu Themen wie Flottengrösse und -Entwicklung, Wahl der Finanzierungsmethode, Einsatzdauer der Fahrzeuge, Kriterien für die Fahrzeugwahl und Tops und Flops wie Car-Sharing oder Elektro-Fahrzeuge. Firmenflotten als Spiegel der Wirtschaft Liebe Leserin, lieber Leser Die Ergebnisse des jährlich durchgeführten Corporate Vehicle Observatory sind immer auch eine Momentaufnahme der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Denn wenn Unternehmen Entscheidungen über ihre Flotte treffen, tun sie dies in einem betriebswirtschaftlichen Kontext. Entsprechend liefert die Studie CVO 2013 wiederum Wissenswertes über Firmen und ihre Flotten in der Schweiz mit Vergleichen zu 15 weiteren Ländern, vor allem in Europa. In all diesen Jahren hat sich der CVO als geschätztes und vielbeachtetes Flottenbarometer entwickelt sowohl für Fachleute als auch für Journalisten, die in ihren Berichten über den Flottenmarkt immer wieder auf unsere Erkenntnisse zurückgreifen, wie ich jeweils mit Freude feststelle. Die diesjährige Studie fördert zutage, in welchen Bereichen mehr oder weniger Konstanz herrscht bei den Flotten, wo es für unsere Branche immer noch Hausaufgaben zu erledigen gibt, und wo sich neue Themen am Horizont ankündigen. Wie eng die Wahl der Finanzierung und die Erkenntnisse zur Optimierung der Flotte zusammenhängen, ist eine Tatsache, die wir noch stärker kommunizieren müssen. Denn erst wenn die Firmenfahrzeuge optimal gesteuert sind, wachsen der Antrieb und die Neugierde für Veränderungen zugunsten einer zeitgemässen und umweltschonenden Flotte. Ihnen wünsche ich jetzt eine inspirierende Lektüre. Fahren Sie sicher und kommen Sie gut an! Erich Fulchéri Managing Director Arval (Schweiz) AG 3

4 CVO-Ergebnisse 2013: Das Wichtigste im Überblick Überraschend positive Flottenpläne Die meisten Firmen tragen sich auch dieses Jahr mit der Absicht, ihre Flotte mittelfristig tendenziell zu vergrössern. Dies ist angesichts der derzeitigen Wirtschaftslage eine überraschende Aussage, deutet jedoch auf eine optimistische Grundstimmung in den Unternehmen hin, in der Schweiz und erstaunlicherweise auch in Europa. In unserem Land bewegen sich die meisten Flotten in einer Grösse von einem bis hundert Fahrzeugen; nur 6% der Flotten bestehen aus mehr als hundert Fahrzeugen. 93% der Firmenflotten von KMU unter 100 Mitarbeitenden umfassen weniger als zehn Fahrzeuge. % denken, dass die Gesamtzahl von Fahrzeugen in ihrer Unternehmensflotte sinkt 8% 10% 11% 4% steigt 10% 12% 21% 21% Flottenwachstumspotenzial in den nächsten drei Jahren Bilanz 2013 Bilanz 2012 Bilanz 2011 Bilanz % + 6% +6% +11% + 4% + 4% + 10% + 10% + 11% + 14% +17% +7% + 10% + 7% + 14% + 13% Bilanz = Flottenwachstum steigt Flottenwachstum sinkt Grundlage: Unternehmen mit Firmenwagen = 100% Verlangsamter Kostendruck Gut jedes vierte Unternehmen gibt an, der Kostendruck auf die Flotte werde auch in diesem Jahr zunehmen. Die Entwicklung verläuft im Vergleich zum Vorjahr leicht abgebremst, möglicherweise ein Zeichen dafür, dass die Zitrone bald ausgepresst ist. Umso wichtiger wird es für Firmen zu prüfen, ob sie ihre Flotte bereits so effizient wie möglich steuern, um die besten Spareffekte erzielen zu können. % denken, dass der Kostendruck auf die Firmenflotte dieses Jahr sinkt Kostendruck auf Firmenfahrzeugflotte steigt Bilanz 2013 Bilanz 2012 Bilanz % + 18% + 21% + 16% + 10% + 29% Langjährige Leasing-Verträge: Geringer Bekanntheitsgrad Kostendisziplin und qualitativ hochwertige Automobile führen zu einem längeren Einsatz der Fahrzeuge. In der Schweiz werden zudem durchschnittlich weniger Kilometer gefahren als im übrigen Europa. Ein Auto fünf, sechs Jahre lang zu fahren, macht also Sinn, speziell auch für Nutzfahrzeuge, bei denen der Wechsel mit entsprechenden Umrüstungen (Installationen, Beschriftungen, Aufbauten usw.) verbunden ist. Kadermitarbeitende, die hochpreisige Marken mit hohem Wiederverkaufswert fahren, legen Wert darauf, häufig auf neue Modelle umzusteigen, was kostentechnisch nicht ideal ist. Wichtig ist zu wissen, dass Full-Service-Leasing-Verträge über bis zu sechs Jahre abgeschlossen werden können, ohne zusätzliches Risiko für den Leasingnehmer, da alle Kosten für Service und Reparaturen von der Full-Service-Leasing-Gesellschaft gedeckt werden. Bilanz = Kostendruck steigt Kostendruck sinkt Grundlage: Unternehmen mit Firmenwagen = 100% % denken, dass die Nutzungsdauer innerhalb der Firma gestiegen ist gesunken ist PKW Kleintransporter Wahrgenommene Entwicklung der Nutzungsdauer seit letztem Jahr Grundlage: Kleintransporter oder PKW / Gebrauchtfahrzeuge ausgenommen Weiss nicht und Gleichbleibend nicht berücksichtigt 4

5 Selbstkauf: Keine Vorteile bei der Kontrolle Bei der Hauptfinanzierungsmethode von Flotten herrscht seit Jahren Konstanz: 60% der Firmen finanzieren ihren Fuhrpark aus eigenen Mitteln nach dem Motto was ich mir leisten kann, zahle ich auch selber. Die grossen Unternehmen legen hier sogar noch leicht zu, da sie Cash-Reserven nutzen, um ihre Fahrzeuge zu finanzieren. Mit der Eigenfinanzierung ist jedoch entgegen einer vielverbreiteten Annahme keine grössere Kontrolle über die Flotte verbunden, im Gegenteil: Der dazu nötige Einsatz und die Auswertung von Reportingtools erfordern Ressourcen und Erfahrungen, über die meist nur die professionellen Flottenanbieter verfügen. Eine leichte Verlagerung ergibt sich vom Finanzleasing zum Full-Service-Leasing: Dieses legt im Vergleich zu letztem Jahr um rund 5% zu, was jedoch in der Studie nicht sichtbar wird, weil die Studie die Trends erfasst, nicht jedoch die reelle Entwicklung des Marktes. *Selbstkauf = Eigenfinanzierung + Kredit (kein Autokredit) Die Daten basieren auf: Durchschnittswerten von 3 Jahren Grundlage: Unternehmen mit Firmenwagen = 100% Entwicklung der vorrangigen Finanzierungsmethode Konsolidierte Ergebnisse Selbstkauf* Finanzierungsleasing Full-Service-Leasing Autokredit Weiss nicht und Andere nicht berücksichtigt Entwicklung der vorrangigen Finanzierungsmethode Konsolidierte Ergebnisse Selbstkauf* Selbstkauf* Finanzierungsleasing Finanzierungsleasing Full-Service-Leasing Full-Service-Leasing Autokredit Autokredit *Selbstkauf = Eigenfinanzierung + Kredit (kein Autokredit) Die Daten basieren auf: Durchschnittswerten von 33 Jahren Weiss nicht und Andere nicht berücksichtigt Grundlage: Unternehmen mit Firmenwagen = 100% Geplante Förderung von Finanzierungsmethoden % der Unternehmen beabsichtigen den Ausbau von Finanzierungsmethoden** Selbstkauf* Autokredit Finanzierungsleasing Full-Service Leasing / % 56% 47% 59% 3% 4% - 2% 38% 26% 30% 13% 2% 8% 11% 12% / % 57% 58% 59% 5% 3% 2% 3% 31% 23% 28% 20% 2% 3% 10% 7% / % 39% 40% 48% 3% 3% 6% 5% 26% 31% 28% 27% 7% 10% 18% 29% Motivationsunterschiede für Full-Service-Leasing Wenn sich Flottenmanager Gedanken über die Auslagerung ihrer Flotte machen, spielen sehr unterschiedliche Argumente eine Rolle: Bei den kleinen Firmen sind die Dienstleistungen der Full-Service-Anbieter und das damit verbundene Sparpotential offensichtlich noch kaum bekannt. Erstaunlich ist, dass nur für 6% der KMU die Kostenkontrolle ein Grund für die Auslagerung ist, obwohl sich bei den kleinen Firmen die Inhaber oftmals persönlich finanziell in der Firma engagieren. Dass keines der befragten Unternehmen angab, die umfassenden Beratungsleistungen der Full-Service-Anbieter als Entscheidungskriterium einzusetzen, ist Ausdruck davon, dass der diesbezügliche Markt in der Schweiz noch in den Kinderschuhen steckt, auch wenn er langsam an Fahrt gewinnt. *Selbstkauf = Eigenfinanzierung + Kredit (kein Autokredit) **Neuer Indikator für 2013 Grundlage: Unternehmen mit Firmenwagen = 100% Hauptgründe, aus denen sich Flottenmanager für den Ausbau von Leasing-Methoden entscheiden Monatliche Fixkosten Budgetkontrolle Steuerliche Gründe Geringerer Flottenverwaltungsaufwand Um Einbussen beim Wiederverkauf von Gebrauchtwagen zu vermeiden Miteingeschlossene Autoinspektionen Zusätzliche Beratung beim Sehr geringe Flotten-Management Grundlage Grundlage: Unternehmen, die den Ausbau von Leasing beabsichtigen Hauptgründe für den Ausbau von Leasing 9% 8% 16% 15% 22% 23% 0% Sehr geringe Grundlage Weiss nicht nicht berücksichtigt 5

6 Fahrer-Schulung in die Tat umsetzen Letztes Jahr haben wir der Bedeutung des Fahrerverhaltens in dieser Broschüre einen Schwerpunkt gewidmet. Über die Hälfte der Unternehmen mit mehr als hundert Mitarbeitenden setzen bereits Massnahmen zur Optimierung des Fahrverhaltens ein. Insgesamt ist jedoch noch sehr viel Potential vorhanden, vor allem angesichts der Tatsache, dass fahrerbedingte Einflüsse wie etwa der Treibstoffverbrauch massgebliche Kostenfaktoren sind. Full-Service-Anbieter können ihre Kunden in diesem Bereich unterstützen mit Sensibilisierungsmassnahmen gegenüber dem Fahrer sowie den entsprechenden Reportings zur Kontrolle der eingeleiteten Aktionen. Massnahmen, um die Folgen des Fahrverhaltens auf die Gesamtbetriebskosten zu minimieren Massnahmen, um die Folgen des Fahrverhaltens auf die Gesamtbetriebskosten zu minimieren Ja Geplant Nein Weiss nicht Grundlage: Unternehmen mit Firmenwagen = 100% Mitarbeiter-Zufriedenheit immer wichtiger In Zeiten, wo Lohnerhöhungen und Boni immer stärker thematisiert werden, suchen die Firmen nach neuen Wegen, ihre Mitarbeitenden zu motivieren und wollen diese offenbar mit deren Wunsch-Autos bei Laune halten. Umweltschonende Fahrzeuge sind nicht allen Unternehmensgrössen gleich wichtig: Während sich kleine und grosse Firmen damit vielleicht auch einen Reputationsgewinn erhoffen, setzen die KMU die Mitarbeiter- Zufriedenheit in die Pole-Position. Hauptinteresse des Flotten-Managements, abgesehen von der Kostenersparnis Keine Meinung Steuerliche Gründe Hauptinteresse des Flotten-Managements Erfüllung von Nachhaltigkeitsanforderungen Mitarbeiterzufriedenheit Grundlage: Unternehmen mit Firmenwagen = 100% Car-Sharing auf dem Vormarsch In der Schweiz ist die Konstellation, einen firmeninternen Car-Pool zur Verfügung zu stellen, deutlich weiter entwickelt als im übrigen Europa. Dies könnte daran liegen, dass das Vertrauen in die Mitarbeitenden, gemeinsam Sorge zu Firmenfahrzeugen zu tragen, hierzulande grösser ist. Die Firmen gaben überdies an, Car-Sharing als kostendämpfende Massnahme einzusetzen. Full-Service- Anbieter können beim Car-Sharing unterstützend wirken, indem sie Firmen bei der diesbezüglichen Anpassung ihrer Car Policy beraten und Reservierungs-Tools zur Verfügung stellen. % erwägen, einige persönlich zugeteilte Firmenwagen durch Poolfahrzeuge zu ersetzen, die auf Reservation zur Verfügung stehen In Erwägung gezogen Bereits umgesetzt Entwicklung der Nutzung von Poolfahrzeugen Grundlage: Unternehmen mit Firmenwagen = 100% 2012: Berechnung auf Grundlage von Unternehmen, die Poolfahrzeuge auf Reservierung bereitstellen oder daran interessiert sind 6

7 Rätselhaftes Bewusstsein für TCO Bei der Auswahl ihrer Firmenwagen legen die Befragten das wichtigste Augenmerk auf die Total Cost of Ownership (TCO). Diese Aussage steht jedoch in klarem Widerspruch zum Studienergebnis, dass immer noch die Mehrheit aller Firmen die Eigenfinanzierung wählt. Bei dieser Methode ist es fast unmöglich, die für eine TCO benötigten Kennzahlen zu ermitteln, da den Firmen die dazu benötigten aufwändigen Strukturen und Kontrollinstrumente nicht zur Verfügung stehen. Bei den Auswahl-Kriterien fällt zudem auf, dass Firmen in der Schweiz deutlich mehr Wert auf umweltschonende Fahrzeuge legen (könnten). In Europa wird dieser Punkt vermutlich durch den Kostendruck verdrängt. Wichtigstes Kriterium bei der Wahl eines Fahrzeugs bei % der Unternehmen Kaufpreis Fahrzeugmarke Steuervorteil Gesamtbetriebskosten Umweltfreundlichkeit Grundlage: Unternehmen mit Firmenwagen = 100% Hauptkriterium bei der Wahl eines Firmenfahrzeugs Schweiz Europa Elektro-Autos werden ausgebremst Die vor zwei Jahren noch herrschende Aufbruchsstimmung ist einer grossen Ernüchterung gewichen. Die Umfrage-Ergebnisse sprechen eine klare Sprache: Elektro-Autos werden nicht mehr als Zukunftstechnologie angesehen, weil die Entwicklung punkto Ladedauer und -stationen, Batterie- Kapazität und Modell-Vielfalt seit Jahren nicht richtig vom Fleck kommt. Als Alternativen für die Grüne Flotte werden sich wohl Gas- sowie Hybrid-Fahrzeuge und eine weitere Optimierung herkömmlicher Motoren anbieten. % der Unternehmen nennen folgende Gründe, die gegen die Wahl eines Elektrofahrzeugs sprechen Begrenzte Reichweite Begrenzte Anzahl von Ladestationen Ladedauer zu lang Begrenzte Auswahl an Modellen Gründe gegen ein Elektrofahrzeug Schweiz Europa Technisch nicht ausgereift Umstellen der Organisation und des Gebrauchs bei den Angestellten Grundlage: Unternehmen mit Firmenwagen = 100% Verhandeln wird den Profis überlassen In schwierigen Zeiten wird die Konzentration auf das eigene Kerngeschäft noch wichtiger als sonst. Die von den Befragten genannten Services, welche diese als Unterstützung beim Flotten-Management angeben, könnten von einem Full-Service-Leasing- Partner abgedeckt werden. Überdies hat dieser die Möglichkeit, dank entsprechender Volumen- Bestellungen bessere Konditionen bei Lieferanten zu erzielen, insbesondere in den Bereichen Reifen und Karosserie. Sparpotential verbirgt sich auch bei der an zweiter Stelle genannten Vertragsanpassung an die aktuellen Bedürfnisse. % denken, dass Leasing-Unternehmen in Krisenzeiten ihren Kunden folgende Serviceleistungen anbieten sollten Bessere Rabatte mit den Autoherstellern aushandeln Verträge an den tatsächlichen Gebrauch anpassen Wartung in unabhängigen Netzwerken anbieten Gesamtbetriebskosten der Fahrzeuge vergleichen Tankkarten zur besseren Überwachung des Kraftstoffverbrauchs verwenden Nach Möglichkeit kleinere Fahrzeuge empfehlen Serviceleistungen, die Leasing- Unternehmen ihren Kunden in Krisenzeiten anbieten können Bei der Überwachung der Fahrer behilflich sein, um Verstösse zu vermeiden Grundlage: Unternehmen mit Firmenwagen = 100% 7

8 Fahrer-Kommunikation Effizienteres Flotten-Management dank direkter Fahrer-Kommunikation In den traditionellen Full-Service-Leasing-Konzepten ist der firmeninterne Flottenmanager sowohl Ansprechperson für die eigenen Fahrer wie auch für das Leasingunternehmen. Er dient als Bindeglied zwischen den Mitarbeitenden und dem Leasingunternehmen und leitet Fragen sowie Informationen zwischen den beiden Parteien hin und her. Diese Vorgehensweise ist jedoch für das Unternehmen sehr zeitaufwendig. Flottenmanager müssen mit Fahrern über Details wie etwa Sonderoptionen, deren Eigenleistungen und Lieferzeiten diskutieren, die besser und schneller von den Spezialisten im Leasingunternehmen beantwortet werden können. Fahrer hingegen warten wiederum länger auf wichtige Dokumente wie beispielsweise die Treibstoffkarte, da diese zuerst an den Flottenmanager gesendet werden. 8

9 Zeitersparnis bei voller Kontrolle für Flottenmanager Damit sich die Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können, bieten Leasingunternehmen neue Konzepte von Full-Service- Leasing an. Diese ermöglichen es den Unternehmen, ihre operativen Leasingaktivitäten auf ein Minimum zu reduzieren. Dabei übernimmt das Leasingunternehmen sowohl die komplette Verwaltung der Fuhrparks wie auch die Überwachung der Einhaltung der Company Car Policy. Die grundlegende Kontrolle behält nach wie vor der Kunde; sein Schwerpunkt verlagert sich von der operativen Ebene auf die taktische und strategische Ebene. Da die Fahrer nun direkt mit dem Leasingunternehmen kommunizieren können, konzentrieren sich die Aktivitäten des Unternehmens auf wenige Tätigkeiten. Beim Full-Service-Leasing-Konzept von Arval bedeutet dies: Schneller Support für Fahrer Diese sogenannte Full-Outsourcing-Lösung, bei welcher Kunde und Fahrer denselben Ansprechpartner bei Arval haben, bringt nicht nur für das Unternehmen selber Vorteile. Auch die Fahrer profitieren davon. Sie erhalten fahrzeugbezogene Informationen schneller: Dokumente werden direkt vom Leasingunternehmen an die Fahrer verschickt, womit Umwege über den Flottenmanager vermieden werden. Weiter können die Fahrer auf Wunsch dank dem von Arval entwickelten Online-Tool My Arval jederzeit auf Echtzeitinformationen zu ihren Fahrzeugen und zu ihrem Fahrverhalten zugreifen. All dies trägt zu einem sicheren und umweltbewussten Fahrverhalten bei und hilft, den Spritverbrauch zu reduzieren, die Unfallquoten zu senken oder unangepasstes Fahrverhalten zu verbessern. Genehmigung für Fahrzeugbestellung Unterzeichnung der Bestellung Prüfung der monatlichen Rechnung Halbjährliches Treffen mit dem Kundenbetreuer Über Arval Arval, eine Tochtergesellschaft des internationalen Finanzdienstleisters BNP Paribas, wurde 1989 gegründet und ist eine führende europäische Spezialistin für Full-Service-Leasing und Flotten-Management. Sie verwaltet gemeinsam mit Partnern rund Firmenwagen in weltweit 39 Ländern, in 25 davon mit eigenen Niederlassungen. Mit ihren rund Mitarbeitenden hat Arval ein umfassendes Know-how und Controlling bei einfachen Prozessen aufgebaut. Arval steht für Professionalität im Dienste ihrer Kunden und Partner und ist unabhängig von Automobilherstellern und Versicherern. In der Schweiz beschäftigt die Arval (Schweiz) AG mit Sitz in Cham (ZG) und Gland (VD) rund 45 Mitarbeitende. 9

10 L OVE en quelques mots L étude de marché indépendante l Observatoire du Véhicule d Entreprise (OVE) a été lancée en 2002 à l initiative de BNP Paribas et d ARVAL, une des entreprises européennes leader en leasing full service et en gestion de parc automobile, et est réalisée dans différents pays européens. Depuis lors, un bureau d études de marché organise chaque année à l échelle internationale un sondage représentatif qui interroge les décideurs économiques sur leur gestion en parc automobile. Pour l OVE 2013, plus de 4800 interviews ont été réalisées dans les pays suivants : Allemagne, Belgique, Brésil, Espagne, France, Hollande, Inde, Italie, Pologne, Portugal, République tchèque, Royaume-Uni, Russie, Suisse, Turquie et pour la première fois au Luxembourg. En Suisse, le bureau d études de marché CSA a interrogé cette année 107 entreprises de moins de 10 salariés, 67 entreprises de 10 à 99 salariés, 79 entreprises de 100 à 499 salariés et 60 grandes entreprises comptant plus de 500 salariés. L OVE 2013 fournit des informations sur des thèmes tels que la taille et l évolution des flottes, le choix de la méthode de financement, la durée d utilisation des véhicules, les critères de choix des véhicules ainsi que les tops et flops comme le partage de véhicule ou les véhicules électriques. Les flottes d entreprise, reflet de l économie Chère lectrice, cher lecteur, Les résultats de l Observatoire du Véhicule d Entreprise réalisé cette année sont une fois encore un instantané de l évolution économique et sociale. En effet, lorsque des entreprises prennent des décisions relatives à leur parc automobile, elles le font dans un contexte de gestion d entreprise. Par conséquent, l étude OVE 2013 fournit une nouvelle fois des informations intéressantes sur les entreprises et leurs flottes en Suisse par rapport à 15 autres pays, principalement en Europe. Au fil des années, l OVE est devenu un baromètre apprécié et respecté concernant les parcs automobiles, tant pour les spécialistes que pour les journalistes qui mentionnent régulièrement nos résultats dans leurs articles sur le marché des flottes, comme je le constate à chaque fois avec plaisir. L étude de cette année fait apparaître les domaines dans lesquels il règne une certaine constance pour les parcs automobiles, les éléments à améliorer pour notre secteur et les nouveaux thèmes qui s annoncent. Le lien étroit qui existe entre le choix du financement et les connaissances relatives à l optimisation de la flotte est un fait sur lequel nous devons communiquer encore davantage. En effet, ce n est que lorsque les véhicules d entreprise sont gérés de manière optimale que l impulsion et la curiosité envers les changements augmentent au profit d une flotte moderne et respectueuse de l environnement. Il ne me reste plus qu à vous souhaiter une agréable lecture et une bonne route, en toute sécurité! Erich Fulchéri Managing Director d Arval (Suisse) SA 10

11 Résultats de l OVE 2013 : l essentiel en un coup d œil Des prévisions étonnamment positives Cette année encore, la plupart des entreprises pensent que leur flotte aura tendance à se développer à moyen terme. Au vu de la situation économique actuelle, c est un point de vue étonnant, qui dénote toutefois une atmosphère généralement optimiste dans les entreprises, en Suisse mais aussi, étonnamment, en Europe. Dans notre pays, la plupart des flottes sont constituées de 1 à 100 véhicules. Seuls 6 % des parcs automobiles se composent de plus de 100 véhicules. 93 % des flottes d entreprise des PME de moins de 100 collaborateurs comptent moins de dix véhicules. % des personnes pensent que le nombre total de véhicules de leur flotte d entreprise va Bilan 2013 baisser augmenter Potentiel de croissance des flottes dans les trois prochaines années Bilan 2012 Bilan 2011 Bilan % + 6% +6% +11% + 4% + 4% + 10% + 10% + 11% + 14% +17% +7% + 10% + 7% + 14% + 13% Bilan = flotte va augmenter flotte va baisser Base : entreprises avec un taux de véhicules d entreprise = 100% Pression tarifaire ralentie Un bon quart des entreprises indique que la pression tarifaire sur le parc automobile devrait encore augmenter cette année. Par rapport à l année dernière, cette augmentation est légèrement ralentie, sans doute un signe que le citron sera bientôt complètement pressé. Il est d autant plus important pour les entreprises de vérifier si elles gèrent déjà leur flotte de la manière la plus efficace possible, afin de réaliser les meilleures économies. % des personnes pensent que cette année, la pression tarifaire sur la flotte va baisser augmenter Pression tarifaire sur la flotte d entreprise Bilan 2013 Bilan 2012 Bilan % + 18% + 21% + 16% + 10% + 29% Contrats de leasing à long terme : une notoriété plus faible La discipline tarifaire et la bonne qualité des automobiles prolongent l utilisation des véhicules. Par ailleurs, le kilométrage parcouru est en moyenne inférieur en Suisse par rapport au reste de l Europe. Il n est donc pas rare de conduire un véhicule cinq ou six ans, en particulier les utilitaires, dont le changement implique des modifications importantes (installations, marquages, structures, etc.). Les cadres, qui conduisent des véhicules de marques coûteuses avec une valeur de revente élevée, tiennent à passer régulièrement sur les nouveaux modèles, ce qui n est pas idéal du point de vue tarifaire. Il faut savoir que les contrats de leasing full service peuvent être conclus pour une durée allant jusqu à six ans, sans risque supplémentaire pour le souscripteur du leasing, car tous les coûts d entretien et de réparation sont couverts par l entreprise de leasing full service. Bilan = pression tarifaire va augmenter pression tarifaire va baisser Base : entreprises avec un taux de véhicules d entreprise = 100% % des personnes pensent que la durée d utilisation dans l entreprise a augmenté baissé Véhicules de tourisme Utilitaires légers Perception de l évolution de la durée moyenne depuis l année dernière Les réponses «sans avis» et «identique» ne sont pas présentées Base : entreprises avec des utilitaires légers ou des véhicules de tourisme / hors véhicules d occasion 11

12 Achat propre : pas d avantage en termes de contrôle En ce qui concerne la méthode de financement principale des flottes, une constante domine depuis des années : 60 % des entreprises financent leur parc automobile par leurs propres moyens selon le principe je paie moi-même ce que je peux me permettre de financer. Les grandes entreprises sont même légèrement plus concernées par ce système, car elles utilisent des réserves de trésorerie pour financer leurs véhicules. Contrairement à une idée répandue, l autofinancement ne permet toutefois pas de garantir un contrôle plus important sur le parc automobile, au contraire : l investissement nécessaire et l évaluation des outils de reporting requièrent des ressources et des expériences dont disposent presque uniquement les prestataires de flotte professionnels. Un léger déplacement s opère du leasing financier (= location simple) au leasing full service (= crédit-bail) : ce dernier augmente de près de 5 % par rapport à l année dernière. Toutefois, cela n apparaît pas dans l étude qui se base sur les tendances et non sur l évolution réelle du marché. *Propre achat = achat au comptant + crédit (autre qu un crédit auto) Les données ont été consolidées : moyenne sur 3 ans Base : entreprises avec un taux de véhicules d entreprise = 100% Evolution de la principale méthode de financement Résultats consolidés Propre achat* Crédit-bail Location simple Crédit auto Réponses «sans avis» et «autres» exclues Evolution de la principale méthode de financement Résultats consolidés Propre achat* Propre achat* Crédit-bail Crédit-bail Location simple Location simple Crédit auto *Propre achat = achat au comptant + crédit (autre qu un crédit auto) Les données ont été consolidées : moyenne sur 3 ans Réponses «sans avis» et «autres» exclues Base : entreprises avec un taux de véhicules d entreprise = 100% Intention de développer des méthodes de financement % des entreprises qui ont l intention de développer chaque méthode de financement ** Propre achat* Crédit auto Crédit-bail Location simple / % 56% 47% 59% 3% 4% - 2% 38% 26% 30% 13% 2% 8% 11% 12% / % 57% 58% 59% 5% 3% 2% 3% 31% 23% 28% 20% 2% 3% 10% 7% / % 39% 40% 48% 3% 3% 6% 5% 26% 31% 28% 27% 7% 10% 18% 29% Différences de motivation pour le leasing full service Lorsque les responsables de flotte envisagent l externalisation de leur parc automobile, des arguments très différents sont pris en compte. Pour les petites entreprises, il apparaît que les services proposés par le prestataire de leasing full service et le potentiel d économies associé sont encore largement méconnus. Fait surprenant : seuls 6 % des PME pensent que le contrôle des coûts justifie l externalisation, alors que dans les petites entreprises, les propriétaires s engagent souvent personnellement au niveau financier dans l entreprise. Le fait qu aucune des entreprises interrogées n ait mentionné les services de consulting globaux des prestataires de leasing full service comme critère de décision montre que le marché en Suisse en est encore à ses balbutiements dans ce domaine, même s il prend lentement de la vitesse. *Propre achat = achat au comptant + crédit (autre qu un crédit auto) Base : entreprises avec un taux de véhicules d entreprise = 100% **Nouvel indicateur de 2013 Principale motivation des responsables de flotte à développer la location simple Coût mensuel fixe Contrôle du budget Allègement du bilan Réduction des tâches administratives liées à la flotte Suppression des risques relatifs à la valeur de revente des véhicules d occasion Entretien des véhicules inclus Service de consulting intégré concernant la gestion de la flotte Base : entreprises souhaitant développer la location simple Principale motivation au développement de la location simple Très petite base Très petite base Réponses «sans avis» non présentées 12

13 Mise en place de la formation des conducteurs Dans la brochure de l année dernière, nous avons mis l accent sur l importance du comportement des conducteurs. Plus de la moitié des entreprises comptant plus de cent collaborateurs appliquent déjà des mesures en vue d optimiser le comportement des conducteurs. Toutefois, une grande partie du potentiel reste toujours inexploitée, surtout sachant que le comportement des conducteurs est un facteur de coût essentiel, par exemple en ce qui concerne la consommation de carburant. Les prestataires full service peuvent aider leurs clients en proposant des mesures de sensibilisation aux conducteurs ainsi que des outils de reporting adaptés au contrôle des actions mises en œuvre. Actions entreprises pour minimiser les conséquences du comportement des conducteurs sur le coût total de possession Actions entreprises pour minimiser les conséquences du comportement des conducteurs Oui En prévision Non Sans avis Base : entreprises avec un taux de véhicules d entreprise = 100% La satisfaction des collaborateurs : un facteur de plus en plus important Lorsque les augmentations de salaire et les primes sont au cœur des débats, les entreprises cherchent de nouveaux moyens pour motiver leurs collaborateurs et souhaitent visiblement entretenir leur moral grâce à la voiture de leur choix. L importance des véhicules respectueux de l environnement n est pas la même selon la taille de l entreprise. Alors que les petites et les grandes entreprises y voient peut-être un moyen d améliorer leur réputation, les PME mettent la satisfaction des collaborateurs au premier plan. Outre la réduction des coûts, principale préoccupation relative à la gestion de la flotte Sans avis Respect des engagements relatifs au développement durable Allègement du bilan Satisfaction des salariés Principale préoccupation relative à la gestion de la flotte Base : entreprises avec un taux de véhicules d entreprise = 100% Le partage de véhicule a le vent en poupe En Suisse, le fait de mettre à disposition une flotte de véhicules interne à l entreprise est nettement plus répandu que dans le reste de l Europe. Cela pourrait venir du fait qu en Suisse, on fait davantage confiance aux collaborateurs pour prendre soin des véhicules d entreprise collectivement. En outre, les entreprises disent mettre en œuvre le partage de véhicules comme mesure de réduction des coûts. Les prestataires full service peuvent apporter leur aide concernant le partage de véhicules en conseillant les entreprises dans le cadre de cette modification de leur politique automobile et en mettant à leur disposition des outils de réservation. % des personnes envisagent de remplacer certains véhicules actuellement utilisés individuellement par un véhicule à partager sur réservation Envisagé Déjà mis en œuvre Véhicule à partager sur réservation Base : entreprises avec un taux de véhicules d entreprise = 100% En 2012, calculé sur la base des entreprises qui disposent de l administration des véhicules à partager sur réservation ou qui sont intéressées 13

14 Conscience énigmatique du coût total de possession Lors du choix de leurs véhicules d entreprise, les personnes interrogées donnent la priorité au coût total de possession. Toutefois, cela va clairement à l encontre du résultat de l étude selon lequel la majorité de toutes les entreprises choisit encore l autofinancement. Dans cette méthode, il est presque impossible de déterminer les indicateurs nécessaires au coût total de possession, car les entreprises ne disposent pas des structures et instruments de contrôle coûteux requis dans ce cadre. En ce qui concerne les critères de sélection, il apparaît également que les entreprises en Suisse accordent beaucoup plus d importance aux véhicules respectueux de l environnement. En Europe, ce point est sans doute supplanté par la pression tarifaire. Principal critère lors de la sélection d un véhicule d entreprise % des entreprises considèrent ce critère comme le plus important lors de la sélection d un véhicule Prix d achat Coût total de possession Marque du véhicule Conditions fiscales Respect de l environnement Base : entreprises avec un taux de véhicules d entreprise = 100% Suisse Europe Recul des véhicules électriques L atmosphère de renouveau qui dominait encore il y a deux ans a cédé la place à une grande désillusion. Les résultats de l enquête sont clairs : les véhicules électriques ne sont plus considérés comme une technologie d avenir, car les développements concernant la durée de recharge, les stations de recharge, la capacité de la batterie et la diversité des modèles n ont pas avancé depuis des années. Alternatives pour la flotte verte : des véhicules au gaz et hybrides seront proposés, ainsi qu une nouvelle optimisation des moteurs classiques. % des entreprises qui considèrent les éléments suivants comme étant les principaux obstacles à l acquisition d un véhicule électrique Autonomie limitée Nombre limité de stations de recharge Durée de recharge trop longue Diversité des modèles limitée Incertitudes techniques Obstacles à l acquisition d un véhicle électrique Suisse Europe Changements d utilisation et d organisation pour les salariés Base : entreprises avec un taux de véhicules d entreprise = 100% Les négociations sont laissées aux professionnels En période difficile, la concentration sur son propre cœur de métier est plus importante que jamais. Les services cités par les personnes interrogées pour soutenir la gestion de la flotte pourraient être couverts par un partenaire de leasing full service. En outre, cela permet d obtenir de meilleures conditions auprès des fournisseurs grâce à des commandes volumineuses, notamment en ce qui concerne les pneus et la carrosserie. Le potentiel d économies transparaît aussi dans l adaptation du contrat aux besoins actuels, citée en deuxième position. % des personnes qui pensent que les services que peut offrir une entreprise de leasing pour assister les clients en temps de crise sont Négocier de meilleures remises avec les fabricants automobiles Adapter les contrats à l utilisation réelle Proposer une maintenance dans des réseaux indépendants Comparer le coût total de possession des véhicules Utiliser des cartes de carburant pour mieux gérer la consommation Fournir des informations pour la prise en charge du downsizing des véhicules Contribuer à contrôler le comportement des conducteurs pour détecter les mauvaises utilisations Base : entreprises avec un taux de véhicules d entreprise = 100% Services qu une entreprise de leasing peut offrir pour assister les clients en temps de crise 14

15 Communication directe avec les conducteurs Une gestion de flotte plus efficace grâce à une communication directe avec les conducteurs Dans les concepts de leasing full service traditionnels, le responsable de flotte de l entreprise est l interlocuteur à la fois pour ses propres conducteurs et pour l entreprise de leasing. Il sert de lien entre les collaborateurs et l entreprise de leasing et transmet les questions et informations entre les deux parties. Toutefois, cette procédure est très chronophage pour l entreprise. Les responsables de flotte doivent discuter avec les conducteurs des détails tels que les options spécifiques, leurs propres prestations et heures de livraison. Questions que les spécialistes de l entreprise de leasing peuvent traiter de manière plus efficace et plus rapide. Inversement, les conducteurs attendent à leur tour plus longtemps les documents importants comme la carte de carburant, car ils passent d abord par le responsable de flotte. 15

16 Gain de temps en cas de contrôle total pour les responsables de flotte Pour que les entreprises puissent se concentrer sur leurs compétences clés, les prestataires de leasing proposent de nouveaux concepts de leasing full service. Ils permettent aux entreprises de réduire au minimum leurs activités de leasing opérationnelles. Dans ce cadre, l entreprise de leasing se charge non seulement de la gestion complète des flottes de véhicules, mais aussi du contrôle du respect de la politique automobile de l entreprise. C est le client qui conserve le contrôle fondamental, mais il se focalise désormais sur le niveau stratégique et tactique, et non plus sur le niveau opérationnel. Comme les conducteurs peuvent à présent communiquer directement avec les entreprises de leasing, les activités de l entreprise se concentrent sur un nombre réduit de tâches. Dans le cadre du concept de leasing full service d Arval, cela signifie : Autorisation pour la commande de véhicules Signature de la commande Vérification de la facture mensuelle Réunion semestrielle avec le responsable de clientèle Une assistance plus rapide pour les conducteurs La solution appelée full outsourcing, dans laquelle le client et les conducteurs ont le même interlocuteur chez Arval offre non seulement des avantages à l entreprise, mais également aux conducteurs. Ils reçoivent plus rapidement les informations relatives aux véhicules : les documents sont directement envoyés aux conducteurs par l entreprise de leasing, ce qui évite les détours par le responsable de flotte. De plus, les conducteurs qui le souhaitent peuvent accéder à tout moment à des informations en temps réel sur leurs véhicules et leur comportement de conduite grâce à l outil en ligne My Arval développé par Arval. Tout ceci contribue à un comportement de conduite sûr et respectueux de l environnement et permet de réduire la consommation de carburant, de faire baisser le taux d accidents ou d améliorer les comportements de conduite inadaptés. A propos d Arval Arval, une filiale du prestataire financier international BNP Paribas, a été fondée en Elle compte parmi les spécialistes européens leaders en leasing full service et en gestion de parc automobile. Elle gère près de véhicules d entreprise dans 39 pays du monde entier, dont 25 pays dans lesquels elle possède ses propres agences. S appuyant sur près de 4000 salariés, Arval s est bâti un vaste savoir-faire et a élaboré un controlling en processus simplifiés. Arval incarne le professionnalisme au service de ses clients et partenaires et est indépendante des constructeurs automobiles et assureurs. En Suisse, Arval (Suisse) SA, dont les sièges sont à Cham (ZG) et à Gland (VD), emploie près de 45 salariés. 16

17 Il CVO in breve L indagine di mercato indipendente Corporate Vehicle Observatory (CVO), nata nel 2002 su iniziativa condivisa di BNP Paribas e Arval, società lead er in Europa specializzata in leasing full-service e in gestione delle flotte aziendali, viene condotta in diversi paesi europei. Da allora, nell ambito di un sondaggio internazionale con valore rappresentativo, un istituto di ricerche di mercato intervista, a scadenza annuale, esponenti del mondo economico con potere decisionale in merito alla gestione del parco macchine. Per il CVO 2013 sono state effettuate, in totale, oltre interviste in Belgio, Brasile, Francia, Germania, India, Italia, Olanda, Polonia, Portogallo, Repubblica Ceca, Spagna, Svizzera, Turchia, Regno Unito, Russia e, per la prima volta, anche in Lussemburgo. In Svizzera l istituto di ricerche di mercato CSA ha intervistato quest anno 107 imprese con meno di 10 collaboratori, 67 imprese con un numero di collaboratori compreso tra 10 e 99, 79 imprese con un numero di dipendenti compreso tra 100 e 499, e 60 grandi aziende con oltre 500 occupati. Il CVO 2013 fornisce tutta una serie di informazioni circa le dimensioni e lo sviluppo della flotta, la scelta della modalità di finanziamento, il periodo di utilizzo dei veicoli, i criteri di scelta del veicolo e altri temi quali il car sharing e i veicoli elettrici. Il parco macchine come specchio dell economia Gentili lettrici e lettori, i risultati del Corporate Vehicle Observatory annuale rappresentano anche un istantanea dell andamento economico e sociale, in quanto le aziende che prendono decisioni sul proprio parco macchine lo fanno in un contesto economico-aziendale. Lo studio CVO 2013 fornisce dunque informazioni importanti sulle aziende e il loro parchi macchine in Svizzera, confrontandole con quelle di altri 15 paesi, soprattutto europei. In questi anni il CVO si è dimostrato un barometro apprezzato e seguito sia dagli addetti ai lavori sia dai giornalisti, che nei loro articoli su questo mercato fanno spesso riferimento ai nostri dati, come ho potuto constatare con piacere. Lo studio di quest anno fa luce sugli ambiti in cui vi è maggiore e minore continuità rispetto al parco macchine: per il nostro settore ci sono sempre compiti per casa da fare e si annunciano nuovi temi all orizzonte. Quanto sia stretto il legame tra scelta del finanziamento e dati sull ottimizzazione del parco macchine è un fatto che dobbiamo comunicare meglio. Perché solo se i veicoli aziendali sono gestiti in modo ottimale possono crescere lo stimolo e la curiosità per il cambiamento a favore di una flotta moderna ed ecologica. Non mi resta che augurarvi buona lettura, e un viaggio sicuro e piacevole. Erich Fulchéri Managing Director Arval (Svizzera) SA 17

18 Risultati CVO 2013: una sintesi degli aspetti essenziali Pianificazioni sorprendentemente positive Tendenzialmente, la maggior parte delle imprese ha anche quest anno intenzione di ingrandire nel medio termine il proprio parco macchine. A fronte dell attuale situazione economica, si tratta di una dichiarazione sorprendente, rivelatrice di un clima ottimistico nelle aziende, in Svizzera e incredibilmente anche in Europa. Nel nostro paese la maggior parte delle flotte aziendali ha una dimensione di veicoli; solo il 6% è costituito da oltre 100 mezzi. Il 93% dei parchi macchine delle PMI con meno di 100 collaboratori ha meno di 10 veicoli. % che ritiene che il numero complessivo di veicoli del parco macchine diminuirà Potenziale di crescita del parco macchine nei prossimi tre anni aumenterà Bilancio 2013 Bilancio 2012 Bilancio 2011 Bilancio % + 6% +6% +11% + 4% + 4% + 10% + 10% + 11% + 14% +17% +7% + 10% + 7% + 14% + 13% Bilancio = la crescita della flotta aumenterà la crescita della flotta diminuirà Base: società con veicoli aziendali = 100% Rallentamento della pressione dei costi Un azienda su quattro dichiara che la pressione dei costi del parco macchine aumenterà anche quest anno. Rispetto all anno precedente questo dato è leggermente più contenuto, forse un segnale che il limone è ormai quasi del tutto spremuto. È quindi tanto più importante per le aziende verificare se il parco macchine sia gestito con efficienza per poter conseguire il maggior risparmio possibile. % che ritiene che quest'anno la pressione sui costi del parco macchine diminuirà aumenterà Pressione sui costi del parco macchine Bilancio 2013 Bilancio 2012 Bilancio % + 18% + 21% + 16% + 10% + 29% Bilancio = la pressione sui costi aumenterà la pressione sui costi diminuirà Base: società con veicoli aziendali = 100% Contratti di leasing pluriennali: grado di notorietà ridotto La disciplina dei costi e i veicoli di qualità comportano un più lungo impiego dei mezzi. In Svizzera vengono inoltre percorsi in media meno chilometri che nel resto d Europa. È quindi sensato utilizzare un auto per cinque-sei anni, soprattutto i veicoli commerciali per i quali il cambio comporta anche degli adattamenti (installazioni, scritte, equipaggiamento ecc.). Per i quadri che guidano marche di prezzo elevato con un alto valore di rivendita è importante passare spesso ai nuovi modelli, e ciò dal punto di vista dei costi non è esattamente ideale. È importante sapere che i contratti di leasing full-service possono essere stipulati per un periodo fino a sei anni senza rischi aggiuntivi per il locatario, poiché tutte le spese di assistenza e di riparazione sono coperte dalla società di leasing. % che ritiene che il periodo di utilizzo in azienda sia aumentato diminuito Auto passeggeri Veicoli commerciali leggeri Evoluzione percepita del periodo medio di utilizzo dall'anno scorso «non so» e «invariato» non sono visualizzati Base: veicoli commerciali leggeri o auto passeggeri dell'azienda / esclusi i veicoli di seconda mano 18

19 Acquisto: nessun vantaggio in termini di controllo Da anni la situazione è invariata rispetto al principale metodo di finanziamento del parco macchine: il 60% delle aziende finanzia il parco macchine con le proprie risorse secondo il motto quello che mi posso permettere lo pago da solo. Le grandi aziende utilizzano addirittura le riserve cash per finanziare i veicoli del parco macchine. Contrariamente a un opinione molto diffusa, l autofinanziamento non porta però a un maggior controllo sul parco macchine, anzi: il necessario impegno e l analisi dei reporting tool richiedono risorse ed esperienza di cui generalmente dispongono solo gli operatori professionali. Emerge un leggero spostamento dal leasing finanziario al leasing full-service: rispetto all anno scorso, quest ultimo aumenta di circa il 5%, elemento tuttavia non visibile nello studio, che rileva le tendenze, ma non il reale andamento del mercato. *Acquisto = acquisto definitivo + credito (escluso il credito auto) I dati sono stati consolidati: media di 3 anni Base: società con veicoli aziendali = 100% Evoluzione del principale metodo di finanziamento Risultati consolidati acquisto* leasing finanziario leasing operativo credito auto «non so» e «altri» esclusi Evoluzione del principale metodo di finanziamento Risultati consolidati acquisto* acquisto* leasing finanziario leasing finanziario leasing operativo leasing operativo credito auto credito auto *Acquisto = acquisto definitivo + credito (escluso il credito auto) I dati sono stati consolidati: media di 3 anni «non so» e «altri» esclusi Base: società con veicoli aziendali = 100% Intenzione di sviluppare i metodi di finanziamento % di società che intende sviluppare i vari metodi di finanziamento ** acquisto* credito auto leasing finanziario leasing operativo / % 56% 47% 59% 3% 4% - 2% 38% 26% 30% 13% 2% 8% 11% 12% / % 57% 58% 59% 5% 3% 2% 3% 31% 23% 28% 20% 2% 3% 10% 7% / % 39% 40% 48% 3% 3% 6% 5% 26% 31% 28% 27% 7% 10% 18% 29% *Acquisto = acquisto definitivo + credito (escluso il credito auto) Base: società con veicoli aziendali = 100% **nuovo indicatore 2013 Differenze di motivazione per il leasing full-service Quando i responsabili dei parchi macchine pensano all outsourcing, ci sono varie argomentazione in gioco: nelle piccole imprese, i servizi forniti dalle società di leasing full-service e il relativo potenziale di risparmio non sono evidentemente ancora molto noti. La cosa sorprendente è che solo per il 6% delle PMI il controllo dei costi è una motivazione a favore dell outsourcing, anche se nelle piccole imprese i titolari spesso si impegnano finanziariamente in prima persona nell azienda. Il fatto che nessuno degli intervistati abbia dichiarato di considerare tra i criteri i servizi di consulenza delle società di leasing full-service esprime bene il fatto che questo mercato è ancora agli inizi in Svizzera, anche se lentamente prende sempre più piede. Motivazione principale dei manager per lo sviluppo del leasing operativo Costo mensile fisso Controllo del budget Alleggerire il bilancio d'esercizio Ridurre i compiti di gestione del parco macchine Evitare i rischi legati al valore di rivendita delle auto usate Assistenza inclusa Consulenza integrata sulla gestione del parco macchine Base molto piccola Base: società che intendono ampliare il leasing operativo Motivazione principale per lo sviluppo del leasing operativo Base molto piccola «non so» non visualizzato 19

20 Mettere in pratica la formazione dei guidatori Lo scorso anno abbiamo dedicato una parte di questo opuscolo alla rilevanza del comportamento di guida. Oltre la metà delle imprese con più di 100 collaboratori attua già delle misure per l ottimizzazione del comportamento di guida. Vi è ancora molto potenziale, tuttavia, soprattutto per il fatto che elementi strettamente legati al comportamento del guidatore, quali il consumo di carburante, rappresentano dei fattori di costo decisivi. In questo ambito, le società di leasing full-service possono supportare i propri clienti con misure di sensibilizzazione dei guidatori e con i reporting per la verifica delle iniziative intraprese. Iniziative intraprese per ridurre le conseguenze sul TCO del comportamento di guida Iniziative intraprese per ridurre le conseguenze del comportamento di guida Sì In programma No Non so Base: società con veicoli aziendali = 100% La soddisfazione dei collaboratori è sempre più importante In un periodo in cui si parla sempre di più di aumenti salariali e bonus, le aziende sono alla ricerca di nuove vie per motivare i propri collaboratori, per esempio con la loro auto preferita. I veicoli a basso impatto ambientale non sono ugualmente importanti per tutte le aziende: mentre aziende grandi e piccole auspicano forse anche il vantaggio che ne deriva a livello di reputazione, per le PMI la soddisfazione dei collaboratori è in pole-position. Principale interesse nella gestione del parco macchine A parte la riduzione dei costi, principale interesse nella gestione del parco macchine Non so Rispettare gli impegni di sostenibilità Alleggerire il bilancio d'esercizio Soddisfazione dei dipendenti Base: società con veicoli aziendali = 100% Il car sharing avanza La disponibilità di un car pool aziendale è nettamente più sviluppata in Svizzera che nel resto d Europa. Ciò potrebbe indicare che qui è maggiore la fiducia nel fatto che i collaboratori si prendano cura dei veicoli aziendali. Le imprese hanno inoltre dichiarato che utilizzano il car sharing come dispositivo di contenimento dei costi. Le società di leasing full-service possono supportare il car sharing fornendo una consulenza sulla modifica della Car Policy e mettendo a disposizione i tool di prenotazione. % che prende in considerazione la sostituzione di alcuni veicoli assegnati individualmente con un'auto condivisa con diritto d'uso su prenotazione Preso in considerazione Già implementato Auto condivisa con diritto d'uso su prenotazione Base: società con veicoli aziendali = 100% Nel 2012: calcolato sulla base delle società che gestiscono un pool di auto disponibili su prenotazione o che vi sono interessate 20

21 Contraddittoria consapevolezza del TCO Nella scelta dei veicoli aziendali, gli intervistati danno priorità al Total Cost of Ownership (TCO). Tale dichiarazione è tuttavia in contraddizione con il fatto che la maggior parte delle aziende opta ancora per l autofinanziamento. Con questo metodo è quasi impossibile rilevare i dati necessari per il TCO, poiché le imprese non hanno a disposizione le necessarie strutture e gli strumenti di controllo. Tra i vari criteri di scelta, balza agli occhi il fatto che le aziende svizzere danno più importanza ai veicoli a basso impatto ambientale: in Europa questo punto viene probabilmente soppiantato dalla pressione dei costi. % di società che, nella scelta dei veicoli, considera prioritari questi criteri Prezzo d'acquisto Costo totale di proprietà (TCO) Marca del veicolo Trattamento fiscale Impatto ambientale Criterio principale nella scelta di un veicolo aziendale Base: società con veicoli aziendali = 100% Svizzera Europa I veicoli elettrici non sfondano Al clima dominante ancora due anni fa è seguita una grande disillusione. I risultati del sondaggio sono chiari: le auto elettriche non sono più viste come la tecnologia del futuro poiché da anni il loro sviluppo (durata di ricarica, stazioni, capacità della batteria, varietà di modelli) non procede come auspicato. Come alternativa alla flotta verde si presenteranno forse i veicoli a gas e ibridi e l ulteriore ottimizzazione dei motori tradizionali. % di società che considera i seguenti elementi come i principali ostacoli all'uso dei veicoli elettrici Autonomia limitata Numero limitato di stazioni di servizio Durata eccessiva della ricarica Barriere all'adozione dei veicoli elettrici Svizzera Europa Varietà limitata di modelli Incertezze tecniche Cambiamenti di utilizzo e di organizzazione per il dipendente Base: società con veicoli aziendali = 100% Lasciare le trattative ai professionisti In tempi difficili, concentrarsi sul proprio core business è più importante che mai. I servizi indicati dagli intervistati a sostegno della gestione della flotta possono essere coperti da un partner di leasing full-service. Quest ultimo ha inoltre la possibilità di conseguire migliori condizioni presso i fornitori grazie al volume degli ordini, in particolare nel settore pneumatici e carrozzeria. Vi è potenziale di risparmio anche nel fattore indicato al secondo posto, quello dell adeguamento dei contratti alle proprie esigenze specifiche. % che ritiene che i servizi che una società di leasing può offrire a supporto dei clienti durante la crisi siano... Negoziare sconti migliori con i produttori automobilistici Adeguare i contratti all'utilizzo effettivo Proporre la manutenzione in reti indipendenti Confrontare il TCO dei veicoli Usare tessere carburante per monitorare il consumo Fornire informazioni per supportare la riduzione dei veicoli Aiutare a monitorare il comportamento di guida per individuare le prassi sbagliate Base: società con veicoli aziendali = 100% Servizi delle società di leasing a sostegno dei clienti durante la crisi 21

22 Comunicazione diretta ai guidatori Gestione più efficiente grazie alla comunicazione diretta con i guidatori Nei tradizionali piani di leasing full-service, il responsabile interno del parco macchine è il referente sia dei conducenti che della società di leasing. È l anello di collegamento tra i collaboratori e la società di leasing e trasmette domande e informazioni tra le due parti. Ciò comporta però un grande dispendio di tempo. I manager devono discutere con i guidatori in merito a dettagli quali opzioni speciali, rendimento individuale e tempi di consegna, che potrebbero essere gestiti meglio e più rapidamente dai professionisti della società di leasing. I conducenti a loro volta devono attendere a lungo per avere documenti importanti come la tessera carburante, che viene prima inviata al manager. 22

23 Risparmio di tempo e pieno controllo per i manager del parco macchine Affinché le aziende possano concentrarsi sulle proprie competenze chiave, le società di leasing offrono nuovi piani di leasing full-service che consentono alle imprese di ridurre al minimo le proprie attività operative: la società di leasing si occupa interamente dell amministrazione del parco macchine e della verifica del rispetto della Car Policy aziendale. Il controllo di base continua ad averlo il cliente, ma l accento passa dal piano operativo a quello tattico e strategico. Dato che i guidatori possono comunicare direttamente con la società di leasing, l azienda può concentrarsi sul proprio core business. Nel caso del piano di leasing full-service di Arval questo significa: Supporto rapido per i guidatori Questa soluzione di full-outsourcing in cui cliente e guidatore hanno lo stesso referente Arval, comporta vantaggi non solo per l impresa. Ne beneficia anche il guidatore. Riceve infatti più rapidamente le informazioni sul veicolo: la società di leasing gli invia direttamente i documenti evitando di dover passare dal responsabile del parco macchine. Grazie al tool online My Arval, i conducenti hanno la possibilità di accedere in qualsiasi momento alle informazioni in tempo reale sui propri veicoli e sul proprio comportamento di guida. Tutto ciò contribuisce a un comportamento di guida sicuro e rispettoso dell ambiente, aiuta a ridurre il consumo di carburante e gli incidenti e a migliorare i comportamenti non idonei. autorizzazione a ordinare il veicolo firma dell ordine verifica della fattura mensile incontro semestrale con il consulente Informazioni su Arval Arval, un affiliata del fornitore internazionale di servizi finanziari BNP Paribas fondata nel 1989, è leader europea specializzata in leasing full-service e gestione delle flotte aziendali. Insieme ai propri partner gestisce circa automobili aziendali in 39 paesi (in 25 di questi ha proprie filiali). Con i suoi circa collaboratori, Arval ha potuto sviluppare un know-how e un controlling capillare, salvaguardando tuttavia la semplicità dei processi. Arval è sinonimo di professionalità al servizio dei propri clienti e partner, ed è indipendente dalle case automobilistiche e dalle società assicuratrici. In Svizzera, Arval (Suisse) SA con sede a Cham (ZG) e Gland (VD) impiega circa 45 collaboratori. 23

24 CVO in brief The Corporate Vehicle Observatory (CVO), an independent market survey, was founded in 2002 as an initiative of BNP Paribas and Arval, a leading European specialist for full service leasing and fleet management, and implemented in various European countries. Since then, a market research institute has carried out an annual international representative survey among business decisionmakers in relation to their fleet management. In 2013, more than 4,800 interviews were carried out on behalf of CVO in Belgium, Brazil, Germany, France, Holland, India, Italy, Poland, Portugal, Turkey, the Czech Republic, Switzerland, Spain, the United Kingdom, Russia and, as a new addition, Luxembourg. In Switzerland, market research institute CSA this year surveyed 107 companies with fewer than 10 employees, 67 companies with 10 to 99 employees, 79 companies with 100 to 499 employees, and 60 large corporations with more than 500 employees. The CVO 2013 survey provides insights on subjects such as fleet size and development, choice of financing model, duration of vehicle use, criteria for vehicle selection, and tops and flops such as car-sharing and electric cars. The corporate fleet as a reflection of the economy Dear Reader, The results of the annual Corporate Vehicle Observatory are always a snapshot of economic and societal development. After all, companies make decisions on their vehicle fleet in an economic context. Accordingly, the CVO 2013 study contains interesting information on companies and their fleets in Switzerland in comparison to 15 other countries, mainly in Europe. Over the years, the CVO has become a valuable and widely acknowledged fleet barometer for experts and journalists who, I am pleased to say, fall back time and again on the insights generated by our survey for their reports and articles. This year s study reveals the areas that have remained more or less consistent, those where our market segment still has homework to do, and what new issues are approaching on the horizon. Just how closely financing and insights on vehicle fleet optimisation correlate is an issue we need to communicate more clearly. It is only when the management of company vehicles is at an optimum that the impetus and interest in changes that favour a contemporary and environmentally friendly fleet start to grow. I wish you an inspiring read. Have a safe journey! Erich Fulchéri Managing Director Arval (Switzerland) Ltd 24

25 CVO results 2013: An overview of the major issues Surprisingly positive fleet plans As in previous years, the majority of companies intend to expand their fleets in the medium term. This is an unexpected statement in view of the current economic situation; however, it also indicates an underlying optimism among companies in Switzerland and, surprisingly, many other European countries. The majority of fleets in our country range from 1 to 100 vehicles; only 6% of fleets consist of more than 100 vehicles. 93% of fleets maintained by small to medium-sized businesses with up to 100 employees have fewer than ten vehicles. % which think that the total number of vehicles on their company fleet will decrease increase Balance 2013 Fleet growth potential in next three years Balance 2012 Balance 2011 Balance % + 6% +6% +11% + 4% + 4% + 10% + 10% + 11% + 14% +17% +7% + 10% + 7% + 14% + 13% Balance = Fleet growth will increase Fleet growth will decrease Base: companies with corporate vehicles = 100% Decelerated cost pressure Nearly every fourth company anticipates an increase in cost pressure for their fleets for this year. The development is, however, progressing at a slightly slower speed than in the previous year, which could be a sign that cost pressure has peaked and is on the way down. It is therefore all the more important for companies to check whether they could possibly improve fleet management to achieve the greatest possible savings. % which think that this year, cost pressure on the fleet will decrease increase Cost pressure on the company fleet Balance 2013 Balance 2012 Balance % + 18% + 21% + 16% + 10% + 29% Balance = Cost pressure will increase Cost pressure will decrease Base: companies with corporate vehicles = 100% Long-term leasing contracts: less than well-known Cost discipline and high-quality cars result in longer vehicle use. Company vehicles in Switzerland have on average a lower annual mileage than those in the rest of Europe. Keeping a vehicle for five or six years therefore makes sense, especially with regard to commercial vehicles where a change also entails changes to equipment (installations, lettering, superstructures, etc.). Executive employees who drive expensive brands with a high resale value prefer to change vehicles quite frequently, although this is less than ideal from a cost viewpoint. It is important to know that full service leasing contracts can be concluded for up to six years without any additional risk to the lessee, as all costs for service and repair are covered by the full service leasing company. % which think that duration of usage in the company has increased decreased Passenger Cars Light Commercial Vehicles Perceived evolution of average duration since last year Don t know and Remained the same not displayed Base: companies Light Commercial Vehicles or Passenger Cars / Excluding second-hand vehicles 25

26 Purchasing: No advantages with regard to management The main financing model for company vehicle fleets has remained constant for years: 60% of all companies finance their fleets from their own resources, much in keeping with the motto If I can afford it I will pay for it myself. Large corporations have even increased their level of self-financing and are using their cash reserves to fund their vehicles. However, in contrast to widespread belief, self-financing does not offer greater control over fleet management. In fact, quite the opposite is the case: the use and evaluation of the reporting tools required for effective vehicle management are usually only available to professional fleet service providers. There has been a slight shift from finance leasing to full service leasing: although it has increased by around 5% year on year, it is not apparent in the study as it only detects trends, not actual market developments. *Self-purchase = outright purchase + credit (other than car credit) Data have been consolidated: 3 years average Base: companies with corporate vehicles = 100% Evolution of the main financing method Consolidated results Self purchase* Finance leasing Operating leasing Car credit Don t know and others excluded Evolution of the main financing method Consolidated results Self purchase* Self purchase* Finance leasing Finance leasing Operating leasing Operating leasing Car Car credit credit *Self-purchase = outright purchase + credit (other than car credit) Data have been consolidated: 3 years average Don t know and others excluded Base: companies with corporate vehicles = 100% Intention to develop financing methods % of companies that intend to develop each financing method ** Self purchase* Car credit Finance leasing Operating leasing / % 56% 47% 59% 3% 4% - 2% 38% 26% 30% 13% 2% 8% 11% 12% / % 57% 58% 59% 5% 3% 2% 3% 31% 23% 28% 20% 2% 3% 10% 7% / % 39% 40% 48% 3% 3% 6% 5% 26% 31% 28% 27% 7% 10% 18% 29% *Self-purchase = outright purchase + credit (other than car credit) Base: companies with corporate vehicles = 100% **New indicator of 2013 Differences in motivation for full service leasing Fleet managers considering the options for outsourcing their fleet have very different reasons for doing so: it is obvious that small companies are largely unaware of the services offered by full service providers and the associated savings potential. All the more astounding is that only 6% of small to medium-sized businesses consider cost control as a reason to outsource vehicle management, even though the owners often have a financial stake in the company. The fact that none of the surveyed companies named the comprehensive consulting services offered by full service providers as a decision criterion indicates that the market in Switzerland is still in the fledgling stages, although it is slowly gaining impetus. Fleet managers main motivation for developing operating leasing Fixed monthly cost Budget control To lighten your balance sheet To reduce fleet administration tasks To avoid risks on resale value of used cars Car servicing included To have an integrated consulting advice on your fleet Very small base management Base: companies intending to develop operating leasing Main motivation for developing Operating Leasing Very small base Don t know not displayed 26

27 Putting driver training into practice Last year, our brochure highlighted the significance of driver behaviour. More than one half of the companies with over a hundred staff have already implemented measures to optimise driver behaviour. There is, however, still a lot of potential available, especially in view of the fact that parameters influenced by driver behaviour, such as fuel consumption, are decisive cost factors. Full service providers can support their customers in this field by introducing sensitisation measures for drivers and providing reporting functions for controlling compliance and success. Actions undertaken in order to minimize consequences of drivers behaviour on TCO Actions undertaken in order to minimize consequences of drivers behaviour Yes Plan to do No Don t know Base: companies with corporate vehicles = 100% Employee satisfaction gaining greater importance Companies are looking for alternative methods of motivating their employees and keeping them happy in times where pay rises and bonus payments are major issues. Environmentally friendly vehicles are not of equal importance to companies of different sizes: whilst some small and large companies use them in the hope of boosting their reputation, most small to medium-sized businesses put employee satisfaction in pole position. Apart from reducing costs, main concern about fleet management Don t know Fulfilling sustainability commitments Lighten the balance sheet Fleet management main concern Employee satisfaction Base: companies with corporate vehicles = 100% Car-sharing on the rise The configuration of providing a shared in-house car pool is better developed in Switzerland than in the rest of Europe. This could be because the confidence placed in employees to take joint care of company vehicles is greater in Switzerland. Swiss companies also named car-sharing as a cost-cutting measure. Full service providers can help support car-sharing by advising companies on how best to adapt their car policy and making reservation tools available. % considering replacing some vehicles currently individually allocated with a right-to-use pool car upon reservation Considered Already implemented Right-to-use pool car upon reservation Base: companies with corporate vehicles = 100% In 2012: was calculated on the base of the companies which have the administration of pool of cars available upon reservation or which are interested 27

28 Puzzling awareness of TCO Survey respondents named the total cost of ownership (TCO) as the most important parameter for vehicle selection. However, this statement clearly contradicts the fact ascertained by this study that the majority of all companies still prefer to finance their vehicles through company funds. Selffinancing makes it virtually impossible to establish the key figures required to calculate TCO as most companies do not have access to the sophisticated structures and controlling instruments required. The selection criteria also indicate that Swiss companies could place greater importance on environmentally friendly vehicles. In other European countries, this issue is pushed to one side by cost pressure. Main criterion when choosing a company vehicle % of companies considering the criterion as the most important when choosing a vehicle Purchase Price Total Cost of Ownership Make of the vehicle Tax treatment Environment friendliness Base: companies with corporate vehicles = 100% Switzerland Europe Electric cars in the slow lane The pioneering atmosphere of two years ago has given way to sobriety. The results of the survey speak for themselves: electric cars are no longer seen as the technology of the future as developments with regard to charging time and charging stations, battery capacity and model variety have made little progress in recent years. Gas-powered vehicles and hybrids are considered as alternatives for a green fleet, as are further optimisations to conventional engines. % of companies considering the following elements as the main barriers for taking an electric vehicle Limited Autonomy Limited number of charging station Loading duration too high Limited model diversity Barriers for taking an electric vehicle Switzerland Europe Technical uncertainties Changes of usage and organisation for the employee Base: companies with corporate vehicles = 100% Negotiating is left to the professionals Concentrating on core business operations is more important than ever in difficult times. A full service leasing partner can provide all of the services that respondents said would help them manage their fleets. Furthermore, it can negotiate better conditions with vehicle providers, especially with regard to tyres and bodywork, thanks to high order volumes. Adapting contracts to current requirements, named as the second most important criterion, also offers potential to achieve savings. % which think the services that a leasing company can offer to support clients during crisis are Negotiate better discounts with the car manufacturers Adjust contracts to actual use Propose maintenance in independent networks Compare total cost of ownership of cars Services that a leasing company can offer to support clients during crisis Use fuel cards to better monitor fuel consumption Provide information to support vehicle downsizing Help monitoring drivers behaviour to spot bad usage Base: companies with corporate vehicles = 100% 28

29 Direct driver communication Efficient fleet management thanks to direct driver communication In traditional full service leasing concepts, the inhouse fleet manager serves as a contact partner for vehicle drivers and for the leasing company. He serves as a link between drivers and the leasing company and acts as an interface for the exchange of information between the two parties. This method is, however, very costly to the company. Fleet managers have to discuss matters such as optional extras, personal contributions and delivery times with the drivers that specialists would handle faster and more efficiently. On the other hand, drivers have to wait longer for important documents such as the fuel card because they are first sent to the fleet manager. 29

30 Fleet managers save time whilst keeping control Today, leasing companies offer new concepts of full service leasing to enable companies to concentrate on their core business. They enable companies to reduce their operational leasing activities to a minimum. The leasing company takes over the complete management of the company fleet as well as the task of monitoring compliance with the company car policy. The customer still maintains overall control, but his focus shifts from an operational level to a tactical and strategic level. The company s activities can focus on fewer tasks as drivers communicate directly with the leasing company. With regard to Arval s full service leasing concept this means: Approval for ordering a vehicle Signing vehicles orders Verification of the monthly invoice Half-yearly meeting with the key account manager Faster support for drivers This so-called full outsourcing solution, whereby customer and driver have the same contact partner at Arval, brings advantages not only for the company. The drivers also benefit. They receive vehicle-related information more quickly: documents are sent directly to the driver, avoiding detours via the fleet manager. Additionally, drivers can access real-time information on their vehicles and driving behaviour around the clock thanks to the online tool My Arval developed by Arval. All of these aspects contribute towards safe and environmentally conscious driving behaviour and help cut fuel consumption, reduce the number of accidents and improve inappropriate driving behaviour. About Arval Arval, a subsidiary of the international financial service provider BNP Paribas, was established in 1989 and is a leading European specialist for full service leasing and fleet management. Together with its partners, it manages around 690,000 company vehicles in 39 countries around the world and maintains subsidiaries in 25 of them. Arval has a workforce of some 4,000 employees and has developed extensive know-how and controlling methods based on simple processes. Arval stands for professionalism in the service of customers and partners alike and is independent from vehicle manufacturers and insurance companies. Arval (Switzerland) Ltd has offices in Cham (ZG) and Gland (VD) where it employs around 45 staff. 30

31 Impressum Herausgeber: Arval (Schweiz) AG, Cham Konzept und Redaktion: Zenhäusern & Partner AG, Zürich Gestaltung und Druck: Reprotec AG, Cham Mentions légales Editeur : Arval (Suisse) SA, Cham Concept et rédaction : Zenhäusern & Partner AG, Zurich Conception et impression : Reprotec AG, Cham Informazioni editoriali Edizione a cura di: Arval (Svizzera) SA, Cham Progetto e redazione: Zenhäusern & Partner AG, Zurigo Layout e stampa: Reprotec AG, Cham Legal information Publisher: Arval (Switzerland) Ltd, Cham Concept and editing: Zenhäusern & Partner AG, Zurich Design and print: Reprotec AG, Cham 31

32 Arval (Schweiz) AG Arval (Suisse) SA Gewerbestrasse 11 Immeuble de la Tuillière CH-6330 Cham Rue Cité-Ouest 2 CH-1196 Gland Tel Tel Fax Fax [email protected] [email protected]

Réserve Personnelle. Persönliche Reserve. Emprunter et épargner en fonction de vos besoins. Leihen und sparen je nach Bedarf

Réserve Personnelle. Persönliche Reserve. Emprunter et épargner en fonction de vos besoins. Leihen und sparen je nach Bedarf crédit épargne Réserve Personnelle Emprunter et épargner en fonction de vos besoins Persönliche Reserve Leihen und sparen je nach Bedarf Réserve Personnelle Vous voulez disposer à tout moment des moyens

Plus en détail

Statistiques d usage des applicateurs enregistrés auprès de PME-vital de juillet 2004 à janvier 2010

Statistiques d usage des applicateurs enregistrés auprès de PME-vital de juillet 2004 à janvier 2010 Statistiques d usage des applicateurs enregistrés auprès de PME-vital de juillet 2004 à janvier 2010 Enregistrement Totale 3766 100.0% Entreprise 1382 36.7% Prestataire de services 689 18.3% Personne à

Plus en détail

INTRANET: outil de Knowledge management au sein de l entreprise

INTRANET: outil de Knowledge management au sein de l entreprise ARIEL RICHARD-ARLAUD INTRANET: outil de Knowledge management au sein de l entreprise Ariel Richard-Arlaud I. Le Knowledge management L avènement de la technologie INTERNET bouleverse les habitudes et mentalités:

Plus en détail

ist illegal. die ohne geregelten Aufenthalt in der Schweiz leben. Aucune Une campagne concernant toute la Suisse

ist illegal. die ohne geregelten Aufenthalt in der Schweiz leben. Aucune Une campagne concernant toute la Suisse Keine Eine gesamtschweizerische Kampagne Hausarbeiterin für die Rechte von Hausarbeiterinnen, ist illegal. die ohne geregelten Aufenthalt in der Schweiz leben. Aucune Une campagne concernant toute la Suisse

Plus en détail

Informazioni su questo libro

Informazioni su questo libro Informazioni su questo libro Si tratta della copia digitale di un libro che per generazioni è stato conservata negli scaffali di una biblioteca prima di essere digitalizzato da Google nell ambito del progetto

Plus en détail

A propos de ce livre. Consignes d utilisation

A propos de ce livre. Consignes d utilisation A propos de ce livre Ceci est une copie numérique d un ouvrage conservé depuis des générations dans les rayonnages d une bibliothèque avant d être numérisé avec précaution par Google dans le cadre d un

Plus en détail

Wie können meine Abschlüsse in Frankreich anerkannt werden?

Wie können meine Abschlüsse in Frankreich anerkannt werden? Wie können meine Abschlüsse in Frankreich anerkannt werden? Trotz der mittlerweile in Kraft getretenen europäischen Regelungen der beruflichen Anerkennung von Ausbildungen und Hochschuldiplomen, liegt

Plus en détail

printed by www.klv.ch

printed by www.klv.ch Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen des Verkaufspersonals im Detailhandel Lehrabschlussprüfungen für Detailhandelsangestellte 2006 Französisch Leseverständnis und gelenkte Sprachproduktion

Plus en détail

Important information. New SIMATIC HMI Panels. Migration made easy start now. SIMATIC HMI Panels. siemens.com/simatic-panels

Important information. New SIMATIC HMI Panels. Migration made easy start now. SIMATIC HMI Panels. siemens.com/simatic-panels Important information New SIMATIC HMI Panels Migration made easy start now SIMATIC HMI Panels siemens.com/simatic-panels Totally Integrated Automation Portal (TIA Portal) est l environnement d ingénierie

Plus en détail

Parcage. Bases légales. Office des ponts et chaussées du canton de Berne. Tiefbauamt des Kantons Bern. Bau-, Verkehrsund Energiedirektion

Parcage. Bases légales. Office des ponts et chaussées du canton de Berne. Tiefbauamt des Kantons Bern. Bau-, Verkehrsund Energiedirektion Tiefbauamt des Kantons Bern Bau-, Verkehrsund Energiedirektion Office des ponts et chaussées du canton de Berne Direction des travaux publics, des transports et de l'énergie Tâches spéciales Technique

Plus en détail

Réponses aux questions

Réponses aux questions Concours de projets d aménagement urbain Place des Augustins à Genève Prix Evariste Mertens 2014 Réponses aux questions Les questions sont retranscrites ici telles qu elles ont été posées, c est à dire

Plus en détail

185/55R15 1,4i 16V (74 kw) OE: Schrader 3007 21-5-21A/KE-17. Interio: ASC / ASS / CUS / Huf 2.4 / Huf 3.4 / SEC / SES / TTS / TTC

185/55R15 1,4i 16V (74 kw) OE: Schrader 3007 21-5-21A/KE-17. Interio: ASC / ASS / CUS / Huf 2.4 / Huf 3.4 / SEC / SES / TTS / TTC 500 / 500C 09/07-312 FL 515009 500 / 500C CHF 104,00 ET 40 185/55R15 1,4i 16V (74 kw) 21-5-21A/KE-17 500 / 500C 312 Seismo SO 605 35 4 98 lichtsilber-lackiert Interio IN 605 35 4 98 lichtsilber-lackiert

Plus en détail

Medienmitteilung zur Konferenz Opendata.ch 2015 am 1. Juli an der Universität Bern

Medienmitteilung zur Konferenz Opendata.ch 2015 am 1. Juli an der Universität Bern Opendata.ch [email protected] 8000 Zürich 7. Juni 2015 Medienmitteilung zur Konferenz Opendata.ch 2015 am 1. Juli an der Universität Bern Communiqué de presse à propos de la conférence Opendata.ch/2015

Plus en détail

LE SERVICE DE L EMPLOI DE LA C.F.C.I.I.

LE SERVICE DE L EMPLOI DE LA C.F.C.I.I. LE SERVICE DE L EMPLOI DE LA C.F.C.I.I. Dans le cadre d une Convention pour l emploi des Français à Milan, le Comité Consulaire pour l Emploi et la Formation Professionnelle, service du Consulat général

Plus en détail

Wirtschaftsmonitoring Stand der NGDI eine Sicht von aussen. Observatoire de l économie Etat de l INDG d un point de vue externe

Wirtschaftsmonitoring Stand der NGDI eine Sicht von aussen. Observatoire de l économie Etat de l INDG d un point de vue externe Dr. Bastian Graeff, SOGI FG Koordination Wirtschaftsmonitoring Stand der NGDI eine Sicht von aussen Dr. Bastian Graeff, OSIG Groupe de coordination Observatoire de l économie Etat de l INDG d un point

Plus en détail

SWISS MASTER SERIES D YVERDON-LES BAINS les 30 avril, 1er et 2 mai 2010. Exclusivement par Internet sur le site de Swiss Badminton

SWISS MASTER SERIES D YVERDON-LES BAINS les 30 avril, 1er et 2 mai 2010. Exclusivement par Internet sur le site de Swiss Badminton -2- SWISS MASTER SERIES D YVERDON-LES BAINS les 30 avril, 1er et 2 mai 2010 Organisateur Directeur du tournoi Badminton Club Yverdon-les-Bains, www.badmintonyverdon.ch Rosalba Dumartheray, 078 711 66 92,

Plus en détail

On y va! A1. Hinweis für Testende. Einstufungstest. Testaufgaben 1 bis 18: 26 Punkte oder mehr u On y va! A1, Leçon 4

On y va! A1. Hinweis für Testende. Einstufungstest. Testaufgaben 1 bis 18: 26 Punkte oder mehr u On y va! A1, Leçon 4 On y va! A1 Einstufungstest Hinweis für Testende Dieser Test hilft Ihnen, neue Kursteilnehmer/innen mit Vorkenntnissen in Ihr Kurssystem einzustufen. Er besteht aus den Aufgabenblättern, einem gesonderten

Plus en détail

Java au cœur de la base de données Oracle

Java au cœur de la base de données Oracle 32 Tips&techniques Philippe Daucourt, HEG Haute école de gestion Arc Java au cœur de la base de données Oracle Depuis la version 8i, Oracle embarque une machine virtuelle Java (JVM) au cœur de sa base

Plus en détail

Schnellverschlusskupplungen in Messing Accouplements rapides en laiton

Schnellverschlusskupplungen in Messing Accouplements rapides en laiton Schnellverschlusskupplungen in Messing Accouplements rapides en laiton Typ 02 M3, Schlauch 2-3 mm NW 1,5 Kv 0,053 181 Type 02 M3, tuyaux 2-3 mm DN 1,5 Kv 0.053 Typ 20 M5 1 /8, Schlauch 3 6 mm NW 2,7 Kv

Plus en détail

USO DEL PASSATO PROSSIMO

USO DEL PASSATO PROSSIMO USO DEL PASSATO PROSSIMO Il passato prossimo generalmente viene utilizzato nella seguenti circostanze: per esprimere un azione che è avvenuta in un passato recente; Esempio: Cet été nous avons fait un

Plus en détail

Les crédits bancaires pour les PME

Les crédits bancaires pour les PME oris Clivaz Les crédits bancaires pour les PME Rating, pricing, ratios essentiels Le contexte économique actuel obligera de plus en plus souvent de nombreuses PME à avoir recours au crédit bancaire. Dans

Plus en détail

Free Trading. Summer promotion 2013. Valable jusqu au 30 septembre 2013 Gültig bis 30. september 2013

Free Trading. Summer promotion 2013. Valable jusqu au 30 septembre 2013 Gültig bis 30. september 2013 Free Trading Summer promotion 2013 Valable jusqu au 30 septembre 2013 Gültig bis 30. september 2013 Avenue de Beauregard 11 CH-1700 Fribourg Tel: 026 304 13 40 Fax 026 304 13 49 Musée des grenouilles et

Plus en détail

J201. Übergänge Stahl / PE Pièces de transition Acier / PE Pezzo di transizione acciaio / PE

J201. Übergänge Stahl / PE Pièces de transition Acier / PE Pezzo di transizione acciaio / PE J201 Übergänge Stahl / PE Pièces de transition Acier / PE Pezzo di transizione acciaio / PE 01.2012 J202 Übergangsstück Flansch / PE, PN5 Pièce de transition bride / PE, PN5 Raccordo di transizione flangia

Plus en détail

Activity Space: acrobatica a squadre

Activity Space: acrobatica a squadre Activity Space: acrobatica a squadre Nell activity show dell acrobatica a squadre potete costruire diverse forme. Provate a formare diverse figure. Potete anche creare delle nuove forme voi stessi. È importante

Plus en détail

Italiano - English - Français

Italiano - English - Français Italiano - English - Français Soluzioni di automazione flessibili al servizio della sezionatura Flexible automation for panel sizing Solutions d automatisation flexibles pour la sciage Cella di sezionatura

Plus en détail

«L'ère de l'internet nous amène à négocier un nouveau contrat social»

«L'ère de l'internet nous amène à négocier un nouveau contrat social» INTERVIEW SCHWERPUNKT «L'ère de l'internet nous amène à négocier un nouveau contrat social» Genève veut devenir la capitale mondiale de la gouvernance d Internet. Christine D Anna-Huber a demandé à Jovan

Plus en détail

CSAN ha un esperienza pluridecennale nel Management Ospedaliero.

CSAN ha un esperienza pluridecennale nel Management Ospedaliero. Prot. 1/12 OSPEDALI - PROGETTAZIONE generale edile e di scopo; - COSTRUZIONE; - PROGETTAZIONE E PIANIFICAZIONE INTERNA: acquisto e messa in servizio di apparecchiature attrezzature Biomediche, arredi e

Plus en détail

Standard Eurobarometer 82 Autumn 2014 TABLES OF RESULTS. PUBLIC OPINION IN THE EUROPEAN UNION Fieldwork: November 2014

Standard Eurobarometer 82 Autumn 2014 TABLES OF RESULTS. PUBLIC OPINION IN THE EUROPEAN UNION Fieldwork: November 2014 Standard Eurobarometer 82 Autumn 2014 TABLES OF RESULTS PUBLIC OPINION IN THE EUROPEAN UNION Fieldwork: November 2014 L OPINION PUBLIQUE DANS L UNION EUROPÉENNE Terrain : novembre 2014 DIE ÖFFENTLICHE

Plus en détail

AUFZIEHSERVICE SERVICE DE LAMINAGE

AUFZIEHSERVICE SERVICE DE LAMINAGE SEVICE DE LAMINAGE Gratis-Fax 0800 300 444 Telefon 071 913 94 94 Online bestellen www.wilerrahmen.ch 2015 359 SEVICE DE LAMINAGE 360 2015 Fax gratuit 0800 300 444 Téléphone 071 913 94 94 Commande en ligne

Plus en détail

LES LOGICIELS D ENTREPRISE À L HEURE DU CLOUD COMPUTING Quels choix pour l informatisation des PME?

LES LOGICIELS D ENTREPRISE À L HEURE DU CLOUD COMPUTING Quels choix pour l informatisation des PME? PHILIPPE DAUCOURT LUC MAURER À l heure où le Cloud Computing fait aujourd hui régulièrement parler de lui et cherche à se positionner comme le premier choix pour l informatisation des systèmes d information

Plus en détail

Base de données du radon en Suisse

Base de données du radon en Suisse Base de données du radon en Suisse 1 Stratégie du programme radon Locaux d habitation et de séjour Secteurs de travail Valeurs légales: Bâtiments existants: 1000 Bq/m 3 (valeur limite) Bâtiments neufs

Plus en détail

SIMATIC. SIMATIC STEP 7 PID Professional V12. Welcome Tour. Totally Integrated Automation www.siemens.com/tia-portal-welcometour PORTAL

SIMATIC. SIMATIC STEP 7 PID Professional V12. Welcome Tour. Totally Integrated Automation www.siemens.com/tia-portal-welcometour PORTAL SIMATIC STEP 7 PID Professional V12 Welcome Tour Totally Integrated Automation www.siemens.com/tia-portal-welcometour Totally Integrated Automation PORTAL www.siemens.com/tia-portal SIMATIC Siemens Aktiengesellschaft

Plus en détail

Die Fotografie als Lebensgefühl, mit all ihren Facetten und Ausdrucksmöglichkeiten,

Die Fotografie als Lebensgefühl, mit all ihren Facetten und Ausdrucksmöglichkeiten, PORTFOLIO Claus Rose Photography as a way of living, with all its aspects and opportunities for expression, became my passion at an early stage. In particular the magic of nude photography, which lends

Plus en détail

DÉPÔT À TAUX FIXE FESTGELDKONTO MIT FESTEM ZINSSATZ FIXED RATE DEPOSIT

DÉPÔT À TAUX FIXE FESTGELDKONTO MIT FESTEM ZINSSATZ FIXED RATE DEPOSIT DÉPÔT À TAUX FIXE FESTGELDKONTO MIT FESTEM ZINSSATZ FIXED RATE DEPOSIT UN PLACEMENT SÛR À RENDEMENT GARANTI! Le Dépôt à taux fixe est un placement à durée déterminée sans risque, qui n est pas soumis à

Plus en détail

CP, 11, 6, 7, 9 1, 10 1 LBA

CP, 11, 6, 7, 9 1, 10 1 LBA 1. Extrait de l arrêt de la Cour des affaires pénales dans la cause Ministère public de la Confédération contre A. et consorts du 18 septembre 2008 et complément du 18 mai 2009 (SK.2007.28) Blanchiment

Plus en détail

pour faciliter vos opérations de transferts internationaux zur Erleichterung Ihrer Auslandsüberweisungen

pour faciliter vos opérations de transferts internationaux zur Erleichterung Ihrer Auslandsüberweisungen IBAN I C & IBAN & BIC, pour faciliter vos opérations de transferts internationaux zur Erleichterung Ihrer Auslandsüberweisungen POUR FACILITER VOS OPÉRATIONS DE TRANSFERTS INTERNATIONAUX La Commission

Plus en détail

Informatique pour Scientifiques I

Informatique pour Scientifiques I Informatique pour Scientifiques I Cours 6. - Introduction à la programmation - Elements de programmation dans Mathematica 28-11-06 Dr. Jean Hennebert 1 Plan Objectifs de ce cours: 1. Qu est-ce que la programmation?

Plus en détail

Europence Gifts Premium

Europence Gifts Premium Europence Gifts Premium Europence Una scelta vincente Une choix gagnante A winning choice Europence, il partner ideale per la progettazione e la realizzazione di attività di promotion e merchandising,

Plus en détail

PRESS RELEASE 2015-04-21

PRESS RELEASE 2015-04-21 PRESS RELEASE 2015-04-21 PEGAS: Launch of Physical Futures contracts for PSV market area on 17 June 2015 Leipzig, Paris, 21 April 2015 PEGAS, the pan-european gas trading platform operated by Powernext,

Plus en détail

Poursuite de la croissance des ventes en ligne dans l hôtellerie suisse en 2009 malgré la crise économique

Poursuite de la croissance des ventes en ligne dans l hôtellerie suisse en 2009 malgré la crise économique Poursuite de la croissance des ventes en ligne dans l hôtellerie suisse en 2009 malgré la crise économique Résultats d une étude en ligne auprès des membres d hotelleriesuisse en début d année 2010 Roland

Plus en détail

Videoüberwachung Surveillance vidéo

Videoüberwachung Surveillance vidéo René Koch AG Videoüberwachung Surveillance vidéo Video begleitet uns überall und wird kaum noch als Überwachung wahrgenommen. Freie Zufahrten, prompte Bedienung, effiziente Abläufe, bessere Produktequalität

Plus en détail

Avv. Maurizio Iorio. Avv. Maurizio Iorio Juin 2012

Avv. Maurizio Iorio. Avv. Maurizio Iorio Juin 2012 Sur l obligation ou non du vendeur à maintenir pour un certain laps de temps la disponibilité des pièces de rechange en respect de la législation italienne et des principaux pays européens Avv. Maurizio

Plus en détail

VERTIKA GENNIUS ACCESSORI. Passacavo - cable gland system - Motorkabelmontage - système passe câble - sistema de pasteca

VERTIKA GENNIUS ACCESSORI. Passacavo - cable gland system - Motorkabelmontage - système passe câble - sistema de pasteca 130 VERTIKA GENNIUS VERTIKA GENNIUS 131 Passacavo - cable gland system - Motorkabelmontage - système passe câble - sistema de pasteca Nuovo sistema passacavo motore per nascondere il cavo elettrico alla

Plus en détail

Indicateur export des PME 3e trimestre 2010

Indicateur export des PME 3e trimestre 2010 Indicateur export des PME 3e trimestre 2010 Hausse de la demande étrangère climat export au beau fixe pour les PME Les exportations des PME suisses bénéficient de l embellie de la conjoncture étrangère.

Plus en détail

PRIMER WIRELESS STEREO HEADSET QUICK START GUIDE

PRIMER WIRELESS STEREO HEADSET QUICK START GUIDE PRIMER WIRELESS STEREO HEADSET QUICK START GUIDE ! WARNING! BEFORE USING THIS PRODUCT, READ THE MANUALS FOR THIS ACCESSORY AND THE XBOX 360 CONSOLE (AND ANY OTHER APPLICABLE MANUALS) FOR IMPORTANT SAFETY

Plus en détail

Vorschlag für den Studienverlauf im Doppelmaster ICBS-LEA Programme d Etudes pour le double Master LEA-ICBS

Vorschlag für den Studienverlauf im Doppelmaster ICBS-LEA Programme d Etudes pour le double Master LEA-ICBS Vorschlag für den Studienverlauf im Doppelmaster ICBS-LEA Programme d Etudes pour le double Master LEA-ICBS 1. Semester = Wintersemester in Passau Semestre 1 = Semestre d Hiver/Semestre impair à Passau

Plus en détail

Sujet : The Edge Forum Jeudi 11 avril 2013 Date de parution : Lundi 8 avril Publication : MONACOIN.NET Périodicité : Quotidienne Diffusion : WEB

Sujet : The Edge Forum Jeudi 11 avril 2013 Date de parution : Lundi 8 avril Publication : MONACOIN.NET Périodicité : Quotidienne Diffusion : WEB Sujet : The Edge Forum Jeudi 11 avril 2013 Date de parution : Lundi 8 avril Publication : MONACOIN.NET Diffusion : WEB Sujet : The Edge Forum Jeudi 11 avril 2013 Date de parution : Samedi 6 avril Publication

Plus en détail

Anmeldung / Inscription

Anmeldung / Inscription BERNEXPO AG Telefon +41 31 340 11 11 Suisse Public Fax +41 31 340 11 44 Mingerstrasse 6 E-Mail [email protected] Postfach Internet www.suissepublic.ch 3000 Bern 22 Anmeldung / Inscription Anmeldefrist

Plus en détail

4. I dimostrativi. ce cet cette

4. I dimostrativi. ce cet cette A. L aggettivo dimostrativo 4. I dimostrativi L aggettivo dimostrativo è utilizzato per indicare la persona o la cosa di cui si parla. Poiché è un determinante precede sempre il sostantivo con il quale

Plus en détail

employé / e de commerce cfc branche Fiduciaire et immobilière kaufmann / kauffrau efz branche treuhand / immobilientreuhand

employé / e de commerce cfc branche Fiduciaire et immobilière kaufmann / kauffrau efz branche treuhand / immobilientreuhand employé / e de commerce cfc branche Fiduciaire et immobilière kaufmann / kauffrau efz branche treuhand / immobilientreuhand wichtige informationen rund um die lehre information importantes sur l apprentissage

Plus en détail

Est-ce que vous voulez le juste contact, pour les contacts justes dans la logistique italienne? Appellez ASSOLOGISTICA!

Est-ce que vous voulez le juste contact, pour les contacts justes dans la logistique italienne? Appellez ASSOLOGISTICA! Est-ce que vous voulez le juste contact, pour les contacts justes dans la logistique italienne? Appellez ASSOLOGISTICA! ASSOLOGISTICA est l'association nationale des entreprises logistiques, des magasins

Plus en détail

Catalogue 2015. Equip piscine. L innovation pour les établissements aquatiques

Catalogue 2015. Equip piscine. L innovation pour les établissements aquatiques Catalogue 2015 Equip piscine L innovation pour les établissements aquatiques 1 Equip piscine conçoit des équipements innovants en plastique recyclé pour les établissement aquatiques. À ce jour, Equip piscine

Plus en détail

Le réseau NEBIS. Nos prestations vos avantages. NEBIS-Verbund Unsere Dienstleistungen Ihr Mehrwert

Le réseau NEBIS. Nos prestations vos avantages. NEBIS-Verbund Unsere Dienstleistungen Ihr Mehrwert Le réseau NEBIS Nos prestations vos avantages NEBIS-Verbund Unsere Dienstleistungen Ihr Mehrwert NEBIS Netzwerk von Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz Inhalt NEBIS 3 Prestations 5 Le système

Plus en détail

Défaillances de sécurité importantes dans le domaine informatique

Défaillances de sécurité importantes dans le domaine informatique 3 Défaillances de sécurité importantes dans le domaine informatique DÉCISION de l Autorité fédérale de surveillance des marchés financiers FINMA du ( ) 68 BULLETIN 4/2013 FINMA Organisation administrative

Plus en détail

Quick-Manual. Comfort VS1

Quick-Manual. Comfort VS1 Quick-Manual Comfort VS1 Inhalt Contenu Contenuto 1. So legen Sie die SIM-Karte ein 3 2. So laden Sie den Akku auf 4 3. Und wozu sind all die Tasten da? 5 4. Wie speichern Sie neue Kontakte in Ihrem Telefonbuch?

Plus en détail

Französisch. Hören (B1) HUM 8. Mai 2015. Korrekturheft. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung / Reife- und Diplomprüfung

Französisch. Hören (B1) HUM 8. Mai 2015. Korrekturheft. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung / Reife- und Diplomprüfung Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung / Reife- und Diplomprüfung HUM 8. Mai 01 Französisch Hören (B1) Korrekturheft Hinweise zur Korrektur Bei der Korrektur werden ausschließlich

Plus en détail

Infrastructure de recharge pour véhicules électriques

Infrastructure de recharge pour véhicules électriques Infrastructure de recharge pour véhicules électriques Situation actuelle et perspectives François Randin Le nombre de véhicules électriques ne cesse de progresser. Si le marché suisse affiche un léger

Plus en détail

Trittschallelemente. Lw*=16 db. Schall-Isostep HT-V: Allgemeines/Elément insonorisant Isostep HT-V, Généralités

Trittschallelemente. Lw*=16 db. Schall-Isostep HT-V: Allgemeines/Elément insonorisant Isostep HT-V, Généralités Schall-Isostep HT-V: Allgemeines/Elément insonorisant Isostep HT-V, Généralités Schallschutzelement für Treppenläufe/Elément insonorisant pour volées d escaliers Hohe Trittschallminderung Résistance élevée

Plus en détail

Fiche de Renseignements

Fiche de Renseignements Centre Brill Bruch Lallange Jean Jaurès nenwisen Année scolaire 2012/2013 Année scolaire 2013/2014 Année scolaire 2014/2015 Coordonnées de l enfant / Persönliche Daten des Kindes No Client : Nom : Date

Plus en détail

FONDATION RETRIBUTION À PRIX COÛTANT DU COURANT INJECTÉ (RPC) COMPTES ANNUELS 2010

FONDATION RETRIBUTION À PRIX COÛTANT DU COURANT INJECTÉ (RPC) COMPTES ANNUELS 2010 Themen in dieser Ausgabe: Stellen Sie hier kurz das Thema vor. Stellen Sie hier kurz das Thema vor. Stellen Sie hier kurz das Thema vor. Stellen Sie hier kurz das Thema vor. Überschrift Nebenartikel FONDATION

Plus en détail

Motorleistungssteigerung / Tuning moteurs

Motorleistungssteigerung / Tuning moteurs Motorleistungssteigerung / Tuning s ugmentation de puissance Leistung BT entspr. ca. Puissance BT TV 8,0 % incluse Caddy, Caddy 4-Motion (Typ 2K) 1VD 246 1.9 TDI BJB 3VD 382 1VD5 02 1VD5 17 3VD7 25 a 3VD7

Plus en détail

Et pour vous? Sorties. Le menu 1 Lesen Sie die Speisekarte und finden Sie die Fehler. Schreiben Sie die Speisekarte noch einmal richtig auf.

Et pour vous? Sorties. Le menu 1 Lesen Sie die Speisekarte und finden Sie die Fehler. Schreiben Sie die Speisekarte noch einmal richtig auf. Dossier 3 Leçon 9 Sorties Et pour vous? I Comprendre Le menu 1 Lesen Sie die Speisekarte und finden Sie die Fehler. Schreiben Sie die Speisekarte noch einmal richtig auf. Entrées Salade italienne SteakChez

Plus en détail

Wandluftdurchlass WAVE-ARC Typ WA Diffuseur mural WAVE-ARC type WA

Wandluftdurchlass WAVE-ARC Typ WA Diffuseur mural WAVE-ARC type WA Int. Modellschutz angem. / Prot. int. des mod. dép. Trox Hesco (Schweiz) AG Anwendung Der rechteckige Wandluftdurchlass WAVE-ARC, der mit dem Anschlusskasten eine Einheit bildet, kommt vorwiegend über

Plus en détail

PRESS RELEASE 2015-01-08

PRESS RELEASE 2015-01-08 PRESS RELEASE 2015-01-08 PEGAS: December trading results Strong Spot volumes with a monthly record on PEGs Leipzig, Paris, 8 January 2014 PEGAS, the gas trading platform operated by Powernext, announced

Plus en détail

Die Großregion als gemeinsamer Markt Le marché intérieur de la Grande Région

Die Großregion als gemeinsamer Markt Le marché intérieur de la Grande Région 1 Die Großregion als gemeinsamer Markt Le marché intérieur de la Grande Région Kunden setzen verstärkt auf Managed Services der VSE NET Les clients se tournent résolument vers des services gérés de VSE

Plus en détail

ALD AUTOMOTIVE LES ESSENTIELS ASSURANCE TRANQUILLITÉ ET SIMPLICITÉ

ALD AUTOMOTIVE LES ESSENTIELS ASSURANCE TRANQUILLITÉ ET SIMPLICITÉ ALD AUTOMOTIVE LES ESSENTIELS ASSURANCE TRANQUILLITÉ ET SIMPLICITÉ ASSURANCE ALD AUTOMOTIVE, L ASSURANCE SIMPLIFIÉE POURQUOI CHOISIR ALD AUTOMOTIVE? Six véhicules sur dix auront statistiquement dans l

Plus en détail

Feuille de données du système BASWAphon Base. Edition 2012 / 2

Feuille de données du système BASWAphon Base. Edition 2012 / 2 Feuille de données du système BASWAphon Be Edition 2012 / 2 Sommaire 1 Application 2 Caractéristiques du système 3 Structure de montage du système 4 Epaisseurs du système 5 Poids du système 6 Valeurs d

Plus en détail

info apf-hev Le journal des propriétaires Mai 2013 // n 88 APF Fribourg HEV Association des propriétaires fonciers Hauseigentümerverband

info apf-hev Le journal des propriétaires Mai 2013 // n 88 APF Fribourg HEV Association des propriétaires fonciers Hauseigentümerverband apf-hev info Le journal des propriétaires Mai 2013 // n 88 APF Fribourg HEV Association des propriétaires fonciers Hauseigentümerverband Secrétariat Bd de Pérolles 17 // 1701 Fribourg T. 026 347 11 40

Plus en détail

Recherche et gestion de l Information

Recherche et gestion de l Information Page 1 / 5 Titre Recherche et gestion de l Information Filière Domaine Année de validité Information documentaire Concepts et techniques ID 2014-2015 N o Obligatoire Semestre de référence 723-1n S3 Prérequis

Plus en détail

LISTE DE CONNECTEURS LOGIQUES, DE MOTS, D'EXPRESSIONS UTILES POUR LE DELF Au début : all'inizio Au début de l'après-midi = en début d'après-midi :

LISTE DE CONNECTEURS LOGIQUES, DE MOTS, D'EXPRESSIONS UTILES POUR LE DELF Au début : all'inizio Au début de l'après-midi = en début d'après-midi : LISTE DE CONNECTEURS LOGIQUES, DE MOTS, D'EXPRESSIONS UTILES POUR LE DELF Au début : all'inizio Au début de l'après-midi = en début d'après-midi : all'inizio del pomeriggio Dès le début : fin dall'inizio

Plus en détail

Profitieren Sie von speziellen ASTAG-Konditionen (mind. 10% Rabatt) im Fest- und Mobilnetz der Swisscom.

Profitieren Sie von speziellen ASTAG-Konditionen (mind. 10% Rabatt) im Fest- und Mobilnetz der Swisscom. Die Empfehlung für kleine Transport unternehmen KMU Office mobile. Mit KMU Office mobile bietet Swisscom eine einfache und umfassende Kommunikationslösung bestehend aus Festnetz, Internet und Mobiltelefonie.

Plus en détail

Deloitte named risk leader Gartner assesses Global Risk Management Consulting services

Deloitte named risk leader Gartner assesses Global Risk Management Consulting services Deloitte General Services Société à responsabilité limitée 560, rue de Neudorf L-2220 Luxembourg B.P. 1173 L-1011 Luxembourg Tel: +352 451 451 Fax: +352 451 452 985 www.deloitte.lu Press release Cécile

Plus en détail

v11 Titoli realizzabili, effetti scontabili, investimenti finanziari Titres réalisables, effets à recevoir, avoirs à court terme

v11 Titoli realizzabili, effetti scontabili, investimenti finanziari Titres réalisables, effets à recevoir, avoirs à court terme Statistiche monetarie sulle imprese Strutture contabili e indicatori Imprese alberghiere e di ristorazione Statistique monétaire des entreprises Structure comptable et ratios Hôtellerie et restauration

Plus en détail

Behandlung von in- und ausländischem Falschgeld (in Kurs stehende Banknoten und Münzen)

Behandlung von in- und ausländischem Falschgeld (in Kurs stehende Banknoten und Münzen) März 2007 Behandlung von Falschgeld und falschen Edelmetall-Münzen und -Barren Traitement de la fausse monnaie, des fausses pièces de monnaie et des faux lingots en métal précieux Behandlung von in- und

Plus en détail

1. Raison de la modification

1. Raison de la modification T Service Documentation Technicocommerciale Information Technique Rubrique F Les régulations Nouvelle version de programme de la carte SU : F1.4 P5253 JS F 67580 Mertzwiller N ITOE0117 26/09/2011 FR 1.

Plus en détail

ABSCHLUSSPRÜFUNGEN 2014 KAUFFRAU UND KAUFMANN ZENTRALE PRÜFUNG BIVO SCHULISCHER TEIL. Nummer der Kandidatin / des Kandidaten.

ABSCHLUSSPRÜFUNGEN 2014 KAUFFRAU UND KAUFMANN ZENTRALE PRÜFUNG BIVO SCHULISCHER TEIL. Nummer der Kandidatin / des Kandidaten. 1 Punkte ABSCHLUSSPRÜFUNGEN 2014 KAUFFRAU UND KAUFMANN ZENTRALE PRÜFUNG BIVO SCHULISCHER TEIL FRANZÖSISCH SERIE 1 LESEVERSTEHEN KANDIDATIN KANDIDAT Nummer der Kandidatin / des Kandidaten Name Vorname Datum

Plus en détail

Die Leistungen der Natur für den Menschen. Ökosystemdienstleistungen. am Beispiel Wald: Mehr Informationen...

Die Leistungen der Natur für den Menschen. Ökosystemdienstleistungen. am Beispiel Wald: Mehr Informationen... Ökosystemdienstleistungen Ökosystemleistungen sind Dienstleistungen, die von der Natur (unentgeltlich) erbracht werden und vom Menschen genutzt werden können, um sein Wohlergehen zu gewährleisten. Definition

Plus en détail

Dossier de presse. Présentation de la Soler S.A. et du projet «Wandpark Bënzelt» a SEO and Enovos jointventure. Jeudi 16 février 2012

Dossier de presse. Présentation de la Soler S.A. et du projet «Wandpark Bënzelt» a SEO and Enovos jointventure. Jeudi 16 février 2012 Dossier de presse Présentation de la Soler S.A. et du projet «Wandpark Bënzelt» Jeudi 16 février 2012 Cinq éoliennes seront construites à Binsfeld pour renforcer la production d énergie renouvelable SEO

Plus en détail

L azienda The firm L entreprise

L azienda The firm L entreprise 2014 L azienda The firm L entreprise Gensini Srl è una giovane azienda fortemente orientata all innovazione ed allo stesso tempo vanta una solida esperienza fine degli anni 60, all avvento nel che affonda

Plus en détail

Tout sous une seule et même enseigne

Tout sous une seule et même enseigne Tout sous une seule et même enseigne Qui sommes-nous? Ford Credit (Switzerland) GmbH est une entreprise de services financiers de l industrie automobile dont le siège se trouve à Wallisellen et qui dispose

Plus en détail

a) + Oui, une baguette et un beaujolais. b) + Des camemberts de Normandie? c) + C est un parfum? d) + S il vous plaît. Block 1

a) + Oui, une baguette et un beaujolais. b) + Des camemberts de Normandie? c) + C est un parfum? d) + S il vous plaît. Block 1 Willkommen bei Couleurs de France. Damit Sie sich in den richtigen Kurs einstufen, bitten wir Sie, folgende Fragen genau durchzulesen und jeweils eine Antwort anzukreuzen. Beachten Sie dabei Folgendes:

Plus en détail

CONTRAT D ABONNEMENT DUO/TRIO

CONTRAT D ABONNEMENT DUO/TRIO CONTRAT D ABONNEMENT DUO/TRIO CONTACT COMMERCIAL tous les prix sont ttc INFO CLIENT M. MME LANGUE PRÉFÉRÉE: LU DE EN FR PT NOM, PRÉNOM MATRICULE SOCIAL RUE ET NUMÉRO CODE POSTAL VILLE ÉTAGE/APPART. I N

Plus en détail

VKF Brandschutzanwendung Nr. 11109

VKF Brandschutzanwendung Nr. 11109 Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen Auskunft über die Anwendbarkeit gemäss den erischen Brandschutzvorschriften VKF Brandschutzanwendung Nr. 11109 Gruppe 302 Gesuchsteller Raumheizer für feste Brennstoffe

Plus en détail

Deloitte to move to Cloche d Or in 2019

Deloitte to move to Cloche d Or in 2019 Deloitte General Services Société à responsabilité limitée 560, rue de Neudorf L-2220 Luxembourg B.P. 1173 L-1011 Luxembourg Tel: +352 451 451 Fax: +352 451 452 985 www.deloitte.lu Press release Julie

Plus en détail

Your Pirelli VDSL router has been preconfigured with the following settings:

Your Pirelli VDSL router has been preconfigured with the following settings: Important Information & Installation Instructions VDSL (Analog) Dear Netstream customer Your Pirelli VDSL router has been preconfigured with the following settings: LAN IP Adress of the Pirelli router:

Plus en détail

Commutateur clavier-écran-souris 2/4 ports DKVM-2/4. Guide d utilisation. Rév. 1.3

Commutateur clavier-écran-souris 2/4 ports DKVM-2/4. Guide d utilisation. Rév. 1.3 Commutateur clavier-écran-souris 2/4 ports DKVM-2/4 Guide d utilisation Rév. 1.3 Table des matières Introduction...1 Fonctionnalités...2 Contenu de l emballage...2 Installation du matériel...3 Face avant...

Plus en détail

Développez votre entreprise avec un acteur mondial

Développez votre entreprise avec un acteur mondial Développez votre entreprise avec un acteur mondial choicehotelsfranchise.com 11 Développez votre entreprise avec un acteur mondial Une véritable relation de confiance pour vous aider à développer votre

Plus en détail

VER- UND ENTSORGUNGSPRODUKTE PRODUITS D'APPROVISIONNEMENT ET D'ÉLIMINATION

VER- UND ENTSORGUNGSPRODUKTE PRODUITS D'APPROVISIONNEMENT ET D'ÉLIMINATION 6 VER- UND ENTSORGUNGSPRODUKTE PRODUKTÜBERSICHT SOMMAIRE DES PRODUITS Seite Page Hakenwagen 8 Chariots à crochets Hakenwagen-Medidul 9 Chariots à crochets Médidul Wandhakenschiene 9 Glissières à crochets

Plus en détail

WIERK D HAND 1-2 / 2014

WIERK D HAND 1-2 / 2014 D HANDWIERK 1-2 / 2014 2, circuit de la Foire Internationale Luxembourg-Kirchberg BP 1604 L-1016 Luxembourg [email protected] www.fda.lu SOMMAIRE FOCUS EDITORIAL Méi mat manner Méi duerch manner 4 «Faire plus

Plus en détail

CONTRAT D ABONNEMENT DUO/TRIO

CONTRAT D ABONNEMENT DUO/TRIO CONTRAT D ABONNEMENT DUO/TRIO CONTACT COMMERCIAL tous les prix sont ttc INFO CLIENT M. MME LANGUE PRÉFÉRÉE: LU NOM, PRÉNOM DE EN FR PT MATRICULE SOCIAL RUE ET NUMÉRO CODE POSTAL VILLE ÉTAGE/APPART. I N

Plus en détail

Loi fédérale sur l assurance suisse contre les risques à l exportation (LASRE) Procédure de consultation

Loi fédérale sur l assurance suisse contre les risques à l exportation (LASRE) Procédure de consultation Monsieur le Président de la Confédération Joseph Deiss Département fédéral de l économie Palais fédéral est 3003 Berne Zurich, le 31 mars 2004 Loi fédérale sur l assurance suisse contre les risques à l

Plus en détail

SCHUTZ & PFLEGE für Ihr Haustier. SOINS & PROTECTION pour votre animal de compagnie

SCHUTZ & PFLEGE für Ihr Haustier. SOINS & PROTECTION pour votre animal de compagnie Martec Pet Care Produkte sind im Fachhandel erhältlich. Sie haben ein Produkt nicht gefunden? Sie haben Fragen? Gerne helfen wir Ihnen weiter schreiben Sie eine E-Mail an: [email protected] Les produits

Plus en détail

Découvrez Alphabet, le spécialiste de la Location Longue Durée multimarques.

Découvrez Alphabet, le spécialiste de la Location Longue Durée multimarques. N O P Q R S T U V W X Y Z A B C D E F G H I J K L M N A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z A J K L M N O P Q R S T V W X Y Z A B C D L M N O P Q S T U V W X Y Z A B C D E F G H I J K L M

Plus en détail

Sun Type 7 Keyboard and Mouse Installation Guide

Sun Type 7 Keyboard and Mouse Installation Guide Sun Type 7 Keyboard and Mouse Installation Guide Guide d installation du clavier et de la souris Sun Type 7 Sun Type 7-Tastatur Installationshandbuch Guida all installazione della tastiera e del mouse

Plus en détail

UNE APPROCHE EXCLUSIVE DANS LA CONCEPTION DE PRODUITS DURABLES.

UNE APPROCHE EXCLUSIVE DANS LA CONCEPTION DE PRODUITS DURABLES. Une approche exclusive dans la conception de produits durables août 2012 UNE APPROCHE EXCLUSIVE DANS LA CONCEPTION DE PRODUITS DURABLES. Auteur: Tracey Rawling Church, Director of Brand and Reputation

Plus en détail

Portrait Société. Relations. Données éconographiques locales. Contacts

Portrait Société. Relations. Données éconographiques locales. Contacts Industrie AG Adresse : Zürcherstrasse 5 8952 Schlieren Case postale : Postfach 150 8952 Schlieren Pays : Schweiz Canton : ZH Langage : D Web : SicCode : Branche : www.industrie.ch MEC Fabric. de biens

Plus en détail

B U S I N E S S U N I T P L A S T I C S FOOD & BEVERAGE P L A S T I C EXCLUSIVE REPR IN GREECE: ATHENAPACK 210-9310-585

B U S I N E S S U N I T P L A S T I C S FOOD & BEVERAGE P L A S T I C EXCLUSIVE REPR IN GREECE: ATHENAPACK 210-9310-585 B U S I N E S S U N I T P L A S T I C S P L A S T I C FOOD & BEVERAGE BORMIOLI TO BUSINESS F a r e p a c k a g i n g M a k i n g p a c k a g i n g F a i r e d u pa c k a g i n g Bormioli Rocco & Figlio

Plus en détail