EMB Stratos EXA Ed.01/

Dimension: px
Commencer à balayer dès la page:

Download "EMB Stratos EXA. 2 108 797-Ed.01/2011-06"

Transcription

1 D Einbau- und Betriebsanleitung F Notice de montage et de mise en service I Istruzioni di montaggio, uso e manutenzione GB Installation and operating instructions EMB Stratos EXA Ed.01/

2 Fig. 1: IF-Modul Fig. 2: L1 L2 L3 PE 10V/20mA DDG SBM SSM In1 1 2 GND +24V 3 GND XXXXXXXXXXXXXXXXX H AUX In2 Ext.off L Fig. 3: M25 M20 M16 MP Option IF-/LON-Modul M16 IF-Modul LON-Modul M12 O S O O TERM MP 1 1

3 Fig. 4: [%] 100 [mws] Δp max [1/min] n max 0 Δp min n min off ,0 1,5 2 2,8 3,2 4,0 5, [V] [%] 100 [mws] Δp max [1/min] n max 0 Δp min n min off ,0 3,0 4 5,6 6,4 8,0 10, [ma] Fig. 5:

4 Fig. 6: Stratos EXA a b

5 D Einbau- und Betriebsanleitung 2 F Notice de montage et de mise en service 59 I Istruzioni di montaggio, uso e manutenzione 117 GB Installation and operating instructions 175

6 Deutsch 1 Allgemeines Sicherheit Kennzeichnung von Hinweisen in der Betriebsanleitung Personalqualifikation Gefahren bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise Sicherheitsbewusstes Arbeiten Sicherheitshinweise für den Betreiber Sicherheitshinweise für Montage- und Wartungsarbeiten Eigenmächtiger Umbau und Ersatzteilherstellung Unzulässige Betriebsweisen Transport und Zwischenlagerung Versand Transport für Montage-/Demontagezwecke Bestimmungsgemässe Verwendung Angaben über das Erzeugnis Typenschlüssel Technische Daten Lieferumfang Zubehör Beschreibung und Funktion Beschreibung des Produktes Regelungsarten Doppelpumpenfunktion/Hosenrohranwendung Weitere Funktionen Installation und elektrischer Anschluss Zulässige Einbaulagen und Änderung der Komponentenanordnung vor der Installation Installation Elektrischer Anschluss Bedienung Bedienelemente Displayaufbau Erläuterung Standardsymbole Symbole in Grafiken/Anweisungen Anzeigemodi Bedienungsanweisungen Referenz Menüelemente Inbetriebnahme Füllen und Entlüften Doppelpumpeninstallation/Hosenrohrinstallation Einstellung der Pumpenleistung Einstellung der Regelungsart Wartung Luftzufuhr Wartungsarbeiten Störungen, Ursachen und Beseitigung Mechanische Störungen Fehlertabelle Fehler quittieren Ersatzteile Entsorgung EMB Pumpen AG 06/2011

7 Deutsch 1 Allgemeines Über dieses Dokument Einbau- und Betriebsanleitung Die Sprache der Originalbetriebsanleitung ist Deutsch. Alle weiteren Sprachen dieser Anleitung sind eine Übersetzung der Originalbetriebsanleitung. Die Einbau- und Betriebsanleitung ist Bestandteil des Produktes. Sie ist jederzeit in Produktnähe bereitzustellen. Das genaue Beachten dieser Anweisung ist Voraussetzung für den bestimmungsgemässen Gebrauch und die richtige Bedienung des Produktes. Die Einbau- und Betriebsanleitung entspricht der Ausführung des Produktes und dem Stand der zugrunde gelegten sicherheitstechnischen Vorschriften und Normen bei Drucklegung. EG-Konformitätserklärung: Eine Kopie der EG-Konformitätserklärung ist Bestandteil dieser Betriebsanleitung. Bei einer mit uns nicht abgestimmten technischen Änderung der dort genannten Bauarten oder Missachtung der in der Betriebsanleitung abgegebenen Erklärungen zur Sicherheit des Produktes/Personals verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit. 2 Sicherheit Diese Betriebsanleitung enthält grundlegende Hinweise, die bei Montage, Betrieb und Wartung zu beachten sind. Daher ist diese Betriebsanleitung unbedingt vor Montage und Inbetriebnahme vom Monteur sowie dem zuständigen Fachpersonal/Betreiber zu lesen. 2.1 Kennzeichnung von Hinweisen in der Betriebsanleitung Es sind nicht nur die unter diesem Hauptpunkt Sicherheit aufgeführten allgemeinen Sicherheitshinweise zu beachten, sondern auch die unter den folgenden Hauptpunkten mit Gefahrensymbolen eingefügten, speziellen Sicherheitshinweise. Symbole Allgemeines Gefahrensymbol Gefahr durch elektrische Spannung HINWEIS Signalwörter GEFAHR! Akut gefährliche Situation. Nichtbeachtung führt zu Tod oder schwersten Verletzungen. WARNUNG! Der Benutzer kann (schwere) Verletzungen erleiden. 'Warnung' beinhaltet, dass (schwere) Personenschäden wahrscheinlich sind, wenn der Hinweis missachtet wird. VORSICHT! Es besteht die Gefahr, das Produkt/die Anlage zu beschädigen. 'Vorsicht' bezieht sich auf mögliche Produktschäden durch Missachten des Hinweises. HINWEIS: Ein nützlicher Hinweis zur Handhabung des Produktes. Er macht auch auf mögliche Schwierigkeiten aufmerksam. Einbau- und Betriebsanleitung Stratos EXA 3

8 Deutsch Direkt am Produkt angebrachte Hinweise wie z.b. Drehrichtungspfeil, Typenschild, Warnaufkleber, müssen unbedingt beachtet und in vollständig lesbarem Zustand gehalten werden. 2.2 Personalqualifikation Das Personal für die Montage, Bedienung und Wartung muss die entsprechende Qualifikation für diese Arbeiten aufweisen. Verantwortungsbereich, Zuständigkeit und Überwachung des Personals sind durch den Betreiber sicherzustellen. Liegen dem Personal nicht die notwendigen Kenntnisse vor, so ist dieses zu schulen und zu unterweisen. Falls erforderlich kann dies im Auftrag des Betreibers durch den Hersteller des Produktes erfolgen. 2.3 Gefahren bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise kann eine Gefährdung für Personen, die Umwelt und Produkt/Anlage zur Folge haben. Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise führt zum Verlust jeglicher Schadenersatzansprüche. Im Einzelnen kann Nichtbeachtung beispielsweise folgende Gefährdungen nach sich ziehen: Gefährdungen von Personen durch elektrische, mechanische und bakteriologische Einwirkungen, Gefährdung der Umwelt durch Leckage von gefährlichen Stoffen, Sachschäden, Versagen wichtiger Funktionen des Produktes/der Anlage, Versagen vorgeschriebener Wartungs- und Reparaturverfahren. 2.4 Sicherheitsbewusstes Arbeiten Die in dieser Betriebsanleitung aufgeführten Sicherheitshinweise, die bestehenden nationalen Vorschriften zur Unfallverhütung sowie eventuelle interne Arbeits-, Betriebs- und Sicherheitsvorschriften des Betreibers sind zu beachten. 2.5 Sicherheitshinweise für den Betreiber Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschliesslich Kinder) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei denn, sie werden durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von ihr Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist. Kinder müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen. Führen heisse oder kalte Komponenten am Produkt/der Anlage zu Gefahren, müssen diese bauseitig gegen Berührung gesichert sein. Berührungsschutz für sich bewegende Komponenten (z.b. Kupplung) darf bei sich im Betrieb befindlichem Produkt nicht entfernt werden. Leckagen (z.b. Wellendichtung) gefährlicher Fördermedien (z.b. explosiv, giftig, heiss) müssen so abgeführt werden, dass keine Gefährdung für Personen und die Umwelt entsteht. Nationale gesetzliche Bestimmungen sind einzuhalten. Gefährdungen durch elektrische Energie sind auszuschliessen. Weisungen lokaler oder genereller Vorschriften [z.b. IEC, VDE usw.] und der örtlichen Energieversorgungsunternehmen sind zu beachten. 4 EMB Pumpen AG 06/2011

9 Deutsch 2.6 Sicherheitshinweise für Montageund Wartungsarbeiten 2.7 Eigenmächtiger Umbau und Ersatzteilherstellung Der Betreiber hat dafür zu sorgen, dass alle Montage- und Wartungsarbeiten von autorisiertem und qualifiziertem Fachpersonal ausgeführt werden, das sich durch eingehendes Studium der Betriebsanleitung ausreichend informiert hat. Die Arbeiten an dem Produkt/der Anlage dürfen nur im Stillstand durchgeführt werden. Die in der Einbau- und Betriebsanleitung beschriebene Vorgehensweise zum Stillsetzen des Produktes/der Anlage muss unbedingt eingehalten werden. Unmittelbar nach Abschluss der Arbeiten müssen alle Sicherheitsund Schutzeinrichtungen wieder angebracht bzw. in Funktion gesetzt werden. Eigenmächtiger Umbau und Ersatzteilherstellung gefährden die Sicherheit des Produktes/Personals und setzen die vom Hersteller abgegebenen Erklärungen zur Sicherheit ausser Kraft. Veränderungen des Produktes sind nur nach Absprache mit dem Hersteller zulässig. Originalersatzteile und vom Hersteller autorisiertes Zubehör dienen der Sicherheit. Die Verwendung anderer Teile hebt die Haftung für die daraus entstehenden Folgen auf. 2.8 Unzulässige Betriebsweisen Die Betriebssicherheit des gelieferten Produktes ist nur bei bestimmungsgemässer Verwendung entsprechend Abschnitt 4 der Betriebsanleitung gewährleistet. Die im Katalog/Datenblatt angegebenen Grenzwerte dürfen auf keinen Fall unter- bzw. überschritten werden. 3 Transport und Zwischenlagerung 3.1 Versand Die Pumpe wird ab Werk im Karton verpackt oder auf einer Palette verzurrt und gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt ausgeliefert. Transportinspektion Aufbewahrung Bei Erhalt der Pumpe sofort auf Transportschäden überprüfen. Bei Feststellung von Transportschäden sind die notwendigen Schritte innerhalb der entsprechenden Fristen beim Spediteur einzuleiten. Bis zum Einbau muss die Pumpe trocken, frostfrei und vor mechanischen Beschädigungen geschützt aufbewahrt werden. VORSICHT! Beschädigungsgefahr durch falsche Verpackung! Wird die Pumpe zu einem späteren Zeitpunkt erneut transportiert, muss sie transportsicher verpackt werden. Dazu die Originalverpackung oder eine äquivalente Verpackung wählen. Zum Heben die vorgesehenen Transportösen nutzen. Die Transportösen vor Gebrauch auf Beschädigungen und sichere Befestigung prüfen. 3.2 Transport für Montage-/ Demontagezwecke WARNUNG! Gefahr von Personenschäden! Unsachgemässer Transport kann zu Personenschäden führen. Der Transport der Pumpe ist mittels zugelassener Lastaufnahmemittel (z. B. Flaschenzug, Kran etc.) durchzuführen. Sie sind an den am Motorflansch vorhandenen Transportösen zu befestigen (Fig. 7, hier dargestellt: Heberichtung mit vertikaler Motorwelle). Falls erforderlich, z. B. im Reparaturfall, können die Transportösen vom Motorflansch zum Motorgehäuse versetzt werden (siehe z. B. Fig. 8). Vor Montage der Transportösen am Motorgehäuse die Abstandhalter aus den Öffnungen für die Transportösen (Fig. 6, Pos. 20b) herausschrauben (siehe Kapitel Gleitringdichtung wechseln auf Seite 45). Fig. 7: Transport der Pumpe Einbau- und Betriebsanleitung Stratos EXA 5

10 Deutsch Vor der Nutzung der Transportösen kontrollieren, dass die Ösen keine Beschädigungen aufweisen und die Befestigungsschrauben vollständig eingedreht und fest angezogen sind. Werden oder sind die Transportösen vom Motorflansch versetzt und am Motorgehäuse montiert, so sind sie nur zum Tragen bzw. Transport des Einstecksatzes (Fig. 8) zugelassen, nicht aber zum Transport der ganzen Pumpe sowie nicht zum Trennen des Einstecksatzes vom Pumpengehäuse. Nach dem evtl. Versetzen der Transportösen vom Motorflansch zum Motorgehäuse, z. B. im Reparaturfall (siehe Kapitel 10 Wartung auf Seite 43 ) sind diese nach Beendigung der Montage- oder Wartungsarbeiten wieder am Motorflansch zu befestigen und die Abstandhalter in die Öffnungen der Transportösen einzudrehen (Fig. 6, Pos. 20a). Fig. 8: Transport des Einstecksatzes HINWEIS: Transportösen zur Verbesserung des Gleichgewichts entsprechend der Heberichtung schwenken/drehen. Dazu Befestigungsschrauben lösen und wieder festziehen. WARNUNG! Gefahr von Personenschäden! Ungesichertes Aufstellen der Pumpe kann zu Personenschäden führen. Pumpe nicht ungesichert auf den Pumpenfüssen abstellen. Die Füsse mit Gewindebohrungen dienen nur zur Befestigung. Im freien Stand kann die Pumpe eine unzureichende Standfestigkeit haben. GEFAHR! Lebensgefahr! Die Pumpe selbst und Teile der Pumpe können ein sehr hohes Eigengewicht aufweisen. Durch herunterfallende Teile, besteht die Gefahr von Schnitten, Quetschungen, Prellungen oder Schlägen, die bis zum Tod führen können. Immer geeignete Hebemittel verwenden und Teile gegen Herabfallen sichern. Niemals unter schwebenden Lasten aufhalten. Bei Lagerung und Transport sowie vor allen Installations- und sonstigen Montagearbeiten für sichere Lage bzw. sicheren Stand der Pumpe sorgen. 4 Bestimmungsgemässe Verwendung Bestimmung Einsatzgebiete Gegenanzeigen Die Trockenläuferpumpen der Baureihe Stratos EXA sind zum Einsatz als Umwälzpumpen in der Gebäudetechnik bestimmt. Sie dürfen eingesetzt werden für: Warmwasser-Heizungssysteme Kühl- und Kaltwasserkreisläufe Industrielle Umwälzsysteme Wärmeträgerkreisläufe Die Pumpen sind ausschliesslich für Aufstellung und Betrieb in geschlossenen Räumen ausgelegt. Typische Montageorte sind Technikräume innerhalb des Gebäudes mit weiteren haustechnischen Installationen. Nicht zulässig ist: Aussenaufstellung und der Betrieb im Freien GEFAHR! Lebensgefahr! Personen mit Herzschrittmacher sind durch den im Motorinneren befindlichen permanent magnetisierten Rotor akut gefährdet. Nichtbeachtung führt zum Tod oder schwersten Verletzungen. 6 EMB Pumpen AG 06/2011

11 Deutsch Motor nicht öffnen! Demontage und Montage des Rotors für Wartungs- und Reparaturarbeiten nur durch den EMB-Kundendienst durchführen lassen! WARNUNG! Gefahr von Personenschäden! Öffnen des Motors führt zu hohen, schlagartig hervortretenden magnetischen Kräften. Diese können schwere Schnittverletzungen, Quetschungen und Prellungen verursachen. Motor nicht öffnen! Demontage und Montage des Motorflansches und des Lagerschildes für Wartungs- und Reparaturarbeiten nur durch den EMB-Kundendienst durchführen lassen! VORSICHT! Gefahr von Sachschäden! Unzulässige Stoffe im Medium können die Pumpe zerstören. Abrasive Feststoffe (z. B. Sand) erhöhen den Verschleiss der Pumpe. Pumpen ohne Ex-Zulassung sind nicht geeignet für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Zur bestimmungsgemässen Verwendung gehört auch die Einhaltung dieser Anleitung. Jede darüber hinausgehende Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäss. 5 Angaben über das Erzeugnis 5.1 Typenschlüssel Der Typenschlüssel besteht aus den folgenden Elementen: Beispiel: Stratos EXA 40/1-51 Stratos Hocheffizienzpumpe EXA Inline-Einzelpumpe 40 Nennweite DN des Flanschanschlusses 1-51 Förderhöhenbereich (bei Q=0 m 3 /h): 1 = kleinste einstellbare Förderhöhe [m] 51 = grösste einstellbare Förderhöhe [m] Einbau- und Betriebsanleitung Stratos EXA 7

12 Deutsch 5.2 Technische Daten Eigenschaft Wert Anmerkungen Drehzahlbereich min -1 Nennweiten DN 40/50/65 Rohranschlüsse Flansche PN 16 EN Zulässige Medientemperatur min./max. -20 C bis +140 C Umgebungstemperatur min./max. 0 bis 40 C Max. zulässiger Betriebsdruck Isolationsklasse 16 bar Schutzart IP 55 Elektromagnetische Verträglichkeit Störaussendung nach Störfestigkeit nach Schalldruckpegel 1) F EN EN < 74 db(a) Zulässige Fördermedien Heizungswasser gem. SWKI 97/1 Kühl-/Kaltwasser Wasser-Glykol-Gemisch bis 40 % Vol. Wärmeträgeröl Andere Medien Elektrischer Anschluss Drehzahlregelung Relative Luftfeuchtigkeit - bei T Umgebung = 30 C - bei T Umgebung = 40 C 3~400 V 10 %, 50 Hz 3~380 V -5 % + 10 %, 60 Hz Integrierter Frequenzumrichter 90 %, nicht kondensierend 60 %, nicht kondensierend Wohnbereich Industriebereich Standardausführung Standardausführung Standardausführung nur bei Sonderausführung nur bei Sonderausführung Unterstützte Netzarten: TN, TT, IT 1) Mittelwert der Schalldruckpegel auf einer räumlichen quaderförmigen Messfläche in 1 m Abstand von der Pumpenoberfläche gemäss DIN EN ISO 3744 Bei Ersatzteilbestellungen sind sämtliche Daten des Pumpentypenschildes anzugeben. Fördermedien Werden Wasser-Glykol-Gemische (oder Fördermedien mit anderer Viskosität als reines Wasser) eingesetzt, so ist eine erhöhte Leistungsaufnahme der Pumpe zu berücksichtigen. Nur Gemische mit Korrosionsschutz-Inhibitoren verwenden. Die zugehörigen Herstellerangaben sind zu beachten! Das Fördermedium muss sedimentfrei sein. Bei Verwendung anderer Medien ist die Freigabe durch EMB erforderlich. Gemische mit einem Glykolanteil > 10 % beeinflussen die p-v- Kennlinie und die Durchfluss-Berechnung. HINWEIS: Der Wert des Durchflusses, der im Display des IR-Monitors/IR-Moduls (PDA) angezeigt oder an die Gebäudeleittechnik ausgegeben wird, darf nicht zur Regelung der Pumpe verwendet werden. Dieser Wert gibt nur die Tendenz wieder. Es wird nicht bei allen Pumpentypen ein Durchflusswert ausgegeben. HINWEIS: Das Sicherheitsdatenblatt des zu fördernden Mediums ist in jedem Fall zu beachten! 8 EMB Pumpen AG 06/2011

13 Deutsch 5.3 Lieferumfang Pumpe Stratos EXA Einbau- und Betriebsanleitung 5.4 Zubehör Zubehör muss gesondert bestellt werden: 3 Konsolen mit Befestigungsmaterial für Fundamentaufbau Montagehilfe für Gleitringdichtung IR-Monitor IF-Modul PLR für Anbindung an PLR/Schnittstellenkonverter IF-Modul LON für Anbindung an das LONWORKS-Netzwerk IF-Modul BACnet IF-Modul Modbus IF-Modul CAN Detaillierte Auflistung siehe Katalog. HINWEIS: IF-Module dürfen nur im spannungsfreien Zustand der Pumpe eingesteckt werden. 6 Beschreibung und Funktion 6.1 Beschreibung des Produktes Die Hocheffizienzpumpen Stratos EXA sind Trockenläuferpumpen mit integrierter Leistungsanpassung und Electronic Commutated Motor (ECM)-Technologie. Die Pumpen sind ausgeführt als einstufige Niederdruck-Kreiselpumpen mit Flanschanschluss und Gleitringdichtung. Die Pumpen können sowohl als Rohreinbaupumpe direkt in eine ausreichend befestigte Rohrleitung montiert oder auf einen Fundamentsockel gestellt werden. Das Pumpengehäuse ist in Inline-Bauart ausgeführt, d.h. saug- und druckseitige Flansche liegen auf einer Achse. Alle Pumpengehäuse sind mit Pumpenfüssen versehen. Die Montage auf einen Fundamentsockel wird empfohlen. Einbau- und Betriebsanleitung Stratos EXA 9

14 Deutsch Hauptkomponenten Fig. 6 zeigt eine Explosionszeichnung der Pumpe mit den Hauptkomponenten. Im Folgenden wird der Aufbau der Pumpe im Detail erläutert. Zuordnung der Hauptkomponenten gem. Fig. 6 und Tab. 1: Nr. Teil 1 Befestigungsschrauben der Lüfterhaube 2 Lüfterhaube 3 Befestigungsschrauben des Einstecksatzes 4 Motorgehäuse 5 Differenzdruckgeber (DDG) 6 DDG-Halteblech 7 Motorflansch 8 Motorwelle 9 Laterne 10 Befestigungsschrauben der Laterne 11 O-Ring 12 Rotierende Einheit der Gleitringdichtung (GLRD) 13 Druckmessleitung 14 Pumpengehäuse 15 Laufradmutter 16 Laufrad 17 Gegenring der Gleitringdichtung (GLRD) 18 Schutzblech 19 Entlüftungsventil 20 Transportöse 20a Befestigungspunkte für Transportösen am Motorflansch 20b Befestigungspunkte für Transportösen am Motorgehäuse 21 Befestigungsschrauben des Elektronikmoduls 22 Elektronikmodul Tab. 1: Zuordnung der Hauptkomponenten 1 Fig. 9: Pumpe komplett Das typische Merkmal der Baureihe Stratos EXA ist die Mantelkühlung des Motors. Der Luftstrom wird durch die lange Lüfterhaube (Fig. 9, Pos. 1) zur Kühlung des Motors und des Elektronikmoduls optimal geführt. (Fig. 9, Pos. 2) zeigt das Pumpengehäuse mit einer speziellen Führung der Laterne zur Entlastung des Laufrades. Die Transportösen (Fig. 9, Pos. 3) sind gemäss Kap. 3 und 10 zu nutzen. Das mit dem Schutzblech (Fig. 9, Pos. 4) abgedeckte Fenster in der Laterne wird bei Wartungsarbeiten genutzt gemäss Kapitel 10 Wartung auf Seite 43. Das Fenster kann auch zwecks Leckageüberprüfung genutzt werden unter Beachtung der Sicherheitsbestimmungen gemäss Kapitel 9 Inbetriebnahme auf Seite 40 und Kapitel 10 Wartung auf Seite EMB Pumpen AG 06/2011

15 Deutsch Typenschilder 2 Die Stratos EXA weist drei Typenschilder auf: Das Pumpentypenschild (Fig. 10, Pos. 1) beinhaltet die Seriennummer (Ser.-No / ), die z. B. für die Ersatzteilbestellung erforderlich ist. Das Elektronikmodul-Typenschild (Elektronikmodul = Inverter bzw. Frequenzumformer) (Fig. 10, Pos. 2) gibt die Bezeichnung des verwendeten Elektronikmoduls an. 1 Fig. 10: Anordnung der Typenschilder: Pumpentypenschild, Elektronikmodul- Typenschild Das Drive-Typenschild befindet sich am Inverter auf der Seite der Kabeldurchführungen (Fig. 11, Pos. 3). Der elektrische Anschluss ist entsprechend den Angaben auf dem Drive-Typenschild auszulegen. 2 3 Fig. 11: Anordnung der Typenschilder: Drive-Typenschild, Elektronikmodul- Typenschild Funktionsbaugruppen Fig. 12: Einstecksatz Die Pumpe weist folgende wesentliche Funktionsbaugruppen auf: Hydraulikeinheit (Fig. 5, Pos. 1), bestehend aus Pumpengehäuse, Laufrad (Fig. 5, Pos. 6) und Laterne (Fig. 5, Pos. 7) Optionaler Differenzdruckgeber (Fig. 5, Pos. 2) mit Anschluss- und Befestigungsteilen Drive (Antrieb) (Fig. 5, Pos. 3), bestehend aus EC-Motor (Fig. 5, Pos. 4) und Elektronikmodul (Fig. 5, Pos. 5). Die Hydraulikeinheit ist auf Grund der durchgehenden Motorwelle keine einbaufertige Baugruppe; sie wird bei den meisten Wartungsund Reparaturarbeiten zerlegt. Die Hydraulikeinheit wird angetrieben durch den EC-Motor (Fig. 5, Pos. 4), der vom Elektronikmodul (Fig. 5, Pos. 5) gesteuert wird. Montagetechnisch gehören das Laufrad (Fig. 5, Pos. 6) und die Laterne (Fig. 5, Pos. 7) zum Einstecksatz (Fig. 12). Zu folgenden Zwecken kann der Einstecksatz vom Pumpengehäuse (das in der Rohrleitung verbleiben kann) getrennt werden (siehe auch Kapitel 10 Wartung auf Seite 43): um Zugang zu den innenliegenden Teilen (Laufrad und Gleitringdichtung) zu schaffen, um den Motor von der Hydraulikeinheit trennen zu können. Dabei werden die Transportösen (Fig. 12, Pos. 2), vom Motorflansch (Fig. 12, Pos. 1) entfernt, zum Motorgehäuse versetzt und mit den gleichen Schrauben am Motorgehäuse (Fig. 12, Pos. 3) wieder befestigt. Einbau- und Betriebsanleitung Stratos EXA 11

16 Deutsch Elektronikmodul Das Elektronikmodul regelt die Drehzahl der Pumpe auf einen innerhalb des Regelbereiches einstellbaren Sollwert. Mittels Differenzdruck und eingestellter Regelungsart wird die hydraulische Leistung geregelt. Bei allen Regelungsarten passt sich jedoch die Pumpe einem wechselnden Leistungsbedarf der Anlage, wie er besonders beim Einsatz von Thermostatventilen oder Mischern entsteht, kontinuierlich an. Die wesentlichen Vorteile der elektronischen Regelung sind: Energieeinsparung bei gleichzeitiger Reduzierung der Betriebskosten Einsparung von Überströmventilen Reduzierung von Fliessgeräuschen Anpassung der Pumpe an wechselnde Betriebsanforderungen Fig. 13: Elektronikmodul Legende (Fig. 13): 1 Steuerklemmen 2 Befestigungspunkte Abdeckung 3 Leistungsklemmen (Netzklemmen) 4 Schnittstelle für IF-Modul 5 DIP-Schalter 6 Display 7 Infrarotfenster 8 Der Rote Knopf 6.2 Regelungsarten H H max Die wählbaren Regelungsarten sind: p-c: Die Elektronik hält den von der Pumpe erzeugten Differenzdruck über den zulässigen Förderstrombereich konstant auf dem eingestellten Differenzdruck-Sollwert H s bis zur Maximal-Kennlinie (Fig. 14). Hs s H min Fig. 14: Regelung p-c Q Q = Volumenstrom H = Differenzdruck (Min/Max) H S = Differenzdruck-Sollwert HINWEIS: Weitere Informationen zum Einstellen der Regelungsart und der zugehörigen Parameter siehe Kapitel 8 Bedienung auf Seite 26 und Kapitel 9.4 Einstellung der Regelungsart auf Seite 42. H H max H s ½ H s H min Fig. 15: Regelung p-v Q p-v: Die Elektronik verändert den von der Pumpe einzuhaltenden Differenzdruck-Sollwert linear zwischen der Förderhöhe H s und ½ H s. Der Differenzdruck-Sollwert H s nimmt mit der Fördermenge ab bzw. zu (Fig. 15). Q = Volumenstrom H = Differenzdruck (Min/Max) H S = Differenzdruck-Sollwert HINWEIS: Weitere Informationen zum Einstellen der Regelungsart und der zugehörigen Parameter siehe Kapitel 8 Bedienung auf Seite 26 und Kapitel 9.4 Einstellung der Regelungsart auf Seite 42. HINWEIS: Für die aufgeführten Regelungsarten p-c und p-v wird ein Differenzdruckgeber benötigt, der den Istwert an die Elektronik sendet. 12 EMB Pumpen AG 06/2011

17 Deutsch H n max Hs s Stellerbetrieb: Die Drehzahl der Pumpe kann auf einer konstanten Drehzahl zwischen n min und n max gehalten werden (Fig. 16). Die Betriebsart Steller deaktiviert alle übrigen Regelungsarten. n min Fig. 16: Stellerbetrieb Q PID-Control: Wenn die oben genannten Standard-Regelarten nicht anwendbar sind - z. B. wenn andere Sensoren verwendet werden sollen oder wenn der Abstand zur Pumpe sehr gross ist - steht die Funktion PID- Control (Proportional-Integral-Differential-Regelung) zur Verfügung. Durch eine günstig gewählte Kombination der einzelnen Regelungsanteile kann der Betreiber eine schnell reagierende, stetige Regelung ohne bleibende Sollwertabweichung erzielen. Das Ausgangssignal des gewählten Sensors kann jeden beliebigen Zwischenwert annehmen. Der jeweils erreichte Istwert (Sensorsignal) wird auf der Statusseite des Menüs in Prozent angezeigt (100 % = maximaler Messbereich des Sensors). HINWEIS: Der angezeigte Prozentwert entspricht dabei nur indirekt der aktuellen Förderhöhe der Pumpe(n). So kann die maximale Förderhöhe z. B. bereits bei einem Sensorsignal < 100 % erreicht sein. Weitere Informationen zum Einstellen der Regelungsart und der zugehörigen Parameter siehe Kapitel 8 Bedienung auf Seite 26 und Kapitel 9.4 Einstellung der Regelungsart auf Seite Doppelpumpenfunktion/ Hosenrohranwendung HINWEIS: Die im Folgenden beschriebenen Eigenschaften stehen nur zur Verfügung, wenn die interne MP-Schnittstelle (MP = Multi Pump) genutzt wird. Die Regelung beider Pumpen geht von der Master-Pumpe aus. Bei Störung einer Pumpe läuft die andere Pumpe nach Regelvorgabe des Masters. Bei einem Totalausfall des Masters läuft die Slave- Pumpe mit der Notbetriebsdrehzahl. Die Notbetriebsdrehzahl ist im Menü < > einstellbar (siehe Kapitel auf Seite 15). Im Display des Masters wird der Status der Doppelpumpe angezeigt. Beim Slave hingegen wird im Display 'SL' angezeigt. Die Masterpumpe ist die in Fliessrichtung linke Pumpe. An dieser Pumpe den Differenzdruckgeber anschliessen. Die Messpunkte des Differenzdruckgebers der Master-Pumpe müssen im jeweiligen Sammelrohr auf der Saug- und Druckseite der Doppelpumpenanlage liegen (Fig. 17). Fig. 17: Beispiel, Anschluss DDG Einbau- und Betriebsanleitung Stratos EXA 13

18 Deutsch InterFace-Modul (IF-Modul) Zur Kommunikation zwischen Pumpen und Gebäudeleittechnik ist pro Pumpe ein IF-Modul (Zubehör) erforderlich, das im Klemmenraum aufgesteckt wird (Fig. 1). Die Kommunikation Master Slave erfolgt über eine interne Schnittstelle (Klemme: MP, Fig. 25). Bei Doppelpumpen muss grundsätzlich nur die Masterpumpe mit einem IF-Modul ausgerüstet werden. Kommunikation Master-Pumpe Slave-Pumpe PLR/Schnittstellenkonverter IF-Modul PLR Kein IF-Modul erforderlich LONWORKS-Netzwerk IF-Modul LON Kein IF-Modul erforderlich BACnet IF-Modul BACnet Kein IF-Modul erforderlich Modbus IF-Modul Modbus Kein IF-Modul erforderlich CAN-Bus IF-Modul CAN Kein IF-Modul erforderlich Betriebsarten Haupt-/Reservebetrieb Parallelbetrieb H H max Hs s H min Q Fig. 18: Regelung p-c (Parallelbetrieb) Jede der beiden Pumpen erbringt die Auslegungsförderleistung. Die andere Pumpe steht für den Störfall bereit oder läuft nach Pumpentausch. Es läuft immer nur eine Pumpe (siehe Fig. 14, 15 und 16). Im Teillastbereich wird die hydraulische Leistung zunächst von einer Pumpe erbracht. Die 2. Pumpe wird wirkungsgradoptimiert zugeschaltet, d.h. dann, wenn die Summe der Leistungsaufnahmen P 1 beider Pumpen im Teillastbereich geringer ist als die Leistungsaufnahme P 1 einer Pumpe. Beide Pumpen werden dann synchron bis zur max. Drehzahl hochgeregelt (Fig. 18 und 19). Im Stellerbetrieb laufen stets beide Pumpen synchron. Additionsbetrieb zweier Pumpen ist nur mit zwei identischen Pumpentypen möglich. Vergleiche Kapitel 6.4 Weitere Funktionen auf Seite 16. H H max H s H min Q Fig. 19: Regelung p-v (Parallelbetrieb) Verhalten im Doppelpumpenbetrieb Pumpentausch Im Doppelpumpenbetrieb erfolgt in periodischen Zeitabständen ein Pumpentausch (Zeitabstände einstellbar; Werkseinstellung: 24 h). Der Pumpentausch kann intern zeitgesteuert (Menüs < > +< >), extern (Menü < >) durch eine positive Flanke am Kontakt AUX (siehe Fig. 25), oder manuell (Menü < >) ausgelöst werden. 14 EMB Pumpen AG 06/2011

19 Deutsch Ein manueller oder externer Pumpentausch ist frühestens 5 s nach dem letzten Pumpentausch möglich. Das Aktivieren des externen Pumpentauschs deaktiviert gleichzeitig den intern zeitgesteuerten Pumpentausch. Verhalten der Ein- und Ausgänge Stör-/Betriebsmeldungen Istwert-Eingang In1, Sollwert-Eingang In2: am Master eingestellt: Wirkt auf das gesamte Aggregat Ext off : am Master eingestellt (Menü < >): Wirkt abhängig von der Einstellung unter Menü < > nur am Master oder auf Master und Slave. am Slave eingestellt: Wirkt nur auf Slave. ESM/SSM: Für eine zentrale Leitstelle kann eine Sammelstörmeldung (SSM) an den Master angeschlossen werden. Dabei darf der Kontakt nur am Master belegt werden. Die Anzeige gilt für das gesamte Aggregat. Am Master (oder über IR-Monitor) kann diese Meldung als Einzel- (ESM) oder Sammelstörmeldung (SSM) im Menü < > programmiert werden. Für die Einzelstörmeldung muss der Kontakt an jeder Pumpe belegt werden. EBM/SBM: Für eine zentrale Leitstelle kann eine Sammelbetriebsmeldung (SBM) an den Master angeschlossen werden. Dabei darf der Kontakt nur am Master belegt werden. Die Anzeige gilt für das gesamte Aggregat. Am Master (oder über IR-Monitor) kann diese Meldung als Einzel- (EBM) oder Sammelbetriebsmeldung (SBM) im Menü < > programmiert werden. Die Funktion - Bereitschaft, Betrieb, Netz-Ein - von EBM/SBM ist unter < > am Master einstellbar. HINWEIS: Bereitschaft bedeutet: Die Pumpe könnte laufen, es liegt kein Fehler vor. Betrieb bedeutet: Motor dreht. Netz-Ein bedeutet: Netzspannung liegt an. Für die Einzelbetriebsmeldung muss der Kontakt an jeder Pumpe belegt werden. Bedienmöglichkeiten an der Slave- Pumpe Am Slave können bis auf Ext off und Pumpe sperren/freigeben keine weiteren Einstellungen vorgenommen werden Betrieb bei Kommunikationsunterbrechung Bei einer Kommunikationsunterbrechung zwischen zwei Pumpenköpfen bei Doppelpumpenbetrieb zeigen beide Displays den Fehlercode 'E052'. Für die Dauer der Unterbrechung verhalten sich beide Pumpen als Einzelpumpen. Beide Module melden über den ESM/SSM-Kontakt die Störung. Die Slave-Pumpe läuft im Notbetrieb (Stellerbetrieb), entsprechend der vorher eingestellten Notbetriebsdrehzahl am Master (siehe Menü Punkte < >). Die Werkseinstellung der Notbetriebsdrehzahl liegt ungefähr bei der Hälfte der Maximaldrehzahl des Motors. Einbau- und Betriebsanleitung Stratos EXA 15

20 Deutsch Nach Quittieren der Fehleranzeige erscheint für die Dauer der Kommunikationsunterbrechung auf beiden Pumpen-Displays die Statusanzeige. Damit wird gleichzeitig der ESM/SSM-Kontakt zurück gesetzt. Auf dem Display der Slave-Pumpe wird das Symbol ( - Pumpe läuft im Notbetrieb) angezeigt. Die (ehemalige) Master-Pumpe übernimmt weiterhin die Regelung. Die (ehemalige) Slave-Pumpe folgt den Vorgaben für den Notbetrieb. Der Notbetrieb kann nur durch Auslösen der Werkseinstellung, Beseitigen der Kommunikationsunterbrechung oder durch Netz-Aus, Netz-Ein verlassen werden. HINWEIS: Während der Kommunikationsunterbrechung kann die (ehemalige) Slave-Pumpe nicht im Regelbetrieb laufen, da der Differenzdruckgeber auf den Master geschaltet ist. Wenn die Slave-Pumpe im Notbetrieb läuft können keine Änderungen an dem Modul vorgenommen werden. Nach Beseitigen der Kommunikationsunterbrechung nehmen die Pumpen den regulären Doppelpumpenbetrieb wieder auf, wie vor der Störung. Verhalten der Slave-Pumpe Notbetrieb an der Slave-Pumpe verlassen: Werkseinstellung auslösen Wenn während der Kommunikationsunterbrechung am (ehemaligen) Slave der Notbetrieb durch Auslösen der Werkseinstellung verlassen wird, startet der (ehemalige) Slave mit den Werkseinstellungen einer Einzelpumpe. Er läuft dann in der Betriebsart p-c mit etwa der halben der maximalen Förderhöhe. HINWEIS: Liegt kein Sensorsignal an, läuft der (ehemalige) Slave auf maximaler Drehzahl. Um dies zu vermeiden, kann das Signal des Differenzdruckgebers vom (ehemaligen) Master durchgeschliffen werden. Ein anliegendes Sensorsignal am Slave hat im Normalbetrieb der Doppelpumpe keine Auswirkung. Netz-Aus, Netz-Ein Wenn während der Kommunikationsunterbrechung am (ehemaligen) Slave der Notbetrieb durch Netz-Aus, Netz-Ein verlassen wird, startet der (ehemalige) Slave mit den letzten Vorgaben, die er vorher vom Master für den Notbetrieb erhalten hat (beispielsweise Stellerbetrieb mit vorgegebener Drehzahl bzw. off). Verhalten der Master-Pumpe Notbetrieb an der Master-Pumpe verlassen: Werkseinstellung auslösen Wenn während der Kommunikationsunterbrechung am (ehemaligen) Master die Werkseinstellung ausgelöst wird, startet er mit den Werkseinstellungen einer Einzelpumpe. Er läuft dann in der Betriebsart p-c mit etwa der halben der maximalen Förderhöhe. Netz-Aus, Netz-Ein Wenn während der Kommunikationsunterbrechung am (ehemaligen) Master der Betrieb durch Netz-Aus, Netz-Ein unterbrochen wird, startet der (ehemalige) Master mit den letzten ihm bekannten Vorgaben aus der Doppelpumpenkonfiguration. 6.4 Weitere Funktionen Pumpe sperren oder freigeben Im Menü < > kann die jeweilige Pumpe generell für den Betrieb freigegeben oder gesperrt werden. Eine gesperrte Pumpe kann bis zum manuellen Aufheben der Sperrung nicht in Betrieb gesetzt werden. Die Einstellung kann an jeder Pumpe direkt oder über die Infrarot- Schnittstelle vorgenommen werden. 16 EMB Pumpen AG 06/2011

6303 8873 06/2005. Logamatic Easycom PRO / Module

6303 8873 06/2005. Logamatic Easycom PRO / Module 6303 8873 06/2005 Montageanleitung / Anschlussplan Installation instructions / wiring diagram Notice de montage / schéma de raccordement Logamatic Easycom PRO / Module 2107 EMS 41xx 42xx 43xx 44xx - 1

Plus en détail

Réserve Personnelle. Persönliche Reserve. Emprunter et épargner en fonction de vos besoins. Leihen und sparen je nach Bedarf

Réserve Personnelle. Persönliche Reserve. Emprunter et épargner en fonction de vos besoins. Leihen und sparen je nach Bedarf crédit épargne Réserve Personnelle Emprunter et épargner en fonction de vos besoins Persönliche Reserve Leihen und sparen je nach Bedarf Réserve Personnelle Vous voulez disposer à tout moment des moyens

Plus en détail

Trittschallelemente. Lw*=16 db. Schall-Isostep HT-V: Allgemeines/Elément insonorisant Isostep HT-V, Généralités

Trittschallelemente. Lw*=16 db. Schall-Isostep HT-V: Allgemeines/Elément insonorisant Isostep HT-V, Généralités Schall-Isostep HT-V: Allgemeines/Elément insonorisant Isostep HT-V, Généralités Schallschutzelement für Treppenläufe/Elément insonorisant pour volées d escaliers Hohe Trittschallminderung Résistance élevée

Plus en détail

Commutateur clavier-écran-souris 2/4 ports DKVM-2/4. Guide d utilisation. Rév. 1.3

Commutateur clavier-écran-souris 2/4 ports DKVM-2/4. Guide d utilisation. Rév. 1.3 Commutateur clavier-écran-souris 2/4 ports DKVM-2/4 Guide d utilisation Rév. 1.3 Table des matières Introduction...1 Fonctionnalités...2 Contenu de l emballage...2 Installation du matériel...3 Face avant...

Plus en détail

VKF Brandschutzanwendung Nr. 11109

VKF Brandschutzanwendung Nr. 11109 Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen Auskunft über die Anwendbarkeit gemäss den erischen Brandschutzvorschriften VKF Brandschutzanwendung Nr. 11109 Gruppe 302 Gesuchsteller Raumheizer für feste Brennstoffe

Plus en détail

Betriebsanleitung Programmierkabel PRKAB 560 Mode d emploi Câble de programmation PRKAB 560 Operating Instructions Programming cable PRKAB 560

Betriebsanleitung Programmierkabel PRKAB 560 Mode d emploi Câble de programmation PRKAB 560 Operating Instructions Programming cable PRKAB 560 Betriebsanleitung Programmierkabel Câble de programmation Operating Instructions Programming cable B d-f-e 146 599-02 03.06 Camille Bauer AG Aargauerstrasse 7 CH-5610 Wohlen/Switzerland Telefon +41 56

Plus en détail

Wie können meine Abschlüsse in Frankreich anerkannt werden?

Wie können meine Abschlüsse in Frankreich anerkannt werden? Wie können meine Abschlüsse in Frankreich anerkannt werden? Trotz der mittlerweile in Kraft getretenen europäischen Regelungen der beruflichen Anerkennung von Ausbildungen und Hochschuldiplomen, liegt

Plus en détail

I N V I T A T I O N TOURNOI INTERNATIONAL DES JEUNES. Fleuret/filles et Fleuret/garçons. le 4 mai 2014 à Luxembourg

I N V I T A T I O N TOURNOI INTERNATIONAL DES JEUNES. Fleuret/filles et Fleuret/garçons. le 4 mai 2014 à Luxembourg I N V I T A T I O N TOURNOI INTERNATIONAL DES JEUNES Fleuret/filles et Fleuret/garçons le 4 mai 2014 à Luxembourg Organisateur: Lieu de la compétition: Armes: Cercle Grand-Ducal d'escrime Luxembourg (CGDEL)

Plus en détail

1. Raison de la modification

1. Raison de la modification T Service Documentation Technicocommerciale Information Technique Rubrique F Les régulations Nouvelle version de programme de la carte SU : F1.4 P5253 JS F 67580 Mertzwiller N ITOE0117 26/09/2011 FR 1.

Plus en détail

ROHRSTRUKTUR FIRMENPROFIL STRUCTURE EN TUBULAIRE L ENTREPRISE

ROHRSTRUKTUR FIRMENPROFIL STRUCTURE EN TUBULAIRE L ENTREPRISE FIRMENPROFIL Die im Jahre 1955 gegründete Firma produziert und installiert seit mehr als fünfzig Jahren ein breites Sortiment von Jacquardanlagen verschiedener Art und Grössen. Unsere mehr als vierzig

Plus en détail

SWISS MASTER SERIES D YVERDON-LES BAINS les 30 avril, 1er et 2 mai 2010. Exclusivement par Internet sur le site de Swiss Badminton

SWISS MASTER SERIES D YVERDON-LES BAINS les 30 avril, 1er et 2 mai 2010. Exclusivement par Internet sur le site de Swiss Badminton -2- SWISS MASTER SERIES D YVERDON-LES BAINS les 30 avril, 1er et 2 mai 2010 Organisateur Directeur du tournoi Badminton Club Yverdon-les-Bains, www.badmintonyverdon.ch Rosalba Dumartheray, 078 711 66 92,

Plus en détail

Wandluftdurchlass WAVE-ARC Typ WA Diffuseur mural WAVE-ARC type WA

Wandluftdurchlass WAVE-ARC Typ WA Diffuseur mural WAVE-ARC type WA Int. Modellschutz angem. / Prot. int. des mod. dép. Trox Hesco (Schweiz) AG Anwendung Der rechteckige Wandluftdurchlass WAVE-ARC, der mit dem Anschlusskasten eine Einheit bildet, kommt vorwiegend über

Plus en détail

Fachgruppe BiG Positionspapier Nr 5

Fachgruppe BiG Positionspapier Nr 5 Fachgruppe BiG Positionspapier Nr 5 Stammdaten Übergangslösung für Produkte die kein GS1 GTIN zugeordnet haben Hintergrund Die Fachgruppe Beschaffung im Gesundheitswesen (BiG) setzt sich aus namhaften

Plus en détail

de VOGEL-Spiralgehäusepumpen Baureihe: LSB VOGEL-Pompes à volute Série: LSB VOGEL-Volute Casing Pumps Model: LSB Artikel Nr. 771076129 Rev.

de VOGEL-Spiralgehäusepumpen Baureihe: LSB VOGEL-Pompes à volute Série: LSB VOGEL-Volute Casing Pumps Model: LSB Artikel Nr. 771076129 Rev. de VOGEL-Spiralgehäusepumpen Baureihe: LSB Einbau-, Betriebs- und Wartungsanleitung Originalbetriebsanleitung fr en VOGEL-Pompes à volute Série: LSB VOGEL-Volute Casing Pumps Model: LSB Instructions de

Plus en détail

Messages clefs de la Société Suisse des Officiers (SSO) à la Développement

Messages clefs de la Société Suisse des Officiers (SSO) à la Développement Messages clefs de la Société Suisse des Officiers (SSO) à la Développement de l armée (DEVA) Saint-Gall, 23 septembre 2014 La Société Suisse des Officiers (SSO) est toujours convaincu que l armée suisse

Plus en détail

Anmeldung / Inscription

Anmeldung / Inscription BERNEXPO AG Telefon +41 31 340 11 11 Suisse Public Fax +41 31 340 11 44 Mingerstrasse 6 E-Mail suissepublic@bernexpo.ch Postfach Internet www.suissepublic.ch 3000 Bern 22 Anmeldung / Inscription Anmeldefrist

Plus en détail

printed by www.klv.ch

printed by www.klv.ch Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen des Verkaufspersonals im Detailhandel Lehrabschlussprüfungen für Detailhandelsangestellte 2006 Französisch Leseverständnis und gelenkte Sprachproduktion

Plus en détail

UPH 70-25P UPH 80-25P

UPH 70-25P UPH 80-25P UPH 70-25P UPH 80-25P Montage- und Gebrauchsanweisung Deutsch Installation and Operating Instructions English Instructions d installation et d utilisation Français Elektronische Umwälzpumpe Electronically

Plus en détail

Ä.?0ùä EPZ. Montageanleitung Mounting Instructions Instructions de montage EPZ 10202

Ä.?0ùä EPZ. Montageanleitung Mounting Instructions Instructions de montage EPZ 10202 EDK10202EZ3.?0ù Ä.?0ùä EPZ Montageanleitung Mounting Instructions Instructions de montage EPZ 10202 Extension Board II für Drive PLC Extension Board II for Drive PLC Carte d extension II pour Drive PLC

Plus en détail

Fachgruppe BiG Positionspapier Nr. 2. Partneridentifikation: Einsatz der Global Location Number GLN

Fachgruppe BiG Positionspapier Nr. 2. Partneridentifikation: Einsatz der Global Location Number GLN Hintergrund Fachgruppe BiG Positionspapier Nr. 2 Partneridentifikation: Einsatz der Global Location Number GLN Die Fachgruppe Beschaffung im Gesundheitswesen (BiG) setzt sich aus namhaften Schweizer Spitälern

Plus en détail

Vorschlag für den Studienverlauf im Doppelmaster ICBS-LEA Programme d Etudes pour le double Master LEA-ICBS

Vorschlag für den Studienverlauf im Doppelmaster ICBS-LEA Programme d Etudes pour le double Master LEA-ICBS Vorschlag für den Studienverlauf im Doppelmaster ICBS-LEA Programme d Etudes pour le double Master LEA-ICBS 1. Semester = Wintersemester in Passau Semestre 1 = Semestre d Hiver/Semestre impair à Passau

Plus en détail

www.yellowtools.com Authorization Key - Product Activation Authorization Key - Produktaktivierung Authorization Key - Activation de produit

www.yellowtools.com Authorization Key - Product Activation Authorization Key - Produktaktivierung Authorization Key - Activation de produit www.yellowtools.com Authorization Key - Product Activation Authorization Key - Produktaktivierung Authorization Key - Activation de produit A-1 A-2 Dear user, thanks for purchasing one of our products!

Plus en détail

PASSIVE STEREO- STAB-LAUTSPRECHER FÜR HIFI & TV

PASSIVE STEREO- STAB-LAUTSPRECHER FÜR HIFI & TV SSL-650.P PX-1400-675 PASSIVE STEREO- STAB-LAUTSPRECHER FÜR HIFI & TV BARRES HAUT-PARLEURS STÉRÉO PASSIVES BEDIENUNGSANLEITUNG / MODE D EMPLOI SSL-650.P PASSIVE STEREO- STAB-LAUTSPRECHER FÜR HIFI & TV

Plus en détail

Schnellverschlusskupplungen in Messing Accouplements rapides en laiton

Schnellverschlusskupplungen in Messing Accouplements rapides en laiton Schnellverschlusskupplungen in Messing Accouplements rapides en laiton Typ 02 M3, Schlauch 2-3 mm NW 1,5 Kv 0,053 181 Type 02 M3, tuyaux 2-3 mm DN 1,5 Kv 0.053 Typ 20 M5 1 /8, Schlauch 3 6 mm NW 2,7 Kv

Plus en détail

Feuille de données du système BASWAphon Base. Edition 2012 / 2

Feuille de données du système BASWAphon Base. Edition 2012 / 2 Feuille de données du système BASWAphon Be Edition 2012 / 2 Sommaire 1 Application 2 Caractéristiques du système 3 Structure de montage du système 4 Epaisseurs du système 5 Poids du système 6 Valeurs d

Plus en détail

Your Pirelli VDSL router has been preconfigured with the following settings:

Your Pirelli VDSL router has been preconfigured with the following settings: Important Information & Installation Instructions VDSL (Analog) Dear Netstream customer Your Pirelli VDSL router has been preconfigured with the following settings: LAN IP Adress of the Pirelli router:

Plus en détail

Contenu. L entreprise se présente/service 3-7. Boîtiers de dérivation DK 8-131 1,5 à 240 mm 2, IP 54-67

Contenu. L entreprise se présente/service 3-7. Boîtiers de dérivation DK 8-131 1,5 à 240 mm 2, IP 54-67 Contenu L entreprise se présente/service 3-7 Boîtiers de dérivation DK 8-131 1,5 à 240 mm 2, IP 54-67 Petits distributeurs KV 132-175 3 à 54 éléments de, IP 54-65 Système de boîtiers combinables, avec

Plus en détail

INTRANET: outil de Knowledge management au sein de l entreprise

INTRANET: outil de Knowledge management au sein de l entreprise ARIEL RICHARD-ARLAUD INTRANET: outil de Knowledge management au sein de l entreprise Ariel Richard-Arlaud I. Le Knowledge management L avènement de la technologie INTERNET bouleverse les habitudes et mentalités:

Plus en détail

Lösungen Französisch (AHS) Lesen (B1)

Lösungen Französisch (AHS) Lesen (B1) Lösungen Französisch (AHS) Lesen (B1) 15. Jänner 2015 Hinweise zur Korrektur Bei der Korrektur werden ausschließlich die Antworten auf dem Antwortblatt berücksichtigt. Korrektur der Aufgaben Bitte kreuzen

Plus en détail

Installationsanleitung und Kurz-Bedienungsanleitung Installation Guide and Short User s Guide Notice d'installation et notice d'utilisation succincte

Installationsanleitung und Kurz-Bedienungsanleitung Installation Guide and Short User s Guide Notice d'installation et notice d'utilisation succincte CMC III Analoger Differenzdrucksensor CMC III Analogue Differential Pressure Sensor Détecteur de pression différentielle analogique CMC III DK 7030.150 Installationsanleitung und Kurz-Bedienungsanleitung

Plus en détail

DÉPÔT À TAUX FIXE FESTGELDKONTO MIT FESTEM ZINSSATZ FIXED RATE DEPOSIT

DÉPÔT À TAUX FIXE FESTGELDKONTO MIT FESTEM ZINSSATZ FIXED RATE DEPOSIT DÉPÔT À TAUX FIXE FESTGELDKONTO MIT FESTEM ZINSSATZ FIXED RATE DEPOSIT UN PLACEMENT SÛR À RENDEMENT GARANTI! Le Dépôt à taux fixe est un placement à durée déterminée sans risque, qui n est pas soumis à

Plus en détail

Serveur de Communications Modulaire

Serveur de Communications Modulaire Serveur de Communications Modulaire NewPhone GmbH Birrfeldstrasse 21 CH-5507 Mellingen Switzerland Phone +41 56 481 70 00 Fax +41 56 481 70 07 email info@newphone.ch Web www.newphone.ch Sirio est... modulaire

Plus en détail

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung Regelgerät 6 720 617 648-05.1O MCM10 de Inhaltsverzeichnis 2 fr Table des matières 20 it Indice 37 nl Inhoudsopgave 54 Für das Fachhandwerk. Vor Montage und Wartung sorgfältig lesen.

Plus en détail

Parcage. Bases légales. Office des ponts et chaussées du canton de Berne. Tiefbauamt des Kantons Bern. Bau-, Verkehrsund Energiedirektion

Parcage. Bases légales. Office des ponts et chaussées du canton de Berne. Tiefbauamt des Kantons Bern. Bau-, Verkehrsund Energiedirektion Tiefbauamt des Kantons Bern Bau-, Verkehrsund Energiedirektion Office des ponts et chaussées du canton de Berne Direction des travaux publics, des transports et de l'énergie Tâches spéciales Technique

Plus en détail

Allure Allure FIN EST SLO RUS UAE RUS Design + Engineering GROHE Germany

Allure Allure FIN EST SLO RUS UAE RUS Design + Engineering GROHE Germany 32 757 32 147 Allure 32 146 23 517 23 076 Allure D...1 I...2 N...3 GR...5 TR...6 BG...7 RO...9 GB...1 NL...2 FIN...4 CZ...5 SK...6 EST...8 CN...9 F...1 S...3 PL...4 H...5 SLO...7 LV...8 RUS UA...9 E...2

Plus en détail

Informatique pour Scientifiques I

Informatique pour Scientifiques I Informatique pour Scientifiques I Cours 6. - Introduction à la programmation - Elements de programmation dans Mathematica 28-11-06 Dr. Jean Hennebert 1 Plan Objectifs de ce cours: 1. Qu est-ce que la programmation?

Plus en détail

Grohtherm 3000. Grohtherm 3000

Grohtherm 3000. Grohtherm 3000 34 022 Grohtherm 3000 Grohtherm 3000 D...1 I...2 N...3 GR...5 TR...6 BG...7 RO...9 GB F...1...2 NL...2 FIN...4 CZ...5 SK...6 EST...8 RUS...9 F...1 S...3 PL...4 H...5 SLO...7 LV...8 E...2 DK...3 UAE...4

Plus en détail

ASSEMBLYcomponents H 10. Grundplatte. Base plate. Plaque de base BEM 3 BEW 3. FP 3 Base plate 30001121 1,1kg BEM 6 BEM 6D BEW 6

ASSEMBLYcomponents H 10. Grundplatte. Base plate. Plaque de base BEM 3 BEW 3. FP 3 Base plate 30001121 1,1kg BEM 6 BEM 6D BEW 6 S ASSEMBLYcomponents Base plate FP H 10 Die Grundplatten sind aus Stahl 700 N/mm 2 hergestellt. Sie sind brüniert und beidseitig geschliffen. Die Passfedern werden mitgeliefert. Die SUHNER-Bearbeitungseinheiten

Plus en détail

AUFZIEHSERVICE SERVICE DE LAMINAGE

AUFZIEHSERVICE SERVICE DE LAMINAGE SEVICE DE LAMINAGE Gratis-Fax 0800 300 444 Telefon 071 913 94 94 Online bestellen www.wilerrahmen.ch 2015 359 SEVICE DE LAMINAGE 360 2015 Fax gratuit 0800 300 444 Téléphone 071 913 94 94 Commande en ligne

Plus en détail

Wir sind ein Team mit langjähriger internationaler Erfahrung. im Flughafenbereich sowie auf dem Gebiet der Kommunaltechnik und im Strassenbau.

Wir sind ein Team mit langjähriger internationaler Erfahrung. im Flughafenbereich sowie auf dem Gebiet der Kommunaltechnik und im Strassenbau. Unternehmen L entreprise Wir sind ein Team mit langjähriger internationaler Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Reinigungsfahrzeugen im Flughafenbereich sowie auf dem Gebiet der Kommunaltechnik

Plus en détail

Behandlung von in- und ausländischem Falschgeld (in Kurs stehende Banknoten und Münzen)

Behandlung von in- und ausländischem Falschgeld (in Kurs stehende Banknoten und Münzen) März 2007 Behandlung von Falschgeld und falschen Edelmetall-Münzen und -Barren Traitement de la fausse monnaie, des fausses pièces de monnaie et des faux lingots en métal précieux Behandlung von in- und

Plus en détail

Alarmsystem XMD-280 mit Funkanbindung

Alarmsystem XMD-280 mit Funkanbindung DE FR Alarmsystem XMD-280 mit Funkanbindung Système d'alarme sans fil XMD-280 Bedienungsanleitung / Mode d emploi PX-3835-675 DE INHALTSVERZEICHNIS Ihr neues Alarmsystem XMD-280 mit Funkanbindung...4 Lieferumfang...4

Plus en détail

Coin-System. Bedienungsanleitung Mode d emploi. Instruktions-Nr N d instruction 537 324.AA No. d istruzione

Coin-System. Bedienungsanleitung Mode d emploi. Instruktions-Nr N d instruction 537 324.AA No. d istruzione Coin-System Bedienungsanleitung Mode d emploi Gerät erst nach dem Lesen dieser Anleitung in Betrieb nehmen! Ne mettre en marche l appareil qu une fois après avoir lu ce mode d emploi! Mettere in funzione

Plus en détail

On y va! A1. Hinweis für Testende. Einstufungstest. Testaufgaben 1 bis 18: 26 Punkte oder mehr u On y va! A1, Leçon 4

On y va! A1. Hinweis für Testende. Einstufungstest. Testaufgaben 1 bis 18: 26 Punkte oder mehr u On y va! A1, Leçon 4 On y va! A1 Einstufungstest Hinweis für Testende Dieser Test hilft Ihnen, neue Kursteilnehmer/innen mit Vorkenntnissen in Ihr Kurssystem einzustufen. Er besteht aus den Aufgabenblättern, einem gesonderten

Plus en détail

Französisch. Hören (B1) HUM 8. Mai 2015. Korrekturheft. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung / Reife- und Diplomprüfung

Französisch. Hören (B1) HUM 8. Mai 2015. Korrekturheft. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung / Reife- und Diplomprüfung Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung / Reife- und Diplomprüfung HUM 8. Mai 01 Französisch Hören (B1) Korrekturheft Hinweise zur Korrektur Bei der Korrektur werden ausschließlich

Plus en détail

Base de données du radon en Suisse

Base de données du radon en Suisse Base de données du radon en Suisse 1 Stratégie du programme radon Locaux d habitation et de séjour Secteurs de travail Valeurs légales: Bâtiments existants: 1000 Bq/m 3 (valeur limite) Bâtiments neufs

Plus en détail

Installationsanleitung und Kurz-Bedienungsanleitung Installation Guide and Short User s Guide Notice d'installation et notice d'utilisation succincte

Installationsanleitung und Kurz-Bedienungsanleitung Installation Guide and Short User s Guide Notice d'installation et notice d'utilisation succincte CMC III Temperatur-/ Feuchtesensor CMC III Temperature/ Humidity Sensor Sonde de température/ détecteur d humidité CMC III DK 7030.111 Installationsanleitung und Kurz-Bedienungsanleitung Installation Guide

Plus en détail

VKF Brandschutzanwendung Nr. 20465

VKF Brandschutzanwendung Nr. 20465 Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen Auskunft über die Anwendbarkeit gemäss den Schweizerischen Brandschutzvorschriften VKF Brandschutzanwendung Nr. 20465 Gruppe 443 Gesuchsteller Abgasanlagen aus

Plus en détail

Technische Bestellungen Commandes techniques

Technische Bestellungen Commandes techniques Technische Bestellungen Commandes techniques Eingabefrist 31. Mai 2012 Délai de commande 31 mai 2012 Reg.Nr. Halle Stand Tel. Fax Den Dienstleistungskatalog erhalten Sie über www.sindex.ch/dienstleistungskatalog

Plus en détail

Products Solutions Services. W@M Enterprise Installationsanleitung Installation Guide Guide d installation

Products Solutions Services. W@M Enterprise Installationsanleitung Installation Guide Guide d installation Products Solutions Services W@M Enterprise Installationsanleitung Installation Guide Guide d installation 2 Endress+Hauser 1. Systemanforderungen 1.1. W@M Enterprise Server W@M Enterprise wird auf einem

Plus en détail

Français - Système électronique de mise à niveau Manuel de montage

Français - Système électronique de mise à niveau Manuel de montage Français - Système électronique de mise à niveau Manuel de montage 51 Table Des Matières Contenu de l emballage Page 52 Avant-propos Page 53 Le montage en 10 étapes 1 Montage des vérins Page 54 2 Montage

Plus en détail

FTP 400 A1. Pompe à eau immergée Traduction du mode d emploi d origine. Klarwasser-Tauchpumpe Originalbetriebsanleitung

FTP 400 A1. Pompe à eau immergée Traduction du mode d emploi d origine. Klarwasser-Tauchpumpe Originalbetriebsanleitung FTP 400 A1 Klarwasser-Tauchpumpe Originalbetriebsanleitung Pompe à eau immergée Traduction du mode d emploi d origine Pompa sommersa per acque chiare Traduzione delle istruzioni d uso originali Zuiver

Plus en détail

Tiefbrunnenpumpe Deep-well pump Pompe pour puits profonds

Tiefbrunnenpumpe Deep-well pump Pompe pour puits profonds Tiefbrunnenpumpe Deep-well pump Pompe pour puits profonds D GB F Baureihe / Series / Série TM Betriebsanleitung Operating Instructions Manuel d'utilisation Inhaltsverzeichnis: Seite D Inhaltsverzeichnis...

Plus en détail

VER- UND ENTSORGUNGSPRODUKTE PRODUITS D'APPROVISIONNEMENT ET D'ÉLIMINATION

VER- UND ENTSORGUNGSPRODUKTE PRODUITS D'APPROVISIONNEMENT ET D'ÉLIMINATION 6 VER- UND ENTSORGUNGSPRODUKTE PRODUKTÜBERSICHT SOMMAIRE DES PRODUITS Seite Page Hakenwagen 8 Chariots à crochets Hakenwagen-Medidul 9 Chariots à crochets Médidul Wandhakenschiene 9 Glissières à crochets

Plus en détail

Safe Lock raccords - Safe Lock Kupplungen 3.101

Safe Lock raccords - Safe Lock Kupplungen 3.101 Safe Lock raccords - Safe Lock Kupplungen 3.101 Safe-Lock-Kupplungs-Systeme schließen das Risiko einer schwerwiegenden Verletzung zuverlässig aus können unter Druck nicht entkuppelt werden sind 100 % kompatibel

Plus en détail

Regelwerksstrategie des ENSI Stratégie réglementaire de l IFSN ENSI s Regulatory Framework Strategy

Regelwerksstrategie des ENSI Stratégie réglementaire de l IFSN ENSI s Regulatory Framework Strategy ENSI-AN-9171 ENSI, Industriestrasse 19, 5200 Brugg, Switzerland, Phone +41 56 460 84 00, E-Mail Info@ensi.ch, www.ensi.ch Regelwerksstrategie des ENSI März Mars March 2015 Regelwerksstrategie des ENSI

Plus en détail

PREMIUM PHONO VERSTÄRKER Bedienungsanleitung / User manual / Mode d emploi

PREMIUM PHONO VERSTÄRKER Bedienungsanleitung / User manual / Mode d emploi PREMIUM PHONO VERSTÄRKER Bedienungsanleitung / User manual / Mode d emploi BEDIENUNGSANLEITUNG PREMIUM PHONO VERSTÄRKER Sehr geehrter Kunde, vielen Dank, dass Sie sich für dieses Produkt entschieden haben.

Plus en détail

Sterling Power Products Digital Battery Tester

Sterling Power Products Digital Battery Tester WARNING Ste rlin gp o Co we py r P rig ro ht duc ts You will need the manual for the safety warnings and precautions, operating and maintenance procedures. Working with batteries is dangerous READ AND

Plus en détail

Rainshower System. Rainshower System

Rainshower System. Rainshower System 27 032 27 418 27 174 Rainshower System Rainshower System D...1...1 I...5...5 N...9...9 GR...13 TR...17 BG...21 RO...25 GB...2...2 NL...6...6 FIN...10 CZ...14 SK...18 EST...22 CN...26 F...3...3 S...7...7

Plus en détail

VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut Zeichengenehmigung

VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut Zeichengenehmigung VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut Ausweis-Nr. / Certificate No. 40033326 Blatt / page 2 Name und Sitz des Genehmigungs-Inhabers / Name and registered seat of the Certificate holder Enphase Energy,

Plus en détail

ACADEMIE DE VERSAILLES Année scolaire 2010-2011 GROUPE DE TRAVAIL ACADEMIQUE : Entraîner, évaluer l expression écrite

ACADEMIE DE VERSAILLES Année scolaire 2010-2011 GROUPE DE TRAVAIL ACADEMIQUE : Entraîner, évaluer l expression écrite COMPTE RENDU D EXPERIMENTATION Domaine de travail : Entraînement à l expression écrite à la maison à partir de notes recueillies en classe. Révision et remédiation individualisée de chaque production écrite

Plus en détail

Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Zentralabitur 2006 Französisch Grundkurs Textaufgabe Abitur 2006 Französisch Gk Seite 2 Hinweise für Schüler Aufgabenauswahl: Von den vorliegenden 2 Aufgabenblöcken A und B ist einer

Plus en détail

2-Zonen Alarmanlage. 2-Zone Alarm Device. 2-zone alarminstallatie

2-Zonen Alarmanlage. 2-Zone Alarm Device. 2-zone alarminstallatie BEDIENUNGSANLEITUNG NOTICE D EMLPOI OPERATING INSTRUCTIONS GEBRUIKSAANWIJZING Version 03/11 2-Zonen Alarmanlage 2-Zone Alarm Device Seite 3-21 Page 22-39 Système d alarme à 2 zones Page 40-58 2-zone alarminstallatie

Plus en détail

CMS. SMS Relay. CMS SMS Relay. CMS SMS Relay. CMS SMS Relay

CMS. SMS Relay. CMS SMS Relay. CMS SMS Relay. CMS SMS Relay SMS Relay CMS CMS SMS Relay CMS SMS Relay CMS SMS Relay Gewährleistete Alarmierung bei Spannungsausfall vor Ort Freie Definition der Nachrichtentexte Zustandsabfrage aller Ein- und Ausgänge Benachrichtigung

Plus en détail

Medienmitteilung zur Konferenz Opendata.ch 2015 am 1. Juli an der Universität Bern

Medienmitteilung zur Konferenz Opendata.ch 2015 am 1. Juli an der Universität Bern Opendata.ch info@opendata.ch 8000 Zürich 7. Juni 2015 Medienmitteilung zur Konferenz Opendata.ch 2015 am 1. Juli an der Universität Bern Communiqué de presse à propos de la conférence Opendata.ch/2015

Plus en détail

00CV. Enseignement secondaire technique Régime professionnel. Date: 21.07.2015 FORCV1

00CV. Enseignement secondaire technique Régime professionnel. Date: 21.07.2015 FORCV1 Date: 21.07.2015 Enseignement secondaire technique Régime professionnel 00CV FORCV1 Contribuer à la planification et à la préparation des chantiers en cours Division de l'apprentissage artisanal ection

Plus en détail

Création de votre compte de messagerie POP

Création de votre compte de messagerie POP Création de votre compte de messagerie POP HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 70 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue

Plus en détail

Facture Älectronique ou papier mensuelle en CHF. Aucune franchise en cas de respect de l'obligation de diligence. Carte de remplacement CHF 20.

Facture Älectronique ou papier mensuelle en CHF. Aucune franchise en cas de respect de l'obligation de diligence. Carte de remplacement CHF 20. Cotisation annuelle Programmes de primes ParticularitÄs Carte(s) supplämentaire(s) Assurances (incluses) Assurances (payantes) Location de voitures Hertz DÄcompte ResponsabilitÄ CHF 100.-, 1/2 prix la

Plus en détail

Laboratory power supply unit LSP-1403. Alimentation de laboratoire LSP-1403

Laboratory power supply unit LSP-1403. Alimentation de laboratoire LSP-1403 Labornetzgerät LSP-1403 BEDIENUNGSANLEITUNG Seite 4-17 Laboratory power supply unit LSP-1403 OPERATING INSTRUCTIONS Page 18-31 Alimentation de laboratoire LSP-1403 NOTICE D EMLPOI Page 32-45 Labovoeding

Plus en détail

Digitales Codeschloss. Digital code lock. Serrure à code numérique. Digitaal codeslot. D Bedienungsanleitung. Best.-Nr.

Digitales Codeschloss. Digital code lock. Serrure à code numérique. Digitaal codeslot. D Bedienungsanleitung. Best.-Nr. D Bedienungsanleitung Digitales Codeschloss Best.-Nr. 751781 Seite 3-33 G Operating Instructions Digital code lock Item No. 751781 Page 35-65 F Notice d emploi Serrure à code numérique N de commande 751781

Plus en détail

IAN 100683 KFZ-LADEGERÄT MIT STARTHILFEFUNKTION ULG 12 A1

IAN 100683 KFZ-LADEGERÄT MIT STARTHILFEFUNKTION ULG 12 A1 KFZ-LADEGERÄT MIT STARTHILFEFUNKTION ULG 12 A1 KFZ-LADEGERÄT MIT STARTHILFEFUNKTION Bedienungs- und Sicherheitshinweise Originalbetriebsanleitung CHARGEUR DE BATTERIE POUR VOITURE AVEC FONCTION D AIDE

Plus en détail

8717/27/37 GAS DENSITY MONITOR

8717/27/37 GAS DENSITY MONITOR ANWENDUNG APPLICATION APPLICATION Hochspannungstechnologie Techn. de haute tension High voltage technology Mittelspannungstechnologie Techn. de moyenne tension Medium voltage technology HAUPTMERKMALE CARACTÈRES

Plus en détail

Bluetooth-Headset mit Schwanenhals-Mikro für iphone & Handy Micro-casque Bluetooth avec micro à col de cygne

Bluetooth-Headset mit Schwanenhals-Mikro für iphone & Handy Micro-casque Bluetooth avec micro à col de cygne DEU / FRA Bluetooth-Headset mit Schwanenhals-Mikro für iphone & Handy Micro-casque Bluetooth avec micro à col de cygne Bedienungsanleitung Mode d emploi Weitere Informationen finden Sie unter: www.callstel.info

Plus en détail

Videoüberwachung Surveillance vidéo

Videoüberwachung Surveillance vidéo René Koch AG Videoüberwachung Surveillance vidéo Video begleitet uns überall und wird kaum noch als Überwachung wahrgenommen. Freie Zufahrten, prompte Bedienung, effiziente Abläufe, bessere Produktequalität

Plus en détail

ist illegal. die ohne geregelten Aufenthalt in der Schweiz leben. Aucune Une campagne concernant toute la Suisse

ist illegal. die ohne geregelten Aufenthalt in der Schweiz leben. Aucune Une campagne concernant toute la Suisse Keine Eine gesamtschweizerische Kampagne Hausarbeiterin für die Rechte von Hausarbeiterinnen, ist illegal. die ohne geregelten Aufenthalt in der Schweiz leben. Aucune Une campagne concernant toute la Suisse

Plus en détail

TEC BADU BADU 21 UND / AND / ET BADU 21-AK BADU FA 21 BAUREIHEN / SERIES / SERIES 11/ 09

TEC BADU BADU 21 UND / AND / ET BADU 21-AK BADU FA 21 BAUREIHEN / SERIES / SERIES 11/ 09 TEC BADU SPECK SCHWIMMBADTECHNIK Montage- und Betriebsanleitung Kunststoffkreiselpumpen, normalsaugend Installation and operation manual Plastic circulation pumps, non-self priming Instructions de montage

Plus en détail

274 Industrial Hydraulics. Test- und Service-Geräte Testing and service equipment Appareils de test et de service

274 Industrial Hydraulics. Test- und Service-Geräte Testing and service equipment Appareils de test et de service 274 Industrial Hdraulics Test- und Service-Geräte Testing and service equipment Appareils de test et de service 1 2 3 4 6 5 7 Industrial Hdraulics 275 Bestellübersicht Ordering range Gamme de commande

Plus en détail

AEMC MODEL 6555 C.A 655X FIRMWARE UPGRADE UTILITY UTILITAIRE DE MISE A NIVEAU DU MICROLOGICIEL DIENSTPROGRAMM FÜR FIRMWARE-AKTUALISIERUNG

AEMC MODEL 6555 C.A 655X FIRMWARE UPGRADE UTILITY UTILITAIRE DE MISE A NIVEAU DU MICROLOGICIEL DIENSTPROGRAMM FÜR FIRMWARE-AKTUALISIERUNG AEMC MODEL 6555 C.A 655X FIRMWARE UPGRADE UTILITY UTILITAIRE DE MISE A NIVEAU DU MICROLOGICIEL DIENSTPROGRAMM FÜR FIRMWARE-AKTUALISIERUNG English... page 2 Français... page 17 Deutsch...Seite 32 Loader

Plus en détail

International address

International address Type 6014 3/2-Way Solenoid Valve 3/2-Wege-Magnetventil Électrovanne à 3/2 voies Operating Instructions Bedienungsanleitung Manuel d utilisation Bürkert Fluid Control Systems Sales Center Christian-Bürkert-Str.

Plus en détail

Hama GmbH & Co KG D-86651 Monheim/Germany www.hama.com

Hama GmbH & Co KG D-86651 Monheim/Germany www.hama.com Hama GmbH & Co KG D-86651 Monheim/Germany www.hama.com All listed brands are trademarks of the corresponding companies. Errors and omissions excepted, and subject to technical changes. Our general terms

Plus en détail

Dossier de presse. Présentation de la Soler S.A. et du projet «Wandpark Bënzelt» a SEO and Enovos jointventure. Jeudi 16 février 2012

Dossier de presse. Présentation de la Soler S.A. et du projet «Wandpark Bënzelt» a SEO and Enovos jointventure. Jeudi 16 février 2012 Dossier de presse Présentation de la Soler S.A. et du projet «Wandpark Bënzelt» Jeudi 16 février 2012 Cinq éoliennes seront construites à Binsfeld pour renforcer la production d énergie renouvelable SEO

Plus en détail

Lösungen Französisch (AHS) Lesen (B1)

Lösungen Französisch (AHS) Lesen (B1) Lösungen Französisch (AHS) Lesen (B1) 8. Mai 2014 Hinweise zur Korrektur Bei der Korrektur werden ausschließlich die Antworten auf dem Antwortblatt berücksichtigt. Korrektur der Aufgaben Bitte kreuzen

Plus en détail

MC6 Motion Controller highest level of flexibility for industrial automation

MC6 Motion Controller highest level of flexibility for industrial automation höchste Flexibilität für die Industrieautomatisierung l auf Basis von CODESYS V3 l Bis zu 100 Achsen in synchroner Betriebsart möglich l IEC 61131-3 konforme Programmierung mit ST, AS, CFC, FUP, KOP, AWL

Plus en détail

Guide de montage Système d alarme pour moto Type 338A/998A

Guide de montage Système d alarme pour moto Type 338A/998A Guide de montage Système d alarme pour moto Type 338A/998A ARTICLE 75998 Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten Read and follow the operating instructions and

Plus en détail

PX-2128-675. USB-Docking-Station. für 2,5 & 3,5 SATA-Festplatten BEDIENUNGSANLEITUNG

PX-2128-675. USB-Docking-Station. für 2,5 & 3,5 SATA-Festplatten BEDIENUNGSANLEITUNG PX-2128-675 USB-Docking-Station für 2,5 & 3,5 SATA-Festplatten BEDIENUNGSANLEITUNG INHALTSVERZEICHNIS Wichtige Hinweise zu Beginn... 4 Sicherheitshinweise...4 Wichtige Hinweise zur Entsorgung...5 Konformitätserklärung...5

Plus en détail

Application Guide ZyXEL ZyWALL SSL 10

Application Guide ZyXEL ZyWALL SSL 10 Application Guide ZyXEL 10 2009 Copyright by Studerus AG, 8603 Schwerzenbach Vers. 2.0/0905 Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Sous réserve de modifi cations et d erreurs. Einsatzszenarien 10 (Seite

Plus en détail

Do not attempt to open the Cisco Unified Videoconferencing 3500 Gateway unit.

Do not attempt to open the Cisco Unified Videoconferencing 3500 Gateway unit. CHAPTER 6 Safety Electrical Safety, page 6-1 ESD Procedures, page 6-2 Electrical Safety To avoid an electric shock or damage to the Cisco Unified Videoconferencing 3500 Gateway unit, servicing should be

Plus en détail

Standards Swissdec. Ce qu'il convient d'observer en matière de lien Internet en relation avec une comptabilité salariale certifiée swissdec.

Standards Swissdec. Ce qu'il convient d'observer en matière de lien Internet en relation avec une comptabilité salariale certifiée swissdec. Standards Swissdec Ce qu'il convient d'observer en matière de lien en relation avec une comptabilité salariale certifiée swissdec. Version 20100909 Edition 14.04.2015 Access Communication L'acheminement

Plus en détail

Manuel d installation et de maintenance (serrures LR128 E)

Manuel d installation et de maintenance (serrures LR128 E) Manuel d installation et de maintenance (serrures LR128 E) Manuel comprenant : Installation de la gâche GV et GVR :............................................ page 2 Position et réglage du shunt - Cales

Plus en détail

Bluetooth OBD-II Car Controller

Bluetooth OBD-II Car Controller Bluetooth OBD-II Car Controller D GB F I Bedienungsanleitung Instructions for use 2 20 Mode d emploi 38 Manuale d istruzioni 56 80290 Mittwoch, 15. Mai 2013 11:04:50 INHALTSVERZEICHNIS 1.0 EINLEITUNG 1.1

Plus en détail

Lösungen Lesen Französisch (6j/B2) (AHS) HT 2012/13, 8. Mai 2013

Lösungen Lesen Französisch (6j/B2) (AHS) HT 2012/13, 8. Mai 2013 Lösungen Lesen Französisch (6j/B2) (AHS) HT 2012/13, 8. Mai 2013 Hinweise zur Korrektur Bei der Korrektur werden ausschließlich die Antworten auf dem Antwortblatt berücksichtigt. Korrektur der Aufgaben

Plus en détail

Impressum. Legal notice. Information légales. Colofon

Impressum. Legal notice. Information légales. Colofon Impressum Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Str. 1, D-92240 Hirschau (www.conrad.com). Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen

Plus en détail

Draadloos achteruitrijdsysteem

Draadloos achteruitrijdsysteem BEDIENUNGSANLEITUNG NOTICE D EMLPOI OPERATING INSTRUCTIONS GEBRUIKSAANWIJZING Version 11/10 Funkrückfahrvideosystem 7" Seite 4-20 Wireless Rear View Camera System 7 Page 21-37 Système vidéo sans fil pour

Plus en détail

RGB-LED-Steuergerät Seite 2-20. RGB-LED controller Page 21-39. Unité de commande pour DEL RVB Page 40-58. RGB-LED controller Pagina 59-77

RGB-LED-Steuergerät Seite 2-20. RGB-LED controller Page 21-39. Unité de commande pour DEL RVB Page 40-58. RGB-LED controller Pagina 59-77 BEDIENUNGSANLEITUNG NOTICE D EMPLOI OPERATING INSTRUCTIONS GEBRUIKSAANWIJZING Version 09/11 RGB-LED-Steuergerät Seite 2-20 RGB-LED controller Page 21-39 Unité de commande pour DEL RVB Page 40-58 RGB-LED

Plus en détail

12 mm Bodenstärke Piso em resina Slim espessura 12 mm Sol en résine «slim» épaisseur 12 mm

12 mm Bodenstärke Piso em resina Slim espessura 12 mm Sol en résine «slim» épaisseur 12 mm Te c h n i s c h e i n f o r m a t i o n e n I n f o r m a ç a o I n f o r m a t i o n T é c n i c a t é c h n i q u e Fertigbad in Superleichtbauweise in verzinkter Stahlkonstruktion Banheiro pré-fabricado

Plus en détail

Mini limit switch, model LSO.02 Kleingrenzschalter, Typ LSO.02 Contacteur de niveau limite, type LSO.02 Interruptor de nivel, modelo LSO.

Mini limit switch, model LSO.02 Kleingrenzschalter, Typ LSO.02 Contacteur de niveau limite, type LSO.02 Interruptor de nivel, modelo LSO. Operating instructions Betriebsanleitung Mode d'emploi Manual de instrucciones Mini limit switch, model LSO.02 Kleingrenzschalter, Typ LSO.02 Contacteur de niveau limite, type LSO.02 Interruptor de nivel,

Plus en détail

PX-3724-675 PSTN-ALARMANLAGE MIT FUNK & FESTNETZ-ANBINDUNG XMD-110 SYSTÈME D ALARME DOMESTIQUE RTC POUR CAPTEUR FILAIRE ET SANS FIL XMD-110

PX-3724-675 PSTN-ALARMANLAGE MIT FUNK & FESTNETZ-ANBINDUNG XMD-110 SYSTÈME D ALARME DOMESTIQUE RTC POUR CAPTEUR FILAIRE ET SANS FIL XMD-110 PX-3724-675 PSTN-ALARMANLAGE MIT FUNK & FESTNETZ-ANBINDUNG XMD-110 SYSTÈME D ALARME DOMESTIQUE RTC POUR CAPTEUR FILAIRE ET SANS FIL XMD-110 PSTN-ALARMANLAGE MIT FUNK & FESTNETZ-ANBINDUNG XMD-110 SYSTÈME

Plus en détail

Digital Soldering Station. Poste à souder numérique

Digital Soldering Station. Poste à souder numérique Digitale Lötstation BEDIENUNGSANLEITUNG Digital Soldering Station OPERATING INSTRUCTIONS Poste à souder numérique NOTICE D EMPLOI Digitaal soldeerstation GEBRUIKSAANWIJZING Best.-Nr. / Item No. / N de

Plus en détail

Pressure transmitter Model A-10. Druckmessumformer Typ A-10. Transmetteur de Pression Type A-10. Transmisor de presión Modelo A-10

Pressure transmitter Model A-10. Druckmessumformer Typ A-10. Transmetteur de Pression Type A-10. Transmisor de presión Modelo A-10 Operating Instructions Betriebsanleitung Mode d'emploi Manual de Instrucciones Pressure transmitter Model A-10 Druckmessumformer Typ A-10 Transmetteur de Pression Type A-10 Transmisor de presión Modelo

Plus en détail